Archive für die Kategorie: Recht.
Amnesty International Turkey
Posted am Montag, 11 Juni, 2007 um 21:45 von Holger
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Advertising Agency: Interactive campaign made by DDB&Co, Turkey.
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Jede fünfte Windowsversion "unecht"
Posted am Dienstag, 23 Januar, 2007 um 20:06 von Holger
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Wie PC Welt.de
berichtet, hat Microsoft die Daten der WGA-Überprüfung veröffentlicht. Mit der "Windows Genuine Advantage" (WGA) prüft Microsoft vor dem Download von Patches oder Programmen, ob das Windows des Users "echt" ist. Mehr als eine halbe Milliarde User prüften bisher ihr Windows auf Echtheit. Diese Prüfung ging nicht für alle User positiv aus. 22 Prozent - also rund jeder Fünfte kam nicht durch die Prüfung, womit ihm der gewünschte Download nicht genehmigt wurde. Mit Veröffentlichung von "Vista" und "Office 2007" will Microsoft mit einer Aktion erneut auf die Vorzüge von legal erworbener Software hinweisen. |
Posted in Recht (RSS), Software (RSS)
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Was bleibt von Hartz?
Posted am Donnerstag, 18 Januar, 2007 um 20:13 von Holger
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Peter Hartz, ist der Namensgeber einer in weiten Teilen gescheiterten Arbeitsmarktreform, von Kanzler Schröder als eine
Art Heilsbringer angedient. Er wollte die Arbeitslosigkeit auf unter zwei Millionen senken, vor zwei Jahren schon. Bei VW in Wolfsburg war Peter Hartz Arbeitsdirektor und Vermittler zwischen Vorstand und Betriebsrat. Um den Betribsrat bei Laune zu halten, durften sich deren Mitglieder auf den Betten von Luxuspuffs räkeln, die Peter Hartz dann bezahlte. Ob Lissabon, Rio oder Shanghai immer war die Extraportion Viagra im Gepäck. Nun steht Peter Hartz vor Gericht und muß sich für die gezahlten Schmiergelder, Lustreisen und Sexpartys auf Firmenkosten verantworten. Vor dem Gerichtsgebäude in Braunschweig hatten sich Hartz-IV-Empfänger postiert um zu demontrieren. Dabei geht es ihnen nicht um die Lustreisen und Luxusbordellbesuche, sondern um die Arbeitsmarktreform. "Hartz steht für viel Schlimmeres, für Arbeitszwang und Sozialabbau", sagt die Berlinerin Sylvia Schopp von den "Überflüssigen" einem bundesweiten Zusammenschluß von Hartz-IV-Empfängern. Ein merkwürdiger Prozeß der gestern (17.01.07) in Braunschweig begann und wahrscheinlich am zweiten Verhandlungstag schon beendet wird. Wenn Peter Hartz ein umfassendes Geständnis abliefert, so der "Deal", bekommt er eine Bewährungsstrafe von maximal zwei Jahren und eine Geldstrafe aufgebrummt. Auf peinliche Details würde man dann nicht eingehen. Herr Hartz ist natürlich geständig. Der sozialpolitische Schaden ist groß, ist das die Art Mitbestimmung die der Arbeitnehmer will. Kumpanei zwischen der Votstandetage und den Mitgliedern des Betriebsrates? Aber was bleibt von Hartz? Was antwortet der Opa wenn der Enkel fragt: "Opa wer ist Hartz"? Der Hartz-IV-Empfänger sagt: "Das ist der Kerl, der mir die jetzige Situation eingebrockt hat, das ist der, der dafür sorgt das ich Dir den Teddybären nicht kaufen kann"! Der nicht Hartz-Empfänger antwortet auf die Frage des Enkels: "Das ist der Kerl der das Eintörnen im Puff für Betriebsratsmitglieder bezahlt"! Der Ruf von Hartz ist auf jeden Fall versaut. Peter Hartz sollte sich eigentlich vom Acker machen. Er muß Angst haben das mit dem Finger auf ihn gezeigt wird und er ausgebuht wird wenn er sich in die Öffentlichkeit begibt, wie jetzt vor dem Gerichtgebäude in Braunschweig geschehen. Vielleicht wandert er aus nach Lissabon, Rio oder Shanhai, dort gibt es schöne Puffs! "Opa, was ist ein Puuff"? |
