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Das Leben endet tödlich

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Archive für die Kategorie: populäre Irrtümer.

Holy Bible Discaimer

Posted am Sonntag, 06 Januar, 2008 um 17:12 von Holger

Warning: This is a work of fiction. DO NOT take it literally.
CONTENT ADVISORY: Contains verses descriptive or advocating suicide, incest, bestiality, sadomasochism, sexual activity in a violent context, murder, morbid violence, use of drugs or alcohol, homosexuality, voyeurism, revenge, undermining of authority figures, lawlessness, and human rights violations and atrocities.

EXPOSURE WARNING: Exposure to contents for extended periods of time or during formative years in children may cause delusions, hallucianations, decreased cognitive and objective reasoning abilites, and, in extreme cases, pathological disorders, hatred, bigotry, and violence including, but not limited to fanaticism, murder and genocide.

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Heute ist der schlimmste Tag des Jahres...

Posted am Montag, 22 Januar, 2007 um 20:09 von Holger

"Blue Monday: The unhappiest day of the year" schreibt die www.dailymail.co.uk.
Das behaupten britische Wissenschaftler. Neujahresvorsätze platzen, das Wetter ist schlecht was Depressionen auslöst, unbezahlte Rechnungen trudeln ins Haus. Alles zusammen ergibt dann den "blauen Montag"! Wenn das heute der schlechteste Tag war, dann kann es eigentlich nur noch besser werden....

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Samuel Finley Breese Morse

Posted am Freitag, 29 Dezember, 2006 um 20:00 von Holger

(*1791 - +1872) amerikanischer Professor für Literatur und Kunst an der Universität von New York.
Morse gilt fälschlicherweise als Erfinder des aus Punkten und Strichen bestehenden Alphabets zur Übermittlung telegraphischer Nachrichten. Er hat nur zwei Ingenieuren, Joseph Henry und Alfred Vail, von einem gerade in Europa erfundenen Apparat erzählt, in dem eine Spule aus Kupferdraht aus der Ferne elektrisch magnetisiert wird und so Impulse überträgt; dann beauftragte er die beiden, daraus einen Fernschreiber zu entwickeln. Weder Morse wußte mit elektrischem Strom und Stromimpulsen umzugehen noch diese Impulse in irgendwelche Zeichen umzuwandeln. Die Idee mit den bekannten Punkten und Strichen kam von Vail, und auch die konkrete Konstruktion des ersten Telegraphen, der 1845 zwischen Washington und Baltimore zum Einsatz kam, geschah weitgehend ohne Morse; er war eher indirekt als Organisator und Geldgeber beteiligt.
Aber das Patent für diesen Telegraphen erhielt er ganz allein, und so trägt der Apparat noch heute seinen Namen.

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Zitate in Blogs

Posted am Sonntag, 10 Dezember, 2006 um 22:38 von Holger

Wenn man Goggle nach dem 'Suchwort' Zitate befragt werden dem Suchenden, so sagt die Suchmaschine: "ungefähr 5.110.000 Seiten auf Deutsch für Zitate" zu dem Thema angezeigt.
Nun gibt es immer noch Webseiten die täglich ein Zitat als Beitrag ihres Blogs posten. Ich frage mich warum? Hat vielleicht mal jemand, weil er dem Schreiber nahestand, die tägliche Zitateveröffentlichung gelobt? Ist jedes Zitat im Sinne des Lesers, ist es politisch korrekt, diskreminiere ich niemanden damit? Gedanken die sich der Schreiber machen muß, bevor er das Zitat veröffentlicht! Wer hat das Copyright für das Zitat?
Die Aussicht, das jemand das Zitat kommentiert ist sehr gering; der Kommentierende müsste sich mit dem Zitat, seiner Herkunft und seiner Richtigkeit beschäftigen, zuviel Aufwand für einen dummen Spruch bzw. für einen populären Irrtum. Denn auf diesen populären Irrtümern basieren viele der bekannten Zitate.

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Fan-Club für die Grup Tekkan - die mit dem geklauten Sonnenlischt

Posted am Sonntag, 26 März, 2006 um 20:35 von Holger

Dort gibts einen "Electro-Clash-Remix" von den drei Türken. Naja, wenns sein muss!

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Alles nur geklaut: Die krasse Story vom "Sonnenlischt"

Posted am Dienstag, 21 März, 2006 um 22:15 von Holger

Die schöne Geschichte vom unbeholfenen, aber erfolgreichen Song dreier türkischer Jungs bekommt Kratzer: Die Beats kamen aus Kanada, Text und Musik aus dem Ruhrpott. Nur die schiefen Töne sind von "Grup Tekkan" selbst - peinlich für Plattenfirma und Klingeltonhändler.

