Archive for September 2005
Prominente die sich Körperteile versichern liessen
Posted am Freitag, 30 September, 2005 um 22:17 von Holger Appel
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- Michael Flatley - Beine für 37,5 Mio Euro
- Bruce Springsteen - Stimme für 5,2 Mio Euro
- Michael Schumacher - Hände für 4 Mio Euro, Beine für 5 Mio Euro
- Marlene Dietrich - Beine 800.000 Euro
- Elisabeth Taylor - Augen 800.000 Euro
- Keith Richards - Mittelfinger der linken Hand für 1,5 Mio Euro
- Jennifer Lopez - Körper für 1 Milliarde Euro
- Tina Turner - Lippen für 800.000 Euro, Brüste für 600.000 Euro
- Mariah Carey - Körper für 1,5 Milliarden Euro
Forscher "strecken" Diesel mit Wasser
Posted am Freitag, 30 September, 2005 um 21:50 von Holger Appel
Kraftstoff-Entwicklung in der Diskussion: Team der Uni Köln will Verbrauch und Emission durch stabile Kraftstoff-Wasser-Emulsion reduzieren VDI nachrichten, Köln, 30. 9. 05 - Lässt sich Dieselkraftstoff mit Wasser "strecken"? Prof. Reinhard Strey und sein Team von der Uni Köln sind davon fest überzeugt. Unter Zusatz spezieller Tenside entwickelten sie einen stabilen Dieselkraftstoff mit hohem Wassergehalt, der zugleich den Ausstoß von Partikeln und Stickoxiden mindert. Die Mineralöl- und Automobilindustrie steht der Entwicklung skeptisch gegenüber.
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... mehr bei www.vdi-nachrichten.com
Deutschlandstart von Gizmondo immer unwahrscheinlicher
Posted am Freitag, 30 September, 2005 um 21:18 von Holger Appel
30.09.05 | von heise.de
Nach der Vorstellung eines Nachfolgegeräts und der Veröffentlichung eines interessanten Finanzberichts wachsen die Zweifel, dass der einst als Konkurrent für Nintendos DS und Sonys PSP angekündigte Spiele-Handheld doch noch in Deutschland erscheint. Auf Nachfrage von heise online erklärte die deutsche Gizmondo-Presseagentur jedenfalls, dass man nicht sagen könne, wann die portable Konsole hierzulande erscheine -- oder ob überhaupt. Immerhin ist der US- Start des Gizmondos noch für diese Weihnachten angekündigt.
Ursprünglich sollte der auf der diesjährigen CeBIT in einer angeblich fertigen Version präsentierte Multifunktions-Handheld aus dem Hause Tiger Telematics noch im März für 329 Euro verkauft werden. Spiele sollte unter anderem Electronic Arts liefern. Nach der Veröffentlichung in Großbritannien nannte man dann jedoch den 19. Mai als neuen Starttermin für einige weitere europäische Staaten, darunter Deutschland. Kosten sollte der Gizmondo nun 349 Euro pro Stück. Alternativ waren Smart-Adds-Packs für 189 Euro und Smart-Adds-Valuepacks für 289 Euro geplant, bei denen man die Gizmondos mit TV-Spot-ähnlicher und speziell auf die einzelnen Benutzer abgestimmter Werbung beschickten wollte. Am 19. Mai verschob die Gizmondo Germany GmbH die Deutschland-Einführung jedoch auf den 14. Juli. Als Gründe nannte ein Unternehmenssprecher Vertragsunstimmigkeiten mit dem Service-Provider Vodafone sowie technische Probleme. Den zeitlichen Vorsprung gegenüber Sonys PSP verspielte der Gizmondo endgültig, als der Termin erneut nach hinten verlegt wurde -- dieses Mal auf den 5. September.
Mittlerweile ist auch dieser Termin längst verstrichen, und vom Gizmondo fehlt weiterhin jede Spur. Dafür präsentierte Tiger Telematics jüngst einen "Gizmondo Widescreen" mit einer Display-Auflösung von 480 × 272 statt 240 × 320 Pixel und WLAN-Unterstützung, womit der Hersteller Sonys PSP nacheifern würde. Allerdings soll der Prozessor dieser Widescreen-Konsole sogar mit 500 MHz Taktfrequenz arbeiten, während bei der PSP-CPU bei 333 MHz Schluß ist. Präsentiert werden soll das Gerät angeblich auf der CES im Januar, eine Markteinführung in den USA soll zum 2. Quartal 2006 folgen. In Europa ist die neue Version angeblich etwas später verfügbar. Allerdings muss sich Tiger Telematics fragen lassen, ob es sinnvoll ist, den Nachfolger eines Geräts vorzustellen, das bislang nur in einem einzigen Land erschienen ist.
Hinzu kommt, dass der gerade von der Aktiengesellschaft Tiger Telematics veröffentlichte Finanzreport nicht nur enorme Verluste aufweist (2004 fuhr das Unternehmen demnach einen Netto-Verlust von 99 Millionen US-Dollar und alleine im 1. Halbjahr 2005 einen operativen Verlust von 210 Millionen US-Dollar ein), sondern es laut einem Bericht von GameIndustry.biz auch einige interessanten Erklärungen gäbe, wohin ein Teil des Geldes verschwunden sein könnte. So soll Gizmondo Europe nicht nur mit Electronic Arts einen Vertrag über die Entwicklung von FIFA- and SSX-Spielen in Höhe von 5,9 Millionen US-Dollar geschlossen haben. Die europäische Dependance habe laut GameIndustry.biz zudem 3,5 Millionen US-Dollar an den unabhängigen Entwickler Northern Lights für die Spiele "Chicane" und "Colors" gezahlt -- obwohl die Titel tatsächlich von Warthog und Indie Studios entwickelt worden seien, die sowieso zu Gizmondo Europe gehörten. Northern Lights gehöre Gizmondo-Europe-Director Carl Freer gemeinsam mit Stefan Eriksson, seines Zeichens Executive Officer von Gizmondo Europe. Damit nicht genug, habe Tiger in den Jahren 2004 und 2005 für 170.000 US-Dollar Carl Freers Ehefrau als Marketing- und PR-Beraterin angeheuert.
Auch anderen Mitarbeitern von Gizmondo Europe soll es nicht schlecht gegangen sein: So habe die Sekretärin Tamela Sainsbury 2004 ein Gehalt von fast 150.000 US-Dollar plus Bonuszahlungen in Höhe von 83.000 US-Dollar und einen "Luxuswagen" für 70.000 US-Dollar erhalten. Tamela Sainsbury lebe mit dem Gizmondo-Europe-Director Steve Carroll zusammen, der sich selbst angeblich einen Wagen für 230.000 US-Dollar von der Firma bezahlen ließ. Damit läge er noch hinter dem oben bereits genannten Freer, der 280.000 US-Dollar für einen angemessenen fahrbahren Untersatz erhalten habe, aber weit vor Stefan Eriksson, der mit 104.000 US-Dollar habe auskommen müssen. Dabei sei es Caroll, Erikson und Freer mit einem Jahresverdienst von je 1,5 Millionen US-Dollar eigentlich nicht schlecht gegangen.
Während sich Gizmondos Rechtsstreitigkeiten mit Jordans Formel-1-Rennteam mittlerweile erledigt haben sollen, fordert die PR-Firma Ogilvly für Dienste in den Jahren 2003 und 2004 laut GameIndustry.biz immer noch 4,1 Millionen US-Dollar plus Zinsen. Auch MTV Networks Europe soll jüngst angekündigt haben, sich das Recht vorzubehalten, Gizmondo gerichtlich zwingen zu lassen, endlich seine Rechnungen zu bezahlen. Das Unternehmen habe vereinbarte 1,5 Millionen US-Dollar noch nicht gezahlt, was eigentlich schon bis zum 31. März hätte geschehen sollen.
Firefox Plugin: User Agent Switcher
Posted am Freitag, 30 September, 2005 um 20:08 von Holger Appel
Um als Suchmaschinen-Bot auszugeben, muss man normalerweise in der Firefox Adressezeile config:about eingeben und dort ein Bot auswählen, doch jetzt gibt es ein nützliches Plugin, das diese ganze Arbeit erleichtert. User Agent Switcher heißt es. Damit kann man schnell und einfach zwischen mehreren Bots hin- und herwechseln
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Download
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Zielgerichtet suchen mit Rollyo
Posted am Freitag, 30 September, 2005 um 20:06 von Holger Appel
29.09.05 | von drweb.de
Eine Suchmaschine, die nur dort sucht, wo es auch etwas zu finden gibt. Eine Suchmaschine, die nur bestimmte Themenfelder berücksichtigt oder zuvor festgelegte Lieblingssites. All das will Rollyo möglich machen. Man stellt sich kurzerhand eine eigene so genannte Searchroll zusammen. Oder man nutzt die Kollektionen anderer Besucher. Eine Möglichkeit, die das Konzept noch um einiges interessanter macht.
Die Arbeit im Hintergrund verrichtet dann Yahoo. Zur Benutzung ist eine Anmeldung erforderlich. Das Konzept ist noch neu und Beta. Einige Tools kommen noch dazu oder werden zurzeit entwickelt. Etwa eine Desktopsuche, die Unterstüzung von Bookmarks oder eine Firefox Toolbar.
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www.rollyo.com
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Check-in per Fingerabdruck wird Realität
Posted am Freitag, 30 September, 2005 um 20:05 von Holger Appel
29.09.05 | von silicon.de
Der Testlauf zur biometrischen Abwicklung des Check-ins am Flughafen Frankfurt ist offenbar erfolgreich gewesen. Wie Integrationspartner Siemens Business Services mitteilt, war der Probelauf mit etwa 400 Flughafenangestellten effektiv, das System habe sich als marktreif erwiesen.
Damit wird die Technik vermutlich bald flughafenweit eingesetzt und andere Flughäfen im In- und Ausland sollen auch schon Interesse angemeldet haben. Die Biometrie-Lösung bietet als zentralen Bestandteil einen Scanner, der mit der Datenbank der Fluglinie und des Flughafens so verbunden ist, dass ein Fingerabdruck beim Einsteigen für den erfolgreichen Check-in- Prozess genügt.
Auch wenn das Bodenpersonal streckenweise ganz schön schnell ist mit den herkömmlichen Bordkarten mit Magnetstreifen - es soll mit dem neuen Verfahren, wenn es sich denn einmal etabliert hat, noch schneller gehen. Und sicherer sei es auch, so heißt es: Das System der Siemens-Abteilung wandelt dabei die charakteristischen Merkmale des Abdrucks in einen Code um, der auf der Bordkarte landet. Beim Einsteigen wird die Richtigkeit noch einmal überprüft, die Daten sollen nach dem Aussteigen des Passagiers wieder gelöscht werden.
Security-Bedenken sollen durch die Umwandlung von Einzelmerkmalen des Abdrucks in einen Code weggewischt werden. Schließlich, so der Technikpartner, werde ja nicht der Fingerabdruck in Reinform gespeichert, was bei einem biometrischen Merkmal nach dem Hacking einige Probleme bereiten könnte; IBM hat hier bereits eine Lösung vorgestellt. Gegen künstlich hergestellte Fingerabdrücke ist das System allerdings noch nicht gefeit: Siemens bastelt noch an einer Lösung.
Wieder Masseneinkauf bei eBay mit geknacktem Passwort
Posted am Freitag, 30 September, 2005 um 20:04 von Holger Appel
30.09.05 | von 1und1.de
Bergisch Gladbach (dpa) - Innerhalb weniger Tage ist ein zweiter Fall eines Masseneinkaufs mit geknacktem Passwort beim Internet-Auktionshaus eBay bekannt geworden.
Ein Unbekannter orderte Waren im Wert von 577 000 Euro im Namen eines Mannes in Bergisch Gladbach bei Köln. Auf dessen Anzeige hin ermittelt jetzt die Polizei. Sie bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Kölner Stadt- Anzeigers". In Iserlohn hatte ein Hacker Waren im Wert von fast 400 000 Euro im Namen eines eBay-Kunden eingekauft.
Japanisches Unternehmen stellt "Fingerschatten"-Touchscreen vor
Posted am Freitag, 30 September, 2005 um 20:02 von Holger Appel
30.09.05 | von testticker.de
Der neuartige Touchscreen lässt sich nicht nur durch Berühren mit dem Finger steuern, sonern auch durch den Schatten des Fingers, der auf die Oberfläche des Displays fällt.
Toshiba Matsushita Display Technology (TMDisplay) will in der nächsten Woche den Prototypen eines Touchscreens präsentieren, der auf den Schatten eines Fingers reagiert. Der TFT-LCD-Screen ist mit der sogenannten System-on- Glass-(SOG)-Technology ausgestattet, mit der Photosensoren und LSI-Funktionen zur Signalverarbeitung direkt in das Glas integriert sind. Da für die Steuerung per Fingerschatten daher kein weiteres Eingabegerät erforderlich ist, soll sie vor allem bei kleinen Mobilgeräten zum Einsatz kommen. Eine Steuerung per Fingerdruck soll zusätzlich möglich sein.
Letzter Stapellauf bei Blohm+Voss in Hamburg
Posted am Donnerstag, 29 September, 2005 um 23:07 von Holger Appel
Bei der Hamburger Werft Blohm+Voss läuft heute (Freitag) zum letzten Mal ein Containerschiff auf traditionelle Art vom Stapel. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wird Taufpatin Anja Berlien das 215 Meter lange Schiff auf den Namen "Cosco Panama" taufen. Moderne Marineschiffe und Megayachten, wie Blohm+Voss sie herstellt, werden in überdachten Baudocks montiert und schwimmen heraus. Die Freiluft-Bauweise auf dem Helgen ist technisch überholt. Die "Cosco Panama" kann 2700 Standardcontainer (TEU) transportieren.
dpa/regioline vom 29.09.2005
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Skype: Neue Final zum Download
Posted am Donnerstag, 29 September, 2005 um 21:42 von Holger Appel
Das Internet-Telefonie-Tool Skype ist in einer neuen finalen Version für Windows verfügbar. Die neue Versionsnummer lautet 1.4.0.71. Der Downloadzähler bei Skype wird also mal wieder ordentlich steigen und dieses Mal freut sich dann auch erstmals Ebay mit. Dem Online-Auktionshaus gehört Skype seit Mitte September. Ebay hatte 2,6 Milliarden US-Dollar für den Kauf auf den Tisch gelegt.
Laut dem Changelog gab es bei der neuen finalen Version diverse Änderungen und Neuerungen. So wurden beispielsweise eine "Call Forwarding"-Funktion und 21 neue Emoticons integriert. Kleinere Änderungen gab es an der Oberfläche. So wurde unter anderem das Suchfenster neu designt und neue Sprachdateien integriert. Letzteres betrifft auch deutsche Anwender. Zusätzlich gab es diverse kleinere und größere Bugfixes.
Der Download von Skype 1.4.0.71 für Windows XP und 2000 beträgt 7,2 MB.
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Download
Posted in Software/Skype (RSS)
Gizmondo-Macher auf dem Weg zum Nasdaq
Posted am Donnerstag, 29 September, 2005 um 21:19 von Holger Appel
Nachdem es in der Vergangenheit Schwierigkeiten mit dem Release-Datum des Gizmondo-Handhelds gegeben hat, haben jetzt die hinter dieser Konsole stehenden Entwickler von Tiger Telematics bekannt gegeben, daß sie nach wie vor planen, daß Gizmondo noch in diesem Jahr in Amerika erscheinen soll.
Offensichtlich steht und fällt diese Überlegung jedoch mit der geplanten Nasdaq-Listung des Unternehmens. Denn mit der Listung wollen sich Tiger Telematics für mehr Investoren interessant machen, da offensichtlich dringender Bedarf an weiteren Investitionen in das Unternehmen bestehen. Erst vor kurzem mußte Tiger Telematics ein operatives Minus von 200 Millionen Dollar bekannt geben.
Während also zum Einen Investoren gesucht werden, läuft zum Anderen die Vorbereitung des US-Releases auf Hochtouren. Man hat sogar die Produktionskapazitäten noch einmal angehoben, da eine hohe Nachfrage des Gerätes im Zusammenhang mit dem US-Release erwartet wird. Unglaublich ist die Zahl von 89 Titeln, die bis zum Ende des Jahres bereits auf dem Gizmondo gespielt werden sollen. Leider hat Tiger Telematics die Gelegenheit verpasst auch etwas zu dem Verkaufsstart für Europa zu sagen.