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Missbrauchs-Hilferuf übers Internet
Posted am Sonntag, 07 Januar, 2007 um 13:05 von Holger
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Nachdem ein kanadisches Kind einer australischen Webseite, auf die es über eine Suchmaschine stieß, einen Hilferuf wegen sexuellen Missbrauchs zukommen
ließ, konnte das Kind nun unter Polizeischutz gestellt werden. Nachdem die Webseite die E-Mail an die australische Polizei weiterleitete, wurde das FBI eingeschaltet. Das FBI fand dann heraus, dass die E-Mail aus Kanada kam und schaltete daraufhin die kanadischen Behörden ein. Die zuständige Behörde konnte das Kind schließlich finden und unter Polizeischutz stellen. |
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Quelle: de.news.yahoo.com
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Posted in 40,0 °C (RSS), Computer (RSS), Internet (RSS), Recht (RSS), Suchmaschinen (RSS)
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Spurensuche. CSI vor Ort
Posted am Freitag, 22 Dezember, 2006 um 20:00 von Holger
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Mittwochnacht ist in meinem Stadtteil ein 20 Jahre alter Mann erstochen in seinem Appartement aufgefunden worden. Ein ausführlicher
Bericht erschien heute in der örtlichen Presse. U.a. heißt es dort: "Währendessen laufen die Ermittlungen auf Hochtouren".
Diese Formulierung liest man bei jedem Kapitalverbrechen und macht sich keine Gedanken darüber was das wohl heißen könnte. Heute habe ich etwas von den Ermittlungen mitbekommen und mich doch etwas gewundert. Heute Morgen schon bemerkte ich eine Menge Polizisten die sich mit jedem Winkel der Straßen beschäftigten. Sie schauten z.B. hinter Regenrinnen und rüttelten an einem verschlossenen Vorhängeschloß. Später sah ich drei Polizisten in Taucheranzügen das seichte Ufer der Wupper absuchen. Bei Lufttemperaturen von vier Grad nicht gerade ein Vergnügen. Nicht die Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Mord führten zu meiner Verwunderung sondern die Entfernung zum Fundort der Leiche, der liegt gute 2,5 km entfernt. Es wäre interessant zu wissen in welchem Umkreis zum Fundort die Ermittlungen ausgedehnt werden. Außerdem kommt es mir sehr schwer vor zu entscheiden was für die Ermittlungen wichtig sein kann. Ziehe ich einen Lappen aus der Wupper kann der vom Täter stammen oder aber 5 Jahre dort liegen. Nehme ich den gefundenen Gummistefel mit um ihn untersuchen zu lassen oder lasse ich ihn weitertreiben? Inwieweit wird der Spurensucher durch die Außentemperatur, seine klammen Finger usw. beeinflußt. Vielleicht wird der Mord nicht aufgeklärt weil der vorbeitreibende Gummistiefel, der durch die Polizisten losgetreten wurde und somit an die Oberfläche kam, nicht untersucht wurde. Auch wenn das Rütteln an einem Vorhängeschloß oder der Blick hinter das Regenrohr einem so einfach und banal vorkommen mag, die Frauen und Männer der Polizei tragen dabei eine große Verantwortung. Respekt. |
Benq empört schon wieder
Posted am Freitag, 08 Dezember, 2006 um 17:56 von Holger
Nicht nur das Benq MP3-Player auf den Markt bringt die den Erkennungsmarken amerikanischer Soldaten gleichen, jetzt
macht Benq Werbung für den MP3-Player "Musiq" in den noch rauchenden Ruinen des World Trade Centers. Ein Junge
posiert mit umgehängtem Musiq-Player in den Trümmern. Dazu heißt es: "Ich glaube daran, dass Musik Hoffnung schafft".
