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Dienstag, 13 Dezember, 2005

StealthText: Textnachricht zerstört sich selbst

Nachrichten werden vom Handy des Empfängers gelöscht

Vertrauliche Textnachrichten, die sich selbst zerstören, verspricht die britische Firma Staellium mit "StealthText". Dabei geht es um Botschaften, die über das Handy ausgetauscht werden und die, nachdem sie gelesen wurden, vom Handy des Empfängers wieder gelöscht werden.
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Sonntag, 09 Oktober, 2005

Schluss mit Handyklau

Sie haben's wieder getan. Die Asiaten. Führungstreffer im Handy-Worldcup. Das Pantech Gl100 hat nicht nur eine 1,3-megapixlige Kamera, 64 MByte On-Board- RAM für 800 Nummern und zweieinhalb Stunden Sprachaufnahmen, alles in schlanke 82 Gramm gepresst, sondern auch noch einen eingebauten Sicherheits- Fingerabdruck-Scanner, mit 10 Direktwahlnummern, die sich den 10 Fingern zuweisen lassen.

Science-Fiction, oder? Wird es in Asien, dem nahen Osten und Europa zu kaufen geben. Da bleibt dir doch die Spucke weg.

Dienstag, 04 Oktober, 2005

Handy-Virus zerstört Betriebssystem

Antiviren-Spezialisten der finnischen Software-Firma F-Secure warnen vor dem ersten Handy-Virus, der ein Smartphone vollständig unbrauchbar macht. "Cardblock.A" löscht mehrere Dateien im Handy-Betriebssystem Symbian.

Der Virus gibt sich als illegale Version der Software "InstantSis" aus ("instantsis.v2.1.cracked.by.binzpda.sis"), mit der man installierte Software auf andere Smartphones kopieren kann. Stattdessen beginnt der Virus, einmal aufgerufen, die MMC Speicherkarte moderner Handys teilweise zu löschen. Anschließend blockiert er den Zugriff auf die Speicherkarten mit einem Passwort.

Spracheinstellung vergessen
Laut F-Secure greift er dabei sowohl die Mailverzeichnisse als auch kritische Dateien des Betriebssystems an. Ein infiziertes Gerät der Antiviren- Spezialisten wusste anschließend nicht einmal mehr, welche Sprache auf dem Handy eingestellt ist.

Laut F-Secure reagieren die Telefone unterschiedlich auf den Virus. Infizierte Nokia 6670 und Nokia 6600 überstanden die Datei-Löschung recht unbeschadet und waren nach einem Neustart wieder verfügbar. Lediglich die Daten der eingebauten MMC-Karte gingen verloren. Handys mit neueren Versionen des Symbian- Betriebssystems wie das Nokia 6630 weigerten sich jedoch, noch einmal zu starten.

Den Experten gelangt es bislang nicht, einmal geblockte Speicherkarten wieder zu entsperren. Wie viele Telefone bislang mit "Cardblock" infiziert sind, ist unklar. (n24.de)

Mittwoch, 28 September, 2005

Viva wird Mobilfunkanbieter

28.09.05 | von testticker.de

Viva Der Fernsehsender kooperiert mit E-Plus und startet am 10. Oktober ein eigenes Mobilfunkangebot - zielgruppengerecht mit niedrigen SMS-Preisen.

Auf dem durch zahlreiche Discount-Anbieter mittlerweile recht belebten Mobilfunkmarkt mischt nun auch Viva mit. Das Angebot hat man auf die Bedürfnisse der jungen SMS-freudigen Zielgruppe zugeschnitten. So kostet denn eine Kurznachricht nur zehn Cent; mit 30 Cent pro Minute sind allerdings Inlandsgespräche vergleichsweise teuer. Bis zum Jahresende kann man jedoch netzinterne Gespräche kostenlos führen; beim Aufladen des Prepaid-Guthabens um 15 beziehungsweise 30 Euro erhält man 60 beziehungsweise 120 Inklusiv-Minuten für das E-Plus-Netz.

Wie bei der Konkurrenz gibt es lediglich einen Prepaid-Tarif und keinerlei subventionierte Handys. Das Start-Angebot kostet 19,95 Euro und enthält bereits zehn Euro Gesprächsguthaben.

Montag, 26 September, 2005

Handy mit 3-GB-Festplatte von Samsung [Update]

26.09.05 | von computerbase.de

Samsung Satte 3 GB Speicher bietet die Festplatte, die Samsung dem neuen SPH-V7900 spendiert hat. Offiziell wurde das neue Handy bisher erst in Korea vorgestellt, Informationen zu möglichen Veröffentlichungsterminen im Rest der Welt oder zum veranschlagten Verkaufspreis gibt es bislang leider keine.