Login-Manager für Mozilla-Software vorgestellt
Posted am Donnerstag, 29 September, 2005 um 21:01 von Holger Appel
29.09.05 | von silicon.de
Hersteller: Nur ein Login und ein Passwort merken
Das US-Start-up Passguard hat einen gleichnamigen Login-Manager für alternative Browser auf den Markt gebracht. Die Software unterstützt die Mozilla Suite ab der Version 1.4, Firefox ab der Version 1.0 und Netscape ab der Version 8. An einer Variante für den Internet Explorer wird noch gearbeitet. Als Betriebssysteme sind Linux, Mac OS X, Windows 2000 oder Windows XP erforderlich.
Nach der Installation erscheint Passguard als Schaltfläche in der Oberfläche des Browsers. Das Tool speichere alle Passwörter, die Anwender für den Zugang auf verschiedene Sites benötigen, hieß es vom Hersteller. Anstelle von Dutzenden Logins und Passwörtern müsse sich der Nutzer nur noch das Login und das Passwort für den Zugriff auf Passguard merken. Die Passwörter würden sicher und verschlüsselt gespeichert.
Das Tool verfüge zudem über einen Passwort-Generator, der bis zu 64 Zeichen lange Passwörter erzeuge. Die Software könne auch dazu verwendet werden, um Bookmarks zu speichern und zu durchsuchen. Passguard kann zwei Wochen lang getestet werden. Nach Ablauf dieser Frist wird ein Subskriptionspreis von jährlich etwa 45 Dollar (37,5 Euro) fällig.
Posted in Sicherheit (RSS)
Für ein Butterbrot! Am 30.9. wird gefeiert
Posted am Donnerstag, 29 September, 2005 um 20:49 von Holger Appel
Am 30.9. ist der "Tag des Deutschen Butterbrots". Toll: Wer eine der rund 1000 Kamps-Filialen in seiner Nähe hat, kann an diesem Tag umsonst ein Butterbrot genießen.
Skype wird persönlich
Posted am Donnerstag, 29 September, 2005 um 20:36 von Holger Appel
29.09.05 | von golem.de
Nutzer sollen Klingeltöne für Skype kaufen
Der von eBay übernommene VoIP-Anbieter Skype startet mit Personalise Skype einen neuen Dienst, mit dem sich Skype-Nutzer Klingeltöne, Sprach-Clips, akustische Signale und Bilder nach eigenen Wünschen einrichten können. Damit baut Skype sein Angebot an kostenpflichtigen Diensten aus.
Der Dienst steht unter personal.skype.com ab sofort zur Verfügung. Mit der neuen Version 1.4 von Skype für Windows können dann Musikdateien, Sprach-Clips und akustische Signale als Klingeltöne oder als beliebige Alarmsignale genutzt werden. Zudem werden Bilder und Avatare angeboten.
Dabei setzt Skype auf die Qpass-Plattform zur Vermarktung und Bereitstellung der digitalen Inhalte. Bisher bietet Skype bereits über sein "Voice Services Program" sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Informationsinhalte an. Rund zwei Millionen Skype-Kunden nutzen die kostenpflichtigen Dienste.
Posted in Software/Skype (RSS)
Schufa bietet Altersprüfung nicht nur für Onlinehändler
Posted am Donnerstag, 29 September, 2005 um 20:35 von Holger Appel
29.09.05 | von golem.de
Q-Bit soll sicherstellen, dass Käufer über 18 Jahre alt sind
Die Schufa verspricht eine branchenneutrale Lösung zur Altersprüfung im Internet, die den Maßstäben der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) entspricht. Der Identitätscheck namens Q-Bit soll sicherstellen, dass eine Person, die Waren über das Internet bestellt, über 18 Jahre alt ist.
Mit der Prüfung soll sichergestellt werden, dass nur volljährige Personen Zugriff auf Webinhalte erhalten oder Produkte wie altersbeschränkte Videospiele bei Onlinehändlern bestellen, die für Jugendliche nicht geeignet sind.
Dabei überprüfen die Händler zunächst bei der Schufa, ob eine Person tatsächlich volljährig ist. Die entsprechenden Informationen erhält die Schufa dabei von ihren 4.500 Vertragspartnern, wie Banken und Sparkassen, die beispielsweise bei der Einrichtung eines Kontos das Alter der Kunden überprüfen und die Daten auch an die Schufa weiterreichen.
So will die Schufa dem Händler direkt beim Bestellvorgang die Volljährigkeit zuverlässig bestätigen können, wobei der Händler nur erfährt, ob eine Person unter oder über 18 Jahre alt ist. Der Datenbestand erfasst 62 Millionen Bundesbürger.
Eine Bonitätsprüfung durch die Schufa erfolgt nicht.
Allerdings stellt das System der Schufa nur eine Teillösung dar. Um Manipulationen vorzubeugen, müssen Anbieter nach der Altersprüfung im Weiteren sicherstellen, dass die Lieferung der Zugangsdaten oder bestellten Waren mit einem eigenhändigen Einschreiben persönlich vom bestimmten Empfänger quittiert wird. Anbieter von Webinhalten können dazu beispielsweise auf diesem Weg eine PIN verschicken, mit der dann erst der Zugang zu den für Jugendliche nicht geeigeneten Inhalten gewährt wird.
Die Schufa will mit ihrem System eine Alternative zum umständlichen und zeitaufwendigen Post-Ident-Verfahren bieten. So soll sich der "Identitätscheck mit Q-Bit" auch in andere Altersverifikationssysteme integrieren lassen.
10. Designpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.
Posted am Donnerstag, 29 September, 2005 um 20:33 von Holger Appel
29.09.05 | von media.nrw.de
Junge Designer und Unternehmer sollen prämiert werden
Zum zehnten Mal schreibt das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie den Designpreis des Landes Nordrhein- Westfalen aus. Noch bis zum 17. Oktober 2005 können sich interessierte Designer, Studenten und Unternehmen aus Nordrhein- Westfalen bewerben.
Im Mittelpunkt steht diesmal das Thema Kommunikations- und Mediendesign. Die Unternehmenskommunikation wird nach Ansicht von Fachleuten mehr und mehr zu einem wichtigen Faktor im Wettbewerb. Der Designpreis will deshalb Anstrengungen der Unternehmen in diesem Bereich herausheben und bewerten. Die Auszeichnung wird zum einen als Ehrenpreis für Corporate Design an Designbüros, Agenturen und Unternehmen verliehen, zum anderen als ein mit insgesamt 10.000 Euro dotierter Förderpreis für Kommunikations- und Mediendesign an junge Designer und junge Unternehmen aus dem Ruhrgebiet.
Eine unabhängige Expertenjury aus Wirtschaft und Design wählt die besten Kommunikationsmaterialien für beide Preiskategorien aus. Die Preisverleihung findet am 14. Dezember 2005 im red dot Design Museum auf der Zeche Zollverein in Essen statt. Im Anschluss an die Preisverleihung werden die ausgezeichneten Arbeiten in einer Sonderausstellung vom 15.Dezember bis zum 30.Dezember 2005 im red dot design museum und während der ENTRY2006, dem internationalen Forum für Design und Architektur, präsentiert. Darüber hinaus werden die besten Arbeiten in einer Publikation veröffentlicht. Der Wettbewerb wird aus Mitteln des Landes und der Europäischen Union finanziert. Die Organisation liegt beim Design Zentrum Nordrhein-Westfalen.
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www.red-dot.de
Neues Elster Online Portal in NRW gestartet.
Posted am Donnerstag, 29 September, 2005 um 20:31 von Holger Appel
29.09.05 | von media.nrw.de
Steuerklärung jetzt komplett im Internet erstellen
Der Pilotbetrieb für das neue Elster Online-Portal der nordrhein-westfälischen Finanzbehörde wurde jetzt gestartet. Mit Hilfe von Elster Online können alle Bürger Steuererklärungen nahezu ohne Papier an das Finanzamt schicken. Ein eigenes Registrierungsverfahren soll Missbrauchsmöglichkeiten bei den Umsatz- und Lohnsteuer-(Vor-)Anmeldungen ausschließen.
Da für die Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung und die Lohnsteuer-Anmeldung keine Unterschrift vorgeschrieben ist, ließen sich bislang nur diese Erklärungen in vollem Umfang elektronisch einreichen. Für die Einkommen-, Umsatz- und Gewerbesteuer musste dagegen noch ein komprimierter Datenausdruck unterschrieben und per Post verschickt werden. Das soll mit dem Elster Online-Portal nicht mehr nötig sein, teilten die Verantwortlichen mit.
Eine weitere Verbesserung sei, dass die Erklärungsdaten online mit einem Internetformular ausgefüllt und abgeschickt werden können. Steuerbürger und Steuerberater benötigten dazu neben ihrem Internet-Browser keine weitere Software. Die Finanzverwaltung NRW will mit dem neuen Angebot allen Anwendern eine, kostenlose und unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem, Möglichkeit anbieten, der gesetzlichen Pflicht zur elektronischen Abgabe dieser Anmeldungen nachzukommen.
Das Online Portal läuft zunächst im Versuchsbetrieb in den Bundesländern Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Seinen offiziellen Betrieb wird das Elster Online-Portal voraussichtlich am 1. Januar 2006 aufnehmen.
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www.elster.de
DivX verschenkt Create Bundle - Beeilung! [Update]
Posted am Donnerstag, 29 September, 2005 um 20:30 von Holger Appel
Edited am: Donnerstag, 29 September, 2005 21:07
29.09.05 | von computerbase.de
Der Video-Codec DivX feiert mittlerweile seinen fünften Geburtstag. Um auch den Nutzern eine Freude zu machen, entschloss man sich kurzer Hand einen Tag lang das DivX Create Bundle für Windows 2000 und XP zu verschenken, das sonst für 19,99 US- Dollar erworben werden muss.
Neben dem DivX Player und dem DivX Pro Codec enthält das Bundle außerdem den DivX Converter zum Kodieren von Videos. Da das Angebot zeitlich auf einen Tag begrenzt ist, sollte man nicht trödeln. Um eine gültige Seriennummer zu bekommen, muss man lediglich eine gültige E-Mail-Adresse angeben und das Programmpaket herunterladen. Das Formularfeld hierzu findet sich auf der Geburtstagsseite von DivX.
Update vom 29.08.2005: Die 24 Stunden sind mittlerweile vorbei und das Formular offline. Durch den großen Ansturm wird der Mail-Server jedoch noch zwei Tage zum Versand aller Seriennummern an die gültigen E-Mail-Adressen brauchen.
IE lässt sich manipulierte HTTP-Anfragen unterschieben
Posted am Donnerstag, 29 September, 2005 um 20:28 von Holger Appel
29.09.05 | von testticker.de
Ein Fehler erlaubt es Angreifern, selbst erstellte HTTP-Requests an den Browser zu senden.
Secunia warnt vor einer Sicherheitslücke in Microsofts Internet Explorer, über die ein Angreifer Daten manipulieren oder HTTP-basierte Angriffe ausführen kann. Grund ist ein Fehler im ActiveX-Control Microsoft.XMLHTTP, bei dem die Parameter der Funktion open() nicht ausreichend geprüft werden. So lassen sich HTTP-Anfragen manipulieren und an den Browser senden.
Abhilfe schafft bisher nur das Heraufsetzen der Sicherheitsstufe im Internet Explorer auch Hoch.
UbiFone verbindet VoIP und Mobilfunk
Posted am Donnerstag, 29 September, 2005 um 20:27 von Holger Appel
29.09.05 | von silicon.de
Adapter 'MoVoIP' vorgestellt
Das US-Unternehmen UbiFone hat 'MoVoIP' auf den Markt gebracht - einen Multiport-Analog-Adapter. Die Bezeichnung MoVoIP steht für 'Mobile Voice over Internet Protocol'. Die Lösung erlaubt es Handynutzern, über das Internet zu telefonieren, ohne den Rechner einschalten zu müssen.
Bisher seien VoIP-Anwender gezwungen gewesen, vor dem PC zu sitzen, ein WiFi-Telefon oder ein IP-Telefon ans Internetkabel angeschlossen zu haben, um IP-Telefonate führen zu können, hieß es von Carlos Oestby, Mitgründer von UbiFone. MoVoIP diene dagegen als lokale Basisstation, die permanent mit dem Internet verbunden sei. Sobald ein Anruf eingehe, werde dieser auf das Handy weitergeleitet.
Alle eingehenden und ausgehenden Gespräche mit anderen UbiFone-Nutzern sind kostenfrei - inklusive der Weiterschaltung. Monatliche Grundgebühren werden nicht fällig. Gespräche zu Teilnehmern, die nicht UbiFone nutzen, werden zu den Tarifen des Unternehmens abgerechnet. Diese betragen bei einem internationalen Handy-Telefonat beispielsweise etwa 1 bis 2 US-Cent für 30 Sekunden.
DENIC: Einheit von Internet und Telefonie startet
Posted am Donnerstag, 29 September, 2005 um 20:25 von Holger Appel
29.09.05 | von computerbase.de
Nach einer mehrjährigen Testphase soll ENUM zum Ende des Jahres in den Wirkbetrieb übergehen. So sehen es die Planungen der DENIC vor, die am Mittwoch auf dem 5. ENUM-Tag vorgestellt wurden. ENUM ist eine neue Technologie, die eine Brücke zwischen Telefonie und Internet schlagen soll.
Über ENUM und die damit verknüpften Dienste wird den Nutzern anhand der üblichen Rufnummern die gesamte Welt der Kommunikation eröffnet. Über eine Nummer sind dann Festnetz- und Mobilanschlüsse, aber auch Faxgeräte und sogar E-Mail- Adressen oder Webseiten erreichbar. Daneben findet ENUM auch Anwendung bei der Kopplung von Voice-over-IP-Netzen.
Die DENIC hat als Domainregistrierungsstelle seit September 2002 unter Beteiligung vieler Provider und anderer interessierter Unternehmen und Einrichtungen ENUM-Domains in einem Testbetrieb eingeführt. Zum Abschluss der Testphase konnte eine positive Bilanz gezogen werden. "Für die erfolgreiche Markteinführung von ENUM ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Der Markt wartet auf ENUM", sagte Andreas Bäß, Vorstandsmitglied der DENIC eG, während der Vorstellung des Abschlussberichtes zum Feldversuch auf dem ENUM-Tag. Es herrsche großes Einvernehmen bei allen Beteiligten, dass das Produkt ENUM die Marktreife erreicht hat. Für den Kunden, der ENUM nutzen will, bedeutet der Übergang in den Wirkbetrieb, dass zukünftig zusätzliche Produktlösungen von immer mehr Anbietern zur Auswahl stehen werden. Schon jetzt können über 60 DENIC-Mitglieder ENUM-Domains in Auftrag geben. Derzeit sind bereits mehr als 3.600 dieser Domains registriert. Dies erscheint wenig, doch unter jeder ENUM-Domain lassen sich komplette Telefonanlagen mit beliebig vielen Nebenstellen betreiben, so dass die Zahl der Anwender von ENUM deutlich höher ist. So hat beispielsweise die Universität des Saarlandes in Saarbrücken ENUM für alle Universitätsanschlüsse im Einsatz.
ENUM leitet sich ab von telephone number mapping und steht für ein Protokoll, mit dem Ressourcen aus dem Telekommunikations- und dem Internetbereich verknüpft werden können. Es definiert eine Vorschrift, mit der eine Telefonnummer in eindeutiger Weise auf eine Domain abgebildet wird. Aus der Rufnummer +49 69-272350 wird so durch Umkehrung der Reihenfolge und Einfügen von Punkten nach jeder Ziffer die Domain 0.5.3.2.7.2.9.6.9.4.e164.arpa. Diese Domain kann nun zur Identifizierung unterschiedlicher Kommunikationsdienste herangezogen werden, zum Beispiel Fax, Mobilfunk, Voice Mail Systeme, E-Mail-Adressen, SIP-Adressen, Webseiten oder Anrufumleitungen.
Die Idee, die hinter ENUM steckt, ist so einfach wie bestechend. Statt sich mit einer Vielzahl von Rufnummern und Adressen für Privat- und Bürotelefon, Handy, Fax, E-Mail oder Webseite auseinandersetzen zu müssen, die nur mit sehr viel Aufwand aktuell zu halten sind, genügt es in Zukunft, eine einzige Nummer in sein Adressverzeichnis einzutragen. Die Zuordnung zu den jeweils passenden Ausgabegeräten übernehmen die Einträge im ENUM-Nameserver, den der Provider für den Kunden zur Verfügung stellt.
