Posted am Samstag, 30 September, 2006 um 18:22 von Holger
Die Story zu dem Film:
Bei den Königspinguinen ist es normal, sich seinen Partner durch Gesang zu erobern. Weil Pinguin-Teenie Mumble aber beim besten Willen keinen graden Ton
trifft, wird er aus der Gesellschaft der Königspinguine ausgestoßen.
Auf seiner Reise trifft er auf eine andere Art Pinguin, die sich nicht durch Singen, sondern durch Tanzen ausdrückt. Und wenn es eine Sache gibt, die
Mumble wirklich exellent kann, dann ist es Steppen.
Posted am Freitag, 29 September, 2006 um 18:32 von Holger
"Wir haben bei der Veräußerung unserer Handysparte an BenQ 2005 ein Weltgeschäft abgegeben und sind sehr überrascht über
die Haltung von BenQ, nun das regionale Geschäft in Deutschland nicht länger finanziell zu unterstützen und damit
offensichtlich in die Insolvenz zu steuern."
Das gibt eine Sprecherin von Siemens von sich. Siemens stiehlt sich aus der Verantwortung, gibt die Handysparte an BenQ ab,
transferiert damit die Technologie nach Korea und die Mitarbeiter ins Null-Device, vorher wurden die Mitarbeiter noch auf
den neuen Besitzer eingeschworen und verzichteten auf Teile des Lohns und anderer Zulagen.
Das was da geschehen ist nennt man systematische Kannibalisierung oder auch Marktbereinigung. Man wird sehen wie die Firma Siemens darauf reagiert, ob
sie ihrer moralischen Verpflichtung nachkommt oder sich vom Schauplatz schleicht.
Die Verschrottungsprämie
Um BenQ die Übernahme zu versüßen, hatte Siemens vor dem Verkauf vor einem Jahr noch 250 Millionen
Euro in die damalige Siemens Mobile investiert und 100 Millionen Euro an Abschreibungen übernommen.
BenQ konnte das Werk wohl kostengünstiger schließen wie Siemens.
Posted am Freitag, 29 September, 2006 um 18:31 von Holger
Eine nicht ganz ernst gemeinte Frage- und Antwort Community. Hier kann man wirklich jede Frage stellen, egal wie dumm sie
ist. Vielleicht bekommt man sie sogar beantwortet.
Folgende Frage habe ich als Jux mal gestellt:
"Bei einer Umarmung mit meinem Freund verspür ich einen flaschenartigen Gegenstand in der Leistengegend, kann es sein das mein Freund ein Trinker ist?" Diese Antwort habe ich (bis jetzt) bekommen:
nein dein freund ist kein trinker, sondern pfandsammler - der übliche aufbewarungsort für pfandgut ist die hose eines mannes.
Posted am Freitag, 29 September, 2006 um 18:28 von Holger
In der niederländischen Stadt Almelo ist eine Frau im Alter von 69 Jahren ums Leben gekommen, als in einem Krankenhaus ein
Feuer ausbrach. Die Frau sollte am Rücken operiert werden und wurde dazu am OP-Tisch festgeschnallt.
Da sich das Feuer schnell ausbreitete, hatte die Frau keine Chance sich zu befreien. Eine Instrumentenanlage sei Auslöser
für den Brand gewesen. Das Personal habe vergeblich versucht, die Frau vom OP-Tisch loszuschnallen.
Angaben eines Klinik-Sprechers zufolge war die Frau die gesamte Zeit über bei vollem Bewusstsein gewesen.
Posted am Freitag, 29 September, 2006 um 18:27 von Holger
Nicht alle Blonden sind blöd: Eine davon geht in eine New Yorker Bank. Sie sagt, sie möchte morgen für eine Woche nach
Europa reisen und brauche dafür dringend einen Kredit von 5000 Dollar. "Nun", sagt der Bankmanager, "das machen wir gerne,
aber welche Sicherheiten können Sie uns dafür geben?" Darauf zeigt die Blondine auf einen nagelneuen Rolls-Royce, der
draußen auf der Straße steht und dessen Papiere und Schlüssel sie dabei hat. "Das geht natürlich in Ordnung", sagt der
Bankmanager. Der Wert des Rolls-Royce übersteigt schließlich bei weitem den Kreditrahmen. Also nimmt ein weiterer
Bankangestellter die Schlüssel und parkt den Wagen in der Tiefgarage der Bank. Danach bekommt die Blondine das Geld und
verreist.
Nach einer Woche kehrt sie gutgelaunt und sichtlich erholt zurück. Sie überreicht dem Bankmanager zuerst die 5000 Dollar
in cash und schließlich auch noch die Zinsen von rund 15 Dollar. "Wissen Sie", sagt der Manager, "es freut uns wirklich,
dass dieses Geschäft so wunderbar über die Bühne gegangen ist. Aber was uns wirklich die vergangene Woche sehr beschäftigt
hat: Wozu brauchten Sie 5000 Dollar? Wir haben uns nämlich ein bisschen über Sie erkundigt und dabei kam heraus, dass Sie
eine Multimillionärin sind und sich das Geld überhaupt nicht leihen müssten..."
"Das ist richtig", sagt die Blondine. "Aber wissen Sie, auch ich habe etwas rechcherchiert. Und es gibt in ganz New York
keinen anderen Ort, an dem man sein Auto für 15 Dollar eine Woche lang sicher parken kann."
Posted am Donnerstag, 28 September, 2006 um 22:58 von Holger
Nach der Insolvenz von FSH Future Sports Holding
(siehe mein Posting vom 19. Sept.),
wurde aus dem Club Wuppertal der "blueMare Quality Sports Club". Seit ein paar Tagen präsentiert sich der Club auch mit neuem Logo.
Posted am Donnerstag, 28 September, 2006 um 21:25 von Holger
50 Meter großes Insekt bei Aalen entdeckt
Spätestens seitdem man sich in Google Maps die ganze Welt per Satellit anschauen kann, bleibt einem nichts mehr verborgen. Dem heimischen PC-Nutzer
erschließen sich ganz neue Welten. Wer hätte sich denn vor zwanzig Jahren träumen lassen, irgendwann einmal den eigenen Vorgarten von oben betrachten zu
können? Und das vom heimischen Arbeitszimmer aus - Wahnsinn!
Bilder lügen nicht
Doch auch für Verschwörungstheoritiker ist diese Erfindung eine Offenbarung. Wer schon immer vermutet hat, dass westlich der kleinen Stadt Lauchheim in
der Nähe von Aalen in Baden Württemberg ein 50-Meter langer Fransenflügler lebt, darf sich jetzt offiziell bestätigt fühlen. Denn Google hat ihn
fotografiert - von oben aus dem Weltraumsatelliten. Ein Wunder, dass das Tier bisher noch niemandem aufgefallen ist. Denn das Insekt lebt nicht etwa in
einer großen Höhle oder einem versteckten Wald. Es verbringt seine Zeit auf einem großen Getreidefeld, knapp 250 Meter östlich der A7. Von der Ortschaft
Hülen aus hätte man das Tier eigentlich sehen müssen. Ein Mysterium.
Nur ein technisches Versehen?
In der Google-Community wird bereits heftig spekuliert. Von einem radioaktiven Experiment ist da die Rede, andere vermuten die Vorbereitung eines
Angriffs von Außerirdischen. Wieder andere versuchen zu beschwichtigen. Der im Normalfall etwa ein bis drei Millimeter große Fransenflügler, den viele
auch "Gewittertierchen" nennen, sei beim Abscannen der Satelliten-Fotos auf die Aufnahme geraten. Klingt plausibel.
Posted am Donnerstag, 28 September, 2006 um 20:11 von Holger
Schon die scheinbar harmlose schriftliche Einladung zur Islam-Konferenz offenbarte, dass der Umgang mit dem Islam
auch bei besten Absichten so seine Tücken hat: Nach der Diskussion bat Bundesinnenminister Schäuble zum mittäglichen
Imbiss - mitten im Fastenmonat Ramadan. Der unbeabsichtigte Fauxpas zeigt: Es gibt noch einiges zu lernen, auf beiden Seiten.
Posted am Donnerstag, 28 September, 2006 um 20:10 von Holger
Wien (dpa). Ein Ministerialrat aus dem Wiener Verkehrsministerium hat einen Intercity-Zug an einem dafür nicht
vorgesehenem Bahnhof stoppen lassen, weil er se eilig hatte. Mit den Worten "Ich bin im Verkehrsministerium und daher der
Betreiber der Züge" habe er einen Fahrdienstleiter der österreichischen Bundesbahn angewiesen, den Zug an dem kleinen
Bahnhof auf der Strecke nach Linz zu stoppen. Dies geschah dann auch und der "Herr Ministerialrat" habe daraufhin den
Schnellzug auch betreten, berichtete die "Kronenzeitung".
Posted am Donnerstag, 28 September, 2006 um 20:09 von Holger
Alle Prominenten gratulieren ihm, nicht immer ensthaft wie z.B. Jürgen Trittin, der parodiert in einem offenen Brief die
Rede von Stoiber über den Transrapid:
"Wenn Sie von München nach Berlin in 65 Jahren, dann starten Sie im Grunde genommen, starten Sie Ihre Bundeskarriere, 65
Jahre, schauen Sie sich mal die großen Präsidenten an in London oder sonst wo, Charles de Gaulle in Frankreich oder in äh
Rom, dann werden Sie feststellen, dass 65 Jahre Sie jederzeit locker in München brauchen, um das Kanzleramt zu finden."
Franz Beckenbauer kann nicht anders und schmiert dem Ministerpräsidenten Honig ums Maul:
"Ich sitze bei fast allen Heimspielen des FC Bayern neben ihm im Stadion und kann deshalb ganz gut beurteilen, welche
Power, Begeisterung und Lebensfreude in dem Mann stecken. Er ist der reinste Jungbrunnen."
Posted am Mittwoch, 27 September, 2006 um 18:22 von Holger
www.n-tv.de
berichtet über die Absetzung der Oper "Idomeneo":
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisiert die Absetzung der Mozart-Oper "Idomeneo" in Berlin, die am Dienstag hohe
Wellen geschlagen hatte. "Wir müssen aufpassen, dass wir nicht aus Angst vor gewaltbereiten Radikalen immer mehr
zurückweichen. Selbstzensur aus Angst ist nicht erträglich", sagte Merkel. Die Deutsche Oper in Berlin hatte die
Inszenierung, in der König Idomeneo die abgeschlagenen Köpfe von Jesus, Buddha, Poseidon, aber auch von Mohammed auf der
Bühne präsentiert, aus Furcht vor islamistischen Anfeindungen abgesetzt.
Der Skandal um die Berliner Oper 2006
Ein starkes Echo fand die Entscheidung von Intendantin Kirsten Harms der Deutschen Oper Berlin, eine für den November 2006
geplante Wiederaufnahme der Inszenierung von Idomeneo (Regisseur Hans Neuenfels) vom Spielplan zu nehmen, weil der in
einer Szene gezeigte abgeschlagene Kopf des Propheten Mohammed Sicherheitsbedenken auslösten. Zu erwähnen wäre, dass
Neuenfels außerdem die ebenfalls abgeschlagenen Köpfe von Jesus Christus, Buddha und Neptun zeigt. Befürchtet wurden
Ausschreitungen oder Anschläge von Seiten radikaler Islamisten.
Die Entscheidung zum Rückzug löste eine Welle von zum Teil sehr scharfen Protesten aus. Tenor der Vorwürfe an die Deutsche
Oper Berlin war laut diverser Presseagenturen, sie habe einen "Kniefall vor Terroristen" vollzogen.
Die Handlung von Mozarts Oper
"Idomeneo" wurde 1781 in München uraufgeführt. Kritik am Islam war damals kein Thema. Die Oper erzählt von Idomeneo,
König von Kreta, der vom Trojanischen Krieg zurückkehrt. Sein Schiff strandet, doch Idomeneo rettet sich. Als Dank gelobt
er dem Meeresgott Poseidon, ihm den ersten Menschen zu opfern, der ihm begegnet. Es ist sein eigener Sohn Idamante. Erst als
Ilia, Prinzessin von Troja - Tochter des Priamus, sich bereit erklärt, für den Königssohn Idamante in den Tod zu gehen, ist Poseidon besänftigt. Seine Bedingung:
Idomeneo muß dem Thron entsagen und Idamante die Macht übergeben.
Die Oper sei Mozarts "Gegen-Hamlet", schrieb Regisseur Neuenfels zu seiner Produktion 2003. Der König wehre sich gegen die Diktatur der Götter, versuche sich verzweifelt
von den Götzen zu befreien.
Posted am Mittwoch, 27 September, 2006 um 18:21 von Holger
Es war nicht anders zu erwarten. Nach erfolgreicher Klage belgischer Zeitungen gegen die Google-News, entfernte der
Suchmaschinen-Multi die Startseiten der Blätter aus seinem Index.
"Wir haben genau das getan, wozu uns das Gericht verurteilt hat", sagte Google-Sprecherin Rachel
Whetstone auf Anfrage der französischen Nachrichtenagentur AFP, "Wir haben die kompletten Websites aus der belgischen
Version von Google News und von Google.be entfernt."
Posted am Dienstag, 26 September, 2006 um 20:22 von Holger
Rachael Neal, die Mutter des Dreijährigen, hatte sich auf der Seite eines Internet-Auktionshauses angemeldet und auch schon
ihr Passwort eingegeben als sie für kurze Zeit den Computer und ihren Sohn allein lies. Der Kleine mußte nur noch die
"Sofort-Kaufen-Funktion" anwählen und der kleine Jack Neal hatte für 9000 Pfund einen japanischen Kleinwagen der Farbe Rosa
ersteigert.
Posted am Dienstag, 26 September, 2006 um 20:21 von Katzenhasser
Die von einem US-amerikanischen Unternehmen gezüchtete Katzensorte ist eine sogenannte "hypoallergene Katze". Sie soll
angeblich bei empfindlichen Menschen keine allergische Reaktion hervorrufen, berichtet die
Netzeitung
Egal was für eine Sorte, ich reagiere immer allergisch auf Katzen.
Posted am Dienstag, 26 September, 2006 um 20:21 von Holger
www.culturecuts.net
beschreibt die Ausstellung von Fotografien des Filmemachers Russ Meyer die vom 01.09. bis 20.10.2006 bei
VAN HORN in Düsseldorf stattfindet.
Posted am Dienstag, 26 September, 2006 um 20:20 von Holger
GoogleWatchBlog
beschreibt wie man mit neuen Diensten des Suchmaschinenbetreibers Google Geld verdienen kann. Bewerben kann sich jeder der
das 18. Lebensjahr beendet hat. Ob man dann auch zum Einsatz kommt, das steht auf einem anderen Blatt
Ich habe mich auch mal für das Programm angemeldet. Ich glaube zwar nicht dass ich auch einmal genommen werde, aber man darf ja noch hoffen - 75$ pro Stunde wären nett :-D
Falls ich genommen werde, werdet ihr es hier aber sicherlich nicht erfahren ;-)
Posted am Dienstag, 26 September, 2006 um 20:19 von Holger
Thomas Frütel macht auf Webmaster Blog
einen Streifzug durch die Top 10 der deutschen Blogs, er listet den Traffic und zeigt auf woher und warum die User kommen.