Nachdem einige Blogger das Bild zeigten ist die Werbung von den Benq-Webseiten verschwunden und der Konzern hat sich entschuldigt, der Imageschaden wird bleiben. |
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Zum Vergrößern in das Bild klicken
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Quelle: crn.de/news
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HP zieht sich mit 14,5 Mio. USD aus der Affäre
Posted am Freitag, 08 Dezember, 2006 um 17:55 von Holger
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Irgendwie erinnert mich das an den Mannesmann-Prozess. Der Computerkonzern Hewlett Packard läßt Mitarbeiter bespitzeln. Privatdetektive hören dabei private Telefongespräche ab. Nun hat sich der Konzern mit der Staatsanwaltschaft geeinigt. Mit der Zahlung von 14,5 Mio. USD werden die Ermittlungen im "HP-Gate" ohne Schuldzuweisung eingestellt. Diesen Sachverhalt teilte gestern die kalifornische Staatsanwaltschaft mit. |
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Quelle: de.internet.com
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Post vom Verein "Ehrlich währt am längsten" [Update]
Posted am Donnerstag, 07 Dezember, 2006 um 20:06 von Holger
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Der Betreiber der Webseite
www.wortfilter.de,
Axel Gronen, hat Post vom Anwalt des Vereins "Ehrlich währt am längsten" bekommen. Er soll alle Beiträge über diesen Verein die er auf seiner Webseite
veröffentlicht hat bis heute (07.12.06) 15.00 Uhr gelöscht haben anderenfalls droht man ihm mit einer einstweiligen Verfügung.
Er hat alle Beiträge auf www.wortfilter.de gelöscht und zieht zur weiteren Berichterstattung auf www.wahrheit-waehrt-am-laengsten.de um. Mehr Infos zu dem Verein liefert der: Deutscher Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität Inzwischen hat Axel Gronen ein FAQ zu dem Theman erstellt. FAQ zu Abmahnverein "Ehrlich währt am längsten" |
Posted in eBay (RSS), Recht (RSS)
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Trapattoni sauer auf Strunz
Posted am Donnerstag, 07 Dezember, 2006 um 20:05 von Holger
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Ein Münchner Autohaus feiert ein Firmenjubiläum. Aus diesem Grunde ahmt ein Stimmenimitator den berühmten Satz von
Trapattoni "Was erlauben Strunz" in einer Radiowerbung nach. Wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts will
der Fußballtrainer, der zur Zeit bei Red Bull Salzburg beschäftigt ist, eine sogenannte fiktive Lizenzgebühr als
Schadensersatz. Die Richterin Tamara Karpf schlägt einen Vergleich vor "bei dem es keinen Verlierer gibt", das Autohaus solle einen noch zu bestimmenden Betrag an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen. Das Autohaus ist auch bereit 20.000 Euro zu bezahlen. Trapattoni lehnt aber ab. Er fordert mindestens 35.000 Euro und will auch selbst entscheiden was er mit dem Geld macht. Sollten die Parteien sich nicht innerhalb einer Woche entscheiden, müsste ein Gutachten über den Wiedererkennungswert der Trainerstimme eingeholt werden. Bekommt jetzt jeder einen Brief vom Anwalt der die Stimme oder die Aussage einer anderen Person
nachahmt? Werden jetzt alle Stimmenimitatoren vor den Richter gezerrt? Was passiert wenn ich sage: "Geiz ist geil",
"Alles außer Tiernahrung" oder wie Frau Pooth: "Hier werden Sie geholfen"?
