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Archive für die Kategorie: Google Earth.

Spammer-Angriff auf Google Earth

Posted am Donnerstag, 01 Februar, 2007 um 20:39 von Holger

Die Ankündigung von Google, am Wochenende neue Luftaufnahmen vom Raum Sydney für Google Earth zu machen, hat zahlreiche Werber auf den Plan gerufen. Privatpersonen wie Unternehmen haben die Chance genutzt, um gut sichtbare Botschaften anzubringen.
Die Aufnahmen wurden mit einem Flugzeug aus nur 600 Metern Höhe gemacht, was die Zoomfähigkeit des Materials erhöhen soll.
Quelle: www.chip.de

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Google entlässt 'Earth 4' aus der Beta

Posted am Mittwoch, 10 Januar, 2007 um 21:44 von Holger

www.silicon.de berichtet über die neue Version von Google Earth:
Der Internet-Allrounder Google hat die nächste Version seines Satellitenfoto-Tools fertiggestellt.
Gegenüber der Betaversion sei vor allem die 3D-Ansicht von Gebäuden und bergigen Regionen verbessert worden, die dreidimensional immer schwer darzustellen seien. Neue 3D-Texturen sollen außerdem für noch realere Bilder sorgen, damit "Steine wie Steine und Glas wie Glas aussieht", schreibt der Anbieter auf der Download-Seite.
Installiert wird die Version 4.0.2722. Ein erster Blick auf die neue Version: Genial ist die Einbindung der 3D-Objekte. Man kann auch eigene Bilder uploaden nachdem man sich registriert hat.

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3D-Steuerungstool für u.a. Google Earth entwickelt

Posted am Sonntag, 03 Dezember, 2006 um 21:04 von Holger

Nicht nur für Google Earth-Anwender gibt es statt der Maus ein 3D-Steuerungstool von der Firma 3Dconnexion, einer Tochterfirma von Logitech. Der sogenannte SpaceNavigator unterstützt das Zoomen und Drehen in virtuellen 3D-Umgebungen. Das präsentierte Tool ist für den Einsatz bei Google Earth und Google SketchUp optimiert und wird derzeit nur von der Windows-XP-Plattform unterstützt.
Unverbindliche Verkaufsempfehlung: SpaceNavigator Personal Edition für 59 Euro inkl. MwSt. (nicht-kommerzieller Einsatz & nur Online-Support).

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Nacktbilder bei Google Earth

Posted am Donnerstag, 30 November, 2006 um 20:03 von Holger

Die Paperazzis waren aktiv und haben 10 nackte Menschen bei Google Earth entdeckt und auf googlesightseeing.com veröffentlicht. Teilweise nur wenige Pixel groß, aber doch als nackt zu erkennen.

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Neue Google Earth-Beta-Version verfügbar

Posted am Donnerstag, 02 November, 2006 um 20:01 von Holger

Das beliebte Programm zur Darstellung von Satellitenaufnahmen Google Earth ist am 1. November in der neuen Beta-Version 4.0.2416 (beta) erschienen. Neben einer neuen Benutzeroberfläche bietet der virtuelle Globus nun auch eine verbesserte 3D-Darstellung.
Download: Google Earth
Faetures: Google Earth
New Features: November 1st, 2006
Geändert am: Donnerstag, 02 November, 2006 20:22

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Karte der Piratenüberfälle

Posted am Mittwoch, 01 November, 2006 um 15:49 von Holger

Übersichtskarte aller Piratenattacken weltweit

Von Commercial Crime Services, einer Spezialabteilung des International Chamber of Commerce, gibt es eine Karte, auf der alle Piratenüberfälle verzeichnet sind, die im Jahr 2006 stattgefunden haben. Per Klick lassen sich detaillierte Informationen zur jeweiligen Attacke abrufen: Die jeweilige ID-Nummer, das genaue Datum, welcher Schiffstyp angegriffen wurde, um welche Angreifer es sich handelte und wie viele Opfer es gab. Die Daten stammen vom IMB Piracy Reporting Centre.

Als Hochrisiko-Reviere für Piratenüberfälle gelten übrigens Indonesien, Bangladesh und Malaysien.

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Kurios: Riesiger Berg-Indianer hört iPod

Posted am Freitag, 27 Oktober, 2006 um 20:12 von Holger

Google Earth zeigt kuriose Landschaft
Alberta/ Kanada - Mittels des beliebten Google-Tool "Google Maps" bzw. "Google Earth" wurde nun eine weitere kuriose Landschaftsformation in der kanadischen Provinz Alberta entdeckt. Zusammen mit einer Straße erweckt der Gebirgsverlauf den Eindruck eines mit Kopfschmuck geschmückten amerikanischen Ureinwohners der offenbar dem beliebten MP3-Player iPod lauscht.