Posted am Dienstag, 26 September, 2006 um 20:18 von Holger
Kinder schreiben schon an das Christkind
Der Sommer ist kaum zu Ende, da freuen sich Kinder schon auf Weihnachten. In Engelskirchen treffen seit Tagen an das
Christkind adressierte Briefe ein, teilte die Deutsche Post mit. Der größte Wunsch von Ann-Kristin etwa ist, "dass mein
Kaninchen Purzel sprechen kann". Seit mehr als 20 Jahren beantwortet das Engelskirchener "Christkind" die Briefe aus aller
Welt.
Posted am Montag, 25 September, 2006 um 22:35 von Holger
Lange hat man gerätselt was der Torwart der deutschen Nationalmanschaft, Jens Lehmann, auf dem Spickzettel stehen hatte den er sich beim Elfmeterschießen
gegen Argentien aus dem Stulpen zog? Das Geheimnis wurde durch www.spiegel.de gelüftet:
Unter dem Schriftzug des Schlosshotels Grunewald stand:
Posted am Montag, 25 September, 2006 um 21:18 von Holger
Eine extrem ärgerliche Begegnung mit dem vermutlich schlechten Essen anderer Leute hatte ein 25-jähriger Mann aus Bockhorn am 24.09.2006, in der
Tannenstraße in Dortmund-Hombruch.
Der 25-Jährige, der sich nur zu Besuch in Dortmund aufhält, saß zwischen 01.00 und 02.00 Uhr nachts in der Wohnung einer Bekannten an
der Tannenstraße. Plötzlich hörte er einen dumpfen Knall, maß diesem zunächst aber keine große Bedeutung bei.
Ärgerlich, denn gegen Mittags, sah er dann den Grund für den Knall. Ein Unbekannter hatte einen kompletten Eimer oder Topf mit
Gulasch über sein Auto gekippt. Der ganze Wagen war voller, mittlerweile leicht eingetrockneter Essensreste. Hinzu kommt: Der
Unbekannte hatte den Gulaschtopf auf das Dach des Alfa Romeo geschlagen und dabei eine größere Delle und somit auch nicht
unerheblichen Sachschaden hinterlassen.
Ein nicht ganz alltäglicher Sachverhalt, der strafrechtlich als Sachbeschädigung an einem Fahrzeug zu qualifizieren ist.
Posted am Montag, 25 September, 2006 um 20:56 von Holger
Wer die richtigen Informationen zur richtigen Location möchte, dem hilft ein Podcast. Die eigene Route steht hier im Vordergrund.
Wie kann man Sound sehen? Ganz einfach: mit einem Podcast, der das bespricht, was man gerade sieht - in diesem Fall in der Stadt Philadelphia. Auf den so
genannten Sound-Seeing-Tours können sich Anwohner und Touristen gleichermaßen eine Tour durch die Stadt selber zusammenstellen und bekommen die
entsprechenden Inhalte als Audio-Datei zur Verfügung gestellt. Dabei werden interessante Geschichten, Fun-Facts und lebhafte Musik kombiniert, um weniger
bekannte Orte vorzustellen. Wer sich keine eigenen Strecke überlegen möchte, kann auch auf fertige Routen zurückgreifen. Diese tragen dann so viel sagende
Namen wie "Flavorhood", in der kulinarische Genüsse in verschiedenen ethnischen Bezirken erkundet werden oder "My Philly", in der gebürtige Einwohner die
Stadt in ihren eigenen Worten vorstellen.
Damit das nicht schief geht, ist die Routenplanung mit Google-Maps verbunden. Sehr empfehlenswert sind die Audio-Touren zudem für Nutzer mit kabellosem
Internetzugang. Auf www.gophila.com können Interessenten ihre Tour herunterladen und auf ihren Audio-Playern speichern. Verantwortlich zeichnen sich
die Pew Charitable Trusts und die Greater Philadelphia Tourism Marketing Corporation.
Posted am Montag, 25 September, 2006 um 20:48 von Holger
Nachdem Full X die Übertragung des Senders eingestellt hat, gab es für alle Kunden kaum Möglichkeiten, Erotik über Astra zu sehen.
Daher bietet Atelmo jetzt die neue XXL-Erotikkarte, die den Sender AB Sat XXL, den französischen Musiksender ZIK und Dorcel TV beihaltet.
Dorcel TV wird derzeit nur auf Hotbird ausgestrahltt. Der Sender wurde laut Atelmo aufgrund seiner Beliebtheit als Bonus zu AB Sat XXL hinzugefügt worden.
Als Prepaid-Angebot wird die Karte im Voraus bezahlt. Es wird kein Vertrag ausgefüllt und die Karte fällt nach einem Jahr Nutzungsdauer automatisch aus.
Anschließend kann der Kunde eine neue Karte kaufen.
Die XXL Erotik Karte ist in Viaccess im qualifizierten Fachhandel für 99 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.
Posted am Montag, 25 September, 2006 um 20:18 von Holger
Zwölf Wochen vor Weihnachten steigt der Discounter in das Weihnchtsgeschäft ein und wirbt in dem neuen Prospekt, "ALDI informiert", mit einem Christkindl-Glühwein. Ebenfalls sah ich heute in einem Laden der Kette
"Dollar-City" Weihnachtsdekorationen.
Posted am Montag, 25 September, 2006 um 20:16 von Holger
In der ZDF-Sendung erreichte Wuppertal Platz 6
In der ZDF Sendung "Unsere Besten - Die Lieblingsorte der Deutschen" hat die Schwebebahn am Freitagabend Platz 6 erreicht
und damit Orte wie Passau, Sylt oder Düsseldorf hinter sich gelassen. "Natürlich ist ein Lieblingsort immer etwas sehr
Individuelles aber unsere Schwebebahn ist schon eine tolle Sache und wenn die Sendung dazu beiträgt, dass uns Menschen
besuchen, die vorher nicht gekommen wären, dann ist das Grund zur Freude, denn Wuppertal hat viele Lieblingsorte, die es
zu entdecken gilt," freut sich Oberbürgermeister Peter Jung.
Posted am Sonntag, 24 September, 2006 um 21:29 von Holger
Stefan Keuchel, Leiter der Unternehmenskommunikation von Google-Germany, in einem Interview mit WebStandard:
"Wir glauben, dass Produkte für Konsumenten kostenlos sein sollten"!
23.09.06 Boxen - WM Kampf im Mittelgewicht. Arthur Abraham vs Edison Miranda.
Tapferer Abraham bleibt Weltmeister.
Was für eine grausame WM-Schlacht. Mit gebrochenem Kiefer und stark blutend verteidigte Arthur Abraham seinen Titel gegen "Rüpel" Edison Miranda.
Posted am Samstag, 23 September, 2006 um 18:06 von Holger
Auf den Webseiten von http://sketchup.google.com
sind ca. 3500 3D Abbildungen von Gebäuden, Wahrzeichen und teilweise auch Fahrzeugen für Google Earth downzuloaden.
Posted am Freitag, 22 September, 2006 um 21:55 von Holger
Regelmäßiges Stemmen von Gewichten mit Atemanhalten erhöht offenbar das Risiko von "grünem Star".
Nur nicht die Luft anhalten - das kann ins Auge gehen
Wer häufig Gewichte hebt, riskiert womöglich sein Augenlicht. Das Stemmen der schweren Lasten erhöht kurzfristig den Augeninnendruck - ein möglicher
Auslöser für Augenkrankheiten, berichtet eine brasilianische Studie. Vor allem wenn zugleich der Atem angehalten wird, kann dies ein Glaukom ("grüner
Star") verursachen, so die Forscher des Institute Of Specialized Ophthalmology aus Brasilia.
Posted am Freitag, 22 September, 2006 um 18:16 von Holger
Das Vermögen der 400 reichsten Amerikaner ist innerhalb eines Jahres um rund 120 Milliarden auf 1,25 Billionen Dollar
gestiegen.
Dies geht aus der jüngsten Liste der reichsten Amerikaner hervor, die das Wirtschaftsmagazin «Forbes» veröffentlicht hat.
Zum ersten Mal enthält die Liste ausschliesslich Milliardäre.
Geld mit Kasinos gemacht
Auf den ersten beiden Plätzen gab es keine Änderung gegenüber dem Vorjahr: Der reichste Amerikaner ist erneut wie schon seit 13 Jahren der Microsoft-Gründer Bill Gates mit inzwischen 53 Milliarden Dollar. Danach folgt Warren Buffett mit seiner Holding Berkshire Hathaway, die unter anderem Anteile an Coca-Cola, Gillette und der «Washington Post» hält. Sein Vermögen wird mit 46 Milliarden Dollar angegeben.
Einen grossen Sprung vom fünfzehnten auf den dritten Platz machte der Kasinobesitzer Sheldon Adelson mit einem Vermögen von 20,5 Milliarden Dollar. Ihm gehört die Mehrheit von Las Vegas Sands, das vor zwei Jahren ein lukratives Kasino in der chinesischen Wirtschaftsmetropole Macau eröffnet hat.
Posted am Freitag, 22 September, 2006 um 18:15 von Holger
Assauer in Sorge um Schalke
Rudi Assauer hat rund vier Monate nach seinem Rücktritt als Manager des Fußball-Bundesligisten Schalke 04 kräftig gegen
seinen Ex-Klub nachgetreten. "Im Moment sieht es leider eher danach aus, als sei der Klub wieder auf dem Weg, der alte
'Popelverein' zu werden", sagte Assauer der Bild-Zeitung: "Ich darf gar nicht daran denken, dass jetzt auch das Spiel
gegen Wolfsburg in die Hosen geht. Es wäre grausam."
Der 62-Jährige kritisierte zudem das Vorgehen des Klubs in der "Maulwurf-Affäre" um Nationalspieler Gerald Asamoah:
"Leider muss ich sagen, dass die Außendarstellung der Verantwortlichen bisher katastrophal war. Erstaunlich ist, dass so
viel aus der Kabine nach Draußen dringt. Unmöglich!" Er hoffe sehr, dass sein Nachfolger Andreas Müller "die Ruhe behält
und den Laden ganz schnell wieder in Griff bekommt".
Posted am Freitag, 22 September, 2006 um 18:13 von Holger
Sehr kurze, hochintensive Übungen verbessern die Fitness offenbar ebenso gut wie klassisches Ausdauertraining
Um Ihre persönliche Fitness zu verbessern, brauchen Sie wöchentlich offenbar nur wenige Minuten. Ein Intensivtraining von
insgesamt sechs Minuten in der Woche bringt genauso viel wie sechs Stunden moderate Bewegung, berichtet eine kanadische
Studie. Das kurze aber intensive Programm ist damit besonders gut geeignet für Menschen, die nur aus Zeitmangel nicht
trainieren, so Studienleiter Martin Gibala von der McMaster Universität in Hamilton.
Posted am Freitag, 22 September, 2006 um 18:12 von Holger
Da hatte sich ein 68-jähriger Rentner die Frau seiner Träume wohl anders vorgestellt: Als seine Internetbekanntschaft nach
einem Blind-Date nicht mehr gehen wollte, rief er kurzerhand die Polizei.
Die 43-jährige Frau aus Oldenburg, die ihn in seiner Wohnung in Pfronten besuchen kam, entsprach offenbar nicht den
Vorstellungen des Rentners.
Die zu Hilfe gerufenen Beamten überredeten den Mann schließlich, wenigstens für die Übernachtungskosten der angereisten
Frau aufzukommen, die dann doch in eine Pension umzog.
Posted am Freitag, 22 September, 2006 um 18:11 von Holger
Wer hat sich nicht schon gewünscht, auf das gesellige Beisammensein mit der Verwandtschaft der Braut verzichten zu können,
aber dennoch die Hochzeit der Freunde genießen zu dürfen! Das Standesamt im bayerischen Füssen belehrt all jene, die
glaubten, das eine sei ohne das andere nicht möglich, eines besseren: Dort wird auf Wunsch jede Eheschließung live im
Internet übertragen.
Das macht die Feierlichkeiten nicht nur für Party-Muffel äußert bequem, auch der Kostenvorteil für die Eheleute ist nicht
außer acht zu lassen: Während die Übertragung nur 20 Euro extra kostet, kann auf die Unterbringung und Verköstigung
ausländischer Besucher komplett verzichtet werden. Der Service des Amtes macht gar eine kleine intime Feier im Stile einer
Heirat wie in Las Vegas möglich.
Posted am Donnerstag, 21 September, 2006 um 20:20 von Holger
Im "Kampf gegen den Terror" wollte die US-Regierung von der Europäischen Union die Verbindungsdaten ihrer Bürger von
Telefon und Internet bekommen. Diesem Ansinnen will die EU nun offenbar nachgeben.
Eine EU-Richtline sieht die so genannte Vorratsdatenspeicherung dieser Daten für einen Zeitraum zwischen sechs und 24
Monaten vor.
Nun will die EU nach Angaben von heise.de mit den USA in einem neuen Abkommen kooperieren. In bestimmten Fällen könnten
die Daten an die USA weitergegeben werden.
Posted am Donnerstag, 21 September, 2006 um 20:19 von Holger
Der Ankläger Volksmusikstar Heino will den TV-Moderator Stefan Raab wegen beleidigender Äußerungen gegenüber seiner Frau
belangen..
Am Dienstag stellte Raab in seiner Sendung "TV total" den Vergleich zwischen Hannelore, der Frau des Volksmusikers, und
Eva Braun, der Geliebten Adolf Hitlers, an.
Heinos Anwalt Ulrich Poser sagte, dass eine klare Beleidigung vorliege. "Herr Raab äußert sich in seinen Sendungen, er
erklärt sich hinterher nicht mehr", so eine Sprecherin des TV-Moderators.
Posted am Donnerstag, 21 September, 2006 um 20:18 von Holger
Wien (dpa). Kurz vor der Parlamentswahl in Österreich am 1. Oktober sorgt Bundeskanzler Wolfgang Schüssel für Empörung
bei der Opposition und unter Frauenrchtlerinnen. Bei einer Wahlveranstaltung sagte er zum hohen Frauenanteil im Kabinett:
"Wäre ich ein Linker, würde die ganze Emanzentruppe vor mir flach liegen."
Posted am Donnerstag, 21 September, 2006 um 20:11 von Holger
Berlin (dpa). Mit einer deutlichen Verschärfung des Strafrechts will die Regierung den Schutz vor Hackern, Datenklau und
Computersabotage verbessern. Die Gesetzesänderung stellt klar, dass das so genannte Hacken strafbar ist.
Posted am Mittwoch, 20 September, 2006 um 21:04 von Holger
Jedesmal wenn mich mein Freund umarmt oder küsst verspüre ich einen flaschenartigen Gegenstand in der Leistengegend; kann es sein das mein Freund ein
Trinker ist?
Posted am Mittwoch, 20 September, 2006 um 20:45 von Holger
...als ich Oliver Pocher, genannt SuperOlli, in dem Spot gesehen habe. Nach seinem Hirn sind jetzt auch seine Muskeln aufgepustet. Nie wieder Snickers, ich versprechs!
Einen Schokoriegel dieser Sorte habe ich noch, wer ihn haben will kann ihn sich abholen.
Posted am Mittwoch, 20 September, 2006 um 19:59 von Holger
Mit einer winzigen Gasturbine wollen amerikanische Forscher in Zukunft elektronische Geräte antreiben. Einen Prototypen
gibt es bereits.
Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Gasturbine entwickelt, die nur 2,5 Millimeter groß
ist. In Notebooks, Handys und anderen elektronischen Geräten soll mit ihr bis zu zehnmal mehr Energie erzeugt werden
können, als in einem Akku vergleichbaren Gewichts gespeichert ist.