"Tell me wut u want" ist ein seichter Hiphop-Schmuser, mehr nicht. Michael Manu, ein junger Hiphopper aus Winnipeg, Kanada schrieb ihn im Sommer 2005, stellte ihn auf eine Musiker-Website und vergaß ihn dann auch schnell wieder. Was der damals 18-Jährige nicht wissen konnte: Fast ein Jahr später feierten seine Beats den überraschendsten Erfolg des jungen Jahres 2006. Seine Musik ist die Blaupause für Grup Tekkans Ohrschmerz-Hit "Wo bist Du" oder "Sonnenlischt".

Der Kanadier wusste davon nichts, bis Sonntagabend, 19. März. Weder die Plattenfirma Superstar Recordings, noch das Grup-Tekkan-Management hielten es für nötig, den Künstler um die Erlaubnis zur Verwendung seiner Beats zu bitten. "Tell me wut u want" stand Anderen eigentlich nur gegen Geld zur Verfügung. 20 Dollar für ein Mixtape, Verhandlungssache bei kommerzieller Nutzung. Erst Montagabend, vier Tage vor der Veröffentlichung der "Sonnenlischt"-Maxi bekam Manu einen Anruf von Superstar Recordings. Vorausgegangen waren Recherchen von SPIEGEL ONLINE, die die wahre Herkunft des "Sonnenlischt"-Tracks ans Licht brachten.

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Mein Sonnenstich

Posted am Montag, 20 März, 2006 um 20:02 von Holger

Besser wie das Original - was ja auch kein Problem ist!

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Glas Wasser ist kein Muss - Flüssigkeitsbilanz des Körpers

Posted am Sonntag, 19 März, 2006 um 22:23 von Holger

Jahrelang wurde behauptet, das Kaffee in die Flüssigkeitbilanz des Körpers nicht eingerechnet werden darf. Nun kommt die neue Erkenntnis der Mediziner:

Kaffeetrinker können auf das Glas Wasser zum Heißgetränk verzichten. Aktuelle Studien belegen, dass Kaffee in die Flüssigkeitbilanz des Körpers eingerechnet werden darf, erläutert Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). "Natürlich schadet ein Glas Wasser nicht, weil viele Menschen auch mit Kaffee nicht auf die benötigten eineinhalb bis zwei Liter Flüssigkeit am Tag kommen.
"Koffein wirkt zwar harntreibend, allerdings ist dieser Effekt laut DGE nur vorübergehend und bei regelmäßigem Kaffeekonsum weniger stark ausgeprägt. Auf den ganzen Tag bezogen, befindet sich deshalb auch der Flüssigkeitshaushalt von Kaffeetrinkern im Gleichgewicht.

Aber wem sagen das die Mediziner? Viele Menschen wären schon lange ausgetrocknet wenn es nicht so wäre. Man braucht also Jahre um zu dieser Erkenntnis zu kommen? Hätte man zwei Jahre lang ein paar Tests an einigen gestressten Büroarbeitern durchgeführt - das Ergebnis hätte vor zwanzig Jahren vorliegen können.

Oder sind sich die Kaffeeindustrie und die DGE erst jetzt einig geworden? Wir ändern die Erkenntnis über die Flüssigkeitsbilanz mit Kaffee und ihr...

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Kennen Sie den Trick mit dem Löffel in der Sektflasche?

Posted am Dienstag, 14 Februar, 2006 um 20:40 von Holger

In den Hals einer angebrochenen Sektflasche gesteckt, soll ein Löffel dafür sorgen, dass sich der Sekt länger frisch hält.
Redakteure einer Wissenschaftszeitschrift haben den Löffel-Trick schon vor einiger Zeit durch ein einfaches Experiment überprüft (New Scientist, 13.5.2000. S. 39). Dazu haben sie aber nicht eine, sondern zwei offen stehende, halbleere Flaschen über Nacht in einem Kühlschrank platziert: eine mit einem Löffel, die andere ohne.

Die nächsten Tage haben sie uneingeweihten Probanden aus beiden Flaschen zu trinken gegeben. Die erste Erkenntnis war, dass der Sekt erstaunlich lange trinkbar blieb. Erst nach mehr als vier Tagen war er völlig schal. Die zweite Erkenntnis war, dass die Freiwilligen keinen Unterschied zwischen dem Sekt aus der Flasche ohne Löffel und dem aus der Flasche mit Löffel schmecken konnten. Der Sekt war in beiden Flaschen exakt gleich schnell schal geworden.