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Google Earth: Gratis-Desktop-Wallpapers aus dem Online-Globus

Posted am Samstag, 14 Oktober, 2006 um 18:40 von Holger

Bilder herunterladen oder selber machen
Bilder aus dem All oder der Luft bieten stets einen schönen Anblick, da wundert es nicht, dass jetzt die erste Webseite Bilder aus dem Online-Globus Google Earth zu Desktop-Hintergründen verarbeitet. Netzwelt stellt die schönsten vor und zeigt, wie auch Sie einen Hintergrund aus ihrem Lieblings- oder Ferienort herstellen.

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BSI warnt vor Sicherheitslücke in Google Earth

Posted am Samstag, 14 Oktober, 2006 um 1:36 von Holger

Mit Google Earth kann man am Rechner um die halbe Welt fliegen - sich derzeit aber auch schädlichen Code einfangen. Ein Sicherheitsloch ist aufgetaucht, was bis Freitagnachmittag noch nicht gefixt werden konnte.

In der beliebten Software "Google Earth" ist eine Schwachstelle aufgetaucht, über die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informiert. Darin heißt es, man solle keine Geodaten-Dateien (.kml und .kmz) aus unbekannter Quelle öffnen, bis ein Update des Herstellers zur Verfügung stünde. Der Hersteller hat bisher keine fehlerbereinigte Version seiner Software veröffentlicht.

Betroffen ist die derzeit aktuelle Version Google Earth 4.0.2091 (Beta). Die beschriebene Sicherheitslücke kann Angreifern das Ausführen ungewollter Kommandos auf den Rechnern der Anwender ermöglichen. Der Eindringling würde die Kontrolle über einen fremden Rechner erlangen können, wenn auf diesem eine der dafür präparierten .kml- oder .kmz-Dateien geöffnet wird. Eigentlich sind diese Dateien dazu da, interessante Orte in Google Earth zu markieren und sie mit anderen Nutzern zu teilen.

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Nord-Koreas Atombombentest in Google Earth

Posted am Dienstag, 10 Oktober, 2006 um 20:04 von Holger

Auf http://bjou.homeunix.net ist ein KMZ-File für Google Earth erhältlich, das das Testgelände der Nordkoreanischen Atombombe in hoher Auflösung zeigt.

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Verrückte Bilder: Google Earth sieht alles

Posted am Samstag, 07 Oktober, 2006 um 21:20 von Holger

Seit es Google Earth gibt, sprießen die Internet-Communitys wie die Schwammerl aus dem feuchten Erdboden. Die Fans des Satellitenbild-Programms sammeln Bilder mysteriöser Orte, schräge Satelliten-Schnappschüsse und die eine oder andere Peinlichkeit auf der Erdoberfläche. Denn eines ist klar: Sich den eigenen und Nachbars Garten aus der Vogelperspektive anzusehen, damit sind die Möglichkeiten von Google Earth noch lange nicht ausgeschöpft. Krone.at hat einen kleinen Streifzug durch die beliebtesten Foren und Communitys gemacht.

Bei der offiziellen Google-Earth-Community (Link in der Infobox) sind schon über 650.000 User registriert. Sie tauschen im Minutentakt Kuriositäten aus und veranstalten witzige Such-Rallyes. Das Forum ist ohne Anmeldung frei einsehbar und somit kommt jeder in den Genuss der Community-Errungenschaften, die aus hunderttausenden Ortsmarken bestehen.

In Google Earth lässt sich jeder x-beliebige Ort markieren und als so genannte KMZ-Datei exportieren. Die User der Google-Communitys posten die Ortsmarken in ihren Forum-Einträgen und teilen auf diese Weise ihre Entdeckungen. Wer im Forum auf die Datei klickt (sie sieht aus wie das Windows-Icon von Google Earth), kann sie mit Google Earth öffnen und wird automatisch zum Ort geleitet.
Quelle: www.krone.at
Links zum Thema

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Update für Google Maps und Google Earth

Posted am Donnerstag, 05 Oktober, 2006 um 12:19 von Holger

Hochauflösende Satellitenfotos von 15 weiteren deutschen Städten

Die beiden Landkartendienste von Google haben ein Update erfahren und liefern unter anderem für 15 weitere deutsche Städte hochauflösende Satellitenbilder. Zudem wurden die Satellitenfotos von London sowie das Bildmaterial von verschiedenen US-Bundesstaaten verbessert.