Das Forschungsprojekt wurde vom U.S. Army Research Laboratory finanziert. Die Maschine ist wie das große Vorbild aus einem
Verdichter, einer Verbrennungskammer, einer sich drehenden Turbine und weiteren Komponenten aufgebaut. Die Gasturbine und
die dazugehörigen Komponenten werden wie ein Computerchip aus Silizium geätzt.
Massenproduktion angepeilt
Die Komponenten der Mikromaschine werden dabei aus sechs Silizium-Scheiben gefertigt, die wie Pfannkuchen übereinander
gestapelt und miteinander verbunden sind. Aus einer Scheibe werden bis zu 100 Komponenten gleichzeitig erstellt.
Zehn Watt Strom soll die Gasturbine leisten können, bei bis zu 20.000 Umdrehungen pro Sekunde - das entspricht 1.200.000
Umdrehungen pro Minute. Gekühlt wird die Maschine mit Luft, wie mit den heißen Abgasen umgegangen werden soll, wurde nicht
mitgeteilt.
Posted am Mittwoch, 20 September, 2006 um 19:58 von Holger
Die CSU nimmt den Streit um die Islam-Äußerungen des Papstes zum Anlass, eine alte Forderung neu zu erheben: Parteichef
Edmund Stoiber verlangt einen Stopp der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Aus der Papst-Kritik türkischer
Spitzenvertreter spreche eine große geistige und kulturelle Distanz zur europäischen Werteordnung, beklagte Stoiber am
Mittwoch im oberfränkischen Kloster Banz. «Die Türkei ist nicht Europa und gehört nicht nach Europa.»
Posted am Mittwoch, 20 September, 2006 um 19:57 von Holger
230.000 Euro spendiert das Landesamt für Denkmalpflege zur Erhaltung der Hildebrandschen Mühle in Weinheim an der
Bergstraße. Delikates Detail an diesem Beitrag zum Kulturschutz: Die Anlage soll zu einem Luxus-Bordell umfunktioniert
werden.
So sollen, nach Plänen zweier Immobilienmakler, in dem Lustschloss bald 40 Prostituierte ihren Dienst an Männern leisten.
Einzige Bedingung des Landesamtes für die Subvention ist eine fachgerechte Pflege der historischen Anlage.
Nicht nur für die örtliche Domina, sondern auch für sechs andere Bordelle könnte so unliebsame Konkurrenz entstehen. In
der 42.000 Einwohnergemeinde hat sich inzwischen eine Bürgerinitiative gegründet, welche die Nutzung als Puff verhindern
will.
Posted am Mittwoch, 20 September, 2006 um 19:55 von Holger
In Köln haben sich im Jahr 2002 Frauen zusammengetan, um gegen ihrer Meinung nach sexistische und menschenverachtende
Werbung vorzugehen. Nach der BILD-Zeitung ist nun auch das rheinische Lokalblatt "Express" Ziel einer Kampagne.
Dem Express wird vorgeworfen, Berichte zu veröffentlichen, welche die Qualität eines Pornomagazins aufweisen und vor allem
das Sex-Angebot in Köln thematisieren. Gegen BILD wurde sogar schon eine Resolution vom Kölner Stadtrat verabschiedet.
Diese Resolution wurde von der Werbewirtschaft abgelehnt. Auch das Taxis mit Werbung für das Kölner Bordell "Pascha"
bedruckt sind, missfällt den Frauen. Studien belegen unterdessen, dass "Sex sells" in der Werbung seine Wirkung verloren
hat.
Posted am Mittwoch, 20 September, 2006 um 19:52 von Holger
Die von ARD und ZDF in Auftrag gegebene Studie zeigt auf, das kaum ein Internetuser mit seinem Rechner Radio hört oder fernsieht.
Wer ein Radiogerät besitzt, hört damit Radio, wer ein Fernsehgerät besitzt, schaut damit fern - und muß dafür
Rundfunkgebühren bezahlen. Wer einen Computer mit Internetanschluß besitzt, empfängt und verschickt Emails, sucht
Informationen und Unterhaltung, erledigt seine Bankgeschäfte, beteiligt sich an Foren, Chats oder Auktionen und kauft
gelegentlich in virtuellen Warenhäusern ein. Aufgelistet werden die häufigsten Onlineanwendungen von 37,4 Millionen
Deutschen, die regelmäßig das Internet nutzen, in einer Online-Studie von - Ironie der Untersuchung - ARD und ZDF.
Posted am Dienstag, 19 September, 2006 um 21:53 von Holger
Teilverkauf des insolventen Fitness-Anbieters FSH Future Sports Holding GmbH aus Neuss geglückt. Erhalt von rund 250 Arbeitsplätzen nachhaltig gesichert.
Düsseldorf, den 06.09.2006. Trotz der wirtschaftlich schwierigen Lage im Bereich des Fitnesssektors ist es dem Düsseldorfer Insolvenzverwalter Georg F.
Kreplin gelungen, durch einen Teilverkauf der insolventen FSH Future Sports Holding GmbH aus Neuss, 250 der rund 300 Arbeitsplätze sowie 80 freie
Mitarbeiterplätze zu retten. Nicht zuletzt konnten durch die Veräußerung auch die weiteren Trainingsmöglichkeiten der rund 8.550 Mitgliedern
aufrechterhalten werden.
Bereits mit Insolvenzeröffnung, am 01.09.2006, konnten fünf der insgesamt sechs Fitnessclubs an drei große Investoren veräußert werden.
Das 1990 aus einem Fitness Club in Kaarst erwachsene Unternehmen, FSH Future Sports Holding GmbH, avancierte in den letzten Jahren mit zuletzt 14 Clubs in
insgesamt 12 Städten zu einem der größten Fitness-Anbieter NRWs. Neben zahlreichen Events beispielsweise im Rahmen der RTL Reihe "Diät-Duell" machte das
Unternehmen mit Preisen wie "Club des Jahres 2001" oder als offizieller Fitness Berater des Formel 1 Panasonic Toyota Racing F1 Teams in Köln auf sich
aufmerksam.
"Das schnelle Wachstum der Gesellschaft in einer momentan allgemein schwierigen wirtschaftlichen Lage war sicherlich einer der Hauptgründe für die
finanzielle Notlage der Gesellschaft", so Rechtsanwalt Kreplin. Nachdem bereits 2004 im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen Fitnessclubs veräußert worden
waren, betrieb die FSH Future Sports Holding GmbH als Ergebnis dieser Entwicklung schließlich noch sechs Fitnesscenter in den Städten Düsseldorf,
Remscheid, Solingen, Siegen, Wuppertal und Dortmund.
Der Fitnessclub in Wuppertal heißt ab dem 01.09.2006 blueMare. Der monatliche Mitgliedsbeitrag beträgt 34,90 Euro. Alle Schilder die
einen Hinweis auf Future Sports geben könnten, sind entweder abmontiert oder mit Werbefahnen der Firma PowerBar abgehängt. aber immer noch prangt in
metergroßen Buchstaben das Wort Future Sports an der Außenfassade des Gebäudes.
Posted am Dienstag, 19 September, 2006 um 20:33 von Holger
In der Nacht zum vergangenen Sonntag befuhr eine Polizeistreife die Lucas-Cranach-Straße in Rüsselsheim. Hierbei konnten
die Beamten einen Hasen bemerken, der vorschriftsmäßig die Straße auf dem Zebrastreifen überquerte.
Trotz dieser Tatsache wurde der Mümmelmann mit zur Wache genommen, da er als wertvoller männlicher "Löwenkopf-Widder"
identifiziert wurde, der wohl aus seiner heimatlichen Umgebung ausgebüxt ist.
Der Eigentümer des Hasen wird gebeten, so laut Polizeibericht, das Tier möglichst noch vor Ostern abzuholen.
Posted am Dienstag, 19 September, 2006 um 20:31 von Holger
Klatschreporterin Janes Carlton meint, dass Katie Holmes von ihrem Ex Klein schwanger gewesen sein soll. Angeblich wollte
Tom Cruise die Gerüchte um seine Zeugungsunfähigkeit aus der Welt räumen und kam auf die Idee, das Kind als sein eigenes
auszugeben.
Der Theorie von Carlton zufolge ist das Kind bereits im Dezember 2005 zur Welt gekommen. Demnach soll Holmes sich nach der
Geburt mit einem Kissen ausgepolstert haben, um weiter schwanger zu wirken. Die Reporterin will dies auf Fotos entdeckt
haben.
Weiter führt Carlton aus, dass Cruise im April noch nach Europa geflogen ist, um Promotion zu betreiben, obwohl der
Geburtstermin nahte. Zudem wirke das Kind Suri auf den Fotos älter als drei Monate.
Posted am Dienstag, 19 September, 2006 um 20:29 von Holger
Es gibt in der Club-Szene in Berlin immer mehr Erotikpartys, bei denen sich die Gäste lieber nackt, als angezogen
präsentieren. Beim Flirten bleibt es allerdings nicht, Körperkontakt ist angesagt.
Stripperinnen in den Diskotheken sorgen für die nötige Stimmung und animieren dadurch die Gäste zur Nacktheit. Die Gäste
werden zusätzlich durch Geldpreise angelockt. Solche Partys gibt es u. a. im "Q-Dorf", im "Tollhaus" und im "Schabernack".
Der Geschäftsführer einer Diskothek meinte, dass diese Partys großen Anklang beim Publikum finden würden. Viele dieser
Partys finden unter Mottos statt, wie "Night of Extreme" oder "Tittenalarm"-Party. In einem Club gibt es sonntags "Strip-
Bowling".
Posted am Dienstag, 19 September, 2006 um 20:26 von Holger
ONLINE-GAUNEREI / Mit einer gefälschten Startseite einer St. Pöltner Bank gelang es Betrügern, das Konto einer 25-Jährigen
leerzuräumen.
Der 25-jährigen Silvia K. (Name von der Redaktion geändert) fuhr der Schreck in die Glieder, als sie von zu Hause aus
ihren Kontostand bei einer St. Pöltner Bank überprüfte. 9000 Euro waren vom Konto abgebucht worden. Es handelte sich um
das erste sauer verdiente Geld der jungen Frau, die erst vor kurzem ihr Studium abgeschlossen hat.
Recherchen ergaben, dass der Betrag auf das Konto eines deutschen Geschäftsmannes wanderte. Bei der Überprüfung durch die
deutsche Polizei stellte sich heraus, dass der unbescholtene Mann als "Briefkasten" benutzt worden war. "Per Mail ist der
Deutsche auf die ,irrtümliche Buchung? aufmerksam gemacht worden. Der Mann hat dann das Geld auf ein Konto in Osteuropa
überwiesen. Dort verliert sich die Spur", erzählt ein Manager der betroffenen St. Pöltner Bank.
Posted am Dienstag, 19 September, 2006 um 20:21 von Holger
Ihr neuestes Video war als Hommage an den Film «The Girl next Door» geplant. Draus geworden ist ein Streifen mit Paris
Hilton als Onanie-Beschleuniger für Zwölfjährige.
Noch nicht veröffentlicht, schon sorgt das neue Video von Paris Hilton für Aufruhr. Die ersten Stills, die auf diversen
Blogs erschienen sind, zeigen eine gewohnt laszive Hilton. Nur hat sie es dieses mal auf kleine Jungs abgesehen.
Posted am Dienstag, 19 September, 2006 um 20:19 von Holger
Wolf-Dieter Roth schreibt auf Telepolis:
Nun ist der erste Fall aktenkundig, in dem jemand anhand seines Profils bei MySpace identifiziert und ermordet werden sollte. Verhindert wurde es außerhalb des Internets.
Posted am Dienstag, 19 September, 2006 um 20:15 von Holger
Die Suchmaschine für Faule.
Wie funktioniert es?
Immer wieder die gleichen blöden fragen, deren Antworten zu tausenden im Netz stehen? Wenn du jemandem auf die Sprünge
helfen willst, suche im Internet die Entsprechende Seite und trage diese unter URL ein. Wenn du die Stichworte noch
weisst, mit welchen du die Seite gefunden hast, trage diese unter Stichworte ein. Wenn du auf "Aufmerksam machen!"
klickst, generiert dir das System einen Link, den du in einer Newsgroup oder in einem Forum veröffentlichen kannst
Alternativ dazu kannst du auch deine Emailadresse und die des Empfängers
eintragen und den Link als Email senden.
Posted am Montag, 18 September, 2006 um 16:52 von Holger
Agenturen: "Gut, aber unrealistisch"
Das Laufsteg-Verbot für zu dünne Models in Madrid sorgt für Aufregung. Chefs heimischer Model-Agenturen halten so ein
Verbot für wünschenswert, glauben aber nicht, dass es bald kommt.
Wird das Verbot auch, wie überlegt, in Mailand umgesetzt, könnte Naomi Campbell ausgeschlossen werden. Sie wäre Berichten
zufolge zu dünn.
30 Prozent der Models ausgeschlossen
Jedes dritte Model, das bei der Madrider Modewoche "Pasarela Cibeles" teilnehmen hätte sollen, darf es nicht.
Die Mädchen und Frauen haben einen Body Mass Index (BMI) von unter 18. Zu wenig für die Organisatoren, vor allem die
Madrider Bezirksregierung. Sie reagieren mit dem Verbot auf Konsumentenproteste und Befürchtungen, zu dünne Models würden
Esskrankheiten bei Jugendlichen fördern.
Neue Norm
Ein 1,70 Meter großes Model muss der neuen Norm zufolge mindestens 50 Kilo oder bei einer Größe von 1,75 mindestens 56
Kilo auf die Waage bringen
Grundlage dafür ist der "Bodymass-Index" (BMI), der sich aus der Formel Gewicht dividiert durch die Körpergröße zum
Quadrat zusammensetzt.
Als Normalgewichtig gelten Menschen mit einem BMI von 20 bis 25
Posted am Montag, 18 September, 2006 um 16:51 von Holger
www.wissenschaft.de
berichtet über amerikanische Forscher die Energie durch verdunstendes Wasser gewinnen.
Amerikanische Forscher wollen einen Minimotor bauen, der allein durch das Verdunsten von Wasser
angetrieben wird. Dazu benetzen sie bestimmte filigrane Mikrostrukturen mit Wasser. Beim Verdunsten des Wassers verändern
sich die Spannungen innerhalb des Bauteils, so dass es sich verbiegt. Diese Bewegung wollen die Forscher um Michel
Maharbiz von der Universität von Michigan in Ann Arbor zum Antrieb verwenden. Das Prinzip, Wärmeenergie in
Bewegungsenergie umzuwandeln, hat Maharbiz der Natur abgeschaut: Auf ähnliche Weise schleudern Farne ihre Sporen in die
Umgebung.
Posted am Montag, 18 September, 2006 um 16:50 von Holger
Jörg Auf dem Hövel schreibt auf Telepolis
über ein Interview mit Stefan Keuchel, Pressesprecher von Google Deutschland, über Blogs, Journalismus und den Unterschied zwischen Gut und Böse
Keuchel erzählt von einer Begebenheit: Vor einigen Monaten klingelte eine alte Dame an der Firmentür
und wollte zur Röntgenabteilung von Google. Ihr Arzt hätte ihr gesagt, sie solle "ihr Beckenleiden bei Google
recherchieren". Das tat sie, allerdings offline. Sie suchte die Adresse von Google aus dem Telefonbuch und wurde
vorstellig. Das Team am Counter erklärte den Irrtum und recherchierte mit ihr zusammen.