Durch die Verknüpfung von Telefonnummern und Internet-Ressourcen ergeben sich völlig neue Dienste. Ein Basisdienst ist das Auffinden eines telefoniefähigen Internet-Endgerätes von einem herkömmlichen Telefon aus. Optional liefert ENUM aber auch Hinweise auf zusätzliche Kommunikationsmöglichkeiten. Sollte ein telefoniefähiges Internet-Endgerät nicht erreichbar sein, kann aus der Liste weiterer Anwendungen eine entsprechende Alternative ausgewählt werden.
Häufig wird ENUM auch genutzt, um Verbindungen zwischen Voice-over-IP-Endgeräten herzustellen, die in unterschiedlichen Providernetzen liegen. So wird verhindert, dass bei Telefonaten über das Internet über Netzgrenzen hinweg der Umweg über das herkömmliche Telefonnetz gewählt werden muss, was den Kostenvorteil der Internettelefonie wieder zunichte macht.
Interessanter Finanz-Report bei Gizmondo
Posted am Mittwoch, 28 September, 2005 um 21:32 von Holger Appel
28.09.05 | von gbase.ch
Im heute veröffentlichten Finanz-Report von Tiger Telematics (Macher des Gizmondo), hatte es einige interessante Details. Letztes Jahr hatte das Unternehmen einen Verlust von 99 Mio. US Dollar zu verbuchen, für das erste Halbjahr 2005 bereits 210 Mio. US Dollars. Begründet wurde dies mit Entwicklungskosten sowie die Herstellung von Sonderausgaben. Hier ein paar Details:
- 5,9 Millionen Vertrag mit EA für die Umsetzung von FIFA und SSX
- 3,5 Millionen an den Produzenten (Northern Lights) für die Games Colors und Chicane. Northern Lights gehört dem Direktor von Gizmondo Europe Carl Freer.
- 17`000 USD für Marketingaufträge an die Frau des Direktors
- Sekretärin Tamela Sainsbury (Lebensgefährtin von TT-Direktor Steve Carroll) erhielt ein Gehalt von 150`000 USD + 83`000 USD Bonus und ein Auto im Wert von 70`000 USD.
- Steve Carroll selbst, gönnte sich ein Auto im Wert von 230`000 USD. Carl Freer kaufte sich ebenfalls ein Auto im Wert von 280`000 USD. Stefan Erikson (Executive Officer) gab sich zufrieden mit einem Auto im Wert von 104`000 USD. Das Investorengeld war also in heisse Schlitten angelegt worden.
- Freer, Sainsbury, Carroll und Eriksson verdienten pro Jahr die nette Summe von 1,5 Mio. USD
Hurrikan Katrina / Rita / Damrey: Aktuelle Links [Update 1]
Posted am Mittwoch, 28 September, 2005 um 21:31 von Holger Appel
Edited am: Mittwoch, 28 September, 2005 22:51
28.09.05 | von BulkCarrier.de
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Posted in Naturkatastrophen (RSS)
Acer: 24-Zoll-Breitbild-LCD für unter 1.000,- Euro
Posted am Mittwoch, 28 September, 2005 um 20:31 von Holger Appel
28.09.05 | von golem.de
Breitbilddisplays rutschen im Preis
Acer bringt mit dem AL2416W ein 24-Zoll-LC-Display mit einem schnell schaltenden Panel und einem hohen Blickwinkelbereich für 999,- Euro auf den Markt. Auch bei der Konkurrenz tut sich einiges, so ist Dells 24-Zoll-Gerät ebenfalls für unter 1.000,- Euro zu haben, Apples Cinema-Displays bleiben dagegen weiterhin hochpreisig.
Gegenüber herkömmlichen 4:3- (1.024 x 768 Pixel) und 5:4- (1.280 x 1.024 Pixel) Monitoren entspricht das Breitbildformat eher dem natürlichen Sehempfinden. So setzen sich auch bei Notebooks zunehmend Breitbilddisplays durch, bei Desktop- Monitoren ist die Auswahl jedoch recht überschaubar. Hier ist das 16:10-Format in der Regel erst ab einer Diagonale von 20 Zoll zu finden.
Im Inneren des von Acer jetzt vorgestellten AL2416w arbeitet ein Wide-PVA-Panel mit einer Diagonalen von 24 Zoll und einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Es soll Blickwinkel von bis zu 178 Grad sowohl in der Horizontalen als auch in der Vertikalen erlauben und bietet einen Kontrast von 1.000:1 bei einer Helligkeit von 500 Candela pro Quadratmeter. Die Reaktionszeit des Displays soll bei 6 ms liegen, hierbei handelt es sich jedoch um die Zeit, die das Display für einen Grau-zu-Grau-Wechsel benötigt.
Die kurzen Schaltzeiten machen derartige Displays auch für das Spielen interessant. Hier ist jedoch zu beachten, dass viele Spiele das Bild in die Breite verzerren und somit den zusätzlichen Raum verpuffen lassen, dies gilt vor allem für Menüs und Anzeigen auf dem Bildschirm. Andere Spiele jedoch, wie etwa die Shooter Far Cry und Half-Life 2 oder das Onlinerollenspiele World of Warcraft, profitieren enorm von dem zusätzlichen Platz, den ein 16:10-Display in der Breite bietet.
Einen Vergleich zwischen der Breitbild- und der Normalbildansicht bei Spielen bietet eine Galerie der Website widescreengamingforum.com. Nicht immer kommen Spiele dabei mit Breitbild-Auflösungen klar, wie an einigen der dort zu findenden Beispiele zu sehen ist. Wer jedoch mit dem Display nur arbeiten will, der dürfte sich daran nicht stören.
Auf der Anschlussseite bietet das Gerät von Acer - im Unterschied zu dem taiwanischen bzw. dem US-Modell - nur einen analogen D-Sub-Eingang. Das Display wiegt 12,5 kg und hat eine Leistungsaufnahme von etwa 110 Watt. Acers 24-Zoll- Breitbild-LCD soll noch Ende September 2005 zu einem Preis von 999,- Euro auf den Markt kommen und hat eine Garantie von drei Jahren inklusive Pick-up-Service. Das Taiwan-Modell soll einem Bericht von Engadget zufolge etwa 870 US-Dollar kosten, für den geringeren Preis bekommt man zudem einen DVI-Eingang. Der Preis berücksichtigt jedoch nicht die hiesigen Steuern.
Auch Dell bietet in einer zeitlich begrenzten Aktion seine Breitbilddisplays günstiger an. Das Ultrasharp 2405FPW 24-LCD kostet derzeit etwa 973,- Euro, das 20-Zoll-Gegenstück (2005FPW) ist mit 547,- Euro deutlich günstiger gelistet, jedoch ohne Angabe einer Lieferzeit. Als Reaktionszeit gibt Dell bei beiden Displays 16 ms an, der Kontrast soll bei 600:1 für das 2005FPW und 1000:1 für das 2405FPW liegen. Zudem bieten Dells Displays auch einen DVI-Eingang.
Das Cinema-HD-Display von Apple liegt dagegen noch bei 1.499,- Euro für das 23-Zoll-Modell, das genauso wie die 24-Zöller von Acer und Dell in der Lage ist, 1080p-Videos in voller Größe wiederzugeben. Es besitzt wie die beiden Konkurrenten eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln (WUXGA+). Die Reaktionszeit liegt bei 16 ms und der Blickwinkelbereich bei 170 Grad. Die Apple-Displays benötigen jedoch im Unterschied zur Konkurrenz einen digitalen Ausgang an der Grafikkarte, VGA fehlt. Zudem stehen ein Großteil der Einstellmöglichkeiten nur am Mac per Software zur Verfügung, lediglich die Helligkeit lässt sich am Gerät regeln.
Bei einem Display dieser Größe empfiehlt es sich, eine Grafikkarte mit digitalem Anschluss zu nutzen; nur wenige Grafikkarten sind in der Lage, derartige Auflösungen über den Analogausgang mit hoher Bildqualität anzusprechen. Daher ist die Entscheidung von Acer, das europäische Modell nur mit einem Analog-Eingang zu bestücken kritisch zu betrachten, die Qualität der eigenen Grafikkarte sollte beim Kauf des Displays also berücksichtigt werden. Es gibt zudem Grafikkarten, die nicht in der Lage sind, den DVI-Port mit Auflösungen jenseits der 1.280 x 1.024 Pixel zu versorgen, hierzu gehört unter anderem die G-Serie von Matrox. Für 30-Zoll-Displays braucht es gar eine Grafikkarte mit Dual-Link-Unterstützung.
iPod Nano - Apple bestätigt Probleme mit LCD
Posted am Mittwoch, 28 September, 2005 um 20:30 von Holger Appel
28.09.05 | von golem.de
Verschwindend geringe Anzahl an Geräten soll betroffen sein
Apple hat Qualitätsprobleme beim iPod Nano eingeräumt, nachdem sich Kunden über ein zerkratztes oder angeknackstes LCD beschwerten. Ein generelles Designproblem gibt es laut Apple beim iPod Nano nicht, nur sehr wenige der kompakten Musik- Abspielgeräte seien mit problematischen Displays bestückt worden.
Gegenüber MacCentral.com gab ein Apple-Sprecher an, dass das Display-Problem bekannt, aber nur bei einer verschwindend geringen Zahl von Geräten auftrat. Tatsächlich liege die Zahl der betroffenen Einheiten im Promillebereich. Allerdings ist nicht bekannt, bei wie vielen Kunden das Problem nur noch nicht auftrat, weil sie sich Schutzhüllen für den iPod Nano zulegten. Apple nannte bisher keine Serien-Nummern der betroffenen Geräte. Zumindest in den USA will Apple seinen Kunden Geräte mit zerbrochenem Display ersetzen.
Apple-Kunde Matthew Peterson hatte eine eigene Website aufgesetzt, um andere über sein angeknackstes iPod-Nano-LCD aufzuklären und seinem Ärger Luft zu machen. Unter flawedmusicplayer.com veröffentlichte er Beweisbilder von defekten Geräten anderer betroffener Kunden. Mit dem Eingeständnis von Apple hat Peterson seine Website entsprechend angepasst und dankt dem Hersteller für das Austausch-Versprechen.
Verschiedene Berichte darüber, dass das Nano-LCD auch leicht zerkratzen würde, wies Apple zurück. Es würde das gleiche Material wie bei vorherigen iPod-Modellen eingesetzt, bei denen es diesbezüglich keine Probleme gegeben habe. Beim iPod Nano habe es zwar einige wenige Beschwerden gegeben, es sei aber kein allgemeines Problem. Apple empfiehlt besorgten Kunden, die Kratzer vermeiden wollen, den Einsatz von Schutzhüllen.
XML-Editoren in der Übersicht
Posted am Mittwoch, 28 September, 2005 um 20:28 von Holger Appel
28.09.05 | von drweb.de
XML ist die Basis so manches Content Management Systems, von Flex-Anwendungen und AJAX-Applikationen. Für die Extensible Markup Language nutzt man als Programmierer eine spezielle Arbeitsumgebung, wenn man bei großen Projekten nicht die Übersicht verlieren möchte.
Das Fundament aller Editoren ist identisch. Tidy sorgt für sauberen Code, als XSLT-Prozessor ist zumeist Xerces im Einsatz und die PDF-Umwandlung läuft über Apaches FOP. Die Konvertierung der Schema-Sprachen übernimmt Trang. Unter Windows arbeitet der Internet Explorer mit MSXML als Rendering-Maschine. Die Integration dieser Techniken in das Programm ist relevanter, als die Technik selbst.
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... mehr bei drweb.de
Viva wird Mobilfunkanbieter
Posted am Mittwoch, 28 September, 2005 um 20:26 von Holger Appel
28.09.05 | von testticker.de
Der Fernsehsender kooperiert mit E-Plus und startet am 10. Oktober ein eigenes Mobilfunkangebot - zielgruppengerecht mit niedrigen SMS-Preisen.
Auf dem durch zahlreiche Discount-Anbieter mittlerweile recht belebten Mobilfunkmarkt mischt nun auch Viva mit. Das Angebot hat man auf die Bedürfnisse der jungen SMS-freudigen Zielgruppe zugeschnitten. So kostet denn eine Kurznachricht nur zehn Cent; mit 30 Cent pro Minute sind allerdings Inlandsgespräche vergleichsweise teuer. Bis zum Jahresende kann man jedoch netzinterne Gespräche kostenlos führen; beim Aufladen des Prepaid-Guthabens um 15 beziehungsweise 30 Euro erhält man 60 beziehungsweise 120 Inklusiv-Minuten für das E-Plus-Netz.
Wie bei der Konkurrenz gibt es lediglich einen Prepaid-Tarif und keinerlei subventionierte Handys. Das Start-Angebot kostet 19,95 Euro und enthält bereits zehn Euro Gesprächsguthaben.
Posted in Mobiltelefon (RSS)
PSP-Firmware - nun Downgrading möglich
Posted am Mittwoch, 28 September, 2005 um 20:25 von Holger Appel
28.09.05 | von silicon.de
Firmware 2.0 lässt sich per Pufferüberlauf austricksen
Mit der Firmware-Version 2.0 der PlayStation Portable (PSP) hatte Sony Computer Entertainment einen Web-Browser und andere neue Funktionen spendiert - und auch bekannte Sicherheitslücken geschlossen, die von Tüftlern für eigene Anwendungen genutzt wurden. SonyXTeam und MPH haben es nun geschafft, einen Downgrader zu entwickeln, der die Firmware 2.0 durch die 1.50 ersetzt.
Die MPHSXTDowngrader getaufte Software findet sich u.a. zum Download bei SonyXTeam und soll bereits erfolgreich getestet worden sein, was auch einige PSP-zentrierte Websites bestätigen. Allerdings übernehmen die privaten Entwickler keine Verantwortung, wenn beim Firmware-Austausch doch etwas schief gehen sollte. Ob es nun klappt oder nicht, ein Garantieverlust droht allein durch den Einsatz der Software.
Benötigt wird eine PSP mit der Firmware 2.0, Geräte mit den Firmware-Versionen 1.51 und 1.52 müssen erst auf die 2.0 aktualisiert werden, bevor das Downgrading erfolgreich ist. Zum Downgrade ist neben dem Tool noch die 1.50er-Firmware nötig. Der Firmware-Austausch endet laut Anleitung bei 99 Prozent, die 100-Prozent-Marke wird nicht erreicht, dies ist aber laut SonyXteaM und MHP normal.
Möglich wurde MPHSXTDowngrader durch einen erst kürzlich bekannt gewordenen Trick, mit dem sich die Firmware 2.0 erstmals austricksen lässt: Das Aufrufen eines speziell präparierten TIF-Bildes führt zu einem Pufferüberlauf und erlaubt das Ausführen der von Sony nicht autorisierten Anwendung.
Der Firmware-Downgrader und eine Anleitung finden sich unter www.sonyxteam.com.
Österreicher jagen Heilige durch den Laserdrucker
Posted am Mittwoch, 28 September, 2005 um 20:24 von Holger Appel
27.09.05 | von silicon.de
Nie mehr Toastbrot
Im österreichische Wallfahrtsort Mariazell hat man wohl ein schlechtes Gewissen. Wegen einer Entscheidung von Kaiser Joseph II vor über 200 Jahren gab es dort ebenso lange kein Kloster - und damit auch keine traditionelle Rast und Herberge für die Pilgerströme. Um diesen Mangel auszugleichen, wurde am vergangenen Wochenende ein neues Kloster eröffnet - und weil "a bißal mehr" noch selten geschadet hat, wollen die Mariazeller ihre Gäste - und vielleicht den Herrgott selbst - mit Europas erstem elektronischen Reliquienschrein beeindrucken.
Wer hinter diesem Wallfahrts-Feature allerdings elektronisch animierte Knochen der umfangreichen katholischen Heiligenschar vermutet, wird enttäuscht. Der Wallfahrts-PC gibt vielmehr mit Hilfe eines Touchscreens Auskunft über 500 verschiedene Heilige. Für 50 Cent bekommen Gläubige dann ihren Lieblingsheiligen mit Bild und in Farbe ausgedruckt.
Damit der schnöde PC das klösterliche Gesamtbild nicht allzu sehr stört, wurde er - ähnlich wie das original der verblichenen Heiligen - in einen Holzschrein gepackt. Darunter verbirgt sich allerdings eine IBM-Maschine, die zwecks Update auch an das Internet angeschlossen ist. Und während die Verantwortlichen vom ersten Hightech-Wallfahrtsort in Europa sprechen, freuen sich die Heiligen darauf, endlich nicht mehr auf verschimmelten Toastbrot erscheinen zu müssen.