Wie Google bekannt gab, stehen Satellitenfotos 15 weiterer deutscher Städte in Google Maps und Google Earth ab sofort in hoher Auflösung bereit. Welche Städte von diesen Verbesserungen betroffen sind, verschwieg der Anbieter leider.

Darüber hinaus steht das Bildmaterial von London nun ebenfalls in höherer Auflösung sowie mit aktualisierten Daten bereit. Schließlich bringt das Update neue Satellitenfotos einiger US-Bundesstaaten und vervollständigt einige Bereiche in den USA, die bislang nicht abgedeckt waren. (ip)
Quelle: www.golem.de

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Google 3D Warehouse: Abbildungen für Google Earth

Posted am Samstag, 23 September, 2006 um 18:06 von Holger

Auf den Webseiten von http://sketchup.google.com sind ca. 3500 3D Abbildungen von Gebäuden, Wahrzeichen und teilweise auch Fahrzeugen für Google Earth downzuloaden.

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Sonnenbadende Person bei Google Earth gesichtet

Posted am Donnerstag, 21 September, 2006 um 20:22 von Holger

Google Earth schaut zu wenn Du mit nacktem Hintern auf Deinem Balkon liegst.

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Google Earth: Jetzt inklusive Flug-Simulator

Posted am Samstag, 16 September, 2006 um 22:21 von Holger

Von der virtuellen Welt "Google Earth" ist eine neue Beta-Version veröffentlicht worden. Die "Ausgabe 4 Build 4091" erlaubt es dem User mit Spiel- Steuerungen wie etwa einem Joystick, Gamepad oder Lenkrad quer über den Globus zu fliegen.

Mit der Tastenkombination "Strg + G" können Sie in den Flugmodus von "Google Earth" schalten und wie mit einem Kleinflugzeug die Erde umkreisen. Vorher sollten Sie sicherstellen, dass die entsprechenden Bereiche in maximaler Qualität geladen sind. "Strg + T" schaltet wieder in den Standard-Betriebsmodus um.
Zum Vergrößern in das Bild klicken

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Google Earth (Version 4 - BETA)

Posted am Donnerstag, 14 September, 2006 um 21:08 von Holger

Google Earth zeigt Umweltzerstörung

Google hat seine neueste Version von Google Earth mit Satellitenbildern der gesamten Erde jetzt als Beta-Version freigegeben. Neben einer übersichtlicheren Benutzeroberfläche wurde die aktuelle Variante um Multimedia-Features wie Videos und Fotos erweitert. Um dies zu ermöglichen hat Google namhafte Partner - darunter Discovery Network und die Vereinten Nationen - mit an Bord geholt.

Die Software, die Satellitenbilder der gesamten Erde liefert, hat nun auch Zugriff auf den Umweltatlas der Vereinten Nationen. Ist der Menupunkt "UNEP: Atlas der Umweltveränderungen" aktiviert, zeigt das Programm, wie die Umweltzerstörung auf unserem Planeten. Anhand zwei gegenübergestellten Satellitenbildern ist erkennbar, wie die Rodung des Amazonas-Regenwaldes in den letzten 25 Jahren fortgeschritten ist, Gletscherkappen schrumpften und Städte rasant wuchsen.

Ebenfalls neu: Detallierte Beschreibungen und Wanderstrecken aller 58 US-amerikanischen Nationalparks. Das Jane Goodall Institut macht Filme von Schimpansen in Tansania sowie Blogs ihrer Wissenschaftlern der Öffentlichkeit zugänglich, während Discovery Informationen über Sehenswürdigkeiten rund um den Globus liefert.

Google Earth ist erstmals auch in deutscher, italienischer, französischer und spanischer Sprache verfügbar und steht für Windows XP/2000, Mac OS X sowie für Linux zum kostenlosen Download bereit.

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Google Earth kennt jetzt die deutschen Neubaugebiete

Posted am Dienstag, 12 September, 2006 um 20:36 von Holger

Google hat das Bildmaterial seines "Earth"-Programmes aktualisiert. In vielen deutschen Gebieten sind nun sogar die neuesten Baustellen zu sehen.