Handy Neben dem bei einer so großen Festplatte wohl obligatorischen MP3-Player verfügt das SPH-V7900 außerdem über eine 2-Megapixel-Kamera sowie zwei Farbdisplays. Auf der Außenseite des Handys sind zudem deutlich vier Tasten zur Steuerung der Multimediafunktionen zu erkennen. Details zu den Displays und weiteren Funktionen lässt die Quelle leider vermissen, so dass sich Interessenten wohl noch ein wenig gedulden müssen. Spätestens mit einer ziemlich sicher folgenden Ankündigung in Europa sollten jedoch genauere Informationen zu bekommen sein.

Update: Soweit es der koreanischen Seite zu entnehmen ist, handelt es sich bei den Displays um ein 2,2-Zoll-TFT mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixel und 262.000 Farben sowie ein OLED mit einer Auflösung von 96 x 96 Pixel und 65.000 Farben. Beim Akku scheint man die Wahl zwischen einem Modell mit einer Kapazität von 1100 mAh und einem mit 1300 mAh zu haben, woraus ein Gesamtgewicht von 165,3 g bzw. 170,7 g resultiert. Neben MP3 werden MPEG-4/H.264 und AAC/AAC+ unterstützt, der Datenaustausch mit dem heimischen Rechner erfolgt über USB 2.0.
Posted by Holger Appel at 21:18
Edited on: Montag, 26 September, 2005 21:21
Categories: Mobilfunk
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Nokia: Musik-Handy mit 2-Megapixel-Kamera

26.09.05 | von testticker.de

Nokia Das Gerät verfügt über eine drehbare Tastatur, die wahlweise den Ziffernblock für die Telefonfunktionen oder die Bedienelemente des Audioplayers zum Vorschein bringt.

Mit nur zehn MByte hat Nokia seinem neuen Musik-Handy 3250 einen ausgesprochen knapp bemessenen internen Speicher verpasst. Glücklicherweise ist aber ein Steckplatz für microSD-Cards an Bord, so dass ausreichend Platz für Musik oder die mit der ebenfalls an Bord befindlichen 2-Megapixel-Kamera aufgenommenen Bilder vorhanden ist.

Das 3250 arbeitet in allen drei GSM-Netzen und soll im ersten Quartal 2006 für voraussichtlich 350 Euro auf den Markt kommen. Es beherrscht den Kurzstreckenfunk Bluetooth und die Datendienste GPRS und EDGE. POP3- und IMAP-fähiger Mail- Client und XHTML-Browser stehen zur Verfügung.

Freitag, 23 September, 2005

Jamba-Fernseh-Spots in Großbritannien nur noch nach 21 Uhr

23.09.05 | von golem.de

Jamster Advertising Standards Authority will Kinder vor Jamster-Spots schützen
Dem Klingeton-Händler Jamba bläst in Großbritannien heftig der Wind ins Gesicht. Die britische "Advertising Standards Authority" (ASA) untersagte dem britischen Jamba-Ableger Jamster, vor 21 Uhr im Fernsehen für Klingeltöne von "Crazy Frog", "Sweetie the Chick" und "Nessie the Dragon" zu werben. Jambas Versuch, die Entscheidung mit einer Verfügung zu verhindern, scheiterte vor Gericht.

Die ASA hält Jamster 298 öffentliche Beschwerden über seine Werbespots vor und untersagte Jamster schließlich die Ausstrahlung der Fernseh-Spots vor 21 Uhr. Damit will die ASA verhindern, dass Jamsters Spots Kinder und Jugendliche erreichen. Kritik gibt es vor allem an der Praxis, Abos statt Einzelverträge zu verkaufen sowie der Tatsache, dass die Spots vor allem Kinder ansprechen.

Der Versuch von Jamba, die Veröffentlichung der ASA-Entscheidung zu verhindern und zunächst eine unabhängige Prüfung herbeizuführen, scheiterte vor Gericht, allerdings wurden die Kosten der ASA auferlegt.

ASA-Direktor Christopher Graham verteidigt die Entscheidung der ASA: Es hätten sich vor allem Eltern beschwert, deren Kinder Klingeltöne heruntergeladen haben, ohne die daraus folgenden finanziellen Verpflichtungen zu realisieren.

Jamster argumentiert unter anderem, die ASA ignoriere die Tatsache, dass der Großteil der eigenen Kunden über 16 Jahre alt sei. Zudem verweist Jamster auf die in dieser Woche geschaffene Möglichkeit für Eltern, ihren Kindern den Klingelton- Download zu sperren.

