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Das Leben endet tödlich

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Archive für die Kategorie: Probleme.

Coastguard

Posted am Donnerstag, 20 März, 2008 um 23:09 von Holger

Advertising Agency: DDB, Auckland, New Zealand
Executive Creative Director: Toby Talbot
Creatives: Jay Tamati, Christie Cooper, Brett Colliver
Photographer: Chris Williams
Producer: Pam Goode

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Panadol: SOS

Posted am Dienstag, 26 Februar, 2008 um 12:25 von Holger

Advertising Agency: Ogilvy, Ogilvy RedCard, Singapore
Creative Director: Paul Anderson
Art Director: Mo Chong
Copywriter: Suchitra Gahlot
Digital Imaging: Procolor

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Shaadi.com - Indian Matrimonial

Posted am Sonntag, 06 Januar, 2008 um 23:03 von Holger

Shaadi.com - The World's Largest Matrimonial Service
Advertising Agency: Pirana, Dubai, UAE
Creative Director: Shehzad Yunus & Arun Diwakaran
Art Director: Arun Diwakaran
Copywriter: Nisha Wagh
Account Director: Imran Irshad

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The Last Iceberg

Posted am Sonntag, 25 November, 2007 um 15:11 von Holger

Documenting the polar regions of the world, Camille Seaman launches her first solo exhibit next week at the National Academy of Sciences.
The Last Iceberg is one piece of a larger project entitled "Melting Away" which documents the polar regions of our planet, their environments, life forms, history of human exploration and the communities that work and live there.

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Amnesty International Turkey

Posted am Montag, 11 Juni, 2007 um 21:45 von Holger

Click here to view an example. Click here and here to view more.
Advertising Agency: Interactive campaign made by DDB&Co, Turkey.

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Indiskrete Blumenverkäuferin

Posted am Donnerstag, 15 Februar, 2007 um 23:40 von Holger

Gestern, am Valentinstag, kommt Herr Fritz, ca. 35 Jahre, in die Blumenhandlung am Südermarkt und bestellt bei der Verkäuferin 24 rote Rosen. Die Verkäuferin macht ihm den Strauß fertig und drapiert auch noch das rote Papierherz, das Herr Fritz mittlerweile ausgesucht hatte, in dem Strauß.

Am heutigen Morgen kommt Frau Schmitz in den Blumenladen am Südermarkt. "Guten Morgen". "Guten Morgen" antwortet die Verkäuferin und erkennt Frau Fritz. "Wie hat Ihnen denn der Strauß mit den roten Rosen gefallen" fragt sie. Frau Fritz schaut die Verkäuferin an und fragt: "rote Rosen..."?

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Heute ist der schlimmste Tag des Jahres...

Posted am Montag, 22 Januar, 2007 um 20:09 von Holger

"Blue Monday: The unhappiest day of the year" schreibt die www.dailymail.co.uk.
Das behaupten britische Wissenschaftler. Neujahresvorsätze platzen, das Wetter ist schlecht was Depressionen auslöst, unbezahlte Rechnungen trudeln ins Haus. Alles zusammen ergibt dann den "blauen Montag"! Wenn das heute der schlechteste Tag war, dann kann es eigentlich nur noch besser werden....

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Schere und Verpackung...

Posted am Freitag, 19 Januar, 2007 um 20:01 von Holger

Ich tue mich sehr schwer mit Verpackungen. Ob es die Cellophanhülle einer CD, die Verpackung von Crackern, Keksen oder von Büchern ist, immer habe ich Probleme die Sachen aus der Verpackung zu bekommen. Sogar mit der Alufolie auf der Zahnpastatube habe ich Probleme weil die Lasche zu kurz ist, um sie kraftvoll anpacken zu können, damit sie sich beim ersten Versuch löst.
Hier ist ein besonders erwähnenswerter Fall einer Verpackungssünde:
Irgenwie war meine Büroschere abhanden gekommen, ich finde sie jedenfalls nicht mehr. Beim nächsten Kauf von Druckerpapier bei Staples habe ich mir eine Schere des Herstellers "Tonic Studios" mitgenommen.
Zu Hause wollte ich dann die Schere aus der Verpackung nehmen; dazu benötigt man eine Schere. Ok, kein Problem - ich habe mir ja gerade eine gekauft...
Zum Vergrößern in das Bild klicken