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Quelle: www.morgenweb.de
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Posted in Promis (RSS), Recht (RSS)
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Goll fordert Abschiebung von straffällig gewordenen Türken
Posted am Montag, 04 Dezember, 2006 um 20:05 von Holger
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Der baden-württembergische Justizminister Ulrich Goll (FDP) fordert nun, dass straffällig gewordene Türken in ihr
Heimatland abgeschoben werden. Weiter sagte er, dass die türkische Regierung sich zu diesem Schritt bereit erklären soll, und dass allerdings gleiche Haftbedingungen wie in Deutschland herrschen müssten. Weiter sagte Goll, dass dadurch u.a. der deutsche Steuerzahler entlastet wird. |
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Quelle: de.news.yahoo.com
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Posted in Recht (RSS), Soziales (RSS)
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Juristisches Nachspiel des Mannesmann-Prozesses
Posted am Sonntag, 03 Dezember, 2006 um 16:30 von Holger
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Nach Beendigung des Mannesmann-Prozesses, bei dem die Angeklagten mit einer Geldstrafe davon kamen, kam manchem Normalbürger der Gedanke: Die haben
sich freigekauft! Ich habe mich gewundert das anschließend kein Mensch etwas gegen diesen Prozeß einzuwenden hatte. Jetzt aber doch! Nun hat die Hamburger Kanzlei Dommel Schlosser & Partner beim Landgericht Düsseldorf Strafanzeige eingereicht. Diese richtet sich gegen Richter, die Ankläger sowie die sechs Angeklagten unter anderem wegen Rechtsbeugung und Strafvereitelung. Andreas Dimke, Anwalt der Hamburger Kanzlei, kritisiert, dass es Spitzenverdienern offensichtlich gelinge, "Untreuehandlungen ohne
abschließende rechtliche Prüfung in einem rechtsstaatlichen Verfahren gegen stattliche Geldzahlungen einstellen zu lassen". Dem Normalbürger dränge sich
der Eindruck auf, dass man sich in Deutschland durch teure Verteidiger und Geldzahlungen einer Verurteilung im Strafverfahren entziehen könne. Bei einer
Verurteilung drohen den Beteiligten bis zu fünf Jahre Haft.
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Quelle: www.welt.de
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Mannesmann Strafzahlungen: neue Trikots für Fußballmanschaft
Posted am Freitag, 01 Dezember, 2006 um 18:04 von Holger
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Das spektakuläre Strafverfahren bezüglich des Mannesmann-Prozesses ist eingestellt worden, die Angeklagten sollen
jetzt insgesamt 5,8 Mio. Euro Bußgeld zahlen. Nun fragen zahllose Institutionen nach, ob nicht für sie ein paar Euro
abfallen könnten. Düsseldorf - "Die Anfragen kommen per Mail, Fax, Brief oder telefonisch", sagte Landgerichts-Sprecher
Ulrich Thole, "es sind Bewerbungen aus der gesamten Bundesrepublik." So habe ein Fußballverein um einen neuen Satz Trikots
für die Jugendabteilung gebeten, eine Frau habe angefragt, ob sie nicht "ein paar hunderttausend Euro" haben könne. Auch
die Bittschreiben eines Zoos, mehrerer Museen, freiwilliger Feuerwehren, von Sportklubs, Schulfördervereinen oder
botanischer Gärten seien eingegangen. Insgesamt lägen schon über 150 Bewerbungen für die Millionen vor, die die
Angeklagten des Mannesmann-Prozesses für die Einstellung des Verfahrens zahlen müssen.
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Quelle: www.spiegel.de
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Posted in Recht (RSS), Soziales (RSS)
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Wie gefährlich ist Plutonium-210?
Posted am Donnerstag, 30 November, 2006 um 20:00 von Holger
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Radioaktive Spuren in British Aiways-Jets Bei den Ermittlungen zum Tod des Kreml-Kritikers Alexander Litwinenko sind in zwei Flugzeugen der Gesellschaft British Airways, Spuren von Polonium-210 entdeckt worden. Die Flugzeuge sind zwischen den Städten Düsseldorf-London/Heathrow vom 30. Oktober bis zum 27. November verkehrt. Die detaillierte Auflistung aller Verbindungen ist auf der Internetseite www.britishairways.com einzusehen. Quelle: www.wdr.de
Polonium-210 ist ein Alpha-Strahler. Das heißt es zerfällt unter der Abgabe von zwei Protonen und zwei
Neutronen in (stabiles) Blei-206. Alpha-Partikel haben eine geringe Reichweite und werden von den meisten Barrieren
aufgehalten, darunter auch von der intakten menschlichen Haut. Zum Hantieren mit Polonium-210 sind deshalb keine
speziellen Schutzhandschuhe notwendig, durch die ein Täter auffallen könnte.