Gizmondo sorgt für steigende Verluste
Posted am Mittwoch, 28 September, 2005 um 20:22 von Holger Appel
28.09.05 | von golem.de
EA erhält 5,9 Millionen Euro für die Entwicklung von zwei Spielen
Tiger Telematics trommelt seit geraumer Zeit für sein Windows-CE-basiertes Spiele-Handheld Gizmondo, das mittlerweile sogar in einigen Ländern erhältlich ist. Derweil klettern die Verluste des Unternehmens deutlich, von 11,1 Millionen US- Dollar 2002 auf 99 Millionen US-Dollar 2004. Für das erste Halbjahr 2005 wird das Unternehmen einen Verlust von 210 Millionen US-Dollar ausweisen.
Die Zahlen gehen aus einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht hervor. Die zunehmend hohen Verluste begründet Tiger Telematics mit den harten Wettbewerbsbedingungen sowie hohen Entwicklungskosten für den Gizmondo auf der einen und bisher nur geringen Umsätzen auf der anderen Seite. Der hohe Verlust im ersten Halbjahr 2005 wird auf Abschreibungen sowie weiterhin hohe Entwicklungskosten zurückgeführt.
Mit dem Marktstart des Gizmondo rechnet Tiger Telematics derzeit für das vierte Quartal 2005.
Die Mitteilung an die SEC von Tiger Telematics verrät aber noch weitere Details. So schloss Gizmondo Europe im August 2005 mit dem Spielehersteller Electronic Arts ein Spiele-Entwicklungsabkommen für die Titel FIFA Soccer und FXXFSX. Im Rahmen dieser Vereinbarung zahlt Gizmondo Europe rund 5,9 Millionen Euro an Electronic Arts.
Kostenlose Desktop-Suche von Yahoo erschienen
Posted am Mittwoch, 28 September, 2005 um 20:21 von Holger Appel
28.09.05 | von golem.de
Yahoo beendet Beta-Test der Desktop-Suchsoftware
Seit Anfang 2005 läuft der Beta-Test von Yahoos Desktop-Suchmaschine, die nun als Final-Version kostenlos zum Download bereitsteht. Im Vergleich zur Beta-Version bringt das Desktop-Suchwerkzeug für Windows kaum Neuerungen, aber die Suchfunktionen sollen verfeinert worden sein und bessere Ergebnisse liefern.
Das Suchwerkzeug "Yahoo Desktop Search" beruht auf der Suchsoftware X1 von X1 Technologies und kann E-Mails, Anhänge und das Adressbuch von Outlook und Outlook Express durchstöbern. Im Unterschied zu X1 fehlt der Yahoo-Software somit die Fähigkeit, auch in E-Mails und Adressbüchern zu suchen, die mit Mozilla Mail oder Eudora verwaltet werden.
Zudem durchsucht die Software Word-, Excel-, PowerPoint- und PDF-Dokumente sowie Text- und HTML-Dateien. Aber auch nach Texten in Illustrator- und Photoshop-Dateien kann darüber gezielt gefahndet werden. Bei einer Reihe von Dateitypen werden nur der Name sowie Dateiattribute berücksichtigt: Dazu gehören Bild-, Musik- und Videodaten sowie ZIP-Dateien. Zudem kann die Dateiformat-Unterstützung mit einem kostenlosen Erweiterungspaket ausgebaut werden; eine detaillierte Auflistung aller unterstützten Dateitypen gibt die betreffende Webseite.
Beim ersten Programmstart legt die Yahoo-Software einen Index mit den auf dem PC befindlichen Dateien an, so dass künftige Suchanfragen schnell und zügig beantwortet werden können. Je nach Umfang der Datenbestände kann dieser Indexvorgang mehrere Stunden Zeit in Anspruch nehmen. Bei der Indexerstellung kann man bestimmen, welche Daten in den Index aufgenommen und integriert werden sollen.
Die gefundenen Suchergebnisse können innerhalb von Yahoo Desktop Search in einem speziellen Vorschaufenster angezeigt werden, ohne dass die mit dem System verankerte Applikation gestartet werden muss, so dass man bequem den Inhalt der verschiedenen Daten betrachten kann.
Yahoo Desktop Search steht ab sofort für Windows 2000 und XP kostenlos zum Download zur Verfügung
iPod erfolgreicher als Sonys Walkman?
Posted am Mittwoch, 28 September, 2005 um 20:20 von Holger Appel
28.09.05 | von computerbase.de
In einem Interview mit der Berliner Zeitung äußerten sich Apples Top-Manager Phil Schiller und Jon Rubinstein, der sich für den iPod verantwortlich zeichnet, zu den zukünftigen Marktchancen von Apples iPod-Playern sowie einigen Trends im Bereich mobiler Technologien.
So geht Rubinstein unter anderem davon aus, dass der iPod die 340 Millionen von Sony verkauften Walkmen noch deutlich übertreffen wird. Als Grund dafür nennt Rubinstein das aufeinander abgestimmte "Ökosystem" aus Hardware, Software und Musikportal, das deutlich schwerer als seiner Zeit Sonys Walkman zu kopieren sei. Neben dem ohnehin sehr hohen Marktanteil gäbe es daher auch noch ein enormes Wachstumspotential für den iPod.
Zu den Chancen der neuen Allzweckhandys mit eingebauter Kamera, MP3-Funktion und allerlei anderer Funktionen befragt, zeigte sich Rubinstein sehr skeptisch. Demnach könnten diese auch in den nächsten Jahren nicht die Funktionalität und Qualität spezialisierter Geräte liefern und diese daher nicht vom Markt verdrängen. Daran ändere auch Apples Kooperation mit Motorolas Handy-Sparte nichts, die iTunes-Handys seien viel mehr als Ergänzung zu sehen.
Ebenso skeptisch zeigt man sich bei der Integration von WiMAX in zukünftige Produkte. Angesichts der hohen Ausgaben für die UMTS-Netze und der Unklarheit über seine zukünftige Verbreitung genieße WiMAX derzeit keine Priorität. Zudem seien viele Anwender durch die Kombination herkömmlicher Breitbandanschlüsse mit WLAN-Netzen bereits kostengünstig ihren Wünschen nach einem drahtlosen Breitbandanschluss entsprechend bedient. WiMAX wäre daher in erster Linie eine kostengünstige Alternative für den Netzausbau von Telekommunikationsfirmen.
Zu guter Letzt äußerte sich Schiller noch zu den Abonnement-Angeboten der iTMS-Konkurrenz um Realnetworks. So wäre ein ähnliches Angebot für Apple ohne Probleme realisierbar, die Kunden würden jedoch den permanenten Besitz der erworbenen Musik einer auf die Dauer des Abonnements begrenzten Nutzung den Vorzug geben.
Microsoft Office 2003 Service Pack 2 verfügbar
Posted am Mittwoch, 28 September, 2005 um 20:18 von Holger Appel
27.09.05 | von computerbase.de
Microsoft hat heute das Service Pack 2 für Office 2003 zum Download freigegeben. Es fasst die bereits separat erschienenen Updates für die Einzelanwendungen Access 2003, Excel 2003, FrontPage 2003, Outlook 2003, PowerPoint 2003, Publisher 2003, InfoPath 2003 und Word 2003 inklusive dem Service Pack 1 zu einem Komplett-Update zusammen.
Die Verbesserungen liegen hauptsächlich in den Punkten Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung. So hat man zum Beispiel in Outlook 2003 einen neuen Junk-Filter implementiert, welcher besser gegen Phishing-Mails schützen soll. Betrachtet man jedoch den Umfang des Downloads, so kann man von einer ganzen Reihe an Aktualisierungen ausgehen ? eine genaue Liste mit allen enthaltenen Updates ist auf der Microsoft Knowledge Base zu finden. Der Download des Komplettpakets umfasst 108 MB, die Client-Version knapp 55 MB.
Hacker ersteigert bei Ebay Waren für 400.000 Euro
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 22:10 von Holger Appel
Mit einem geknackten Passwort des Internet-Auktionshauses Ebay hat ein Unbekannter in einer Nacht mehr als 1000 Mal eingekauft. Insgesamt orderte der Hacker Waren im Wert von fast 400.000 Euro auf den Namen eines 67-Jährigen aus dem sauerländischen Iserlohn.
Der betroffene Horst Lukas ist sichtlich verärgert: "In bin mit den Nerven am Ende. Ich werde per E-Mail beschimpft, weil ich mich nicht melde", sagt der Rentner. Selbst Schläge seien ihm schon angedroht worden. An seiner Wohnung in Iserlohn sind mehrere Einschreiben mit Konzert- und Fußball-Karten angekommen. Diese habe er, genau wie Pakete, ungeöffnet zurückgeschickt.
Der Hobby-Video-Filmer, der seit Januar im Internet-Auktionshaus für sein Hobby einkauft, hatte selbst nichts von der heißen Nacht bei Ebay gemerkt. Dem Auktionshaus war der vermeintliche Kaufrausch des Iserlohners aufgefallen.
Das Passwort von Lukas wurde geändert, um das Treiben zu beenden. Der Unbekannte hatte im Namen des Iserlohners unter anderem zwölf Rennräder, Großpackungen Duschgel, mehrere Boote, einen Wohnwagen mit Standort in Österreich und eine Hebebühne ersteigert. Ebay sei derzeit dabei, die Verkäufe rückgängig zu machen, sagt Lukas.
Doch erst einmal gehen die Verkäufer davon aus, dass sie ihre Waren losgeworden sind. "Ich habe an die 3000 E-Mails in meinem Postfach", sagt Lukas. Neben den Kauf-Bestätigungen sind darunter auch Nachfragen von Verkäufern, die sich beschweren, dass er nicht reagiere. "Ich bin ein seriöser Ebay-Händler", so Lukas.
Immerhin habe er bisher 100 Käufe und Verkäufe gemacht. "Alle mit positiven Bewertungen." Jetzt hofft er, dass die Polizei oder Ebay den Hacker ausfindig machen.
Oktoberfest Overlay für Google Earth
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 21:56 von Holger Appel
27.09.05 | von chip.de
Kostenloses Plug-in für Google-Earth, das Ihnen einen Blick auf die Wiesn gewährt.
Das Overlay für Google Earth zeigt die Münchner Theresienwiese, kurz vor Beginn des Oktoberfests 2003. Die berühmten Bierzelte sind genauso aufgebaut, wie das Riesenrad oder die Achterbahn.
"Google Earth" stellt Satelliten- und Luftaufnahmen in hoher Auflösung, Erhebungsdaten und Overlayinformationen über Städte und Geschäftszweige zusammen und liefert so tolle 3D-Karten von vielen Bereichen der Erde.
Hinweis: Die Dateien können Sie in "Google Earth" über das Menü "File | Open" einbinden.
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Download
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Hurrikan Katrina / Rita / Damrey: Aktuelle Links
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 21:49 von Holger Appel
27.09.05 | von BulkCarrier.de
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Großsegler in Wilhelmshaven
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 21:17 von Holger Appel
Edited am: Dienstag, 27 September, 2005 21:22
SeeschifffahrtWilhelmshaven ist am kommenden Wochenende Treffpunkt für 21 Großsegler aus Deutschland und den Niederlanden. Sie laufen am Sonnabend zur Regatta um den JadeWeserPort-Cup aus. Vom 29. September bis zum 3. Oktober herrscht in Wilhelmshaven Volksfest-Atmosphäre, die Schiffe können kostenlos besichtigt werden.
erschienen am 27. September 2005 Hamburger Abendblatt
Posted in Seefahrt/Hafen (RSS)
Windows Vista: Entwicklung musste neu begonnen werden
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 21:13 von Holger Appel
27.09.05 | von zdnet.de
Erste Fassung des Projekts war zum Scheitern verurteilt
Microsoft musste die Entwicklung von Windows Vista auf halber Strecke völlig neu beginnen. Dies räumte der zuständige Manager Jim Allchin gegenüber dem "Wall Street Journal" ein.
Er habe Microsoft-Gründer Bill Gates darüber informiert, dass ein Projekt dieser Größe mit den bis dahin angewandten Entwicklungsmethoden nicht realisierbar sei und daher völlig neue Ansätze gefragt seien. Gates und einige Entwickler begegneten Allchin zunächst mit großer Skepsis. Dieser konnte sich jedoch am Ende doch durchsetzen.
Bis zu dem Richtungswechsel schrieb jeder Programmierer einen kleinen Teil des Systems. Diese Komponenten wurden dann in einem Build zusammengefasst. Nach dem Neustart wurde eine solide Codebasis entwickelt, die den Kern von Windows Vista bildet. Neue Features konnten nun als Komponenten hinzugefügt werden.
Allchin führte auch neue Tools ein, die fehlerhaften Code identifizieren und zurückweisen. Als Resultat habe man erheblich weniger Bug-Meldungen erhalten als früher, sagte der Microsoft-Manager dem WSJ.
Die neuen Tools werden laut Gates auch bei der Entwicklung von Office verwendet. "Ich wünschte, wie hätten das früher getan", so der Microsoft-Gründer.
Neue Generation von GPS-Satelliten in den Orbit verfrachtet
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 20:47 von Holger Appel
27.09.05 | von golem.de
Höhere Genauigkeit und geringere Störanfälligkeit Das erste Exemplar einer neuen GPS-Satelliten-Generation ist nun mit einer dreistufigen Boeing-Delta-2-Rakete in den Orbit verfrachtet worden. Der "GPS IIR-M2"-Satellit sollte schon im Mai 2005 gestartet werden, doch die Bodentests verzögerten sich.
Der von Lockheed Martin gebaute GPS-Satellit gehört einer neuen Generation an, die nach und nach die bestehenden Geräte austauschen und sich durch eine höhere Genaugigkeit und geringere Störanfälligkeit auszeichnen soll. Der bisher an seiner Stelle stehende Satellit in Plane C, Slot 4 ist ein GPS 2A-20, der im Mai 1993 ins All geschickt wurde. Der alte Satellit ist nicht etwa defekt, sondern wird nun in eine Parkposition gebracht, um ihn im Problemfall wieder einsetzen zu können. Derzeit sind nach Angaben des US-Militärs 28 GPS-Satelliten in Orbits verteilt.
Die neuen GPS-IIR-M-Satelliten (modernised) bieten neue Funktionen für das Militär, aber auch für die Zivilnavigation. Eine modernisierte Antenne soll ein stärkeres Signal für die GPS-Empfänger am Boden liefern. Zudem wurden zwei neue militärische Sendekanäle integriert, die eine verbesserte Genauigkeit und eine verbesserte Verschlüsselung des Signals sowie eine geringere Störanfälligkeit besitzen sollen. Ein neu eingeführter, zweiter Zivilkanal soll auf einer anderen Frequenz arbeiten und so eine Alternative zum bisherigen Signal darstellen.
Der Satellit wiegt beim Start ungefähr 2.062 Kilogramm und ist damit nur rund 27 Kilogramm schwerer als seine Vorgängergeneration. Wenn der neue Satellit mit seinem On-Board-Antrieb am richtigen Ort ausgerichtet ist, wird er umfangreichen Tests unterworfen. Erst danach werden weitere seines Typs - im besten Falle im Januar oder Februar 2006 - ins All geschossen.
Internet: Bin ich schon drin?
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 20:44 von Holger Appel
Sie heißen Kowalski und wollen ihre eigene Homepage registrieren lassen? Oder Sie möchten wissen, wem eine bereits vergebene Seite im Internet gehört? Dann sind Sie bei denic.de genau richtig. Auf der Homepage der zentralen Registrierungsstelle für alle Domains unterhalb der Top Level Domain "de" können Sie unter Domainabfrage (whois) nach ihrer bevorzugten Domain suchen und sich registrieren lassen. ferner informiert denic.de auch über technische und rechtliche Fragen, die sich vor oder nach einer Registrierung ergeben.
Die schlicht gehaltene Seite sollte für jeden, der sich in das Abenteuer einer eigenen Homepage stürzen will, die erste Anlaufstelle sein. Bis Anfang August 2005 waren fast neun Millionen Homepages bei denic.de registriert. Allein in Düsseldorf waren es über 120 000. Damit lag die NRW-Landeshauptstadt, was Domains pro Einwohner in Deutschland angeht, hinter München und Bonn an dritter Stelle. Übrigens: kowalski.de ist bereits vergeben ...
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www.denic.de
Suchmaschinendebatte: Google mit erneuertem Suchindex
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 20:40 von Holger Appel
27.09.05 | von golem.de
Neuer Suchindex von Google verspricht bessere Ergebnisse
Anlässlich des siebten Geburtstages von Google hat der Suchmaschinenbetreiber einen überarbeiteten Suchindex veröffentlicht, der zudem größer als der vorherige Index sein und nun genauere Ergebnisse liefern soll. Damit heizt Google die Debatte über die Relevanz der Größe eines Suchmaschinenindexes weiter an und gibt dem Disput eine neue Richtung.