Posted am Montag, 18 September, 2006 um 16:49 von Holger
Google Watch Blog schreibt über das Verbot in Belgien die Google News anzubieten, anderenfalls drohen hohen Geldstrafen,
von einer Haftstrafen für GoogleNews wurde nichts bekannt.
Das Land Belgien hat Google mit sofortiger Wirkung verboten eine belgische Version der Google News anzubieten. Laut der
Anklage verstößt Google mit seinen News gegen bestehende belgische Gesetze aus den Jahren 1991, 1995 und 1998. Google muss
nun seine News, und alle gecachten Versionen davon, innerhalb von 10 Tagen komplett offline nehmen, ansonsten drohen hohe
Geldstrafen.
Posted am Montag, 18 September, 2006 um 16:47 von Holger
Wer seine Bilder, Inhalte und Design ins Netz stellt ist von dem Diebstahl nicht gefeit. Um aber jemandem Beweisen zu
können das er bei dir geklaut hat muß ersteinmal ein handfester Beweis her. Wie eine Beweissicherung durchgeführt wird ist
auf www.wirtschaftsinformatik-
frankfurt.de nachzulesen.
Posted am Sonntag, 17 September, 2006 um 21:24 von Holger
Erster Eindruck des neuen iPod, Nano und Shuffle
Kurz nach der Vorstellung der neuen iPod-Generation führte Apple die neuen mobilen Unterhalter in München vor. Auch die erst im Oktober 2006 erhältliche
musikalische Briefklammer "iPod Shuffle" konnte dabei überzeugen.
Apples Informationspolitik ist bislang ebenso extravagant wie konsequent: Offizielle Informationen zu neuen Produkten vor dem Marktstart gibt es nicht,
und Testgeräte schon gar nicht. So werden seit dem vergangenen Freitag, den 15. September 2006 die neuen Video-Modelle des iPod mit bis zu 80 GByte
Kapazität und der neue iPod Nano bereits an die Händler geliefert, Testexemplare stehen ebenfalls erst in diesen Tagen bereit. Daher hat es Apple zur
Tradition gemacht, in kleinem Kreis der Presse zumindest ein erstes "Look and Feel" neuer iPods zu ermöglichen. Durch die von Apple aufgespielten Medien
und die laute Testumgebung verzichten wir auf eine klangliche Bewertung des neuen Hoffnungsträgers iPod nano.
Posted am Sonntag, 17 September, 2006 um 21:12 von Holger
Zu schwache Nieten im Schiffsrumpf haben laut neuen Forschungsergebnissen den schnellen Untergang der "Titanic" mitverursacht.
Zusammen mit einer Kollegin habe er vom Wrack des Kreuzfahrtschiffs geborgene Nieten untersucht und mit damals üblichen Materialien nachbauen lassen,
sagte der amerikanische Metallkundler Tim Foecke, der an einem Forschungsinstitut im US-Bundesstaat Maryland arbeitet.
Eisen- statt Stahlnieten
Das verwendete Eisen sei nicht so robust gewesen, wie die Konstrukteure offenbar dachten. Hätten die Bauer der "Titanic" stattdessen Stahl verwendet, wäre
das Schiff weniger schnell gesunken und mehr Menschen hätten gerettet werden können. Das als "unsinkbar" gepriesene größte Kreuzfahrtschiff seiner Zeit
sank in weniger als drei Stunden. Fast 1.500 Menschen kamen ums Leben.
Posted am Sonntag, 17 September, 2006 um 21:04 von Holger
Robert Chromow beschreibt auf www.akademie.de
wie umfangreich der Kontextmenü-Befehl "Senden an" ist.
Rechtsklick, "Senden an" - dieser Kontextmenü-Befehl ist unter Windows allgegegenwärtig - und kann weit mehr, als man denkt. Damit
lassen sich nicht nur Dateien per E-Mail verschicken, mit "Senden an" kann man auch kopieren und verschieben, Dokumente gezielt mit dem gewünschten
Programm öffnen sowie ausdrucken oder faxen. Unsere kleine "Senden an"-Anleitung zeigt, was in diesem Menüpunkt alles steckt und wie sie ihn im
Handumdrehen an Ihren persönlichen Bedarf anpassen.
Posted am Sonntag, 17 September, 2006 um 18:15 von Holger
Seit gestern 12.00 Uhr ist das Oktoberfest eröffnet und die Wirte betrügen wieder systematisch ihre Gäste, indem sie zuwenig Bier in die Gläser füllen.
Wenn man auf dem Oktoberfest Glück hat, sind 0,9 Liter im Glas, wenn man Pech hat, noch weniger. Es soll zwar auch Zelte geben, in
denen man tatsächlich einen Liter Bier für sein Geld bekommt. Die sind aber eher selten. Die Wirte betrügen systematisch ihre Gäste, indem sie zuwenig
Bier in die Gläser füllen.
Posted am Sonntag, 17 September, 2006 um 17:40 von Holger
Habe mir das heute Nachmittag alles mal angesehen, sehr beeindruckend. Kletterwände von leicht bis gewaltigem Überhang.
Klettern sah ich dort Leute aller Altersstufen, Große und Kleine die nur zwei Dinge gemeinsam haben - Lust auf klettern und kein Gramm zu viel.
Was brachte der Besuch: Morgen um 19.00 Uhr habe ich dort einen Termin zum Schnupperklettern. Man muß ja alles mal ausprobiert haben.
Posted am Samstag, 16 September, 2006 um 22:21 von Holger
Von der virtuellen Welt "Google Earth" ist eine neue Beta-Version veröffentlicht worden. Die "Ausgabe 4 Build 4091" erlaubt es dem User mit Spiel-
Steuerungen wie etwa einem Joystick, Gamepad oder Lenkrad quer über den Globus zu fliegen.
Mit der Tastenkombination "Strg + G" können Sie in den Flugmodus von "Google Earth" schalten und wie mit einem Kleinflugzeug die Erde umkreisen. Vorher
sollten Sie sicherstellen, dass die entsprechenden Bereiche in maximaler Qualität geladen sind. "Strg + T" schaltet wieder in den Standard-Betriebsmodus
um.
Posted am Samstag, 16 September, 2006 um 21:27 von Holger
Ich kann nicht für den Programmierer sprechen, aber es handelt sich bei dem Wort um eine Art Joke. Es entstammt dem Wort "thingamabob":
http://dict.die.net/thingamabob/.
Es ist das Pseudonym für etwas an dessen Namen man sich im Moment nicht erinnert, dann sagt man im englischsprachigen Raum "thingamabob".
Nun ersetze "bob" in Blog" und wir haben "Thingamablog".
Posted am Samstag, 16 September, 2006 um 1:06 von Holger
Meine letzte Fido-Adresse: 2:2443/3011.
Einladung zur BreddeCon (alle 4 Wochen am Freitag),
User-, Point- und Sysoptreffen des ehemaligen Hub Wuppertal.
Das etwas andere Treffen - oder: Wie finde ich zur BREDDECON!
Die Treffen des ehemaligen Hub Wuppertal finden seit dem 15. August
1992 alle vier Wochen am Freitag statt. Alle Nodes/Points/User etc.
(auch aus anderen Netzen)sind herzlich eingeladen.
Zur 200. BreddeCon treffen wir uns wieder im Bredde-Krug.
Die 200. BreddeCon fand gestern Abend statt und war, so denke ich, ein voller Erfolg. Es wäre schön gewesen wenn sich zum Zweihundertsten mehr Ehemalige eingefunden
hätten, aber auch so war es in Ordnung. Nach etlichen Jahren der Abwesenheit, fand die BreddeCon wieder am Ur-Treffpunkt, dem Bredde-Krug, statt. Orientierungsprobleme der
Ehemaligen gab es nicht, da sich in der Lokalität seit damals nichts geändert hat.
Posted am Samstag, 16 September, 2006 um 24:34 von Holger
Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei.
Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das
Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die
Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?" Der Sohn ist erst einmal zufrieden.
In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch
seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf
sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die
Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"
Posted am Freitag, 15 September, 2006 um 18:04 von Holger
Jan Ullrich hat wegen der Durchsuchung seiner Villa seine Flitterwochen abgebrochen. Derweil werden Konsequenzen für den
umstrittenen Chefarzt der Helios Klinik immer wahrscheinlicher.
Jan Ullrich hat seine Flitterwochen abgebrochen. «Von den Durchsuchungen und Beschlagnahmungen sind meine Frau Sara und
ich tief betroffen», erklärte der ehemalige Tour-de- France-Sieger auf seiner Internetseite nach der Durchsuchung seines
Hauses durch das Bundeskriminalamt. «Vor dem Hintergrund der Ereignisse» habe er seinen Urlaub beendet und sei «nach Hause
gefahren», stellte Ullrich fest. Der gestürzte Radstar hat seine Rechtsanwälte damit beauftragt, den Fall mit der
Staatsanwaltschaft in Bonn zu erörtern.
Posted am Freitag, 15 September, 2006 um 18:03 von Holger
Ehemaliger Planet erhält sechsstellige Nummer wie jeder beliebige Asteroid
Der ehemalige Planet Pluto und seine zahlreichen Fans müssen eine weitere Kränkung hinnehmen: Die Internationale
Astronomische Union (IAU) hat dem Himmelskörper, der jetzt zur neuen Klasse der Zwergplaneten zählt, eine sechsstellige
Ordnungszahl verpasst. Unter der Nummer 134340 ist Pluto nur noch einer von 136.562 Asteroiden und anderen kleinen
Objekten im Sonnensystem, die vom "Minor Planet Center" an der Harvard University verwaltet werden. Plutos Monde Charon,
Nix und Hydra haben in der jüngsten Liste der IAU die Nummern 134340 I, II und III erhalten.
Posted am Donnerstag, 14 September, 2006 um 21:08 von Holger
Google Earth zeigt Umweltzerstörung
Google hat seine neueste Version von Google Earth mit Satellitenbildern der gesamten Erde jetzt als Beta-Version freigegeben. Neben einer
übersichtlicheren Benutzeroberfläche wurde die aktuelle Variante um Multimedia-Features wie Videos und Fotos erweitert. Um dies zu ermöglichen hat Google
namhafte Partner - darunter Discovery Network und die Vereinten Nationen - mit an Bord geholt.
Die Software, die Satellitenbilder der gesamten Erde liefert, hat nun auch Zugriff auf den Umweltatlas der Vereinten Nationen. Ist der Menupunkt "UNEP:
Atlas der Umweltveränderungen" aktiviert, zeigt das Programm, wie die Umweltzerstörung auf unserem Planeten. Anhand zwei gegenübergestellten
Satellitenbildern ist erkennbar, wie die Rodung des Amazonas-Regenwaldes in den letzten 25 Jahren fortgeschritten ist, Gletscherkappen schrumpften und
Städte rasant wuchsen.
Ebenfalls neu: Detallierte Beschreibungen und Wanderstrecken aller 58 US-amerikanischen Nationalparks. Das Jane Goodall Institut macht Filme von
Schimpansen in Tansania sowie Blogs ihrer Wissenschaftlern der Öffentlichkeit zugänglich, während Discovery Informationen über Sehenswürdigkeiten rund um
den Globus liefert.
Google Earth ist erstmals auch in deutscher, italienischer, französischer und spanischer Sprache verfügbar und steht für Windows XP/2000, Mac OS X sowie
für Linux zum kostenlosen Download bereit.
Posted am Donnerstag, 14 September, 2006 um 20:24 von Holger
Wolf-Dieter Roth in einem Beitrag auf
Telepolis: Greenpeace warnt vor
Weichmachern in Vibratoren.
Weichmacher? Das dürfte so ziemlich das Letzte sein, was man im Bett haben will. In Plastikspielzeugen
für Kinder und eben auch Erwachsene sind sie allerdings in gesundheitlich extrem bedenklichen Mengen enthalten.
Posted am Donnerstag, 14 September, 2006 um 20:23 von Holger
Unter der Adressse messevlog.de betreibt einfallsreich in dieser Woche in Zusammenarbeit mit
iFranz-TV und ipodfun eine
Live-Berichterstattung über Videopodcast von der Apple Expo 2006. - Täglich aktuelle Videos über neue Produkte und Ideen.
Schneller als das Fernsehen ... Die Resonanz ist gewaltig - Zugriffe und Downloads ohne Ende.
Posted am Donnerstag, 14 September, 2006 um 20:22 von Holger
Horst Müller auf Telepolis in einem Kommentar zu den Gebührenplänen
der öffentlich-rechtlichen Anstalten.
Statt mit dem Geld der Gebührenzahler neue innovative Programme zu entwickeln, kopieren ARD und ZDF seit Jahren
vermeintlich erfolgreiche Formate der Privaten und übernehmen die Macher mit großzügig dotierten Langzeitverträgen gleich
mit: Von Beckmann und Kerner über Pilawa bis Schmidt.
Posted am Mittwoch, 13 September, 2006 um 21:36 von Holger
Sie Hundertsassa! Sie Leitzluder! Sie Beckenbauer! Als SPIEGEL ONLINE nach den schönsten Büro-Frotzeleien suchte, machten über 100 Leser mit - und so
entstand ein Lexikon fachgerechten Spotts über die lieben Kollegen.
Posted am Mittwoch, 13 September, 2006 um 20:00 von Holger
Martina Hoffmann stellt auf ihrem Blog pixelgraphix Weblog ein Notizbuch
Iconset in drei verschiedenen Größen, für Windows und Mac, zum Download zur Verfügung
Posted am Mittwoch, 13 September, 2006 um 19:58 von Holger
Die Gewinner des Fotowettbewerbs "Mein Bild von Schleswig-Holstein"
stehen fest. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen hat am Dienstag (12.9.) unter den Einsendern der 100 besten Bilder
attraktive Preise verlost. Die Fotos zeigen in beeindruckender Qualität, wie schön Schleswig-Holstein ist. 1.900 Bilder
von Schleswig-Holsteinern, aber auch von Menschen aus anderen Bundesländern und dem benachbarten Ausland waren
eingegangen, eine fachkundige Jury hat die 100 Motive nach den Kriterien "typisch für Schleswig-Holstein", Ästhetik und
Originalität ausgewählt. Die Bilder werden auf dem großen Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit am 2. und 3. Oktober in
Kiel zu sehen sein. Der Wettbewerb wird unterstützt von der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein, dem Schleswig-
Holsteinischen Zeitungsverlag, den Kieler Nachrichten, den Lübecker Nachrichten und dem NDR.
Posted am Mittwoch, 13 September, 2006 um 19:55 von Holger
Die Scherenschnitte die der Däne Peter Callesen angefertigt hat,
haben wohl nur noch wenig mit dem normalen Scherenschnitt zu tun den wir von den Straßenfesten kennen und meist aus schwarzen Karton
geschnitten werden.
Posted am Mittwoch, 13 September, 2006 um 19:53 von Holger
Straße fegen oder nur Kaugummis aufsammeln - die Trennung zwischen regulärem und Ein-Euro-Job ist fließend. Dem
Arbeitersamariterbund ist das zu unsicher.