Gelangt Polonium-210 allerdings in den Körper, höchstwahrscheinlich mit der Nahrung (theoretisch auch über die Atemluft), entfaltet es bald seine deletäre Wirkung. Denn auf der kurzen Wegstrecke, die Alpha-Teilchen im Gewebe zurückliegen, ionisieren sie wahllos alle Moleküle. Die zerstörerische Wirkung macht sich zunächst, wie bei der Strahlenkrankheit üblich an Zellen bemerkbar, die sich häufig teilen. Dazu gehören beispielsweise die Darmepithelien und das Knochenmark. |
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Quelle: www.aerzteblatt.de
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Posted in Politik (RSS), Recht (RSS)
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Mannesmann-Prozess: "grobe Fehlentscheidung des Landgerichts"
Posted am Donnerstag, 30 November, 2006 um 19:59 von Holger
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Der Grünen-Politiker Jerzy Montag äußert sich kritisch zum Ausgang des Mannesmann-Prozesses. Die Einstellung des
Strafprozesses "sei für kleine Leute mit kleinen Vergehen gedacht" erklärte er gegenüber der
www.netzeitung.de.
Der Paragraf 153a der Strafprozessordnung sei aber grundsätzlich "gut", verteidigte Montag, sie sei lediglich "miserabel
gehandhabt". "Man muß nicht jeden Hühnerdieb ins Gefängnis werfen" argumentierte er, "Man darf aber auch keine Leute laufen
lassen, nur weil sie Geld haben".
Er räumte indes ein, dass das in der Vergangenheit bereits mehrfach passiert sei. Namentlich nannte er
die Einstellung des Verfahrens gegen den früheren Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) wegen des Verdachts auf Untreue sowie
das Steuerverfahren gegen die Tennisspielerin Steffi Graf.
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Die seltsamsten Gesetze
Posted am Montag, 27 November, 2006 um 19:43 von Holger
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Nach islamischem Recht müssen Ungläubige von Gott gefesselt, ertränkt und ins Höllenfeuer geworfen werden. Diese und noch mehr seltsame Gesetze und Rechtsverordungen listet die Quelle auf. So konnte man früher im Tibet für Verbrechen verurteilt werden, die man in einem früheren Leben begangen hatte und Simbabwer dürfen ihre Angestellten anbrüllen. Auch die Ureinwohner Australiens haben sich ausgefallene Gesetze einfallen lassen: Wer vom Tod eines Menschen träumt, kann von Aboriginies angeklagt werden Nach einem alten Gesetz hat in Mexiko die Ehefrau tagsüber drei Schritte hinter dem Ehemann zu gehen.
Der Hund aber darf jederzeit neben dem Mann laufen.