Google Earth zeigt neues Bildmaterial, und wieder profitieren vor allem deutsche Nutzer. In Westdeutschland gibt es neue Aufnahmen von Köln, Düsseldorf und dem Ruhrgebiet. Im Norden hat Google weite Teile Schleswig-Holsteins zwischen Hamburg und Kiel fotografiert. Auch über Süddeutschland kreisten die Satelliten, vornehmlich über Städten wie Fürth und Karlsruhe.

Wer die neuen Bilder sehen möchte, nutzt Google Earth weiter wie bisher. Das Programm überspielt die aktuellen Daten automatisch aus dem Internet

Deutschland ist vollständig scharf
Nach Angaben von Google ist Deutschland das derzeit einzige Land, für das es vollständig hochauflösende Bilder gibt. Grund: "Nirgendwo haben wir eine so große Anhängerschaft", sagt Google-Sprecher Stefan Keuchel. Weltweit nutzen das Programm schon über 100 Millionen Menschen.

Google Earth besteht nicht nur aus Satellitenbildern, sondern ist auch ein Informationssystem: Es zeigt nahe gelegene Restaurants oder Geschäfte, rechnet Routen aus oder warnt - nach der Installation eines Zusatzprogramms - vor Radarfallen.

Quelle: www.welt.de

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Wissenschaft, von ganz oben betrieben

Posted am Freitag, 08 September, 2006 um 22:05 von Holger

Eine kleine Wissen­schaftsrevolution bahnt sich an: Die Software von Google Earth wird zunehmend von Forschern verwendet: Mit Erfolg.
London - Um die Natur zu erforschen, ziehen Geowissenschafter über Land, schippern über Meere, steigen auf Berge. Der Amateurforscher Emilio Gonzáles machte eine geologische Entdeckung am Schreibtisch. Am Monitor erspähte er auf dem digitalen Globus von Google Earth in der Sahara einen bisher unbekannten Meteoritenkrater. Deutlich zeichnet sich die ringförmige Struktur im Wüstenboden ab.

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Interaktive Karten: Der Papst-Besuch in Google Earth

Posted am Donnerstag, 07 September, 2006 um 21:07 von Holger

Focus Online veröffentlicht das Papst-Besuch_Focus_Online.kmz-File mit dem die einzelnen Sationen des Papstbesuchs in Google Earth verfolgt werden können. Der Papst besucht Derutschland vom 9. bis 14. September 2006.
Aus der Satelliten-Perspektive und in 3D: Erkunden Sie in Google Earth, welche Orte Benedikt XVI. in Bayern besucht.

Die wichtigsten Stationen des Papst-Besuches in Bayern hat FOCUS Online für Sie als eigene Ebene für Google Earth zusammengefaßt. Klicken Sie dazu einfach auf den Link "Interaktive Karte". Falls Sie Google Earth noch nicht installiert haben, können Sie es kostenlos bei Google downloaden.
Webseite besuchen: www.benedikt-in-bayern.de

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Da steht das Übel - Starenkästen sichten mit Google Earth

Posted am Montag, 28 August, 2006 um 17:59 von Holger

Trainspotting, Carspotting - die Entdecker-Manie kennt keine Grenzen. Neuerdings geht auch Speed-Camera-Spotting. Die Softwarefirma Eifrig Media macht's mit einem kostenlosen Plug-in möglich: In Verbindung mit Google Earth kann man sich per Satellitenfoto die heißesten Ecken auf Europas Straßen schon vorher am PC angucken. Oder auch nachher, ganz nach dem Motto: Hier ging damals mein Lappen flöten, Schatz!

Die Bildchen zeigen, wie so ein Starenkasten eben aus dem All aussieht: Viel zu winzig, viel Grau in Grau, mitunter eine einzige Grauzone, genau genommen nicht zu erkennen. Eifrig Media hebt den Checkpoint darum mit einem niedlichen Kamera-Logo und der Datenbank-Nummer markant hervor. Für besonders fleißige Punktesammler ist natürlich auch das Ausdrucken möglich, denkbar für ein Album der gefährlichsten Abzocker-Ecken. Wir warten auch noch auf ein Quartettspiel der Blitzfallen, eine fieser als die andere.

Einzige Bedingung: Benutzer müssen das kostenlose Programm Google Earth installieren, die dazugehörige Oberfläche von der Radarfallen-Datenbank SCDB (www.scdb.info) ist gratis. Die Datenbank verschafft Zugriff auf rund 15.000 stationäre Tempokontrollen von Spanien bis Schweden und ist offen zugänglich. Das heißt, Neuzugänge können von Autofahrern unkompliziert gemeldet und selbst eingegeben werden.
Quelle: www.welt.de

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