In Hamburg ist der Streit um Ein-Euro-Jobs jetzt eskaliert. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in der Hansestadt hat
angekündigt, künftig keine Ein-Euro-Jobber mehr zu beschäftigen. Die geforderte Abgrenzung zwischen normaler und
zusätzlicher Tätigkeit könne «im Alltag selten realisiert werden», begründet der Verband den Kurswechsel. Seit April
vergangenen Jahres hatte der ASB 50 der so genannten Arbeitsgelegenheit angeboten, vor allem in der Altenpflege.
Bereits vor knapp vier Monaten hatte der Bundesrechnungshof auf Missbrauch in erheblichem Umfang bei so genannten
Arbeitsgelegenheiten für Langzeitarbeitslose hingewiesen. Allerdings will die Bundesregierung trotz des offenbar
verbreiteten Einsatzes von Ein-Euro-Jobbern für reguläre Arbeiten nicht tätig werden, wie aus einer kürzlich
veröffentlichten Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht.
Die Bundesregierung erwartet, dass bei einem verantwortungsbewussten Einsatz von Zusatzjobs «die Verdrängung regulärer
Arbeitsplätze vermieden und die Schaffung neuer Arbeitsplätze nicht verhindert wird». Anders als der Bundesrechnungshof
hält sie verbindliche Vorschriften zum Umgang mit Ein-Euro-Jobs «derzeit nicht für opportun».
Posted am Mittwoch, 13 September, 2006 um 19:52 von Holger
Am 13. September 1956 stellte IBM mit der "Plattenspeichereinheit 350" die erste magnetische Festplatte im heutigen Sinne
vor. Der Schrank, der die Welt veränderte (so IBM) wurde mit dem letzten Röhrenrechner des Herstellers, der 305 RAMAC
ausgeliefert. RAMAC steht dabei für "Random Access Method of Accounting and Control" und bezeichnete den Echtzeitzugriff
auf die Datenbestände des Systems, der mit der Festplatte möglich wurde.
Die kleiderschrankgroße Festplatte wog eine Tonne und konnte 5 MByte Daten speichern. 50 magnetbeschichtete Eisenplatten
von 60 Zentimeter Durchmesser (24 Zoll) rotierten mit 1200 Umdrehungen pro Minute und machten zusammen mit den
Kompressoren für die Lese/Schreibköpfe einen derartigen Lärm, dass die RAMAC-Operatoren nur mit Ohrenschutz arbeiteten.
Die Festplatte kostete 10.000 DM pro Monat, denn das kostbare Stück wurde von IBM bis zum Auslaufen der Produktion im
Jahre 1961 nur vermietet.
Die Idee zu einem schnellen Speicher, bei dem die Daten nicht mehr sequentiell wie bei einem Bandlaufwerk eingelesen
werden mussten, hatten IBM-Ingenieure schon Anfang der 50er Jahre. Es gelang ihnen aber nicht, die Eisenplatten wirklich
plan zu drehen. Im deutschen IBM Labor in Schönaich gelang es schließlich, die Platten mit der nötigen Präzision
herzustellen, indem man aus Staubsaugerteilen eine Vakuum-Drehvorrichtung baute.
Posted am Dienstag, 12 September, 2006 um 21:48 von Holger
Das Fotomodell Kate Moss posiert für den Kultregisseur Mike Figgis.
Mit seinem Modell Kate Moss, drehte Figgis vier Werbefilme unter dem Titel "The four dreams of Miss X". Seit ein paar Tagen sind die Filme der Firma
http://www.agentprovocateur.com/
im Internet zu bestaunen.
Posted am Dienstag, 12 September, 2006 um 21:23 von Holger
Mit dem ZDF abgesprochener Beschluss der ARD-Intendanten
Besitzer eines internetfähigen PCs oder UMTS-Handys sollen einem Zeitungsbericht zufolge ab Januar GEZ-Gebühren in Höhe von 5,52 Euro pro Monat zahlen.
Dies hätten die ARD-Intendanten auf ihrer Tagung in Schwerin beschlossen, berichtete die "Augsburger Allgemeine" am Dienstag vorab. Die Entscheidung solle
am Mittwoch auf einer Pressekonferenz verkündet werden. Auch das ZDF habe dieser Regelung zugestimmt, berichtete das Blatt unter Berufung auf ARD-Kreise.
Die endgültige Entscheidung müssen die Bundesländer treffen.
Nicht betroffen von der Neuregelung sollen der Zeitung zufolge Privathaushalte sein, die bereits für Fernseher oder Radio eine Gebühr bezahlen. Jedoch
sollten Unternehmer, die bislang keine GEZ-Gebühr für ihre Büros entrichten, oder Selbstständige für ihren gewerblich genutzten Heim-Computer zahlen.
Posted am Dienstag, 12 September, 2006 um 21:05 von Holger
Im Spot für Nokias N93-Handy erteilt Gary Oldman angehenden Filmern eine kurze Lehrstunde.
Für das neue Handy N93, das Filme fast in fernsehüblicher Auflösung aufnehmen kann, hat Nokia eigens ein mobiles Studio gegründet.
Die interaktive Online-Community soll junge Handyfilmer anregen, spontan Momente mit dem Handy einzufangen und mit anderen zu teilen. Eine Auswahl, mit
dem N93 aufgezeichneten Spots, stehen schon Online, auch ein Kurzflm von Oldman mit dem Titel "Donut". Ein runder Schatten bewegt sich auf wellenbewegtem
Wasser. Der Film zeigt die Aufnahmequalität des N93.
Link: Modellübersicht Nokia N93
Posted am Dienstag, 12 September, 2006 um 20:36 von Holger
Google hat das Bildmaterial seines "Earth"-Programmes aktualisiert. In vielen deutschen Gebieten sind nun sogar die neuesten Baustellen zu sehen.
Google Earth zeigt neues Bildmaterial, und wieder profitieren vor allem deutsche Nutzer. In Westdeutschland gibt es neue Aufnahmen von Köln, Düsseldorf
und dem Ruhrgebiet. Im Norden hat Google weite Teile Schleswig-Holsteins zwischen Hamburg und Kiel fotografiert. Auch über Süddeutschland kreisten die
Satelliten, vornehmlich über Städten wie Fürth und Karlsruhe.
Wer die neuen Bilder sehen möchte, nutzt Google Earth weiter wie bisher. Das Programm überspielt die aktuellen Daten automatisch aus dem Internet
Deutschland ist vollständig scharf
Nach Angaben von Google ist Deutschland das derzeit einzige Land, für das es vollständig hochauflösende Bilder gibt. Grund: "Nirgendwo haben wir eine so
große Anhängerschaft", sagt Google-Sprecher Stefan Keuchel. Weltweit nutzen das Programm schon über 100 Millionen Menschen.
Google Earth besteht nicht nur aus Satellitenbildern, sondern ist auch ein Informationssystem: Es zeigt nahe gelegene Restaurants oder Geschäfte, rechnet
Routen aus oder warnt - nach der Installation eines Zusatzprogramms - vor Radarfallen.
Posted am Dienstag, 12 September, 2006 um 20:24 von Holger
Software-Anbieter begibt sich auf neues Terrain.
Unternehmen arbeiten immer mehr mit Bloggern zusammen, um ihre Produkte oder Dienstleistungen durch virales Marketing bekannt zu machen. Die erste Aktion
dieser Art wurde anlässlich des Weinblogs Winesmith bekannt. Der Blogger Alan Smith wurde zunehmend von Weindistributoren mit Gratis-Weinflaschen
angegangen. Das Ziel war, die Leser der Blogumnen auf die Online- Weinhandlungen der Anbieter zu lenken. Eine ähnliche Aktion startete Nokia letzten
Herbst. Anstelle von Pressemitteilungen und auffälligen Anzeigen beschränkte sich der finnische Mobilfunkhersteller darauf, rund 50 Bloggern eine
Testversion des neuen Handys zukommen lassen. Diese Form der Zusammenarbeit ist indessen nicht bei allen Bloggern beliebt. Die Objektivität könnte
verloren gehen, befürchtet man allenthalben in der Blogosphäre.
Posted am Dienstag, 12 September, 2006 um 20:19 von Holger
Wie man schnell zum unfreiwilligen Helden werden kann beschreiben Bertram Gugel und Karin Wehn auf
Telepolis
Das Grundrezept für den (Miß-)Erfolg ist fast immer dasselbe: Man nehme eine billige Videokamera,
verwende das heimische Schlaf- oder Badezimmer als Drehort, portraitiere sich in einer exaltierten Situation, unterlege
das Ganze mit einprägsamer Musik und versuche überhaupt, durch möglichst niedrige oder nicht existierende Produktion
Values aufzufallen.
Posted am Dienstag, 12 September, 2006 um 20:08 von Holger
Die Fans des von einem Stachelrochen getöteten australischen "Krokodiljägers" Steve Irwin nehmen anscheinend blutige
Rache: Seit dem Tod des Fernsehstars seien an den Küsten von Queensland zehn Stachelrochen tot aufgefunden worden, teilte
ein Umweltschützer mit.
Allen Tieren seien ihre tödlichen Schwänze herausgeschnitten worden. Der Geschäftsführer von Irwins Stiftung "Wildlife
Warrior", Michael Hornby, sagte, die Tötungen könnten Vergeltung sein. Sie seien allerdings ein Schlag ins Gesicht von
allem, an was Irwin geglaubt habe.
Posted am Montag, 11 September, 2006 um 20:39 von Holger
Steven ist Autist. Erst mit 5 Jahren begann er zu sprechen, seine ersten Worte waren "Pencil" und "Paper". Mit 11 Jahren zeichnete er
nach einem Hubschrauberrundflug über London eine perfekte Reproduktion der Stadt, bei der sogar die Anzahl der Fenster in den einzelnen Gebäuden stimmte.
Am Mittwoch, 13. September soll in der RTL-Show "Unglaublich" ab 20.15 Uhr, der Knabe vorgestellt werden.
Posted am Montag, 11 September, 2006 um 19:54 von Holger
Beim Anklicken dieses Artikels könnten Sie Dinge erfahren, die Sie nie wissen wollten. Außerdem geben wir Antworten auf
Fragen, die Sie nie gestellt hätten. Zeigen Dinge, die Sie nicht wirklich sehen wollten. Und finden Links, die Sie nie
vorhatten anzuklicken.
Zum Beispiel erfährt man warum, eine Witwe ihrem verstorbenen Mann den Penis abschnitt. Den Film über Robot Dancing
wollten sie auch nie sehen. Den Link zu gut gemachter Werbung sollten sie
aber anklicken!
Posted am Montag, 11 September, 2006 um 19:51 von Holger
Psychologen an der Universität von Kalifornien haben die Intelligenz der US-Präsidenten untersucht und herausgefunden: Es
gibt einen, der noch dümmer ist als George W. Bush
Posted am Montag, 11 September, 2006 um 19:49 von Holger
Über Monate war lonelygirl15 ein Darling der YouTube-Nutzer und der Medien. Jetzt entpuppt sie sich als Marketing-Gag -
und entzaubert den Mythos der YouTube-Community. Die Eroberung des Web 2.0 durch die Kommerzwelt stellt alles in Frage.
Das Märchen von lonelygirl15 geht so: Irgendwo in diesem großen, großen Land namens USA lebte und lebt ein einsames
Mädchen von 15, 16 Jahren. Ihre Eltern gehören einer gestrengen Religion an - weshalb sie keine Schule besucht, kaum
Freunde hat, nicht zu Partys geht. Sie wird daheim unterrichtet und verlässt das Haus nur selten. Kontakte darf sie nur zu
wenigen Menschen halten.
Dann kam YouTube, und das einsame Mädchen begann, die Schicksale der anderen Menschen zu verfolgen. Im Mai antwortete sie
zum ersten Mal auf ein YouTube-Video, stellte einen eigenen Film ins Netz. Damit fing eine Geschichte an, die in den
kommenden Monaten YouTube und zunehmend auch die Medien beschäftigen sollte. Sie begann als Liebesgeschichte der Community
mit der einsamen Schönen - trug aber rasch Untertöne, die in Richtung Drama wiesen. Es hatte von Anfang an nicht lange
gedauert, bis Fragen aufkamen.
Posted am Samstag, 09 September, 2006 um 21:58 von Holger
"Erfahrung hat Zukunft." Unter diesem Motto beginnt im Februar ein gemeinsames Modellprojekt des Landes Hessen und der Bundesagentur für Arbeit zur
Arbeitsbeschaffung für ältere Erwerbslose. Das Programm richtet sich an Menschen, die älter als 50 Jahre sind und Arbeitslosengeld I erhalten, also seit
maximal 18 Monaten arbeitslos sind. Insgesamt stehen dafür bis zu 45,3 Millionen Euro zur Verfügung: Die Landesregierung stellt 37,3 Millionen Euro
bereit, die Bundesagentur acht Millionen Euro, die ansonsten im wesentlichen als Arbeitslosengeld ausgezahlt worden wären.
Das Programm ist zunächst auf 200 Arbeitslose ausgerichtet, soll jedoch schließlich bis zu 1000 fördern. Ziel sei es, nach zwei Jahren mindestens 70
Prozent der Teilnehmer in sozialversicherungspflichtige Jobs zu vermitteln, sagten Ministerpräsident Roland Koch (CDU) und der Vorstandsvorsitzende der
Bundesagentur, Frank-Jürgen Weise, in Wiesbaden. Nach Angaben von Wolfgang Forell, dem Geschäftsführer der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur,
sind in Hessen derzeit rund 68.500 Menschen im Alter von über 50 Jahren arbeitslos gemeldet; das sind 24 Prozent aller Arbeitslosen. Gut 30 000 davon
entsprächen den Kriterien für das Programm "Erfahrung hat Zukunft".
Posted am Samstag, 09 September, 2006 um 21:25 von Holger
Künstler, Wissenschaftler und Philosophen haben am Samstag in Berlin Themen wie Klimawandel, Menschenrechte und Krieg erörtert. Zuvor mussten allerdings
erst einmal kleinere Probleme beseitigt werden - technische Schwierigkeiten.
Am laut Veranstalter «größten Runden Tisch der Welt» haben sich am Samstag in Berlin 112 Künstler, Wissenschaftler, Philosophen und Unternehmer aus allen
Kontinenten versammelt. Auf dem Bebelplatz beantworteten sie 100 Fragen zu den «drängendsten Problemen der Zeit». Zu den Teilnehmern gehörten Regisseur
Wim Wenders, die weltweit tätige Aktivistin Bianca Jagger und der frühere israelische Botschafter Avi Primor. Dabei gab es allerdings technische Probleme:
Die Internetseite des Onlineprojekts brach gleich zu Beginn der Veranstaltung zusammen.
In einer weltweiten Kampagne waren seit September 2005 mehr als 10.000 Vorschläge für mögliche Fragen gesammelt worden. Davon wurden 100 zu den
unterschiedlichsten Themen wie Klimawandel, Menschenrechte und Kriege für den Runden Tisch mit 39 Metern Durchmesser in Berlin ausgesucht. Ziel der
Veranstaltung war es, gemeinsam zukunftsweisende Antworten auf globale Probleme zu finden.
So wollte beispielsweise der 27 Jahre alte Jason Robinson aus den USA wissen: «Warum liebe und verteidige ich, ein schwarzer Amerikaner, immer noch ein
Land, das mich als ungewolltes Kind behandelt?» Andere Menschen fragten, warum Frauen noch immer benachteiligt werden oder warum unsere Lebensmittel von
so schlechter Qualität sind.