Anfang August 2005 hatte Yahoo eine Kontroverse um die Größe des Indexes einer Suchmaschine entfacht, indem der Suchmaschinenbetreiber angab, nun 19,2 Milliarden Webseiten abzudecken. Googles Index kam zu diesem Zeitpunkt auf 8 Milliarden Webseiten. Kurze Zeit später nahm eine Studie die Indexzahlen von Yahoo unter die Lupe und misstraute den gemachten Angaben.
Mit der Veröffentlichung des neuen Suchindexes argumentiert Google nun, dass die Größe eines Suchindexes kein Beleg für die Qualität einer Suchmaschine sei. Vielmehr zähle die Relevanz der gefundenen Ergebnisse. Außerdem gebe es keine einheitliche Zählmethode für einen solchen Index. So würden viele Suchindizes Webseiten doppelt listen und zudem gebe es tote Links, die vielfach in diese Berechnung aufgenommen werden, behauptet Google.
Aus diesem Grund entschied sich Google, die Größe des überarbeiteten Suchindexes nicht mehr zu beziffern, weshalb die bis vor kurzem auf der Google-Homepage zu findende Größenangabe des Indexes entfernt wurde. Dennoch versichert Google vollmundig, dass der eigene Suchindex dreimal größer ist als von jedem Konkurrenten auf dem Markt.
Nach Ansicht von Google zähle vor allem die Relevanz von Suchergebnissen, die durch einen entsprechend gepflegten Index garantiert wird. In diesem Punkt rühmt sich Google, mit dem neuen Index verbesserte Ergebnisse liefern zu können, die dem Nutzer auch den Umgang mit der Suchmaschine vereinfachen sollen.
Gegenüber dem US-News-Magazin CNet.com gratulierte Yahoo Google zu der Entscheidung, die Größenangabe des Suchindexes von der Homepage zu nehmen. Auch Yahoo stellt sich nun auf den Standpunkt, dass die Größe eines Suchindexes nicht entscheidend sei. Vielmehr zähle, dass der Kunde die gesuchten Informationen findet.
Symantec: 2006er-Kollektion der Sicherheitslösungen ist da
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 20:38 von Holger Appel
27.09.05 | von golem.de
Wenig neue Funktionen angekündigt Symantec hat mit Norton Internet Security 2006 und den Einzelprodukten Norton Personal Firewall 2006 sowie Norton AntiVirus 2006 das jährlich übliche Update seiner Sicherheitslösungen angekündigt.
Das Produkt Norton Internet Security 2006 enthält die Antivirenlösung, die Desktop-Firewall und zudem noch Norton Privacy Control zum Schutz persönlicher Daten, Norton AntiSpam und Norton Parental Control zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor für sie ungeeigneten Inhalten.
Neu ist in allen neuen Produkten vor allem eine neue Zentralsteuerung, genannt Norton Protection Center. Von hier aus sollen auch unbedarfte Anwender in einer einfach gehaltenen Sprache über unterschiedlichste Sicherheitsprobleme und ihre Lösungen aufgeklärt werden und ein einheitliches Interface für alle Sicherheitslösungen von Symantec geboten werden. Zudem sollen sich dort auch Erklärungen finden, wie bestimmten Sicherheitsproblemen durch die Symantec-Produkte auf den Leib gerückt werden kann.
Ebenfalls neu sein sollen auch Mechanismen zur Erkennung von Tastatur-Loggern und anderer Überwachungssoftware. Diese Funktionen finden sich nicht nur in Norton Internet Security, sondern auch im Antivirus-Einzelprodukt. Dazu kommen Funktionen zum Erkennen und zur Entfernung von Spyware.
Die Software unterstützt Windows Home und Professional und 2000 - die 9xer-Versionen von Windows werden nicht mehr unterstützt. Sowohl Norton Internet Security 2006 als auch die Antiviren- und Firewall-Lösung müssen nach der Software- Installation spätestens 15 Tage später aktiviert werden.
Deutsche Preise nannte Symantec noch nicht.
Posted in Sicherheit (RSS), Software (RSS)
Phisher legen Opfer auf seriöser Yahoo-Seite rein
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 20:36 von Holger Appel
27.09.05 | von silicon.de
Raffinierte Attacke nur schwer zu erkennen
Mit einer äußerst raffinierten Methode versuchen Phisher derzeit an vertrauliche Daten von Yahoo-Anwendern zu kommen. Die Angreifer spionieren Benutzername und Passwort aus, während sich die Anwender in einen legitimen Bereich des Yahoo-Portals einloggen. Das berichten die Sicherheitsexperten der Firma Websense.
Die Nutzer bekommen eine IM-Nachricht (Instant Messaging) oder E-Mail, die angeblich von einem Freund stammt, der seine Geburtstags- oder Urlaubs-Fotos zeigen möchte. Die Nachricht enthält einen Link zu der Phishing-Seite, auf der Nutzer-ID und Passwort aufgezeichnet werden - anschließend wird der Anwender jedoch auf die reguläre Yahoo-Foto-Seite weitergeleitet.
"Es ist für die Anwender schwierig zu bemerken, dass sie das Opfer einer Phishing-Attacke sind", sagte Ross Paul, Produkt- Manager bei Websense für EMEA. Die Betrüger bewegen sich offenbar komplett im Yahoo-Umfeld. So wird die Phishing-Seite in einem kostenlosen Web-Speicherplatz gehostet, der vom 'Yahoo Geocities Service' in den USA zur Verfügung gestellt wird.
Die Methode ist nach den Worten von Paul insofern einzigartig, da die Phisher nicht nur ein gefälschtes Logo verwenden, um die Nutzer hereinzulegen - sondern die betroffene Person auch auf eine andere Seite weiterleiten. Dieser Trick sei zwar auch schon zuvor angewendet worden, aber nicht in so großem Stil.
Posted in Sicherheit (RSS)
Microsoft geht mit eigener Suchfunktion auf Google los
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 20:35 von Holger Appel
27.09.05 | von silicon.de
Geschäft mit Werbebannern brummt
Microsoft stellt heute einen eigenen Dienst für Werbe-Banner in Verbindung mit Web-Suche vor. So will der Softwarekonzern den lukrativen Markt mit Anzeigen, die auf die individuellen Suchanfragen in Online-Diensten zugeschnitten sind, auch für sich entdecken. Und natürlich den Konkurrenten Yahoo und Google, die solche Dienste bereits lange erfolgreich einsetzen, ein bisschen Raum nehmen.
Das System soll in den Online-Dienst Microsoft Network (MSN) eingebunden werden. Es ist Teil der gegen Google gerichteten Strategie. Werbetreibende können damit auch einen Microsoft-eigenen Dienst verwenden, um Banner zu schalten, die auf die Suche der Nutzer, sowie ihr Geschlecht und ihren Ort zugeschnitten sind. Bislang war das Web-Ad-Geschäft auf MSN in den Händen von Yahoo. Microsoft will die Kontrolle darüber offenbar zurückgewinnen - und die Profite daraus nicht mehr teilen.
Der Konzern rechnet mit hoher Akzeptanz bei den potentiellen Anzeigenkunden - schließlich habe das Unternehmen "überlegene Informationen über unsere Kundschaft" - das sagte Microsoft-Manager Yusuf Mehdi. Außerdem habe der konzerneigene Online- Dienst genug Internet-Verkehr, um die Marketing-Experten zu überzeugen.
Der Start des Dienstes ist eine der ersten Folgen der Reorganisierung des Geschäfts. Vergangene Woche hatte Microsoft einen gründlichen Konzernumbau angekündigt, der den Verkauf von Software über das Web stärker als bisher fokussiert. Bei Google gibt es derzeit - dank blühender Geschäfte mit den Werbe-Bannern - viel Software umsonst.
Sony PSP 2.0 Firmware wieder geknackt
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 20:33 von Holger Appel
27.09.05 | von computerbase.de
Sonys portable Konsole "Playstation Portable" erfreut sich in der Firmware-/Konsolen-Moddingszene stark wachsender Beliebtheit. Nun wurde die aktuellste Firmware erneut geknackt und könnte abermals zu der Möglichkeit führen, eigene, nicht von Sony lizenzierte Software auf der Konsole auszuführen.
Nach einigen erfolgreichen Hacks vor wenigen Monaten, die das Ausführen von Fremdsoftware ermöglichten, antwortete Sony mit einem Software-Update, welches einige Überprüfungsalgorithmen beinhaltete, um dies zu unterbinden. Im Mai dieses Jahres bereits wurden die Stimmen um einen UMD-Hack der Gruppe "Paradox" laut - die "Universal Media Disc", das Grundmedium der PSP, wurde ausgelesen und geknackt. Daraufhin starteten vereinzelte x86-Emulatorprojekte.
Als Antwort auf die 2.0-Firmware wurde jetzt ein Proof-of-Concept veröffentlicht, welches auch diese Version und deren internen Schutz aushebelt und in Zukunft mit auf dem kürzlich erschienenen Exploit basierender Software ein Ausführen von Fremdprogrammen ermöglichen kann.
Die Konsolen bleiben weiterhin ein gern gesehenes Ziel in der Modding- und Emulatorszene.
Blogs werden Informationsquelle beim Einkauf
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 20:31 von Holger Appel
27.09.05 | von testticker.de
Eine neu britische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Blogs auch bei Kaufentscheidungen immer wichtiger werden. Die Befragten bei einer Untersuchung sehen in ihnen eine authentische Informationsquelle.
Die von dem britischen Unternehmen Hostway in Auftrag gegebene Studie zeigt laut All Headline News, dass Blogs offenbar immer mehr Gewicht als unabhängige "Einkaufsberater" bekommen. Die Untersuchung, die sich mit der Nutzung von Blogs beschäftigte, kam zu dem Ergebnis, dass 77 Prozent der Teilnehmer Blogs als nützliche Informationsquelle beim Einkaufen betrachten, da sie von "echten" Menschen betrieben würden und auf wahren Ereignissen beruhten. Damit scheinen Blogs sich zur Alternative zu den Produktbewertungs-Sites zu werden, die zunehmend in Verdacht geraten sind, von Herstellern beeinflusst zu werden.
Posted in Software/Blog (RSS)
Rauchfrei: Zunahme ist nicht dauerhaft
Posted am Dienstag, 27 September, 2005 um 20:29 von Holger Appel
Wer mit dem Rauchen aufhört, muß dadurch nicht dauerhaft dicker werden. Wird gleichzeitig mehr Sport getrieben, lässt sich das Gewicht im Griff behalten. "Nikotin hemmt den Appetit und regt den Stoffwechsel an, so dass mehr Kalorien verbrannt werden", erläutert Gunilla Nowotny von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Dies führe bei vielen Rauchern dazu, dass ihr entgültiger Verzicht auf den Glimmstengel zunächst von einem Wachsen der Fettpolster begleitet wird. Durchschnittlich nähmen Raucher während der Entwöhnung zwei bis vier Kilogramm zu.
Mit sportlicher Betätigung und gesunder Ernährung könnten jedoch die Kalorien, die ohne Nikotin weniger verbrannt werden, auf andere Art abgebaut werden. "Nach rund drei Monaten haben die meisten ihr früheres Gewicht wieder erreicht", sagt Nowotny.
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www.rauchfrei-info.de
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Hurrikan Katrina / Rita / Damrey: Aktuelle Links
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 22:34 von Holger Appel
26.09.05 | von BulkCarrier.de
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Leitfaden für die Sabotage von IT-Projekten
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 22:00 von Holger Appel
26.09.05 | von silicon.de
"Projektaufwand folgt den Regeln der Quantenmechanik"
Einen kostenlosen 'Leitfaden für die Sabotage von IT-Projekten' hat der Coesfelder IT-Berater Bernd Schulte Osthoff online gestellt. Der Westfale ist nach eigenen Angaben seit 16 Jahren in der IT-Branche tätig. Seine Erfahrungen hat er in "105 taffe Taktiken für Teamleiter" zusammengefasst.
Bei Projektausschreibungen sei es üblich, unerreichbare und unrealistische Termine zu verlangen, heißt es darin. "Das weiß auch Ihre Konkurrenz. Also bewerben Sie sich." Denn das machten alle so. "Wenn Sie den Auftrag erst einmal haben, wird Ihre Firma schon irgendwie Geld verdienen."
Der Projektaufwand folge zudem den Regeln der Quantenmechanik. "Er ist abhängig vom Beobachter und von niemandem wirklich genau zu bestimmen." Für eine erste Schätzung empfehle sich die Dartboard-Methode: "Nehmen Sie ein Dartboard, werfen Sie drei mal, und errechnen Sie den Mittelwert."
IT-Dienstleister sollten zudem Kunden im Innenstadtbereich meiden. "Ihr Team hätte zuviel Ablenkung und Ausweichmöglichkeiten für Essen und Einkaufen." Die '105 taffen Taktiken' können als PDF-Datei heruntergeladen werden.
Posted in Tipps und Tricks (RSS)
"Queen Mary 2" kommt ins Dock zu Blohm + Voss - elf Tage in Hamburg
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 21:35 von Holger Appel
Seeschifffahrt Hamburg (dpa) - Das weltgrößte Kreuzfahrtschiff "Queen Mary 2" kommt im November elf Tage lang zu Wartungsarbeiten nach Hamburg. Die Reparaturwerft Blohm + Voss Repair habe gegen starke in- und ausländische Konkurrenz den Auftrag erhalten, teilte das Unternehmen am Montag in Hamburg mit. Das Schiff werde am 8. November gegen 20.00 Uhr eintreffen und in das Trockendock Elbe 17 eingedockt. Am 19. November soll das Schiff, das bei seinem Hamburg-Besuch im August hunderttausend Besucher angelockt hatte, Hamburg wieder verlassen.
dpa/regioline vom 26.09.2005 segeberg.nordclick.de
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Handy mit 3-GB-Festplatte von Samsung [Update]
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 21:18 von Holger Appel
Edited am: Montag, 26 September, 2005 21:21
26.09.05 | von computerbase.de
Satte 3 GB Speicher bietet die Festplatte, die Samsung dem neuen SPH-V7900 spendiert hat. Offiziell wurde das neue Handy bisher erst in Korea vorgestellt, Informationen zu möglichen Veröffentlichungsterminen im Rest der Welt oder zum veranschlagten Verkaufspreis gibt es bislang leider keine.
Neben dem bei einer so großen Festplatte wohl obligatorischen MP3-Player verfügt das SPH-V7900 außerdem über eine 2-Megapixel-Kamera sowie zwei Farbdisplays. Auf der Außenseite des Handys sind zudem deutlich vier Tasten zur Steuerung der Multimediafunktionen zu erkennen. Details zu den Displays und weiteren Funktionen lässt die Quelle leider vermissen, so dass sich Interessenten wohl noch ein wenig gedulden müssen. Spätestens mit einer ziemlich sicher folgenden Ankündigung in Europa sollten jedoch genauere Informationen zu bekommen sein.
Update: Soweit es der koreanischen Seite zu entnehmen ist, handelt es sich bei den Displays um ein 2,2-Zoll-TFT mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixel und 262.000 Farben sowie ein OLED mit einer Auflösung von 96 x 96 Pixel und 65.000 Farben. Beim Akku scheint man die Wahl zwischen einem Modell mit einer Kapazität von 1100 mAh und einem mit 1300 mAh zu haben, woraus ein Gesamtgewicht von 165,3 g bzw. 170,7 g resultiert. Neben MP3 werden MPEG-4/H.264 und AAC/AAC+ unterstützt, der Datenaustausch mit dem heimischen Rechner erfolgt über USB 2.0.
Posted in Mobiltelefon (RSS)
Guter Spion für kostenlose Musik
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 21:06 von Holger Appel
CDs sind bei vielen Musikliebhabern den modernen MP3s gewichen. Doch anders als für die große Schwester, der CD, gibt es zum Thema MP3 kaum Magazine. Eine ruhmreiche Ausnahme bildet da der Tonspion. Wie eine Musikzeitschrift widmet sich das Online-Magazin seit Ende 1999 der Mission, die besten, freien MP3 Songs im Netz aufzuspüren.
Die stilistischen Schwerpunkte liegen bei aktueller Popmusik, Elektronic und Indie. Tonspion verweist ausschließlich auf legale Server und Songs, die von Künstlern und Labels im Netz freigegeben werden. Dabei pflegt die Redaktion, die in diesem Jahr für den Grimme-Online-Award nominiert war, nicht nur einen erlesenen, sondern bietet auch die Möglichkeit, in Songs reinzuhören und sie kostenlos und legal zu brennen. Für Musikliebhaber und Freunde moderner Technik ein großer Spaß.