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Quelle: www.taz.de
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Mann schnitt seiner Tochter die Klitoris mit einer Schere ab - zehn Jahre Haft
Posted am Samstag, 04 November, 2006 um 21:27 von Holger
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Ein Mann wurde in Georgia (USA) zu einer Gefängnisstrafe von zehn Jahren verurteilt. Der Mann, der ursprünglich aus Äthiopien stammt, hatte seiner Tochter
(2) mit einer Schere die Klitoris abgeschnitten. In den USA sind Beschneidungen seit 1977 nicht mehr erlaubt, allerdings wurde nun zum ersten Mal jemand für diesen Gesetzesbruch verurteilt. Unterdrückung der weiblichen Sexualität
Ein Zweck der Beschneidung von Frauen dürfte sein, die Frau ihrer sexuellen Lust zu berauben und sie so auf ihre Reproduktionsfunktion zu reduzieren. Durch die Beschneidung entfällt in den meisten Fällen wohl jede Form von Lust oder Masturbation, welche als schädlich angesehen werden. |
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Quelle: www.bz-berlin.de
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Posted in Panorama (RSS), Probleme (RSS), Recht (RSS)
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Film von eigenem Diebstahl auf YouTube veröffentlicht - Täter verhaftet
Posted am Montag, 30 Oktober, 2006 um 18:07 von Holger
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Ein 18-Jähriger aus Wrexham in der Nähe von Wales hatte einer Frau in einer Einkaufsstraße ihre Brille entwendet. Die
Freunde des Täters filmten die Tat und das 19 Sekunden lange Video wurde auf YouTube veröffentlicht. Als keine große Schwierigkeit erwies sich danach das Auffinden des Jugendlichen für die walisische Polizei. Der Täter verwendete zum Vorteil der Beamten den Suchbegriff "robbery" (Raub) für das Video. Die bestohlene Frau hat mittlerweile ihre Brille wieder zurückbekommen. Nach den Freunden des Täters wird noch gesucht. Das Video wurde von der Plattform gelöscht. |
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Quelle: futurezone.orf.at
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Posted in Recht (RSS), Video (RSS)
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Folter - Waterboarding legitimiert
Posted am Sonntag, 29 Oktober, 2006 um 21:36 von Holger
Menschenrechtsorganisationen beschuldigen den US-Vizepräsident Dick Cheney die Foltermethode des Waterboarding
legitimiert zu haben.Waterboarding gehört zu den Verhör-Methoden, die keine körperlichen Spuren hinterlassen (Weiße Folter) - Nachträgliche Beweise für Folter im Fall von
Waterboarding sind daher schwer zu erbringen. Eine Äußerung des Vizepräsidenten Cheney hat in den USA eine Diskussion über Foltertechniken der Geheimdienste ausgelöst. Demokraten
kritisierten, das jüngste Anti-Folter-Gesetz sei nicht deutlich genug.
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Quelle www.netzeitung.de
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Plagiatkontrolle: Uni Hamburg macht ernst
Posted am Mittwoch, 25 Oktober, 2006 um 20:33 von Holger
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Präsentationen werden häufig statt aus dem eigenen Kopf aus dem Internet geholt, ausgedruckt und abgegeben. Peinlich nur
wenn der Ausdruck noch die Steuerzeichen enthält. Die Entschuldigung dafür fällt dann meist recht dürftig, unglaublich aus.
Aber Achtung: Der Proband begeht einen Betrug. Die Uni Hamburg geht jetzt rigoros gegen diese Plagiate vor. Dazu meint Professor Heinrich Epskamp von der Uni Hamburg: "Zukünftig wird eine computergestützte Plagiatskontrolle eingereichte Studienarbeiten auf
Plagiatvergehen überprüfen. Wird das System fündig, werden also im Web Stellen gefunden, die der Autor als eigene ausgibt,
die er aber bestenfalls als Zitat hätte erwähnen dürfen, wird klar entschieden: Verbrauch einer Prüfungsgelegenheit. Note
Fünf (was der Sechs in Hessen entspricht)."
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Quelle: www.onlzoberurff.info
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Posted in Internet (RSS), Recht (RSS)
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Ideenklau im Internet
Posted am Mittwoch, 25 Oktober, 2006 um 20:31 von Holger
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www.akademie.de
hat einen Artikel veröffentlicht bei dem es um den Diebstahl geistigen Eigentums im Internet handelt. U. a. wird dort
beschrieben wie man sein Eigentum im Internet wiederfindet. Der Urheber ist keineswegs schutzlos gestellt: Mittels Suchmaschinen lassen sich die eigenen Werke wie
Texte, Grafiken oder Fotos oder deren Titel auffinden. Der Verletzer von Urheberrechten kann dann zivilrechtlich und
strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden.
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Menschenrechtsorganisationen beschuldigen den US-Vizepräsident Dick Cheney die Foltermethode des