Posted am Samstag, 09 September, 2006 um 21:15 von Holger
In den vergangenen Tagen gab es viele Diskussionen um die bekannte Website Digg.com, die eine gemeinschaftliche Nachrichten-Linksammlung mit
Kommentarfunktion darstellt und bereits über 500.000 Nutzer zählt. Nun soll das Bewertungssystem geändert werden, da die prominent gelisteten Neuigkeiten
laut Kritikern zu leicht durch wenige sehr aktive Nutzer bestimmt werden können und Neulinge kaum eine Chance haben, auf die Digg-Homepage zu kommen.
Posted am Samstag, 09 September, 2006 um 20:53 von Holger
So, 10. Sep | 22:00 | ZDF
Musik: Stephen Morris, Gillian Gilbert
Kamera: Florian Hoffmeister
Buch: Jimmy McGovern
Free-TV-Premiere
Als am 27.September 1993 in England (im ZDF ab August 1996) die erste Folge der Krimireihe "Cracker" ("Für alle Fälle Fitz") ausgestrahlt wurde, stand für
jedermann fest, dass hier etwas ganz und gar Außergewöhnliches gelungen war.
Einen Krimihelden wie den Psychologen Dr. Edward Fitzgerald, liebevoll "Fitz" genannt, hatte es noch nicht gegeben: einen Psychologen, der selbst sein
bester Patient wäre, kettenrauchend, trinkend, spielsüchtig und gegenüber den Zumutungen des Alltags allein mit einem messerscharfen Verstand,
Einfühlungsvermögen und dem Zynismus des gekränkten Idealisten ausgestattet. Jeder Fall, dessen sich Fitz angenommen hatte, geriet so zum (Fernseh-)
Ereignis. Die Reihe wurde mit Preisen überhäuft und weltweit verkauft.
Als "Für alle Fälle Fitz" 1996 nach einem Hongkong-Special auf Wunsch des genialen Hauptdarstellers Robbie Coltrane nicht mehr fortgesetzt wurde,
herrschte verständliche Bestürzung unter den Fitz-Fans auf aller Welt.
Aber auch ein eher entfernter englischer Kollege von Dr. Fitzgerald wusste schon, dass man niemals nie sagen sollte, und jetzt gibt es, nach ziemlich
genau zehn Jahren, einen nagelneuen "Cracker", der alle Freunde spannender und intelligenter Fernsehunterhaltung für die lange Wartezeit reichlich
entschädigen wird.
Fitz, der mit seiner Gattin Judith ein beschauliches aber aus seiner Sicht auch etwas langweiliges, anregungsarmes Leben in Australien führt, kehrt zur
Hochzeit seiner Tochter Katy nach Manchester zurück. Seit seinem letzten Fall als Polizeipsychologe sind zehn Jahre vergangen. Inzwischen hat sich die
Welt verändert. Das New Yorker World Trade Center gibt es nicht mehr, und im Irak führen amerikanische und englische Soldaten Krieg gegen den Terror. Was
für Fitz eigentlich nur als rein privater Aufenthalt gedacht war, entwickelt sich, sehr zum Missfallen seiner Gattin Judith, zu einem unerwarteten,
nervenaufreibenden Abstecher in sein altes Leben. Und der beschränkt sich nicht auf einen Besuch im Spielcasino.
Walters, der neue Ressortleiter der Polizei, bittet Fitz um Hilfe bei der Aufklärung zweier Morde, die einige Rätsel aufgeben. Beide Opfer sind
amerikanische Staatsbürger. Während der erste auf der Toilette eines Clubs ermordet worden ist, findet der zweite den Tod in seinem eigenen Haus. Es gibt
Hinweise, die darauf deuten, dass es sich in beiden Fällen um denselben Täter handeln könnte. Von einem Motiv fehlt aber jede Spur. Fitz nimmt sich auf
seine gewohnt bärbeißig unkonventionelle Art der Sache an.
Mit psychologischem Gespür entwickelt er die ebenso überraschende wie zutreffende Theorie, dass es bei dem ersten Mord einen Augenzeugen gegeben haben
muss. Dass dieser Mann, der sich zufällig auf der Toilette befand, als der Mörder zuschlug, ein Taschendieb und Junkie ist, der aus seinem Wissen auf
eigene Faust Kapital zu schlagen gedenkt, ahnt er noch nicht. Klar aber ist, dass mit dem Mörder nicht zu spaßen sein dürfte. Es muss sich um einen
durchtrainierten, im Töten ausgebildeten, braunhaarigen Mann handeln, der möglicherweise eine Militär- oder Polizeiausbildung durchlaufen hat. Das
schränkt den Kreis der Verdächtigen erheblich ein.
All diese Merkmale treffen auf den Polizisten Kenny zu, der zudem nachweislich beruflich Kontakt mit dem zweiten Opfer gehabt hat. Und es gibt noch einige
Indizien, die Fitz Theorie untermauern. Während Detective Walters es inzwischen bedauert, Fitz überhaupt zu Hilfe gerufen zu haben, konzentriert sich der
immer mehr auf den Polizisten und Familienvater Kenny, der zuvor als Soldat in Nordirland stationiert war. In einem langen Gespräch versucht er, hinter
dessen Gedanken und Beweggründe zu kommen. Offenbar spielen darin antiamerikanische Affekte, wie sie sich in Kennys Wahnwelt nach dem 11. September und
dem sich anschließenden Irak-Einsatz amerikanischer und englischer Truppen festgesetzt haben, eine nicht zu unterschätzende Rolle. Nach allem, was er
dabei erfährt, besteht für Fitz nicht die Spur eines Zweifels, dass erden Mörder gefunden hat. Für einen Haftbefehl aber reicht, ohne Beweise, selbst das
schlüssigste Psychogramm nicht aus. Dann gibt es einen weiteren Toten. Und wenn Fitz mit seiner Theorie recht behalten sollte, ist diese Geschichte damit
noch lange nicht zuende. Die Situation spitzt sich dramatisch zu, und es spricht nicht mehr viel dafür, dass Fitz sein Flugzeug zurück nach Australien
pünktlich erreichen wird.
Das ZDF wiederholt an den beiden darauffolgenden Sonntagen die Folgen "Mord ohne Erinnerungen" und "Tod eines Knaben" aus der ersten Staffel von 1993 (ZDF
1996). Großbritannien 2006
Regie: Antonia Bird
Schauspieler:
Dr. Fitzgerald Robbie Coltrane
Judith Fitzgerald Barbara Flynn
Mark Fitzgerald Kieran O'Brien
Kenny Archer Anthony Flanagan
Det. Inspector Walters Richard Coyle
Saffron Saleh Nisha Nayar
Taschendieb Leo Gregory
McAllister Rafe Spall
Jean Molloy Lisa Eichhorn
Katy Fitzgerald Stefanie Willmore
und andere
Posted am Freitag, 08 September, 2006 um 22:05 von Holger
Eine kleine Wissenschaftsrevolution bahnt sich an: Die Software von Google Earth wird zunehmend von Forschern verwendet: Mit Erfolg.
London - Um die Natur zu erforschen, ziehen Geowissenschafter über Land, schippern über Meere, steigen auf Berge. Der Amateurforscher Emilio Gonzáles
machte eine geologische Entdeckung am Schreibtisch. Am Monitor erspähte er auf dem digitalen Globus von Google Earth in der Sahara einen bisher
unbekannten Meteoritenkrater. Deutlich zeichnet sich die ringförmige Struktur im Wüstenboden ab.
Posted am Freitag, 08 September, 2006 um 18:13 von Holger
Joe Eszterhas veröffentlicht sein zweites Buch und verrät pikante Details über Sharon Stone, Robert de Niro, Madonna und
Michael Douglas.
Einer anderen Dame dürfte beim Lesen des Buches nicht nur sauer, sondern auch schlecht werden. Sharon
Stone soll am Set von "Basic Instinct" die gesamte Filmcrew in den Wahnsinn getrieben haben. Mit zahlreichen Extrawünschen
und Divenhaften Verhalten animierte sie angeblich die Kabelträger, Kameramänner und Co zu einem Racheakt: Kurz vor einer
Szene in der sich Sharon Stone in einem Whirlpool aalt, pinkelte das Team ins Badewasser?
Posted am Freitag, 08 September, 2006 um 18:12 von Holger
Muddy Waters: McKinley Morganfield Wolfman Jack: Bob Smith Stan Laurel: Arthur Stanley Jefferson Dean Martin: Dino Crocetti Twiggy: Leslie Homby Peter Lorre: Laszlo Lowenstein Jerry Lewis: Joseph Levitch Lauren Bacall: Betty Perski James Stewart: Stewart Granger Yves Montand: Ivo Livi Shelley Winters: Shirley Schrift Van Morrison: George Ivan Roy Rogers: Leonard Slye Charles Bronson: Charles Buchinsky Stevie Wonder: Steveland Judkins Morris Doris Day: Doris Kappelhoff Boris Karloff: William Henry Pratt Natalie Wood: Natasha Gurdin Kirk Douglas: Issur Danielovitch Rock Hudson: Roy Fitzgerald Sophia Loren: Sophia Scicolone Tony Curtis: Bernie Schwartz John Wayne: Marion Michael Morrison David Bowie: David Jones Greta Garbo: Greta Gustafsson Woody Allen: Allen Konigsberg Fred Astaire: Fred Austerlitz Anne Bancroft: Anne Italiano Yul Brynner: Taidje Kahn, Jr. George Burns: Nat Birnbaum Michael Caine: Maurice Mickelwhite Joan Crawford: Lucille Le Sueur John Denver: Henry John Deutschendorf, Jr. Douglas Fairbanks: Julius Ullman Mel Brooks: Mel Kaminsky
Posted am Freitag, 08 September, 2006 um 18:08 von Holger
Musikstücke, die im iTunes- und DMA-Format komprimiert wurden, unterliegen einem digitalen Rechtemanagement, welches ein
nicht erlaubtes Weiterverbreiten der Lieder verhindern soll.
Jedoch kann der implementierte Kopierschutz bei iTunes-Dateien mit dem illegalen Tool "myFairTunes6" ausgehebelt werden.
Das Programm ist dabei mit der fünften und sechsten Variante der Abspielsoftware "iTunes" einsetzbar.
Weiterhin existiert auch eine kleine Software, um den Kopierschutz von Windows-Media-Audio-Dateien der Serie 9, 10 und 11
zu entfernen. Dieses ebenfalls nicht legale Tool trägt den Namen "FairUse4WM".
Posted am Donnerstag, 07 September, 2006 um 21:07 von Holger
Focus Online veröffentlicht das Papst-Besuch_Focus_Online.kmz-File mit dem die einzelnen Sationen des Papstbesuchs in Google Earth verfolgt werden können.
Der Papst besucht Derutschland vom 9. bis 14. September 2006.
Aus der Satelliten-Perspektive und in 3D: Erkunden Sie in Google Earth, welche Orte Benedikt XVI. in Bayern besucht.
Die wichtigsten Stationen des Papst-Besuches in Bayern hat FOCUS Online für Sie als eigene Ebene für Google Earth zusammengefaßt. Klicken Sie dazu einfach
auf den Link "Interaktive Karte". Falls Sie Google Earth noch nicht installiert haben, können Sie es kostenlos bei Google downloaden.
Posted am Donnerstag, 07 September, 2006 um 20:47 von Holger
Liebe Frauen,
schön, dass Sie uns gefunden haben...
Mit unserem sinnlich-erotischen Sortiment möchten wir Sie
verlocken, verführen, bezaubern.
Wir hoffen, dass Sie bei uns Ihre ganz persönliche "Kleine Freiheit" entdecken, ganz nach Lust und Laune, mit Leidenschaft und Phantasie. Es macht einfach
Spaß, einmal alle Hemmungen hinter sich zu lassen und den inneren Moralapostel in die Ferien zu schicken.
In einem stilvollen Ambiente wird zum Thema Erotik viel gelacht, gezeigt und erklärt. Sie können sich zum Beispiel durch das herrlich duftende Massageöl-
Sortiment schnuppern, in Ruhe in einem anregenden Buch schmökern oder sich unsere zahlreichen Toys anschauen
Vielleicht finden Sie bei uns ja ein neues Lieblingsspielzeug, das auch das Herz Ihres Partners oder Ihrer Partnerin höher schlagen lässt...
Bei uns finden Sie die wunderbarsten Sachen fürs Bett, für Herz und Haut: erotische Verspieltheiten wie Schokoladen-Bodypainting, sexy Perlenstrings oder
Kamasutra-Partnerspiele. Vibratoren in Bonbonfarben, aus Holz oder als klassisches Designermodell in edlem Metall.
Hinreißend verführerische Wäsche - wenn Sie möchten, auch Korsetts nach Ihrem Farbwunsch oder Muster gefertigt. Gehen Sie doch mal bei uns auf
Entdeckungsreise.
Mit unserem Angebot wenden wir uns zwar in erster Linie an die Damen der Schöpfung, doch auch die Herren sind bei uns herzlich willkommen.
Posted am Donnerstag, 07 September, 2006 um 19:38 von Holger
Wer sich ein wenig in Streetart auskennt, der dürfte Banksy schon mal begegnet sein. Jetzt hat er - im Versuch dem eigenen
Motto "If you want an audience, start a fight" zu folgen - 500 Paris Hilton CDs in diversen UK-Plattenläden durch seine
bearbeitete Version ersetzt. Auch die Musik ist ein eigener Mix, den wir aber bislang im Netz noch nicht gefunden haben.
Zurückgegeben hat die CDs bislang keiner.
Posted am Donnerstag, 07 September, 2006 um 19:35 von Holger
Adobe + Aktivierung = Wahnsinn
Der Praxisbericht eines Journalisten bei der Produktaktivierung von Adobe Creative Suite Production Studio.
Wundert sich Adobe wirklich, dass Photoshop, Premiere & Co so häufig illegal eingesetzt werden? Warum
es Cracks für die Produkt-Aktivierung gibt und warum selbst gutmütige Menschen auf illegale Cracks und Aktivierungs-
Patches zurückgreifen? Seit heute wundere ich mich jedenfalls nicht mehr.
Posted am Donnerstag, 07 September, 2006 um 19:26 von Holger
Nach dem viel beachteten Google Earth bietet der US-Suchmaschinenbetreiber nun einen neuen Dienst an: die News Archive
Search. Die Nutzer können in Zeitungsarchiven stöbern.
Das Angebot ist zunächst nur in den USA verfügbar. Google kooperiert dazu unter anderem mit dem "Wall Street Journal", dem
"Time Magazin" und der "Washington Post". Mitunter ist der Dienst allerdings kostenpflichtig. Nach Auskunft eines Google-
Sprechers soll die Archivsuche in Zeitungstiteln auch nach Deutschland kommen. Wann es soweit sein wird, ist allerdings
noch unklar.
Posted am Mittwoch, 06 September, 2006 um 21:24 von Holger
Vor dem Kauf der abgebildeten Hot-Pants fand die Käuferin einen Zettel an der Hose auf dem folgendes stand: "Sollte Ihnen diese Hose passen, sollte Sie
diese Hose lieber nicht tragen!"
Wie man sieht hat sich die Käuferin und auch Trägerin der Hot-Pants nicht an den Hinweis gehalten.
Posted am Mittwoch, 06 September, 2006 um 20:00 von Holger
Am Samstag wird sich die deutsche Piratenpartei gründen. Jan Huwald könnte der Joschka Fischer der Bewegung werden
Er studiert Informatik in Jena, doch ab dem Wochenende ist Jan Huwald auch Politiker. Der 21-Jährige ist einer der
Aktiven, die am Samstag die so genannte Piratenpartei (links ihr provisorisches Logo) gründen wollen. Vorbereitet wurde
das Treffen über ein Forum und ein Wiki auf der Webseite piratenpartei.de.