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Frank geht ran

Posted am Montag, 15 Januar, 2007 um 22:11 von Holger

Sind Sie lästige Anrufe von Zeitschriftenverlagen, Telekommunikationsanbietern oder Lottovermittlern leid? Wenn selbst Gegenskript oder geheime Rufnummer nicht weiterhelfen, lassen Sie doch einfach Frank Ihre Anrufe entgegen nehmen. Frank geht ran, wenn Sie nicht wollen.
Geben Sie einfach Franks Rufnummer an jeden weiter, mit dem Sie nicht sprechen wollen: (0 163) 1 73 77 43
Eine Hörprobe gibt es auf der Webseite auch.

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Mailservice beim Webhoster 1u.1 gestört

Posted am Montag, 15 Januar, 2007 um 22:00 von Holger

Seit heute Nachmittag kommt keine Mail über meinen Provider mehr. Habe mich gewundert das heute so wenig Spam kommt. Da lese ich bei Heise den Grund dieser herrlichen Katastrophe:
Nach einer ersten Erklärung von 1&1-Sprecher Andreas Maurer kam es beim am Mail-Storage zu einem Zwischenfall. Einige RAID-Systeme haben demnach plötzlich ihren Dienst versagt und damit das gesamte Mailsystem in Mitleidenschaft gezogen. Man arbeite fieberhaft an der Behebung des Problems, hieß es.
Auf der Webseite findet man aber keine Bekanntmachung zu diesem Problem! Das ist Service...
Jetzt (23.57 Uhr) kommt eine Mail rein die um 15.52 Uhr abgeschickt wurde und auf die ich seitdem warte. Es scheint aber wieder zu funktionieren.
Geändert am: Dienstag, 16 Januar, 2007 24:16

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Technik unterhält sich mit Management

Posted am Montag, 08 Januar, 2007 um 20:15 von Holger

Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht wo ich bin."

Die Frau am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge."

"Sie müssen Ingenieurin sein" sagt der Ballonfahrer. "Bin ich", antwortet die Frau, "woher wussten sie das?" "Nun," sagt der Ballonfahrer, "alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."

Die Frau antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein." "Ja," antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wussten sie das?" "Nun," sagt die Frau, "sie wissen weder wo sie sind noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heisser Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben wie sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld!"

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Der Ärger mit dem Weihnachtspräsent

Posted am Mittwoch, 20 Dezember, 2006 um 20:31 von Holger

Gestern, sechs Tage vor Weihnachten, habe ich eine rote Karte der DHL im Briefkasten. Ok, ist Weihnachtszeit, eine Firma will mir ein Weihnachtspräsent zukommen lassen denke ich sofort. In den letzten Jahren bekommt man so etwas ja direkt nach Hause gesendet, wahrscheinlich haben die Absender Angst das der Kollege mitbekommen könnte das man etwas geschenkt bekommt.
Der Kollege im Nebenbüro bekommt aber das gleiche Geschenk auch nach Hause gesendet. Was vor ein paar Jahren darauf hinauslief, das nach den Feiertagen alle mit der gleichen Aktentasche zum Dienst erschienen. Übrigens, meine Aktentasche bekam ich damals gut bei eBay an den Mann gebracht.
Die Erwartung an ein atraktives Präsent ist in den letzten Jahren nach unten gegangen und ich habe mir schon überlegt ob ich die rote Karte nicht einfach ignoriere. In meiner Gier aber habe ich mir dann aber gedacht "irgendwann ist mal was brauchbares dabei". Heute also, in der Mittagsstunde, auf den Weg zur Post gemacht. Mit dem eigenen PKW zur Post zu fahren wäre Blödsinn, die knappen Parkplätze der Post sind immer belegt und Geld für einen Parkplatz zu zahlen ist mir das Paket im Moment noch nicht wert. Warten wir mal ab ob es sich gelohnt hätte.
Also ab in den Bus. Die Haltestelle steht voll von Leuten die mit ihren Einkäufen vollgepackt sind. Nach fünf Minuten Wartezeit kommt der Bus. Alle kommen hinein, der Bus fährt dann auch los nachdem der Fahrer irgendetwas von "bitte durchgehen" in sein Mikrofon knurrte. Es sind nur vier Stationen bis zur Postfiliale; länger hält man es aber auch nicht freiwillig in einem überfüllten, überheizten Bus aus.