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www.tonspion.de
T-Shirt-Design am Computer
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 21:05 von Holger Appel
Liebeserklärung, Lebensmotto oder Lyrik - Shirtcity macht Oberbekleidung nach Nutzerwünschen. Damit jeder Träger zu seinem individuellen Modeartikel kommt, gibt es zunächst eine schöne Auswahl an T-Shirts, Nackholder-Tops, Kaputzenpullis und Jacken. ein dutzend Schriftarten in wiederum 23 Farben machen dann den Dreizeiler auf Vorder- oder Rückseite möglich. Wem nichts Eigenes einfällt, greift auf Vorschläge des Unternehmens zurück.
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www.shirtcity.com
So riecht der Osten
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 21:03 von Holger Appel
Manchmal genügt schon ein Duft, damit die Vergangenheit vor dem geistigen Auge wieder lebendig wird. Ein Schnuppern und wir sehen Omas Apfelkuchen, spüren den weichen von Mami gewaschenen Lieblingspulli oder hören den knatternden alten Trabbi. Denn der Online-Shop Osthits.de bietet jetzt den original ostalgischen Zweitaktmief des guten alten Trabanten in Dosen an.
Für 3,98 Euro ist das müffelnde Abgasgemisch in der originell gestalteten Konserve zu erwerben. Ob "Trabi - ein Duft der nicht nur Frauen provoziert" tatsächlich zur deutsch-deutschen Verständigung beiträgt, sei mal dahingestellt, ein ungewöhnliches Geschenk ist es allemal.
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www.osthits.de
Medien-Protest gegen Yahoo
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 21:01 von Holger Appel
Die Herausgabe von E-Mail-Informationen durch Yahoo, die zur Verurteilung des systemkritischen chinesischen Journalisten Shi Tao zu zehn Jahren Haft beigtragen haben, hat einen Proteststurm ausgelöst. "Reporter ohne Grenzen" übte scharfe Kritik: "Wir wussten bereits, dass Yahoo bei der Zensur begeistert mit dem Regime kollaboriert, aber jetzt wissen wir, dass sie auch noch Informanten der Polizei sind."
Der Journalist war im April wegen Weitergabe von Staasgeheimnissen an "feindliche Elemente" im Ausland verurteilt worden. Eine Mail über sein E-Mail-Konto bei Yahoo war durch Konzernhilfe bis zu ihm zurückverfolgt worden.
Ein fetter Rechenfehler
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 20:53 von Holger Appel
Wenn man sehr langsam joggt, wird angeblich viel mehr Fett verbrannt, als wenn man sich schneller bewegt.
Ach, wäre das schön: Je weniger man sich anstrengt, umso schneller schmelzen die Pfunde dahin! Das widerspricht leider sämtlichen Gesetzen der Physik, wird aber immer wieder in Ratgebern oder auch in Fitness-Studios verbreitet. Die Ursache der Legende ist wahrscheinlich eine Verwechslung von relativem und absolutem Anteil der Fettverbrennung am Energieverbrauch.
Bei langsamer Aktivität und geringer Pulsfrequenz holt sich der Körper fast die gesamte Energie aus der Verbrennung von Fett. Das ist ein recht komplizierter und langwieriger chemischer Prozess, der aber sehr viel Energie liefert. Wenn die Belastung ansteigt und der Fettstoffwechsel zu langsam ist, greift der Körper auf zwischengespeicherte Kohlenhydrate zurück, die sich schneller in verfügbare Energie umsetzen lassen. Dabei verbrennt er aber nicht weniger Fett, sondern genauso viel oder sogar noch mehr; lediglich der Anteil der Fettverbrennung am Gesamtenergieumsatz sinkt auf etwa die Hälfte. Beim langsamen "Fettstoffwechseltraining" werden also nicht mehr Fettpolster abgebaut.
Nach dem Sport muss sich der Körper regenerieren - und nutzt dafür ebenfalls die Fettreserven (dass der Körper seine eigenen Muskeln "auffressen" würde, ist auch so eine Legende). Man darf also nicht nur die Energiebilanz während des Trainings selbst betrachten.
Letztlich ist und bleibt die Rechnung eben doch ganz simpel: Der Mensch nimmt ab, wenn er mehr Energie verbraucht, als er dem Körper über die Nahrung zuführt. Und eine Stunde Joggen bei hohem Puls ist immer noch energieaufwändiger als eine Stunde Walken.
Trotzdem ist es natürlich - auch aus gesundheitlichen Gründen - sinnvoll, dass insbesondere Jogging-Anfänger es ruhig angehen lassen und ihre Herzfrequenz nicht gleich in schwindelnde Höhen treiben. Christoph Drösser
Posted in populäre Irrtümer (RSS), Sport (RSS)
Eintrag gelöscht
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 20:51 von Holger Appel
Edited am: Dienstag, 11 Oktober, 2005 21:08Kostenloses Tool sichert WiFi
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 20:50 von Holger Appel
26.09.05 | von silicon.de
Neue Lösung von AirDefense
Das US-Unternehmen AirDefense hat 'Personal 2.0' auf den Markt gebracht. Die Software dient dazu, mobile Geräte von Unternehmen und Verbrauchern gegen Hackerangriffe zu schützen. Das Programm kann kostenlos aus dem Netz geladen werden.
Die Lösung erlaubt es den Anwendern nach Angaben des Herstellers, die kabellosen Verbindungen zu überwachen. Hacker- Angriffe mit Hilfe von so genannten 'Evil Twins' können erkannt und unterbunden werden. Wird eine Attacke entdeckt, bricht das Programm die Verbindung ab.
AirDefense liefert für die kostenlose Software keinen Support. Den Unternehmen wird jedoch ein Modul zur Verfügung gestellt, mit dem das Programm über eine zentrale Schnittstelle auf die Laptops der Mitarbeiter geladen werden kann. Die Firmen können Personal 2.0 zudem in 'AirDefense Enterprise' - das Hauptprodukt des Unternehmens - integrieren.
Für diese Software biete AirDefense Support an. Unternehmen können nach einer Integration von 'Personal 2.0' und 'Enterprise' für die Mitarbeiter Security-Profile definieren und zentral verwalten. Werden Gefahren entdeckt, warnt Personal 2.0 dann sowohl den betroffenen Anwender als auch die Zentrale.
Posted in Sicherheit (RSS), Software (RSS)
PC im Auto: Entspannt im Stau stehen
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 20:48 von Holger Appel
Artikel aus PC Professionell Ausgabe 10/2005
Im Stau seine E-Mails checken, im Internet surfen, DVD schauen - das alles ermöglicht der Envader Mobile II. Dies ist der erste serienreife Computer, der in einen Autoradio-Schacht passt.
Im Auto surfen
PCs im Auto sind zwar nichts Neues. Bisher fanden sie sich aber nur in der automobilen Oberklasse. Das könnte sich nun ändern: Mit Envader Mobile II bieten EEPD und Inperio Systems den ersten serienreifen PC, der in einen Autoradio-Schacht und somit auch in die Golf-Klasse passt. Der Rechner basiert auf einer 650-MHz-Intel-Pentium-CPU und verfügt über 512 MByte Arbeitsspeicher, eine 40-GByte-Festplatte und ein DVD-Laufwerk. Bedient wird der unter Windows XP Embedded laufende Envader II über einen 7-Zoll-Touchscreen mit 800 x 480 Pixeln. Er ist unempfindlich gegen Stöße und Temperaturschwankungen.
Envader II bietet enorme Möglichkeiten: Kontakt mit der Außenwelt etwa zum E-Mailen wird per WLAN hergestellt, Handys lassen sich via Bluetooth anbinden und gesurft wird per GPRS/UMTS. Der Monitor hat USB-Anschlüsse, an die weitere Massenspeicher angeschlossen werden können. DVDs nimmt das Laufwerk auf. Wird ein zweiter Monitor angeschlossen, haben auch die Mitfahrer auf der Rückbank ihren Spaß.
Eigene Anwendungen lassen sich nicht installieren: "Der Envader ist versiegelt", so EEPD-Geschäftsführer Christian Blersch gegenüber PCpro. Im Herbst soll Envader II auf den Markt kommen, den Vertrieb übernimmt Medion. Je nach Ausstattung soll das Gerät 1500 bis 2500 Euro zuzüglich Einbau kosten
Nokia: Musik-Handy mit 2-Megapixel-Kamera
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 20:47 von Holger Appel
26.09.05 | von testticker.de
Das Gerät verfügt über eine drehbare Tastatur, die wahlweise den Ziffernblock für die Telefonfunktionen oder die Bedienelemente des Audioplayers zum Vorschein bringt.
Mit nur zehn MByte hat Nokia seinem neuen Musik-Handy 3250 einen ausgesprochen knapp bemessenen internen Speicher verpasst. Glücklicherweise ist aber ein Steckplatz für microSD-Cards an Bord, so dass ausreichend Platz für Musik oder die mit der ebenfalls an Bord befindlichen 2-Megapixel-Kamera aufgenommenen Bilder vorhanden ist.
Das 3250 arbeitet in allen drei GSM-Netzen und soll im ersten Quartal 2006 für voraussichtlich 350 Euro auf den Markt kommen. Es beherrscht den Kurzstreckenfunk Bluetooth und die Datendienste GPRS und EDGE. POP3- und IMAP-fähiger Mail- Client und XHTML-Browser stehen zur Verfügung.
Posted in Mobiltelefon (RSS)
Schnellstarter: Windows Vista soll in 3 Sekunden booten
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 20:44 von Holger Appel
26.09.05 | von testticker.de
Das Betriebssystem spart dem Anwender eine Menge Zeit - nicht nur beim Booten, sondern auch beim Herunterfahren in den Energiesparmodus und dem Wechsel zwischen User- und Admin-Rechten.
Microsoft hat einige Features genannt, die das kommende Betriebssystem Vista enthalten wird. Neben der schon bekannten, neu gestalteten Optik soll es nach Aussage des Unternehmens "typischerweise" in nur zwei bis drei Sekunden starten. Mit Hilfe von Login-Scripten und Services, die im Hintergrund starten soll diese Bootgeschwindigkeit erreicht werden.
Auch der Sleep Mode soll deutlich verbessert werden: Mit einem Klick soll das Herunterschalten in den Energiesparmodus möglich sein. Weiter seien verbesserte Diagnosetools zur Fehlersuche integriert.
Neu sei ebenfalls das verbesserte Rechtemanagement, das die Lücke zwischen User- und Admistratorenrechten schließen soll. Wer als normaler User mit eingeschränkten Rechten und daher auf hohem Sicherheitslevel arbeitet und im Einzelfall Administratorenrechte benötigt, muss sich laut Microsoft nicht mehr komplett ab- und neu anmelden. Beim Installieren einer Software kann er nach Bestätigung in einer Sicherheitsschleife direkt das Admin-Passwort eingeben.
Deutsche Version von Mozilla 1.7.12 ist fertig
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 20:43 von Holger Appel
26.09.05 | von golem.de
Neue Mozilla-Version beseitigt Sicherheitslücken
Das Update für die Web-Suite Mozilla 1.7.x steht nun auch in deutscher Ausführung zum Download bereit. Mit Mozilla 1.7.12 werden Sicherheitslücken geschlossen und es gibt einige kleine Veränderungen. Ferner wurde ein Programmfehler im E-Mail- Client behoben.
Die Linux-Version von Mozilla enthält ein Sicherheitsloch, worüber ein Angreifer über eine speziell präparierte URL beliebige Befehle ausführen kann. Die Ursache dafür ist eine unzureichende Eingabe-Überprüfung in Mozilla. Zudem wurde das Sicherheitsloch beseitigt, das im Zusammenspiel mit International Domain Names (IDN) auftrat.
Ferner wurde mit Mozilla 1.7.12 ein Programmfehler im E-Mail-Client korrigiert, der die Browser-Suite zum Absturz bringen konnte, wenn eine E-Mail-Suche gestoppt und anschließend erneut gestartet wurde. Darüber hinaus gab es Korrekturen beim Download sowie Änderungen bei der Anmeldung auf kennwortgeschützte Webseiten. Ein Absturz beim Laden eines Proxy-Auto- Config-Scripts wurde ebenfalls korrigiert.
Die deutsche Version von Mozilla 1.7.12 kann ab sofort für Windows, Linux und MacOS X heruntergeladen werden. Auf den Mozilla-Seiten ist die deutschsprachige Version der Web-Suite noch nicht verzeichnet.
Tchibo wird zunehmend zum PC-Händler
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 20:35 von Holger Appel
26.09.05 | von golem.de
Vier Computer in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten beim Kafferöster
Dass Lebensmittel-Discounter und auch der Kafferöster Tchibo PCs und Notebooks verkaufen, ist schon lange Alltag. Bisher beschränkten sich die Angebote aber auf eng begrenzte Aktionen, in deren Rahmen ein PC oder ein Notebook zu haben waren. Davon weicht Tchibo nun ab und bietet vier Computer gleichzeitig an, die auch individuell konfiguriert werden können - zunächst aber nur über das Internet.
Am 27. September 2005 startet Tchibo mit seinem neuen PC-Angebot, das aus insgesamt zwei Notebooks und zwei Desktop-PCs besteht. Zudem erlaubt es Tchibo, die Geräte mit zusätzlicher Ausstattung anzupassen, wobei eine Online-Beratung helfen soll, die richtige Konfiguration zu finden. Kunden sollen dabei angeben, für welche Tätigkeiten sie ihren Computer nutzen möchten und bekommen dann das passende Gerät vorgeschlagen.
Zu den einzelnen Computern macht Tchibo derzeit nur die nötigsten Angaben: Das Notebook "Compact" ist mit einem Celeron M mit 1,3 GHz und einer 40-GByte-Festplatte ausgestattet und soll 599,- Euro kosten. Als so genannte "Plus-Ausstattung" gibt es für etwa 119,- Euro einen externen CD/DVD-Brenner, eine höhere Festplattenkapazität und "mehr" Arbeitsspeicher.
Etwas leistungsfähiger fällt das Notebook "Allround" für 999,- Euro aus, hier setzt Tchibo auf einen Sempron 3000+ von AMD, der nur 25 Watt benötigt und so für lange Akkulaufzeit sorgen soll. Von Hause aus stecken hier zudem 512 MByte Arbeitsspeicher im System. Mit der "Plus-Ausstattung" für 229,- Euro lässt sich das Notebook dann mit einem Turion- Prozessor von AMD, einem hybriden DVB-T-Tuner und einer 100-GByte-Festplatte ausstatten.
Der Desktop-Computer "Home" ist mit einem AMD Sempron 2800+ ausgerüstet, die Festplatte fasst 160 GByte. Der Preis liegt bei 499,- Euro. Als "Plus-Ausstattung" gibt es hier ein Paket für 129,- Euro, mit dem der Desktop-PC dann auf 512 MByte RAM kommt. Zudem stecken dann eine 200-GByte-Festplatte, eine "leistungsstarke Grafikkarte", ein DVD-ROM-Laufwerk sowie ein 8-in-1-Kartenleser im Gerät.
Der Desktop-Computer "Inspiration" für 999,- Euro kommt mit einem Athlon64 3500+, 1 GByte Arbeitsspeicher und einer 200- GByte-Festplatte mit 7.200 Umdrehungen pro Minute. Das Plus-Paket bringt dann mit dem Athlon64 X2 4200+ einen Dual-Core- Prozessor und eine 250-GByte-Festplatte mit.
Auch Zubehör will Tchibo anbieten, darunter zwei TFT-Display und ein Drucker.
Gesundheitskarte im Pilottest
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 20:34 von Holger Appel
26.09.05 | von golem.de
Bundesknappschaft und T-Systems starten Pilotprojekt
Die Bundesknappschaft und T-Systems haben einen ersten Feldtest mit elektronischer Patientenakte und elektronischem Rezept gestartet. Im Pilotprojekt sollen sich die elektronische Gesundheitskarte und der elektronische Heilberufeausweis im Gesundheitswesen bei Patienten und Ärzten bewähren.
Vom Gesundheitsnetz prosper der Bundesknappschaft nehmen zunächst drei Arztpraxen sowie 50 Versicherte und das Knappschaftskrankenhaus in Bottrop an dem Feldversuch teil. Ab Frühjahr 2006 soll die Karte dann mit 20.000 Versicherten sowie 75 Ärzten getestet werden.