In der so genannten Piratenbewegung sind Filesharer und Downloader organisiert, die ihre Interessen auch parlamentarisch
vertreten sehen wollen. Die Bewegung nahm ihren Anfang in Schweden, dort kandidiert bei der Parlamentswahl Mitte September
erstmals eine Piratenpartei.
Posted am Mittwoch, 06 September, 2006 um 19:53 von Holger
KÖLN (FIRSTNEWS) - Michaela Schaffrath, früher als Erotik-Star Gina Wild bekannt, will sich den Busen verkleinern lassen.
Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, will die 35-Jährige sich die Brustimplantate, die sie sich 1998 einsetzen ließ,
entfernen lassen. Damit würde der Busen der Schauspielerin dann von Körbchengröße D auf B schrumpfen. Schaffrath sagte
dazu: "Ich bin nicht mehr Gina Wild. Der Busen ist nicht mehr mein Kapital. Körbchen B ist auch okay." Sie schäme sich
nicht für die Brustvergrößerung, aber jetzt sei sie einfach nicht mehr zeitgemäß.
Michaela Schaffrath wurde 1970 geboren. Sie arbeitet bereits seit Jahren erfolgreich als Schauspielerin. Ihre neuesten
Projekte sind die ZDF-Produktionen "Ein starkes Team" und "Kunstfehler". Beide sollen noch dieses Jahr ausgestrahlt
werden.
Posted am Mittwoch, 06 September, 2006 um 19:51 von Holger
"Sex sells" - chinesische Blogger machen das Motto für den Erfolg ihrer Blogs verantwortlich. Und die Suchmaschinen.
Von Eric Bonner
Roland Soong und Jeremy Goldkorn, zwei in China beheimatete Blogger verzeichnen zunehmend mehr Page Views bei ihren Blogs.
Mit "Sex" haben die Sites primär zwar nichts am Hut, aber das Motto "Sex sells" scheint zu greifen.
"Sex" gibt EastSouthWestNorth-Blogger Roland Soong, als Antwort auf die Frage, was ihm die meisten Leser in den Blog
gebracht hat - täglich kommen etwa 15.000 bis 20.000 Leser zu seinem Blog. Der in Hong Kong geborene Soong übersetzt dabei
Berichte aus den chinesischen Medien ins Englische, mit dem Ziel, westlichen Medien einen Blick auf Ereignisse und Trends
in China zu ermöglichen.
Sein Blog lief dabei lange Zeit nicht besonders gut. Erst zwei - harmlose - Blog-Einträge, die Sex thematisierten,
verhalfen ihm seiner Meinung nach auf die Blogging Map. In einem der Einträge berichtete er beispielsweise über ein
Gerichtsverfahren in Hong Kong, bei dem zwei Männer, die einen Online-Führer für das Rotlichtmilieu betrieben, verurteilt
wurden.
Ähnliche Beobachtungen wie Soong machte auch Jeremy Goldkorn, Gründer von Danwei.org. Sein Blog, in dem ebenfalls Berichte
aus den chinesischen Medien die zentrale Rolle spielen, und das im Herbst 2003 an den Start ging, kam lange nicht in die
Gänge. Bis zu dem Zeitpunkt, als er das Thema Sex anging, so Goldkorn. Danwei bekommt nun etwa 7000 bis 11.000 so
genannter Unique Visitors pro Tag, 20 bis 30 Prozent werden zu regulären Lesern. Und ungefähr die Hälfte seiner Leser
kommt via Suchmaschinen-Überweisung.
Posted am Mittwoch, 06 September, 2006 um 19:50 von Holger
Der Scheidungskrieg der Hollywood-Diva Liza Minelli und ihrem Ehemann David Gest wird immer skurriler. Der 53 Jahre alte
Produzent wirft seiner sieben Jahre älteren Gattin vor, ihre Geschlechtskrankheiten verschwiegen und damit seine
Gesundheit aufs Spiel gesetzt zu haben. Die Oscar-Preisträgerin wiederum führt vor Gericht an, Gest habe sie heimlich
zu vergiften versucht, meldet die Zeitung "New York Post".
Posted am Mittwoch, 06 September, 2006 um 19:49 von Holger
Nadia Abd el Farraq, Ex von Dieter Bohlen, ist misstrauisch: Das die Trennung von Dieter Bohlen und Estefania Küster
bislang noch recht wenig bekannt sei, könne nur einen Grund haben: "Na sicher bekommt sie Schweigegeld, damit sie die
Klappe hält", sagt sie der Zeitschrift "Das Neue". Mit ihr selbst sei Bohlen schließlich genauso umgegangen: "Nach unserer Trennung
hatte Dieter mir angeboten, die Miete für drei Jahre zu bezahlen. Auch das Taschengeld von monatlich 2000 Mark sagte er
mir zu." Naddel nahm das Geld. Doch Bohlen habe gerade einmal einen Monat gezahlt: "Danach musste ich ihm hinterher betteln."
Posted am Mittwoch, 06 September, 2006 um 19:47 von Holger
Das behaupten koreanische Forscher. Starke Handynutzung bei Teenagern verweise auf mangelnde Abnabelung (ständige
Verbindung), Statusgehabe und fehlende Fähigkeit mit anderen Menschen in direkten Kontakt zu treten. Ein hartes Urteil,
schließlich dient manches Handy-Gespräch doch nur der Anbahnung zum nächsten Date...
Posted am Mittwoch, 06 September, 2006 um 19:45 von Holger
Hannover (dpa) - Ein ertappter Ladendieb hat in Hannover einen Kopfhörer samt Kabel sowie Batterien verschluckt. Ein
Kaufhausdetektiv hatte den 44-Jährigen beim Stehlen beobachtet und zur Rede gestellt, wie die Polizei mitteilte.
Daraufhin schluckte der Mann seine Beute kurzerhand runter. Der ungewöhnliche Vorgang wurde von einer Überwachungskamera
aufgenommen. Um innere Verletzungen auszuschließen, kam der Dieb ins Krankenhaus.
Posted am Dienstag, 05 September, 2006 um 21:11 von Holger
Das eigene Autobahnschild erstellen, den eigenen Namen auf dem T-Shirt oder deinen Namen auf einem Pariser Informationspanel? Kein Problem
auf www.letterjames.de
kann man unter 10 verschiedenen Möglichkeiten wählen sich zu verewigen.
Posted am Dienstag, 05 September, 2006 um 17:02 von Holger
Der Wiedererkennungswert einer Homepage steigt wenn die Seite ein schönes Favicon eingebunden hat. Nun hat sich jemand der
Favicons
angenommen und macht aus normalen Bildern animierte Favicons.
Einfach ein Bild auf dem eigenen Rechner aussuchen und das Ergebnis wird einem sofort angezeigt. Wenn einem das Icon
gefällt kann man es anschließend downloaden. Keine Registrierung notwendig, auch werden einem keine Newsletter angedroht.
Posted am Dienstag, 05 September, 2006 um 16:55 von Holger
Wir schreiben das Jahr 1760. In der südfranzösischen Stadt Grasse warten Tausende auf die Hinrichtung
des Parfumeur-Gesellen Jean-Baptiste Grenouille (Ben Whishaw).
22 Jahre vorher bringt ihn seine Mutter (Birgit Minichmayr) auf dem Pariser Fischmarkt zur Welt und versucht das
unerwünschte Kind zwischen den Abfällen zu verstecken. Sie wird von der Polizei festgenommen und wegen versuchten
Kindsmordes gehängt. Seine ersten Lebensjahre verbringt Grenouille in dem Waisenhaus von Madame Gaillard (Sian Thomas).
Die anderen Kinder fürchten sich vor ihm, weil er ihnen nicht geheuer ist. Er kann kaum sprechen, aber sein Geruchssinn
ist extrem ausgeprägt.
Madame Gaillard verkauft den dreizehnjährigen Grenouille an die Gerberei von Grimal (Sam Douglas). Die Arbeit an den mit
stinkenden Chloriden gefüllten Färberbecken ist lebensgefährlich. Der Junge steht aber die höllischen Arbeitsbedingungen
durch und wächst zu einem jungen Mann heran. Bei seinem ersten Besuch in Paris verliebt er sich in den Duft des schönen
Mirabellen-Mädchens (Karoline Herfurth). Da er sich nicht artikulieren kann und weil Passanten ihn stören, hält er ihr den
Mund zu und erstickt sie ungewollt.
Das anfängliche Glücksgefühl, ihren Duft zu riechen, weicht so der bitteren Erkenntnis, dass er diesen Duft nicht
festzuhalten vermag. Bei dem Parfumeur Baldini (Dustin Hoffman lernt Grenouille, wie man den Duft von Blumen konserviert.
Als ihm offenbart wird, dass der Duft eines Lebewesens nicht zu einer Essenz destilliert werden kann, stirbt Grenouille
fast vor Kummer. Baldini verrät ihm, dass man in der Stadt Grasse neue Methoden anwendet. Grenouille begibt sich sofort
auf den Weg nach Grasse.
In einer Höhle des Zentralmassivs entdeckt er, dass er selbst nach nichts riecht, so als existiere er nicht. Dieses
Erlebnis erschüttert ihn zutiefst, und er beschließt, für sich selbst einen Duft zu erschaffen, der unwiderstehlich ist.
Auf dem Weg nach Grasse begegnet er der schönen Kaufmannstochter Laura (Rachel Hurd-Wood). Ihr Duft erinnert ihn an das
Mirabellen-Mädchen, nur noch schöner, noch reiner. Bei Madame Arnulfi (Corinna Harfouch) lernt Grenouille die Kunst der
Enfleurage.
Posted am Montag, 04 September, 2006 um 22:11 von Holger
Vor einigen Wochen folgte Else Kling der Stimme aus dem Off in einer Folge der Serie "Lindenstraße" in den Tod.
Nun starb die Schauspielerin am Sonntagmittag (03.09.06) in ihrer Münchner Wohnung.
Im Alter von 91 Jahren ist der ehemalige "Lindenstraßen"-Star Annemarie Wendl gestorben. Wir verlieren eine Freundin, sagte Serien-
Erfinder Geißendörfer.
Posted am Montag, 04 September, 2006 um 20:10 von Holger
Die Onlineausgabe des Straßenmagazins Hinz&Kunzt
berichtet über einige ihrer Straßenverkäufer.
Zum Beispiel Yvonne, 19 Jahre:
Am liebsten würde ich mit meinem Freund aufs Land ziehen und eine Ausbildung in einem Restaurant oder
Kindergarten machen.
Oder Olaf, 46 Jahre:
Ich stehe erst seit acht Wochen an meinem Verkaufsplatz, doch mittlerweile grüßt mich bestimmt die
Hälfte der Leute, die täglich vorbeikommen. Das ist wirklich etwas Besonderes.
Das sind Schicksale die an die Nieren gehen. Job verloren (das geht heute ja sehr schnell), die Frau reicht die Scheidung ein,
Wohnung verloren; und schon ist man der sogenannte Penner. Aber Perspektiven gibt es auch keine.
Und ich mach mir Gedanken wo ich demnächst trainieren kann; Future Sports hat nämlich im Juli Insolvenz angemeldet.
Ich hab Sorgen!
Posted am Montag, 04 September, 2006 um 20:08 von Holger
Wissenschaftler wiederholten eine Studie, die vor zwanzig Jahren erstmals durchgeführt worden war.
Die US-Bürger haben das Empfinden verloren, wie groß eine normale Essensportion sein sollte. Wissenschaftler der Rutgers
University wiederholten eine Studie, die vor zwanzig Jahren erstmals durchgeführt worden war. Dabei durften sich die
Versuchspersonen zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen das auf den Teller füllen, was sie für eine normal große Portion
hielten. 55 Prozent der heutigen Frühstücksportionen waren um mindestens ein Viertel größer als vor zwanzig Jahren, bei
den Mittag- und Abendportionen waren 70 Prozent um ein Viertel größer. "Bei einem derart verzerrten Empfinden, wie groß
eine normale Essensportion sein sollte, ist es kein Wunder, dass die Hüften der Menschen anschwellen", sagt Carol Byrd-
Bredbenner.
Posted am Montag, 04 September, 2006 um 20:06 von Holger
Drei junge Hamburger suchten sich das falsche Opfer. Als sie einem 17-jährigen das Handy wegnehmen
wollen, merken sie: Er kann Karate
Hamburg - Drei 17-Jährige riefen die Polizei und teilten mit, sie seien soeben grundlos von Jugendlichen
zusammengeschlagen worden. Nachdem die Polizei den Beschuldigten ermitteln konnte, stellte sich der Sachverhalt etwas
anders dar.
Die drei angeblichen Opfer erwarteten die Polizei im Fanny-Ewald-Ring und gaben an, sie seien von mehreren Jugendlichen
mit Baseballkeulen verprügelt worden. Alle drei hatten erhebliche Schwellungen im Gesicht und zum Teil tiefe Platzwunden,
sodass Rettungswagen angefordert wurden. Einer der Jugendlichen verblieb stationär im Krankenhaus, die anderen beiden
konnten nach ambulanter Behandlung entlassen werden.
Nach Hinweisen auf einen der angeblichen Täter suchten die Beamten dessen Wohnanschrift auf. Der ebenfalls 17-Jährige, der
leichte Verletzungen an der Hand erlitten hatte, stellte im Beisein seiner Eltern und seines Bruders den Sachverhalt dar.
Demnach sei er auf dem Weg nach Hause gewesen und habe dabei telefoniert. Die Jugendlichen seien an ihn herangetreten und
hätten sein Mobiltelefon gefordert. Als er die Herausgabe verweigerte, habe einer der Täter versucht, es ihm zu entreißen.
Da er in seiner Freizeit Kickbox - und Karatesport trainiere, habe er wenig Mühe gehabt, im Besitz seines Telefons zu
bleiben. Sein Bruder sei ihm dabei noch zu Hilfe gekommen und habe einen der Jugendlichen in eine Hecke befördert. Seine
Mutter, die mit einem Besenstiel bewaffnet zur Hilfe geeilt war, habe nicht mehr in das Geschehen eingreifen müssen.
Mit diesem Sachverhalt wurden die drei angeblichen Opfer konfrontiert. Sie wollten danach keine weiteren Angaben zur Sache
machen. Gegen sie läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht des Raubes.
Posted am Montag, 04 September, 2006 um 20:04 von Holger
Fremde Inhalte auf bundesregierung.de
In der vergangenen Nacht wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke auf der offiziellen Internetpräsenz der deutschen
Bundesregierung bekannt. Durch eine sogenannte "Cross-Site-Scripting-Attacke" konnten fremde Inhalte auf einer Unterseite
der Internetpräsenz angezeigt werden.
Neben der Nationalhymne und aktuellen Berichten über politische Entwicklungen, könnte der ein oder andere Besucher der
Seite bundesregierung.de am Wochenende auch Texte wie "Bundeskanzlerin Merkel tritt zurück" auf der offiziellen
Internetpräsenz der Bundesregierung finden. Schuld daran ist ein Sicherheitsleck, wodurch technisch versiertere Besucher
in der Lage waren, eigene Inhalte unter einer präparierten Internetadresse der Bundesregierung anzuzeigen.