In der kleinen Filiale der Post angekommen reicht die Schlange der Wartenden bis auf die Straße. Die automatischen Türen gehen laufend auf und zu, je nachdem wie der Wartende in die Lichtschranke der Tür kommt.
Zehn Minuten muß ich warten bis ich an den Arbeitplatz des Postmitarbeiters komme. Ich lege meine rote Paketkarte auf den Tresen und bin dann ersteinmal erstarrt von der Menge Lebendgewicht die vor mir steht. "Welch ein Kawenzmann", schießt es mir durch den Kopf.
Ich hatte die Person schon von der Warteschlange aus beobachtet und war mir nicht klar geworden ob es sich dabei um eine Frau oder um einen Mann handelt. Nach einem Blick auf die kleine Ausbeulung der Bluse entschied ich mich sie als Frau einzuordnen. Eine Sekunde später sah ich auch das Namensschild auf dem Blusenhöcker, der Vorname Antje sagte mir das ich sie richtig eingeschätzt hatte. "Ich benötige ihren Ausweis" sagte sie zu mir, ich erwachte aus meinem Schockzustand und legte ihr den Ausweis vor. Sie tippt etwas mit der rechten Hand in die Tastatur. Die Hand ist schneeweiß mit dicken, fleischigen Fingern die bei Bewegung Falten bilden. Verwunderlich das man mit solchen Fingern einzelne Tasten betätigen kann. Spätestens jetzt beschloss ich zu Mittag nichts zu essen. Sie dreht sich um um das Paket zu holen. Ich registriere ihre Bewegungen in Zeitlupe, es sieht aus als ob sich Ober- und Unterkörper unabhängig voneinader bewegen. Das Hemd, das sie über der Hose trägt, hatte sich in einer ihrer Körperfalten verklemmt und gab damit den Blick auf ihr gewaltiges Hinterteil frei. Nach zwei ihrer Schritte musste ich meinen Blick abwenden. Ich sah erst wieder auf als sie mit dem Paket am Tresen angekommen war.
Mit einem Blick auf das Paket wurde das Thema "Ärger mit dem Weihnachtspräsent" wieder aktiv. Auf dem Paket stand "Vorsicht Glas". Vergessen war der Kawenzmann, der Ärger überwiegte, der Ärger, das ich ungefähr 30 Minuten damit zugebracht hatte bis ich das Paket in den Händen hielt. Bei dem Inhalt wird es sich, wie jedes Jahr von dieser Firma, wahrscheinlich um Wein handeln. Ich schnappte mir das unhandliche Paket und zog damit los zum Bus. Nach ca. 45 Minuten Gesamtlaufzeit war ich an meinem Ausgangspunkt angekommen.

Wirklich, es handelte sich bei dem Inhalt des Kartons, der mit Luftpolsterfolie eingeschlagen war und in einem zweiten Karton steckte, um drei Flaschen Wein.
Fällt den Leuten nichts anderes ein wie jedes Jahr Wein zu verschenken. Ich trinke kaum Alkohol, damit trinke ich auch kaum Wein. Ich habe 45 Minuten meines Lebens damit zugebracht etwas zu machen was ich freiwillig nicht machen würde. Diese Firma hat mich mit ihrem Weihnachtspräsent zu ihrem Sklaven gemacht. Ich musste mir dieses fettleibige Mädchen ansehen, ich musste mich menschlichen Ausdünstungen aussetzen. Mehrere Minuten habe ich in der Kälte auf den Bus warten müssen, ich stand in der Post in einer Schlange mit Handytelefonierern die so laut sprachen, das andere sich nicht mehr unterhalten konnten.

Es hätte schlimmer werden können...
Wenn man glaubt es geht nicht schlimmer, dann hat man sich getäuscht. Im letzten Jahr bekam ich die drei Flaschen Wein direkt nach Hause geliefert. Der Paketbote hatte sie bei einem Nachbarn abgegeben. Der Weinkarton war in einem Karton verpackt, nicht Besonderes. Der Weinkarton war aber mit weißen, sehr feinen Papierstreifen aufgefüllt die sich beim Öffnen des Kartons sofort in meiner Küche ausbreiteten. Obwohl ich sofort den Staubsauger aktivierte, fand ich noch Tage später Teile dieser perversen Verpackung. Die drei Flaschen Wein musste ich dann noch zu einem Freund schleppen - die Alternative wäre gewesen sie direkt mit Inhalt zu entsorgen.