Neben dem vom Gesetzgeber für 2006 geplanten Heilberufeausweis, der Gesundheitskarte sowie dem elektronischen Rezept testen T-Systems und die Bundesknappschaft auch die elektronische Patientenakte. Gemeinsam mit der elektronischen Gesundheitskarte des Patienten greift der Arzt dabei mit seinem Heilberufeausweis auf medizinische Daten zu. Die elektronische Patientenakte gibt Medizinern zudem Einblick in die Diagnose- und Behandlungshistorie.
Mediziner sollen so auf wichtige Patientendaten zugreifen und schneller entscheiden können, welche Behandlung die richtige ist, preisen die Projektpartner die Vorteile der elektronischen Abwicklung. Die Akte gibt auch Auskunft, welche Arzneien ein Patient einnimmt.
Im Projekt erhalten die teilnehmenden Versicherten die Gesundheitskarten und die Mediziner die so genannten Heilberufeausweise (HBA, auch Health Professional Cards, HPC genannt). In der Arztpraxis stecken Patient und Mediziner beide Chipkarten in Schreib-/Lesestationen und geben dann ihre persönlichen Identifikationsnummern (PINs) ein. Erst dann lassen sich die medizinischen Daten einsehen. T-Systems installiert im Krankenhaus zusätzlich ein Patiententerminal. Hier könne Versicherte mit Karte und PIN jederzeit auf die zu ihrer Person gespeicherten Daten zugreifen.
Ärzte, die am Gesundheitsnetz prosper der Bundesknappschaft teilnehmen, können von Beginn an das elektronische Rezept testen. Ihre Heilberufeausweise sind mit einer auf der Chipkarte gespeicherten Signatur ausgestattet. Mit dieser können die Mediziner Rezepte elektronisch unterschreiben.
Obwohl keine offizielle Testregion für die Gesundheitskarte, wollen die Bundesknappschaft und T-Systems in Bottrop die Lösungsarchitektur nach den Vorgaben der gematik (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH) realisieren.
Posted in Gesundheit (RSS)
"blumkol" vom "besserwisser"
Posted am Montag, 26 September, 2005 um 20:32 von Holger Appel
Deutsche Wörter sind in 47 Ländern der Erde im Alltag üblich: So schimpfen Finnen über "besserwisser", Neuseeländer schätzen "Fingerspitzengefuehl", Nigerianer fragen "is-das-soo?" und in Indonesien kommt auch mal "blumkol" auf den Tisch.
Dies teilte die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden mit.Der Einfluss des Deutschen auf andere Sprachen werde heute häufig übersehen, erklärte die GfdS zum heutigen Europäischen Tag der Sprachen. Das Ausmaß des Einflusses werde weiter untersucht.
Hurrikan Katrina / Rita / Damrey: Aktuelle Links [Update]
Posted am Sonntag, 25 September, 2005 um 20:57 von Holger Appel
Edited am: Sonntag, 25 September, 2005 23:01
25.09.05 | von BulkCarrier.de
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Posted in Naturkatastrophen (RSS)
Kratzer ärgern iPod-nano-Nutzer
Posted am Sonntag, 25 September, 2005 um 20:31 von Holger Appel
25.09.05 | von heise.de
Das Problem trifft offensichtlich nicht nur Besitzer dunkler Autos: Besonders der schicke schwarze iPod nano sei extrem anfällig für Kratzer, berichten Forumsteilnehmer in Apple-Diskussionsgruppen übereinstimmend. Schon das Reiben an einer Jeans oder das kurzzeitige Tragen in einer ansonsten leeren Hosentasche könne das hochglänzende Polycarbonat- Gehäuseoberteil so verunzieren, dass man auf dem kleinen Display kaum mehr etwas erkennt. Ohnehin sei das Display sehr druckempfindlich und breche leicht. Als Abhilfe empfielt man, zumal eine Stellungnahme von Apple noch aussteht, den nano niemals ohne Überzieher in die Tasche zu stecken; leichte Kratzer können mit einer Handy-Display-Polierpaste oder Autopolitur entfernt werden. Einige Forumsteilnehmer haben mit selbstklebenden Schutzfolien, wie sie beispielsweise für PDA-Displays angeboten werden, gute Erfahrungen gemacht
Neue Vorschriften für News-Seiten in China
Posted am Sonntag, 25 September, 2005 um 20:29 von Holger Appel
25.09.05 | von heise.de
Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua verlauten lässt, treten mit sofortiger Wirkung neue Vorschriften in Kraft, die den zulässigen Inhalt von News-Seiten im Internet regelementieren. Der Staat verbietet die Verbreitung von Inhalten, die der nationalen Sicherheit und dem öffentlichen Interesse in China entgegenstünden, so Xinhua in typisch ungenauem Regierungs-Duktus.
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... mehr bei heise.de
"Finnjet" von Rostock unterwegs nach Baton Rouge in Louisiana
Posted am Sonntag, 25 September, 2005 um 20:29 von Holger Appel
SeeschifffahrtDie "Finnjet", seit ihrem Bau vor 30 Jahren die schnellste Fähre der Welt, hat dem Hurrikan "Katrina" ein Comeback zu verdanken. Eigentlich sollte die Fähre, die seit 2004 von Rostock nach Tallinn und St. Petersburg gefahren war, ausgemustert und im südwestenglischen Falmouth aufgelegt werden. Doch nun ist das Schiff unterwegs über den Atlantik in die USA, wo es Studenten der Medizinischen Hochschule von Baton Rouge im US-Bundesstaat Louisiana aufnehmen wird. Der Wirbelsturm hatte die Universität vollständig zerstört. Die für 1781 Passagiere ausgelegte "Finnjet" soll am 2. Oktober in Baton Rouge ankommen.
Posted in Seefahrt/Hafen (RSS)
Weißwurst im Crashtest bei sicher.tv
Posted am Sonntag, 25 September, 2005 um 11:50 von Holger Appel
Mit der neuen Website www.sicher.de baut Renault die Positionierung seiner Autos als besonders sichere Fahrzeuge weiter aus. Die betont schlicht gehaltene Website bietet in Form eines recht umfangreichen Flashfilms eine Art interaktives Fernsehmagazin namens SICHER TV.
Doch es gibt auch etwas zum Schmunzeln: Im Spot "Crashtest" werden Lebensmittel wie Weißwurst, Sushi und ein Baguette auf ihr Unfallverhalten getestet.
Posted in Sicherheit (RSS)
Hurrikan "Rita": Brände und fliegendes Glass
Posted am Samstag, 24 September, 2005 um 22:18 von Holger Appel
24.09.05 | von Spiegel.de
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Fotostrecke bei Spiegel.de
Posted in Naturkatastrophen (RSS)
Hurrican Katrina / Rita / Damrey : Aktuelle Links [Update]
Posted am Samstag, 24 September, 2005 um 21:22 von Holger Appel
Edited am: Samstag, 24 September, 2005 22:00
24.09.05 | von BulkCarrier.de
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Posted in Naturkatastrophen (RSS)
Deutsche Welle will Blogger auszeichnen
Posted am Samstag, 24 September, 2005 um 20:40 von Holger Appel
24.09.05 | von heise.de
Die Deutsche Welle sammelt noch bis zum 30. September Vorschläge für seinen Wettbewerb The BOBs -- Best of the Blogs, in dessen Rahmen die besten Weblogs und Podcasting-Sites ausgezeichnet werden sollen. Die Jury aus Journalisten und Medienwissenschaftlern wird aus den eingegangenen Vorschlägen in 13 Kategorien jeweils acht Nominierungen vornehmen. Internetnutzer können aus diesen anschließend in der Zeit vom 24. Oktober bis 20. November die Gewinner wählen. Als Kategorien stehen "Best Weblog", "Best Multimedia Blog", "Best Podcasting Site", ein Sonderpreis der Reporter ohne Grenzen sowie die "Best Journalistic Weblogs", die jeweils in neun Sprachen vergeben werden, zur Auswahl
Posted in Software/Blog (RSS)
Mitarbeiter vertrödeln ein Drittel der Arbeitszeit
Posted am Samstag, 24 September, 2005 um 20:39 von Holger Appel
24.09.05 | von n24.de
Arbeitnehmer verschwenden einer Studie zufolge mehr als ein Drittel ihrer Arbeitszeit. Weltweit habe im vergangenen Jahr jeder Beschäftigte im Schnitt rund 84 Arbeitstage mit unproduktiven Tätigkeiten verbracht, ergab eine Untersuchung der Unternehmensberatung Proudfoot Consulting, die am Freitag in München vorgestellt wurde. Dadurch sei ein Anteil von rund 37 Prozent der Arbeitszeit vergeudet worden. Das liegt aber nicht an der Faulheit der Mitarbeiter: Ursachen für die unproduktive Arbeitszeit seien vor allem Fehler und Schwächen des Managements, hieß es. "Die Unternehmen haben branchenübergreifend die gewaltigen Potenziale immer noch nicht erkannt, die durch unproduktive Arbeitszeit verschwendet werden", erklärte Proudfoot-Deutschlandchef Jochen Vogel. Fast die Hälfte aller Produktivitätsverluste sei auf mangelnde Planung und Steuerung zurückzuführen, ein knappes Drittel gehe auf mangelnde Führung und Aufsicht zurück. Auch fehlende Kommunikation und Arbeitsmoral sowie mangelnde Qualifikation und IT- Probleme behinderten die Produktivität der Unternehmen. Die Unproduktivität der Mitarbeiter sei gerade für deutsche Unternehmen im härter werdenden internationalen Wettbewerb eine zunehmend wichtige Stellschraube, hieß es. Der Schaden durch die Verschwendung von Arbeitszeit ist indes enorm. Die Studie beziffert den Schaden allein für die deutsche Volkswirtschaft auf 219 Milliarden Euro im vergangenen Jahr. Das entspreche fast einem Zehntel des Bruttoinlandsproduktes. Basis der Untersuchung waren rund 2600 Einzelstudien aus 100 Projekten bei mittleren und großen Unternehmen sowie eine Umfrage unter Führungskräften in elf Ländern.
Hurrican Rita: Aktuelle Videos
Posted am Samstag, 24 September, 2005 um 13:07 von Holger Appel
Anzeigen der Videos nur mit dem IE ab Version 6.
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video.msn.com
Google Earth: Hurrikan "Rita" live verfolgen
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 23:37 von Holger Appel
Hurrikan Rita: So groß wie ganz Deutschland.
Mit zwei kostenlosen Erweiterungen für "Google Earth" lässt sich der Hurrikan "Rita" live verfolgen. Der Sturm bedroht den Südosten der USA. Derzeit fliehen mehr als eine Million Menschen.
Die Luftaufnahmen zeigen den errechneten Weg, den "Rita" voraussichtlich nehmen wird. Zusätzliche Satellitenfotos verdeutlichen die Ausbreitung des Riesensturms, mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 220 km/h. In der Nacht von Freitag auf Samstag soll "Rita" auf das Festland treffen.
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Hurricane Rita für Google Earth
Posted in Google Earth (RSS)
Hurrikan Rita auf Microsoft Virtual Earth
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 22:23 von Holger Appel
Edited am: Samstag, 24 September, 2005 20:09
Die kanadische Internetfirma Poly9 hat eine Website erstellt, die den voraussichtlichen Verlauf von Hurrikan Rita auf Microsofts Satellitenkarten-Dienst Virtual Earth zeigt.
Microsofts Virtual Earth ist ein Pendant zu dem Online-Kartendienst Google Maps. Beide ermöglichen es wahlweise, in Karten- oder Satellitenbildern nach Orten zu suchen oder Routen zu planen. Dank der hohen Auflösung der Satellitenfotos haben sie sich zudem als gutes Hilfsmittel erwiesen, um sich einen Überblick über das Ausmass von Katastrophen wie dem Hurrikan Katrina zu verschaffen. Die kanadische Firma Poly9 hat jetzt zusätzlich eine Online- Anwendung erstellt, die den voraussichtlichen Weg des Hurrikans Rita zeigt. Der Verlauf wird mittels Informationen der "National Oceanic & Atmospheric Administration" ständig aktualisiert. Gleichzeitig liefert die Seite neuste Nachrichten und Bilder zu Hurrikan Rita. Die Website wird nur in den beiden Browsern Firefox und Internet Explorer richtig dargestellt.
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Virtual Earth ![]()
Google Maps ![]()
ViaVirtualEarth ![]()
NOAA
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Liste der reichsten Amerikaner
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 22:08 von Holger Appel
22.09.05 | von forbes.com
Forbes hat mal wieder eine Liste mit den 400 reichsten Amerikanern 2005 veröffentlicht. Einige davon kommen aus dem e-Business:
Bill Gates, Microsoft
Estimated Wealth: $51 Billion
Ranking: 1st
Steve Ballmer, Microsoft
Estimated Wealth: $14 Billion
Ranking: 11th
Sergey Brin, Google
Estimated Wealth: $11 Billion
Ranking: 16th (tie)
Larry Page, Google
Estimated Wealth: $11 Billion
Ranking: 16th (tie)
Jeff Bezos, A9/Amazon.com
Estimated Wealth: $4.8 Billion
Ranking: 42nd
Eric Schmidt, Google
Estimated Wealth: $4.0 Billion
Ranking: 52nd
David Filo, Yahoo
Estimated Wealth: $3 Billion
Ranking: 73
Jerry Yang, Yahoo
Estimated Wealth: $2.5 Billion
Ranking: 93rd
Mark Cuban, IceRocket
Estimated Wealth: $1.8 Billion
Ranking: 164th
Barry Diller, Ask Jeeves-IAC/InterActive
Estimated Wealth: $1.3 Billion
Ranking: 258th
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www.forbes.com
Hurrican Katrina / Rita / Damrey : Aktuelle Links
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 21:51 von Holger Appel
23.09.05 | von BulkCarrier.de
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Das Buch der verrückten Experimente
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 21:24 von Holger Appel
Was Wissenschaftler anrichten.
"Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Schokolad' Staniol enthält." Seit jeher wird gerne über den allzu menschlichen Drang nach wissenschaftlicher Erkenntnis geschmunzelt.Ein neues Lexikon bietet nun weiteren Anlass dazu.
Der Wissenschaftsjournalist Reto U. Schneider hat über hundert »verrückte Experimente« aus sieben Jahrhunderten gesammelt - mit mehr oder weniger großer Bedeutung für die Menschheit. Es geht um Sex auf einer Waage; Tote, die zwinkern; die Pulsfrequenz beim vierfachen Orgasmus; einen Hund mit zwei Köpfen. Getestet wird, wie schwer ein Huhn auf dem Ei sitzt, wie das Netz einer Spinne unter LSD-Einfluss aussieht oder wie lange man das Nichtstun aushält. Neben bizarren Untersuchungsobjekten oder geradezu wagemutigen Untersuchungsmethoden finden sich aber auch nützliche Erkenntnisse, auf die man lange gewartet hat. 1772 wurde wissenschaftlich festgestellt, dass auch Eunuchen Stromschläge spüren. Seit 1882 ist bewiesen, dass der Mensch zur Faulheit neigt. Dank eines mehrfach wiederholten Experiments mit zwölf frierenden Menschen in nassen Socken ist endlich bewiesen, dass Erkältung nicht von Kälte kommt.
»Das Buch der verrückten Experimente« ist ein gelungener Versuch, Wissenschaft mit Unterhaltung zu verbinden. Eine kuriose Sammlung zum Wundern, zum Schmunzeln, zum Angeben und zum Verschenken.
303 Seiten
Best.Nr.:510166
ISBN:3-570-00792-8
19,90 EUR
Xbox 360 zum Start in den USA ausverkauft
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 21:21 von Holger Appel
23.09.05 | von computerbase.de
Obwohl die Xbox 360 in den USA erst in knapp zwei Monaten, genauer gesagt am 22. November, in den Handel kommt, ist laut Gamestar.de bereits jetzt das gesamte Kontingent, das Microsoft zur Markteinführung an den Handel liefern wird, ausverkauft.
Hierzulande wird die Konsole für den 2. Dezember erwartet. Eine Vorbestellung ist derzeit für beide Varianten beispielsweise über Amazon.de noch möglich.
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Aktualisierte Google Toolbar für Firefox ist fertig
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 20:36 von Holger Appel
23.09.05 | von golem.de
Suchleiste für Firefox mit Rechtschreibkorrektur und Übersetzungsfunktion
Die Google Toolbar für Firefox steht ab sofort in der Version 1.0 mit deutschsprachiger Oberfläche zum Download bereit. Die Firefox-Ausführung der Toolbar bietet eine Rechtschreibkorrektur sowie Übersetzungsfunktion und deckt damit den Funktionsumfang der Toolbar für den Internet Explorer ab. Darüber hinaus erhielt die Firefox-Variante der Toolbar einige zusätzliche Besonderheiten.