Posted am Montag, 04 September, 2006 um 20:01 von Holger
MyVideo.de soll mit der Senderfamilie verzahnt werden
Mit 30 Prozent beteiligt sich ProSiebenSat.1 am deutschen YoutTube-Klon MyVideo.de, das sagte ProSiebenSat.1-Vorstand
Marcus Englert der Welt. Auch eine komplette Übernahme von MyVideo.de ist möglich.
ProSiebenSat.1 werde zunächst 30 Prozent der Anteile an MyVideo.de kaufen, besitze aber eine Option auf 100 Prozent, so
Englert in der Welt. Die Video-Community soll an die Seiten der Senderfamilie angebunden werden.
Nach Abrufen ist MyVideo.de die größte Video-Community in Deutschland. Pro Woche werden die rund 70.000 Videos, die
derzeit bei MyVideo eingestellt sind, ungefähr 12 Millionen Mal abgerufen, pro Tag sind es bis zu zwei Millionen Abrufe.
Die Site soll auch in Zukunft als Marke eigenständig bleiben, die Technik aber auch für andere Websites des Konzerns
genutzt werden. Zudem sollen Inhalte der Sender auf MyVideo.de landen und die Plattform soll über SevenOne Interactive
exklusiv vermarktet werden.
Englert stellte auch weitere Übernahmen in Aussicht.
Posted am Sonntag, 03 September, 2006 um 21:30 von Holger
Es gehört längst zum guten Ton, bei allem, was mit Google zusammenhängt, in Begeisterungsstürme auszubrechen und jedes neue Google-Projekt als Innovation,
besser, als "kleine Revolution" der Medienwelt zu begrüßen.
Und natürlich ist das von Larry Page und Sergey Brin gegründete Unternehmen eine sehr nützliche und gar nicht mehr wegzudenkende Sache, solange man nicht
gerade den falschen Informationen auf den Leim geht. Trotzdem macht die ganze Googelei eben auch unendlich müde.
Guck mal, unser Haus!
Wenn man mal ehrlich ist, googeln wir uns ständig am eigenen Leben vorbei. Da kommt einer morgens ins Büro, googelt erst mal den eigenen Namen (je mehr
Einträge, desto besser seine Laune); wenn gerade nichts zu tun ist, den von Ex-Freundinnen oder Freunden von früher; gerne wird auch die Bekanntschaft vom
gestrigen Abend überprüft, was, wenn sie denn drinsteht, immer nur ratlos stimmen kann; dann geht's weiter zu Google Earth, um die liebe Heimatstadt zu
besichtigen ("Guck mal, unser Haus!") oder zu Google Bilder, auf der Suche nach Fotos, die so etwas wie das neue Familienalbum sind. Glücklicher ist man
deshalb nicht.
Seit dieser Woche gibt es nun "Google Books", wieder unbestrittenermaßen eine Mini-Revolution: Tausende von Büchern, deren Urheberrecht erloschen ist
(nach US-Recht Titel, die vor 1923 erschienen), wurden aus dem Bestand der großen angloamerikanischen Bibliotheken eingescannt und können unter dem Link
"Volltextsuche in Büchern" kostenlos im pdf-Format heruntergeladen und ausgedruckt werden.
Posted am Sonntag, 03 September, 2006 um 20:39 von Holger
Grau und eckig war gestern. Heute stecken die Festplatten in Alienköpfen und Blumenkübeln. Auf der Funkausstellung in Berlin zeigen
Casemodder, wie schön schräg ein Computer sein kann.
Sie stehen mit ihrem Stand mitten zwischen Flachbildschirmen und Werbebotschaften. Doch im Gegensatz zu den anderen Besuchern auf der Funkausstellung
wollen sie nichts kaufen und auch nichts verkaufen. Die Casemodder in Halle 1.2 frönen einem selbstgenügsamen Hobby: Dem Bauen möglichst schräger
Computer.
Mittlerweile gibt es sogar jedes Jahr ein offizielles Kräftemessen in der Szene: die Deutschen Casemod Meisterschaften. Große Preisgelder und
Sponsorenbeträge sind aber nach wie vor nicht im Spiel. "Es geht um die Ehre", erklärt Michael Wegner von PlanetLAN, der auch die Meisterschaften
organisiert. "Wir zahlen den Bastlern die Anfahrtskosten, das ist aber schon alles."
1000 Stunden Arbeit
Der Aufwand, den die Bastler in ihre tollen Kisten stecken ist sowieso kaum mit Geld aufzuwiegen: Bis zu 1000 Stunden Arbeit können vergehen, bis der
Computer so aussieht, wie er soll - nämlich nicht mehr wie ein Computer.
Posted am Sonntag, 03 September, 2006 um 20:01 von Holger
Eva Herman erklärt uns, warum sich Frauen viel besser dafür eignen, ein Haus heimelig zu machen. Frauen sollten außerdem öfter einfach
mal den Mund halten.
Hamburg - Eva Herman (47), TV-Moderatorin und umstrittene Buchautorin, würde anders leben, wenn sie noch mal von vorn anfangen könnte. "Ich würde mir
einen Mann suchen, ihn arbeiten lassen und mich um unsere fünf Kinder kümmern", sagte die zum vierten Mal verheiratete Mutter eines Sohnes der "Bild am
Sonntag".
Herman, die mit ihrem in dieser Woche erscheinenden Buch "Das Eva-Prinzip" etliche deutsche Frauen gegen sich aufgebracht hat, blieb bei ihrer Position
gegen den Feminismus. "Auf Grund ihrer Veranlagung" seien Männer für Hausarbeit oder Kinderbetreuung "nicht unbedingt vorgesehen", sagte sie der Zeitung.
Eine Frau sei "viel eher in der Lage, das Haus heimelig zu machen, schöne Blumen aufzustellen und Apfelkuchen zu backen". Das mache sie selbst zwar in
ihrem eigenen Haushalt nicht alles allein, "aber mein Mann macht es auch nicht". Außerdem, so betonte die blonde Moderatorin, sollten "wir Frauen öfter
einfach mal den Mund halten".
Posted am Sonntag, 03 September, 2006 um 16:28 von Holger
Die Verlagsgruppe Bauer stellt die Zeitschrift "praline" Ende Oktober ein. Grund ist die gesunkene Nachfrage nach dem Erotik-Blatt.
Die Erotikzeitschrift "praline" aus der Verlagsgruppe Bauer wird Anfang Oktober eingestellt. Ursache dafür seien wirtschaftliche Gründe, berichtet das
Magazin "Focus".
"praline" hat dem Bericht zufolge zuletzt nur noch knapp 66.000 Käufer wöchentlich erreicht. Vor zehn Jahren habe die Verkaufsauflage dagegen noch bei
431.000 Exemplaren gelegen.
Im vergangenen Jahr habe die Bauer-Tochterfirma Inter Publish GmbH in Rastatt, bei der auch die "praline" erscheint, bereits die Erotikzeitschriften "Das
neue Wochenend" und "Piep!" eingestellt, berichtet der "Focus". Die "praline" war 1954 als Unterhaltungsmagazin gegründet worden.(nz)
Posted am Sonntag, 03 September, 2006 um 16:23 von Holger
Diese Komponente nutzt die von Google bereitgestellte API um den Kartendienst Google Maps auf der eigenen Website darzustellen.
Zur Verwendung ist eine kostenlose Registrierung bei Google unter http://maps.google.com/apis/maps
notwendig. Der Google API Key muss im Backend eingetrgaen werden.
Google Maps ermöglicht die Erstellung von Kategorien, in welche eine beliebige Anzahl an Markern erstellt werden können. Desweiteren hat der Registrierte
User die Möglichkeit auch seinen Standort hinzuzufügen. Nach Eingabe von Ort, Postleitzahl und Land, werden die Koordinaten automatisch bezogen.
Den Download bitte erst entpacken, darin enthalten ist die Komponente, das Sidebar-Modul, ein MiniMap Modul, das Yahoo-Search Modul und ein Plugin für den
Community Builder. Informationen zur Installation befinden sich im /help Ordner der Komponente.
Entsprechende Geo-Koordinaten zum anlegen der Marker kann man z.B. unter http://www.multimap.com/ bekommen.
Posted am Sonntag, 03 September, 2006 um 11:25 von Holger
Webseiten mit pedophilem Inhalt erleben in Kindermodell-Portalen ihre Renaissance - Regine W. Buchmann vom BKA im Interview mit dem WebStandard
In einem Bericht der New York Times wird ein Trend beschrieben, wonach die Kinderpornographie-Industrie neue Wege beschreitet ihre Machenschaften auf
legalem Wege zu verfolgen. Webseiten preisen sich als Modell-Agenturen oder Plattformen an, um Kinder in einschlägigen Posen leicht bekleidet abbilden zu
können. Manche dieser Seiten sind legal oder rechtlich schwer zu belangen und dennoch geben sie Anlass zur Sorge.
Fragen und Antworten
Regine Wieselthaler-Buchmann, Leiterin des Büros für Kapital- und Sittlichkeitsdelikte des Bundeskriminalamts stand dem
WebStandard Rede und Antwort, um
aufzuklären.
Posted am Samstag, 02 September, 2006 um 21:42 von Holger
Auf http://forums.cgsociety.org
ist eine JPEG-Grafik mit 1624 x 1724 Pixeln abgebildet, die einem Foto gleich kommt. Die von dem Indonesier Max Edwin Wahyudi erschaffene Grafik wurde
mit der Software 3ds max und ZBrush erstellt.
Posted am Samstag, 02 September, 2006 um 20:45 von Holger
Romancast als neuer Trend
Kaum ein Trend erneuert sich schneller als der des Podcast. Jetzt hat das Podcast-Fieber auch die Literatur erfasst. Ein erster deutschsprachiger Roman
wird als Podcast veröffentlicht und auch große Verlage können nicht mehr ohne sein.
Herzfassen ist der erste deutschsprachige Roman, der als Podcast veröffentlicht wird und der in wöchentlichen Fortsetzungsfolgen zu hören ist. Der Roman
spielt im Sommer 1975: Paco López ist Anfang dreißig und lebt zusammen mit Bruder und Mutter im Süden Spaniens. Obwohl Franco schon alt und krank ist,
zeigt die Diktatur alle Härte. Im Gegensatz zu seinem politisch aktiven Bruder ist Paco angepasst und ängstlich. Erst als er sich in die Madrider
Studentin Luisa verliebt, ändert sich sein Leben radikal. Denn um Luisa zu gewinnen, muss er mutig sein und einstehen für das, was er will. Und er
handelt, auch wenn er damit sein Leben riskiert.
Posted am Samstag, 02 September, 2006 um 20:38 von Holger
Nicht alles ist den Bloggern erlaubt. Auf www.suedkurier.de
werden einige Rechttipps für Blogger gegeben
Deutschland schreibt das Internet voll. Die Welt auch. Online-Tagebücher (so genannte Weblogs) zu schreiben ist der neueste Schrei. Der kleine Angestellte
tut's ebenso wie der Chef, Mama ebenso wie die Tochter. Und alle sind mit Eifer bei der Sache - und zu sorglos. Denn auch im Weblog ist nicht alles
erlaubt. Einfach Texte klauen zum Beispiel.
Posted am Samstag, 02 September, 2006 um 20:30 von Holger
Echte Kerle haben ihre Steckenpferde. Und die müssen, so verlangt es das Klischee, natürlich mit Abenteuer, Technik, Heimwerken oder möglichst vielen PS
zu tun haben. Eine Dosis, die sich Männer zwischen 20 und 39 Jahren von 1. September an täglich rund um die Uhr bei DMax holen können - Deutschlands
erstem TV-Sender für Männer.
Der aus XXP hervorgegangene Sender gehört mehrheitlich zum US-Medienunternehmen Discovery Communications, das DMax wie bisher auch XXP über Kabel und
Satellit als frei empfangbaren Fernsehsender verbreiten wird. Rund 27 Millionen Haushalte können das Programm empfangen. Der Sitz des in Berlin
zugelassenen XXP wurde nach München verlagert. Dort werden künftig rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.
Posted am Samstag, 02 September, 2006 um 20:23 von Holger
Andreas Neef und Willi Schroll haben auf www.cio.de
einen lesenswerten Artikel zum Thema Web 2.0 verfasst.
Die neuen Web 2.0-Technologien erzeugen vielfältige Möglichkeiten für Nutzer. Das Netz wird umfassender und zugleich bequemer. Der User ist heute nicht
mehr nur Konsument, er wird zunehmend zum Produzenten. Doch mittlerweile ist der Überblick schwierig geworden. Fünf Trends bringen Ordnung in den
Dschungel.
Posted am Freitag, 01 September, 2006 um 21:10 von Holger
Auf www.drweb.de schreibt Sven Lennartz sehr ausführlich über
oben genanntes Thema. Gegliedert ist der Artikel nach: PC-Tools, Life Management, Web-Tools und Modul- und Gadgets-
Bibliotheken.
Posted am Freitag, 01 September, 2006 um 21:08 von Holger
Auf Designguide.at findet sich eine
kleine Liste in Form von Fragen zur Überprüfung erstellter Logos. Geprüft wird dabei auf die technischen Vorgaben
und die Wirksamkeit des Logos.
Unter der Überschrift "Letzte Updates" kann man sich über die Geschichte einiger Logos informieren.
Posted am Freitag, 01 September, 2006 um 21:07 von Holger
Oft bietet sich die Gelegenheit nicht, am Arbeitsplatz ein Nickerchen einzulegen. Ein Schläfchen am Mittag kann aber wahre
Wunder bewirken.
Die Regierung in Neuseeland sprach einer Kanzlei ihre Anerkennung aus, weil diese ihren Mitarbeitern empfahl, bei
Müdigkeit eine Pause einzulegen. Die Firma Meredith Connell habe die Mitarbeiter unterstützt, Job und Leben besser
abzustimmen.
Die Firma konnte dadurch bereits einen Erfolg verzeichnen: Die Fluktuationsrate bei den festen Angestellten ging um fünf
Prozent zurück.
Posted am Freitag, 01 September, 2006 um 21:05 von Holger
Die US-Zeitschrift "Forbes" kürte jüngst Bundeskanzlerin Angela Merkel zur mächtigsten Frau der Welt. Damit steht sie
einen Platz vor der zweitplazierten US-Außenministerin Condoleezza Rice und zwei vor der chinesischen Vizepräsidentin Wu
Yi.
Die meisten anderen Damen unter den Top Ten sind Frauen aus der Wirtschaft, wie die künftige PepsiCo-Chefin Indra Nooyi.
Merkel ist zum ersten Mal auf dieser Liste vertreten, die nun zum dritten Mal erstellt wurde.
Andere "Neueinsteigerinnen" sind unter anderem die chilenische Präsidentin Michelle Bachelet und die liberianische
Präsidentin Ellen Johnson-Sirleaf
Posted am Freitag, 01 September, 2006 um 21:03 von Holger
In einer New Yorker Galerie ist eine Bronze-Statue vorgestellt worden, die den ersten "Haufen" der kleinen Suri, dem Kind
von Hollywoodstar Tom Cruise und seiner Freundin Katie Holmes darstellen soll. David Kesting, Direktor der Galerie, ist überzeugt:
"Ein Bronzeguss des ersten Stuhlgangs eines Babys kann eine wertvolle Erinnerung für die Eltern sein." "Der Haufen" soll
versteigert werden. Kersting hofft auf Erlöse von mindestens 23000 Euro.