Archive für die Kategorie: Naturkatastrophen.
Geld vom Staat - Luxusreise für die Manager
Posted am Donnerstag, 09 Oktober, 2008 um 22:00 von Holger
Washington - Auf dem Programm standen Wellness-Behandlungen, Golf-Trips und Galamenüs: Weniger als eine Woche nach der staatlichen Rettungsaktion für den US-Versicherungskonzern AIG hat das Unternehmen einigen seiner Manager einen Aufenthalt in einem kalifornischen Luxusressort spendiert. Die Rechnung für den Trip war saftig: insgesamt 440.000 Dollar. via Spiegel online
Am 30. Oktober ist Weltspartag - jetzt das Geld in Aktien anlegen.
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The short - but eventful - life of Ike
Posted am Sonntag, 21 September, 2008 um 15:43 von Holger
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Starke Regenfälle in Europa...
Posted am Donnerstag, 09 August, 2007 um 22:05 von Holger
... England vollkommen vom Wasser eingeschlossen!Posted in Aktuelles (RSS), Naturkatastrophen (RSS), Panorama (RSS), Sprüche / Zitate (RSS)
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Was die Traubenkirschen-Gespinstmotte anrichten kann
Posted am Samstag, 27 Januar, 2007 um 20:45 von Holger
Die Falter haben eine Flügelspannweite von 16 bis 25 Millimetern. Die Vorderflügel sind silbrig weiß und weisen fünf Längsreihen von feinen schwarzen
Punkten auf. Die rauchbraunen Hinterflügel haben einen dunklen Saum und sind breiter und kürzer als die Vorderflügel. Die feinen und fadenförmigen Fühler
erreichen zwei Drittel der Flügellänge. Wenn die Tiere ruhen werden sie leicht gerollt eng an den Körper gelegt, so dass der Falter fast wie eine Röhre
wirkt. Bei der leichtesten Störung hüpfen die Schmetterlinge weg und lassen sich geschickt zu Boden fallen.Mehr bei: Wikipedia |
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Webseite besuchen user.it.uu.se
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Kyrill der Orkan
Posted am Freitag, 19 Januar, 2007 um 19:57 von Holger
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Die Namenspatenschaft für Hoch- und Tiefdruckgebiete werden vom Institut für Meterologie der FU Berlin vermarktet. Ein Tief
ist für 199 Euro, ein Hoch für 299 Euro zu haben. Die Preise sind deshalb unterschiedlich, da Hochdruckgebiete eine deutlich
längere Lebensdauer haben und damit länger auf den Wetterkarten eingetragen werden.
Wollen Sie auch Wetterpate werden, dann erkundigen Sie sich bei www.wetterpate.de
Der Namensgeber für das Orkantief ist Kyrill Genow. "Wir drei Kinder haben unserem Vater zum 65. Geburtstag die Namenspatenschaft geschenkt" sagte Rumen Genow aus Neuenhagen bei Berlin. "Wir wollten eigentlich ein Hochdruckgebiet, aber das gab es nicht mehr. Nun hoffen wir selber, das wir glimpflich davon kommen", so der Sohn. Selbsthilfe mit der Kettensäge
Als einem Autofahrer bei Brilon ein umgefallener Baum den Weg versperrte, holte er kurzerhand eine Motorsäge aus dem
Kofferraum und schnitt sich den Weg frei.
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via: www.presseportal.de
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Hurrikan Ernesto - Notstand in Florida
Posted am Montag, 28 August, 2006 um 18:12 von Holger
Mit Sorge betrachten die USA den herannahenden Wirbelsturm Ernesto, der fast genau ein Jahr nach dem Hurrikan Katrina die Küsten bedroht. Der Gouverneur von Florida, Jeb Bush, rief vorsorglich den Notstand aus.
Anlässlich des Jahrestags wollte US-Präsident George W. Bush die ehemaligen Katastrophengebiete in den Südstaaten besuchen. Ernesto schwächte sich zwar über Haiti vom Hurrikan zum Tropensturm ab, die Meteorologen erwarten aber, dass er sich auf seinem Weg über Kuba in Richtung USA wieder zum Hurrikan der Kategorie 1 oder 2 entwickelt.
Der Gouverneur von Florida, Jeb Bush, rief vorsorglich den Notstand aus. Die Behörden der Keys-Inselgruppe vor Florida forderten alle Touristen auf, das Gebiet zu verlassen. Auch auf Kuba wurden Hotels in der südöstlichen Provinz Granma evakuiert, Bauern brachten ihr Vieh in höher gelegene Gebiete. In Haiti brachte der Sturm viel Regen mit sich, nach Behördenangaben kam bei den Unwettern ein Mensch ums Leben.
