« HTML | Hauptseite | Internet »

Montag, 26 September, 2005

Sonntag, 25 September, 2005

Samstag, 24 September, 2005

Hurrikan "Rita": Brände und fliegendes Glass

24.09.05 | von Spiegel.de

Fotostrecke bei Spiegel.de

Freitag, 23 September, 2005

Donnerstag, 22 September, 2005

Mittwoch, 21 September, 2005

Montag, 19 September, 2005

Sonntag, 18 September, 2005

Katrina-Opfer bekommen RFID-Chips implantiert

18.09.05 | von heise.de

Hurrican

Die US-amerikanische Katastrophen-Einsatztruppe DMORT (Disaster Mortuary Operational Response Team) implantiert Todesopfern des Wirbelsturms Katrina RFID- Chips, damit die Leichen später besser identifiziert werden können. Die Technik stammt von dem Unternehmen VeriChip, das im vergangenen Jahr von der Aufsichtsbehörde Food and Drug Administration die Zulassung für das VeriChip Health Information Microtransponder System bekommen hatte. Das System besteht aus einem unter der Haut eingepflanzten RFID-Chip, einem Hand-Scanner sowie einer Datenbank für medizinische Daten.

Finden die Einsatzkräfte nun eine Leiche, injizieren sie einen der RFID-Chips, der eine 16-stellige Verifizierungsnummer enthält und durch den Hand- Scanner erfasst wird. Zusätzlich werden Informationen zur Fundstelle und zum Zustand der Leiche aufgenommen, die ebenfalls in der Datenbank hinterlegt werden. DMORT verspricht sich von der Technik vor allem eine genauere Dokumentation bei Katastrophen-Einsätzen. Der US-Bundesstaat Louisiana will künftig ebenfalls RFID-Chips implantieren, um nicht identifizierte Leichen besser zuordnen zu können.

Samstag, 17 September, 2005

Donnerstag, 15 September, 2005

Mittwoch, 14 September, 2005

Dienstag, 13 September, 2005

Montag, 12 September, 2005

Sonntag, 11 September, 2005

Samstag, 10 September, 2005

Hurrikan-Katastrophe: Evakuieren und aufräumen

10.09.05 | von Spiegel.de

Fotostrecke bei Spiegel.de

Freitag, 09 September, 2005

AMD: Internetzugänge für Hurrikan-Opfer

09.09.05 | von ComputerBase.de

AMD AMD gab bekannt, dass Mitarbeiter am Wochenende rund 400 Personal Internet Communicator Systeme (PIC) nach Houston, Austin und San Antonio gebracht haben. Die robusten Geräte und dazu die kostenlosen Internetzugänge, die von AMD-Partnern bereitgestellt wurden, dienen der Kommunikation der Opfer mit Angehörigen und Freunden.

Die Evakuierten nutzen die Systeme außerdem, um mit Hilfsorganisationen in Kontakt zu treten, spezielle Webseiten für die Betroffenen der Katastrophe aufzurufen und anderweitig eilige Kommunikation via Internet vorzunehmen. AMD-Mitarbeiter, sowie deren Familienangehörige und Freunde, haben gemeinsam mit Freiwilligen anderer Firmen eine technische Infrastruktur aufgebaut, die die Einrichtung von Internetzugängen im Convention Center von Austin, der Kelly Air Force Base in San Antonio, dem George R. Brown Convention Center und dem Reliant Stadium in Houston ermöglichte. Die PIC-Systeme stehen tausenden von Evakuierten rund um die Uhr und für den benötigten Zeitraum zur Verfügung.

Zudem wird AMD Dresden zwei Benefizkonzerte der Sächsischen Staatskapelle zugunsten der Opfer des Hurrikans finanziell unterstützen. Diese Konzerte finden am 21. und 22. September in New York und Washington statt. Als Dirigent der Staatskapelle tritt Klaus Peter Seibel auf, der in den USA beim Orchester von New Orleans dirigiert.