Mit einem Weihnachtpräsent will man sich für die gute Zusammenarbeit des vergangenen Jahres bedanken und an sich erinnern. Das Geschenk sollte nicht protzig sein, einen hohen Gebrauchswert haben und mich vielleicht häufiger positiv an die Firma erinnern oder bei eBay gut zu verklickern sein.
Diese drei Weinflaschen erfüllen ihren Zweck auf keinen Fall, sie machen mich höchstens wütend und wenn diese Firma dann irgenwann vielleicht auch noch mal Mist gebaut hat, kriegen die kein Bein mehr aufs Gelände. Überhaupt heute noch Alkohol und/oder Zigaretten zu verschenken ist doch außerhalb jeden Lebsnsstils. Mir sagt man damit: "Ok, ich weiß das Du süchtig bist, damit es aber niemand mitbekommt, schicke ich Dir den Stoff nach Hause".

Es geht auch besser. Einige Firmen schalten eine PR-Agenturen ein bevor das Weihnachtsfest am Horizont erscheint. Dabei kommt dann die oben erwähnte Aktentasche bei rum. Die wird von einigen Leuten heute noch benutzt und hat außerdem einen hohen eBay-Wert. Ein Knirps (Minischirm) wurde dadurch das perfekte Werbepräsent, seit Jahren trage ich ihn mit mir herum.
Leute achtet auf die Verpackung, auf die Größe, auf das Gewicht. Schicke mal deine 70-Jährige Großmutter zur Post um das Paket mit den drei Flaschen abzuholen, allein durch die Größe des Pakets kann die Frau das garnicht händeln.
Verschickt keine 1,5 Kilo Lachsseiten deren Mindeshaltbarkeitsdatum in sieben Tagen abläuft. Wer soll das in der Zeit essen? Den Lachs kannst Du nur aufteilen und verschenken, dazu mußt du aber andere Leute bemühen. Du mußt sie fragen ob sie etwas abhaben möchten, wenn sie keinen Lachs mögen hast du dich vielleicht unbeliebt gemacht. Wenn sie etwas von dem Lachs haben möchten, mußt du ihn wahrscheinlich hinbringen. Als Antwort auf die Frage nach dem Haltbarkeitsdatum folgt die Frage: "Wie soll ich das in drei Tagen aufessen, da esse ich ja nur noch Lachs". Also was bleibt: man isst jeden Tag Lachs und schmeißt den Rest weg.

Eigentlich ist es ganz einfach. Rechtzeitig überlegen was bei den Beschenkten gut ankommen könnte. Den Markt nach Neuheiten abklopfen. Spendenaktionen, Jahreslose solche Sachen kommen auch an. Vergesst den Wein, spielt euch nicht als Feinschmecker auf indem ihr teueren Käse, Olivenöl oder Balsamikumessig in geschmacklosen Behältnissen verschickt. Macht euch einfach mal Gedanken.
In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Weihnachtsfest und viele sinnvolle Geschenke.

Nächstes Jahr werde ich das Paket zurückgehen lassen, versprochen...

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Hoffentlich benötigen wir es niemals...

Posted am Donnerstag, 14 Dezember, 2006 um 18:14 von Holger

Hier ist alles drin was man braucht um irgendwo in der Welt zu überleben. Vom Kondom über Toilettenpapier, Socken, 15 Liter Wasser, Tampons, Hammer, Thermometer, sterile Handschuhe, Nadel und Faden und auch Rasiercreme.
Möchte wissen ob diese Box von jemandem getestet wurde. Hat vielleicht jemand in einer einsamen Wüste knieend sich ein Sudokubuch gewünscht oder etwas Erdnußbutter, vielleicht hat er an Hundefutter gedacht, all das ist in der Box enthalten.
Zum Vergrößern das Bild anklicken
 

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Mann schnitt seiner Tochter die Klitoris mit einer Schere ab - zehn Jahre Haft

Posted am Samstag, 04 November, 2006 um 21:27 von Holger

Ein Mann wurde in Georgia (USA) zu einer Gefängnisstrafe von zehn Jahren verurteilt. Der Mann, der ursprünglich aus Äthiopien stammt, hatte seiner Tochter (2) mit einer Schere die Klitoris abgeschnitten.