Quelle: www.tagesanzeiger.ch
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Ernesto kommt - mit ihm die Angst
Posted am Sonntag, 27 August, 2006 um 20:28 von Holger
HURRIKAN - New Orleans ist noch von den Schäden gezeichnet, die "Katrina" im August 2005 verursachte. Pünktlich zum Jahrestag braut sich ein neuer Sturm zusammen. Angeblich ist man jetzt besser gerüstet.EW YORK. Ausgerechnet Ernesto. Ausgerechnet nach dem kubanischen Revolutionär benannt ist der Sturm, der gerade im Golf von Mexiko Kraft gewinnt. Nervös verfolgen die Menschen in New Orleans die Wetterberichte. Vor einem Jahr wurde die Hafenstadt am Mississippi von einer Flut biblischen Ausmaßes verheert, als der Wirbelsturm "Katrina" über die Golfküste fegte. Ganze Wohnquartiere, vor allem die der schwarzen Bevölkerung, wurden zerstört, Zehntausende mussten tagelang im Sportstadion "Superdome" ausharren - bei glühender Hitze, ohne Essen, ohne Wasser. Mindestens 1 500, wenn nicht gar 2 000 Menschen starben. Noch heute werden ab und zu Tote gefunden. Und in den städtischen Leichenhäusern liegen 85 Unbekannte.
Halten die neuen Deiche?
Das Ingenieurscorps der US-Armee hat inzwischen rund 350 Kilometer der Dämme um New Orleans erneuert. Doch das Bauwerk wird erst im Jahr 2010 komplett fertig sein. Generalleutnant Carl Strock, der Chef des Ingenieurscorps, zweifelte gestern an, ob die Dämme der Wucht des nahenden Sturms "Ernesto" standhalten werden.
Als "Katrina" vor einem Jahr New Orleans verwüstete, sah US-Präsident George W. Bush keinen Grund, den Urlaub auf seiner Ranch zu unterbrechen. Den Jahrestag der Katastrophe wird er nun pflichtschuldigst in der St. Louis Kathedrale am French Quarter, der Altstadt, verbringen. Der Sturm hat die USA verändert. Mehr Amerikaner als je zuvor sorgen sich um globale Erwärmung. Zum ersten Mal seit den sechziger Jahren wird wieder darüber diskutiert, was es heißt, schwarz zu sein in Amerika, und arm.
Die Mittelklasse ist zurückgekehrt nach New Orleans. Viele ihrer Stadtviertel waren nicht überflutet worden. Im French Quarter tummeln sich heute wieder Touristen. Mehr als die Hälfte der Restaurants und Bars dort hat geöffnet. Aber die die Sozialwohnungen sind immer noch verschimmelte Schutthaufen voller Ratten. Fast die Hälfte der Schulen wurden wieder eröffnet, zwei Drittel davon durch Initiative von Eltern. So sind viele Privatschulen entstanden. Die meisten Straßenbahnen fahren noch nicht.
Qulle: www.berlinonline.de
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Das Tokio Hotel Prinzip - Video
Posted am Sonntag, 09 April, 2006 um 20:21 von Holger
Die Antwort auf die Frage: Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen? Erklärung erfolgt durch einen Zeichentrickfilm!
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Fake: Vogelgrippe-Bekämpfung am Bodensee
Posted am Montag, 06 März, 2006 um 17:47 von Holger
Karl Weiss - In einem sensationellen Augenzeugenbericht hat die Internet-Site rf-news.de mit Datum vom 27.2. 06 aufgedeckt, dass das deutsche Fernsehen (in diesem Fall der SWR) in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Gesundheitsbehörden einen Fake-Einsatz gegen angebliche Vogelgrippe-Fälle in Überlingen am Bodensee inszeniert hat.
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Mittelschweres Erdbeben in Albanien
Posted am Montag, 26 Dezember, 2005 um 18:10 von Holger
Tirana (Albanien), 26.12.2005 - 40 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Tirana hat ein mittelstarkes Erdbeben der Stärke vier bis sechs Albanien erschüttert. Informationen über Schäden, mögliche Opfer und Verletzte gibt es zurzeit noch nicht.
Dies meldete die Nachrichtenagentur Albanian Telegraphic Agency (ATA). Die Agentur beruft sich dabei auf Informationen des Seismologischen Instituts der Akademie der Wissenschaften Albaniens.
[via Wikinews.de]
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Die Falter haben eine Flügelspannweite von 16 bis 25 Millimetern. Die Vorderflügel sind silbrig weiß und weisen fünf Längsreihen von feinen schwarzen
Punkten auf. Die rauchbraunen Hinterflügel haben einen dunklen Saum und sind breiter und kürzer als die Vorderflügel. Die feinen und fadenförmigen Fühler
erreichen zwei Drittel der Flügellänge. Wenn die Tiere ruhen werden sie leicht gerollt eng an den Körper gelegt, so dass der Falter fast wie eine Röhre
wirkt. Bei der leichtesten Störung hüpfen die Schmetterlinge weg und lassen sich geschickt zu Boden fallen.