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Sex-Mythen

Posted am Sonntag, 18 Dezember, 2005 um 17:52 von Holger

Zum Thema Sex gibt es so viele angebliche Wahrheiten, dass man selbst als Experte ins Zweifeln geraten kann. Wir klären Sie auf über falsch oder richtig. Damit Sie nie danebenliegen.

Die Themen sind:

Blondinen sind besser im Bett
Männer können immer nur einen Orgasmus haben
Wie die Nase eines Mannes, so auch sein Johannes
Singles haben den meisten Sex
Masturbieren macht blöd
Gleichzeitige Orgasmen sind schöner
... mehr bei GMX.de

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Noch mehr populäre Irrtümer

Posted am Mittwoch, 07 Dezember, 2005 um 19:53 von Holger

Spinat ist der beste Eisenlieferant
Dieses Gerücht hat sich zwar lange gehalten, ist aber längst überholt. Besonders viel Eisen steckt dagegen in Hülsenfrüchten, grünem Blattgemüse, Fleisch und Getreide - speziell Hafer und Hirse. Tipp: in Kombination mit Vitamin C kann der Körper Eisen besser aufnehmen: daher ein Glas Orangensaft zum Essen trinken.
Spinat und Pilze darf man nicht aufwärmen
Pilze enthalten viel Eiweiß, das durch Bakterien und Sauerstoff zu teils giftigen Abfallprodukten zersetzt wird. Da Wärme diesen Vorgang beschleunigt, ging man davon aus, ein zweites Erwärmen fördere die Vermehrung gesundsschädlicher Substanzen in der Nahrung. Heute, in Zeiten modernster Kühlmethoden, stellt das kein Problem mehr dar: Reste eines Pilzgerichtes bald kühl stellen - nicht längere Zeit warm halten oder bei Zimmertemperatur lagern. Vor der nächsten Mahlzeit auf mindestens 70 Grad erhitzen. Ähnlich bei Spinat: Auch ihn sollte man nach der Zubereitung rasch kalt stellen, um zu verhindern, dass das im Gemüse enthaltene Nitrat sich in giftiges Nitrit umwandelt. Im Kühlschrank kann dieser Prozess nur sehr langsam ablaufen. Auch hier gilt: Gut erwärmen, aber nicht warm halten.
Zu viel Salz lässt den Blutdruck steigen [Update]
Trotz vielfältiger Studien gelang es Forschern bislang nicht einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Salzkonsum und Bluthochdruck nachzuweisen. Die amerikanische TOHP-2-Studie etwa kam 1997 zu dem Ergebnis: Salzarme Kost bringt über Jahre gesehen bei mäßig erhöhtem Blutdruck keinen Erfolg. Es gibt jedoch "salzsensitve" Menschen - 15 bis 30 Prozent der Bluthochdruckpazienten -, die mit sehr hohem Blutdruck auf Salz reagieren. Schränken sie die Salzzufuhr ein, senkt sich ihr Blutdruck. Ob man salzsensitiv ist, kann man unter ärztlicher Aufsicht herausfinden: Etwa drei Wochen lang salzarm essen und den Blutdruck regelmäßig kontrollieren lassen.
Obst der Handelsklasse I ist besonders gut
Die Handelsklasse bezieht sich nur auf das Aussehen der Frucht, nicht auf den Anbau, Ernte oder Qualität. Vorsicht übrigens bei Früchten die in Papierhüllen stecken. Diese sind häufig stark mit Pestiziden belastet.
Frisch ist besser als tiefgekühlt
Die meisten Vitamine enthält Obst und Gemüse direkt nach der Ernte. Je länger es transportiert und gelagert wird, desto mehr Vitamine verliert es. Das gilt auch für die Lagerung im heimischen Kühlschrank. Tiefkühlgemüse aber wird erntefrisch schockgefroren. So bleiben die wertvollen Vitamine weitgehend erhalten.
Spätes Essen macht dick
Wer spät am Abend isst, legt Pfunde zu? Nein, denn was wirklich zählt, sind die Kalorien, die wir insgesamt am Tage zu uns nehmen - und wieviel wir uns bewegen.
Alles, was "light" ist, macht schlank
Nicht alles was "leicht" ist, ist gut für die Figur. Denn die Begriffe "light" oder "leicht" sind nicht geschützt, und die Produkte enthalten nicht zwangläufig weniger Fett oder Zucker. Verlässlicher ist die Angabe "kalorienarm". In den so gekennzeichneten Produkten müssen mindestens 40 Prozent weniger Kalorien stecken als im Original.

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