Mittwoch, 21 September, 2005

Zwei Airlines testen Handy-Gespräche während des Flugs

20.09.2005 | von silicon.de

TAP Portugal Briten und Portugiesen als Vorreiter
Als erste Fluggesellschaften weltweit werden TAP Air Portugal und British Midland ihren Passagieren während des Flugs das Telefonieren mit dem Handy erlauben. Wie die Genfer Technologiefirma OnAir mitteilte, sind mit beiden Airlines Vereinbarungen über einen Testlauf geschlossen worden. Beide wollen das OnAir-System im kommenden Jahr in einige Flugzeuge einbauen und drei Monate lang testen.

Bei OnAir handelt es sich um ein Joint Venture zwischen Airbus uns dem niederländischen Unternehmen SITA Information Networking Computing. Durch die Abmachung mit den beiden Fluggesellschaften könne OnAir das System testen, bevor es 2007 offiziell auf den Markt komme, sagte OnAir-CEO George Cooper dem Wall Street Journal. "Während der drei Monate werden wir auswerten, wie das System funktioniert, wann es in Anspruch genommen wird, welche Fragen bei der Crew auftauchen und so weiter."

Die Passagiere dürfen während der Testphase ihre Mobiltelefone einschalten, sobald die Reiseflughöhe von etwa 3000 Meter erreicht ist. Dann können sie über eine Basisstation im Flugzeug mit ihren Handys telefonieren und Kurzmitteilungen verschicken. Der Preis für ein Telefongespräch soll bei rund 2 Euro pro Minute liegen, der für eine Textbotschaft bei etwa 40 Cent.

Bislang ist der Gebrauch von Mobiltelefonen an Bord von Flugzeigen verboten, weil ihre elektromagnetischen Wellen die Navigation der Maschine beeinflussen könnten. Das OnAir-System sendet auf einer besonders niedrigen Frequenz.

Montag, 19 September, 2005

Mobilcom startet eigenen Billiganbieter für Mobilfunk

19.09.05 | von zdnet.de

Mobilcom "Wir werden den Pionier Simyo unterbieten"
Der Mobilfunkprovider Mobilcom will in dieser Woche einen eigenen Billiganbieter starten. «Wir werden den Pionier Simyo unterbieten, sagte der neue Vorstandschef Eckhard Spoerr der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Montag). Die Gesellschaft mit Namen Klarmobil ist vollständig im Besitz des Büdelsdorfer Unternehmens und nutzt das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom.

Spoerr will mit seiner Billigmarke vom Erfolg der E-Plus-Tochter Simyo profitieren

Freitag, 16 September, 2005

Neuer Mobilfunk-Discounter "blau.de" startet

16.09.05 | von ComputerBase.de

Blau.de Der Preiskampf der Anbieter von Mobilfunkverträgen scheint endlich auch in Deutschland angekommen zu sein. Nachdem E-Plus mit seiner Tochterfirma Simyo erfolgreich in den Markt startete, sah sich selbst Branchenriese T-Mobile genötigt, zu kontern. Nun drängt sich ein weiterer, unabhängiger Anbieter in die Geldbörsen der Deutschen.

Das neu gegründete Unternehmen firmiert unter dem Namen "blau.de" und möchte laut eigenen Aussagen den bisherigen Spitzenreiter in Sachen Niedrigpreise, Simyo, nochmals unterbieten. Die Eckdaten des Angebots sehen dabei wie folgt aus:
  • Kosten des Startpaketes: 19,90 Euro inklusive 10 Euro Startguthaben
  • Minutenpreis in alle deutschen Netze: 17,9 Cent
  • Pro SMS anfallende Kosten: 12,9 Cent
  • Taktung: 60/1

Die Netzkapazitäten bezieht man laut eigenen Aussagen von E-Plus. Diese niedrigen Preise kann man unter anderem dadurch erzielen, dass das Unternehmen voll und ganz auf den Internetvertrieb setzt, auf weitreichenden Service verzichtet und keine Filialen in Städten errichtet. Der Anbieter "blau.de" gehört - anders als zum Beispiel Simyo - zu keinem größeren Anbieter. Marketingchef Thorsten Rehling sagte diesbezüglich gegenüber Spiegel Online: "Das wollten wir nicht, denn dann würden wir auch deren Entscheidungs- und Kostenstruktur aufgedrückt bekommen."

Die bislang 20 Mitarbeiter des Unternehmens konnten unter anderem Erfahrungen beim Handy-Portal "Handy.de" und beim Internetprovider Freenet sammeln. Bis zum Ende des Jahres 2006 möchte man laut eigenen Aussagen bis zu einer halben Million Kunden gewonnen haben. Diese möchte man allerdings nicht anderen Discountern abjagen; nein, man ziele vielmehr auf Größen wie T-Mobile, Vodafone oder E-Plus ab, wie Thorsten Rehling gegenüber dem Spiegel bestätigte.