In den USA sind Beschneidungen seit 1977 nicht mehr erlaubt, allerdings wurde nun zum ersten Mal jemand für diesen Gesetzesbruch verurteilt.
Unterdrückung der weiblichen Sexualität
Ein Zweck der Beschneidung von Frauen dürfte sein, die Frau ihrer sexuellen Lust zu berauben und sie so auf ihre Reproduktionsfunktion zu reduzieren. Durch die Beschneidung entfällt in den meisten Fällen wohl jede Form von Lust oder Masturbation, welche als schädlich angesehen werden.

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Probleme bei billigen Flugtickets - Rückflugtickets einkassiert

Posted am Dienstag, 17 Oktober, 2006 um 21:07 von Holger

Um mit den Billigfliegern mithalten zu können bieten KLM, Lufthansa oder Air France billige Rückflugangebote. Aber Vorsicht. In ihren Beförderungsbedingungen verlangen sie das die Flüge nur gelten, wenn sie der Reihe nach abgeflogen werden. Das heißt: wer also seinen Hinflug verpasst muß sich ein neues teures Ticket kaufen.
Meike Dittmann aus Frankfurt hatte ein Billigangebot der Lufthansa Frankfurt/Wien hin und zurück gebucht. Doch sie verpasste ihren Hinflug und reiste auf eigene Faust nach Wien. Die böse Überraschung kam als sie den Rückflug von Wien nach Frankfurt antreten wollte. "Am Schalter hat man mir gesagt, mein Ticket sei verfallen, weil ich den Hinflug nicht wahr genommen hätte und dann musste ich, um zurückzukommen ein neues Rückflugticket für 600,-Euro kaufen" erinnert sich die junge Frau wütend.
Quelle: WDR Radio

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Wenn der GEZ-Mann klingelt: Rechte und Pflichten der Bürger

Posted am Donnerstag, 09 März, 2006 um 21:11 von Holger

Kontrolleure dürfen nicht rein - Ab 2007 auch Anmeldepflicht für PCs
Dieser Mann ist wütend. Dieser Mann klagt an. Die Augen missbilligend zusammengekniffen, den Mund gespitzt, den überdimensionalen Zeigefinger anklagend auf sein Gegenüber gerichtet - und dann der Vorwurf: "Du hast nicht GEZahlt!" Vor allem Schwarzseher und Nichtanmelder, Gebührenflüchtlinge und Zahlungsverweigerer will die Kölner Gebühreneinzugszentrale, kurz GEZ, mit ihrer Werbekampagne zur Kasse bitten. Mit Erfolg, wie es scheint.

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Billig hat seinen Preis

Posted am Montag, 06 März, 2006 um 17:48 von Holger

Wal-Mart ist in Deutschland im vergangenen Jahr für seine so genannte "Ethikrichtlinie" in die Schlagzeilen geraten. Das Regelwerk befasste sich unter anderem mit zwischenmenschlichen Beziehungen am Arbeitsplatz und untersagte den Mitarbeitern unter anderem, sich abends nach der Arbeit zum Rendezvous zu treffen. Das Düsseldorfer Landesarbeitsgericht sah darin einen Verstoß gegen das Grundgesetz und insbesondere gegen die dort verankerten Persönlichkeitsrechte.

Auf Telepolis berichtet Katja Schmid über den neuesten Dokumentarfilm von Regisseur Peter Greenwald "Wal-Mart - The High Cost of Low Prices".

Schicht für Schicht entlarvt Greenwald den milliardenschweren Konzern als Sozialschmarotzer, der nicht nur seine eigenen Angestellten ausbeutet und die Konkurrenz vor Ort in die Knie zwingt. Greenwald zeigt auch, welche Kosten das Geschäftsmodell des Giganten bei den umliegenden Gemeinden, Umweltbehörden sowie im amerikanischen Gesundheits- und Sozialsystem verursacht.

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