Zu den Besonderheiten der Google Toolbar für Firefox zählt die Unterstützung von Google Suggest, womit eine Suchwortliste während der Eingabe erscheint. Diese Wortliste zeigt zu jeder Eingabe passende Suchbegriffe in Echtzeit in einem aufpoppenden Drop-Down-Bereich. Da Google Suggest bislang aber nur für den US-Markt angeboten wird, lässt sich diese Funktion mit der deutschen Version der Google Toolbar nicht nutzen.
Dafür stehen die übrigen Besonderheiten der Toolbar auch in der deutschen Ausführung zur Verfügung. So lässt sich die Toolbar umfangreich konfigurieren, indem etwa häufig benutzte Funktionen als Icon direkt in die Toolbar integriert werden können. Diese Einstellungen erreicht man über das Firefox-Menü Ansicht im Bereich Symbolleisten unter "Anpassen". Zudem lässt sich der Eingabebereich in der Toolbar beliebig mit der Maus vergrößern oder verkleinern.
Die Google Toolbar bietet eine Rechtschreibkorrektur, um Eingaben auf Tippfehler zu prüfen. Die Rechtschreibprüfung steht unter anderem in deutscher Sprache bereit und wird durch einen Klick auf den zugehörigen Knopf gestartet. Falsch geschriebene oder unbekannte Wörter werden dann rot markiert und man erhält Ersetzungs- und Korrekturvorschläge. In das Benutzerwörterbuch lassen sich unbekannte Einträge über das betreffende Kontextmenü eintragen, um dem Wörterbuch neue Begriffe beizubringen. Da die Rechtschreibkorrektur in allen Webformularen arbeitet, hilft diese Funktion auch, wenn man etwa über Web-Mailer seine E-Mails schreibt oder in Foren Tippfehler verhindern will. ... weiter
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Google Toolbar herunterladen
Microsoft bringt Developer Toolbar für IE
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 20:34 von Holger Appel
Edited am: Freitag, 23 September, 2005 20:57
23.09.05 | von computerbase.de
Softwareriese Microsoft hat für seinen Web-Browser Internet Explorer (IE) eine neue Erweiterung bereitgestellt, die spezielle auf die Bedürfnisse von Web-Entwicklern zugeschnitten wurde. Die "Internet Explorer Developer Toolbar" stellt dabei Tools zur Verfügung, um Webseiten zu erkunden und deren Aufbau besser zu verstehen.
So ist es z.B. möglich, Tabellen oder z.B DIV-Tags farblich hervor zu heben, sich sämtliche URLs und Classes anzeigen zu lassen oder den Quelltext auf Validität hin zu prüfen. Auch das Anpassen der Fenstergröße des Browsers auf bestimmte Auflösungen erfolgt mit der Toolbar mit einem Klick, um nur einige der ausschließlich für Entwickler interessanten Spielereien zu nennen.
Die "Internet Explorer Developer Toolbar" steht derzeit in einer Vorabversion als 322 kB großer Download zur Verfügung.
Eintrag gelöscht
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 20:33 von Holger Appel
Edited am: Dienstag, 11 Oktober, 2005 21:07Tipp zum Jahr des gesunden Abnehmens
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 20:30 von Holger Appel
Ein kleiner Trick, damit die Zugabe von Sahne oder Crème fraîche zum Andicken einer Soße überflüssig wird: Pürieren Sie einfach mitgegartes Gemüse. So wird die Soße ebenso herrlich cremig und schmeckt zudem viel aromatischer.
PSP2TV - TV-Ausgang für PlayStation Portable
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 20:29 von Holger Appel
23.09.05 | von golem.de
PSP-Filme und -Spiele bald auch auf dem Fernseher?
Sony hat der PlayStation Portable keinen Fernsehausgang spendiert, die Spiel- und Filmwiedergabe ist bisher also auf das Breitbild-LCD des Spielehandhelds beschränkt. Team Xtender will das mit dem Zubehörprodukt PSP2TV ändern und hat im Netz neue Bilder eines Prototypen gezeigt.
Die PSP wird laut Beschreibung in das als Halterung dienende PSP2TV gesteckt und überträgt den LCD-Inhalt per Cinch bzw. S-Video auf den Fernseher. Mit Schaltern kann zwischen den Bildformaten 4:3 und 16:9 umgeschaltet werden. Für die Tonwiedergabe gibt es Cinch-Stecker am PSP2TV. Damit bequem gespielt werden kann, lässt sich zudem ein PlayStation-2- Controller anschließen.
Es ist jedoch nicht damit getan, einfach nur das PSP2TV auszupacken und an die PSP zu stecken. Etwas Bastelei ist zuvor wegen der fehlenden Videoschnittstelle erforderlich: Es muss vorher die Frontabdeckung des Spiele-Handhelds abgenommen und durch eine PSP2TV-eigene ausgetauscht werden. Damit werden dann die nötigen Verbindungen zur Elektrik der PSP hergestellt. Wie das genau passiert, wurde bisher nicht verraten.
Das Team Xtender verspricht aber, dass die PSP2TV-Installation ein Klacks und in unter fünf Minuten erledigt sei. Gelötet werden müsse nichts. Die Frontabdeckungen der PSP sollen später auch in verschiedenen Farben angeboten werden, darunter in transparentem weißen Plastik, in rot und in weiß.
Wann der Verkauf des PSP2TV starten wird, ist noch nicht bekannt - es soll aber nicht mehr lange dauern. Ein möglicher Preis wurde noch nicht verkündet. Auch ist unklar, ob sowohl die Fernsehnorm NTSC als auch PAL unterstützt werden.
Jamba-Fernseh-Spots in Großbritannien nur noch nach 21 Uhr
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 20:27 von Holger Appel
23.09.05 | von golem.de
Advertising Standards Authority will Kinder vor Jamster-Spots schützen
Dem Klingeton-Händler Jamba bläst in Großbritannien heftig der Wind ins Gesicht. Die britische "Advertising Standards Authority" (ASA) untersagte dem britischen Jamba-Ableger Jamster, vor 21 Uhr im Fernsehen für Klingeltöne von "Crazy Frog", "Sweetie the Chick" und "Nessie the Dragon" zu werben. Jambas Versuch, die Entscheidung mit einer Verfügung zu verhindern, scheiterte vor Gericht.
Die ASA hält Jamster 298 öffentliche Beschwerden über seine Werbespots vor und untersagte Jamster schließlich die Ausstrahlung der Fernseh-Spots vor 21 Uhr. Damit will die ASA verhindern, dass Jamsters Spots Kinder und Jugendliche erreichen. Kritik gibt es vor allem an der Praxis, Abos statt Einzelverträge zu verkaufen sowie der Tatsache, dass die Spots vor allem Kinder ansprechen.
Der Versuch von Jamba, die Veröffentlichung der ASA-Entscheidung zu verhindern und zunächst eine unabhängige Prüfung herbeizuführen, scheiterte vor Gericht, allerdings wurden die Kosten der ASA auferlegt.
ASA-Direktor Christopher Graham verteidigt die Entscheidung der ASA: Es hätten sich vor allem Eltern beschwert, deren Kinder Klingeltöne heruntergeladen haben, ohne die daraus folgenden finanziellen Verpflichtungen zu realisieren.
Jamster argumentiert unter anderem, die ASA ignoriere die Tatsache, dass der Großteil der eigenen Kunden über 16 Jahre alt sei. Zudem verweist Jamster auf die in dieser Woche geschaffene Möglichkeit für Eltern, ihren Kindern den Klingelton- Download zu sperren.
Posted in Mobiltelefon (RSS)
457 Millionen Europäer - eine Adresse.
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 20:26 von Holger Appel
23.09.05 | von media.nrw.de
Neuer Internet-Auftritt des Europäischen Parlaments
EU-Parlament | Das Europäische Parlament hat seinen Internetauftritt neu gestaltet und erweitert. Informationen über die Arbeit der EU-Abgeordneten sind jetzt in allen 20 offiziellen EU-Sprachen zugänglich.
Mit dem Start des neuen Internet-Auftritts erhofft sich das Europäische Parlament eine bessere Kommunikation mit den europäischen Bürgerinnen und Bürgern. Nachdem einige Abgeordnete eine Reihe von Berichten verfasst hatten mit dem Ziel, die Arbeit des Europäischen Parlaments und deren Auswirkungen auf den Alltag von Millionen Menschen besser zu vermitteln und damit der breiten Öffentlichkeit "näher" zu bringen, wurde die bestehende Website überarbeitet und neu gestaltet.
Zum offiziellen Start der Website erklärte der Präsident des Europäischen Parlaments, Josep Borrell, dass Offenheit und Transparenz unabdingbar seien, um die derzeitigen Schwierigkeiten der EU zu überwinden. Die neue Website besteht aus den Informationsbereichen Nachrichten, Parlament, "Ihre Abgeordneten", Tätigkeiten und "EP Live", die auf die Bedürfnisse der breiten Öffentlichkeit, von Experten und Forschern zugeschnitten seien. Diese drei Nutzergruppen sollen möglichst schnell über die neu gestaltete Suchfunktion sowie Archive an die für sie gedachten Informationen gelangen, teilte das Parlament mit.
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www.europarl.eu.int
Surfen und mailen für alle ab 50.
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 20:24 von Holger Appel
22.09.05 | von media.nrw.de
Internetkurse für ältere Menschen
Initiative D21 | Das Internet begeistert auch die älteren Menschen. Einer Studie von TNS Infratest und der Initiative D21 zufolge, sind 30,5 Prozent der über 50-Jährigen bereits im Netz.
Pünktlich zum Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober startet die Initiative D21 bundesweit an 176 Standorten Internet-Basiskurse für Ältere. In Nordrhein-Westfalen können Interessierte unter anderem in den Städten Bielefeld, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Krefeld oder Münster die Vielfalt des Internets kennen lernen.
In praktischen Beispielen soll der Generation 50+ die Grundlagen der Internetnutzung nahe gebracht werden. Vom Surfen und Suchen, E-Mails empfangen und versenden oder Bankgeschäfte online erledigen. Zudem wird der Kursstart mit Aktionen und Informationsveranstaltungen begleitet.
Interessierte können sich unter der kostenfreien Rufnummer 0800-330 21 22 informieren und für die Kurse anmelden.
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www.50plus-ans-netz.de
Die meistgesuchte Frau der Dekade
Posted am Freitag, 23 September, 2005 um 20:14 von Holger Appel
22.09.05 | von testticker.de
Zum zehnjährigen Bestehen veröffentlicht Lycos die Liste der 50 meistgesuchten Begriffe der letzten 10 Jahre: jede Menge Enthüllungen. Wie jede ordentliche Suchmaschine gibt auch Lycos einen Überblick über die meistgesuchtesten Begriffe aus. Die Lycos 50 zeigen zum 10jährigen Firmenjubiläum jetzt die 50 meistgefragten Begriffe der letzten 10 Jahre an. Nummer Eins? Keine Frage, das war eine Dekade lang Miss Pamela Anderson. Aber schon auf 2 und 3 lesen wir mit Dragonball und Pokemon zwei Exemplare japanischer Mangakultur. Britney Spears, bei Google jahrelang an der Spitze der Suchbegriffscharts, schaffte hier nur den undankbaren vierten Platz. Auf Platz neun fragte der Durchschnitts-Lycosnutzer nach dem elften September, öfter nach als nach Weihnachten und seinem Shoppingmöglichkeiten (10). Der galaktische Konflikt Star Wars gegen Star Trek geht 18 : 50 für die Jediritter aus, Marijuana ist interessanter als Anna Kournikova (20 zu 23), Harry Potter schlägt die Simpsons (29 : 30), Kazaa führt vor Osama Bin Ladin und Madonna (41/42/43). Viel Spass in den nächsten zehn Such-Jahren!
Posted in Suchmaschinen (RSS)
Hurrican Katrina: Aktuelle Links
Posted am Donnerstag, 22 September, 2005 um 22:02 von Holger Appel
Edited am: Donnerstag, 22 September, 2005 22:16
22.09.05 | von BulkCarrier.de
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Posted in Naturkatastrophen (RSS)
Gizmondo: Hit and Myth - Das Untold Legends der Konkurrenz?
Posted am Donnerstag, 22 September, 2005 um 21:49 von Holger Appel
22.09.05 | Pressemitteilung Tiger Telematics
Von den Gizmondo-Machern gibt es knackfrische Infos zum kurzweiligen Spektakel, das auf den Erfolgsschienen von Untold Legends, Day of the Tentacle und Space Quest mitfahren will. Wie das gehen soll? Ganz einfach: Man nehme das populäre Konzept eines Action-Rollenspiels und werfe eine gehörige Portion Humor, der an die LucasArts- und Sierra-Klassiker erinnern soll, hinterher.
Klingt abgefahren? Sieht auch so aus! Werft nur mal einen Blick auf einige der kunterbunten Screenshots in unserer Galerie. Im Detail sieht das dann so aus, dass ihr durch sechs Welten reist, wo ihr euch Wort- und Schlagduelle mit Poltergeistern, Robotern oder Menschen fressenden Pflanzen liefert.
Das Ganze findet in einer parallelen Dimension statt, wo ihr als Angestellter beim Arcane Department of Heroic Defense, also dem Obskuren Institut für heldenhafte Verteidigung, die finsteren Pläne eines gewissen Cthuluhoop (!) vereiteln sollt.
Na dann: Hoffentlich viel Spaß. Wann das Abenteuer startet, verrät Tiger Telematics allerdings noch nicht.
Mit "Google Earth" antike Villa entdeckt
Posted am Donnerstag, 22 September, 2005 um 21:40 von Holger Appel
Italiener wollte per PC seine Heimat erkunden Ein italienischer Internet-Fan hat jetzt dank des neuartigen Satelliten-Programms "Google Earth" an seinem Schreibtisch eine antike römische Villa entdeckt. Das antike Anwesen steht in der Nähe der Stadt Parma.
Posted in Google Earth (RSS)
Google Earth Hacks: Weltweites Hurrikan-Tracking mit Google Earth
Posted am Donnerstag, 22 September, 2005 um 21:36 von Holger Appel
Mit Sturmböen von über 180 kmh prallte Hurrikan "Katrina" auf die US-Küste, nun warten schon die nächsten Hurrikans. Wer die Verläufe sowie die aktuellen Positionen der Hurrikans verfolgen möchte, kann dies mit Google Earth tun.
Möglich wird dies durch die API von Google sowie der Import-Funktion von Google Earth. Aktuelle Informationen über den Verlauf aller aktuellen Hurrikane sowie Satellitenbilder, Wetterdaten und Warnungen bietet u. a. die Website googleearthhacks.com. So stehen z. B. Tracking-Daten kostenlos zur Verfügung, die alle 10 Minuten aktualisiert werden.
Ein weiteres großes Angebot an frei Verfügbaren Daten findet sich auf der Webseite des "National Hurricane Center der National Oceanic and Atmospheric Administration" der USA.
Erst gestern hat Google eine fehlerbereinigte, fünfte Beta-Version seines Visualisierungs-Tools "Google Earth" veröffentlicht (geoportal.de berichtete). Dank der seit Version 3 überarbeiteten Cache-Funktion mit einer maximalen Größe von rund 2 GB läuft das Programm nun v. a. wesentlich schneller. Ferner wurden zahlreiche neue Daten und Rundreisen hinzugefügt.
Google Earth läuft in Version 5 momentan nur unter Windows, an einer Version für Mac OS X wird zur Zeit noch gearbeitet. Das Programm ist allerdings sehr ressourcenhungrig und setzt somit relativ neue Hardware voraus.
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www.googleearthhacks.com ![]()
www.nhc.noaa.gov ![]()
http://flhurricane.com
Posted in Google Earth (RSS)
Datensicherung für den Einzelplatzrechner: Systematische Backup-Strategien
Posted am Donnerstag, 22 September, 2005 um 21:24 von Holger Appel
21.09.05 | von akademie.de
Festplattencrashs, unlesbare Bootsektoren, Viren und versehentlich selbst gelöschte Ordner - theoretisch weiß jeder, wie wichtig Datensicherung ist. Doch gerade in kleinen Büros oder im Homeoffice, in dem ja durchaus auch wichtige, digitale Daten lagern, wird das Thema "systematisches" Backup gerne umgangen. Sibylle Mühlke stellt Ihnen die wichtigsten Argumente, Strategien und Backup-Medien vor. In einem weiteren Artikel, der demnächst erscheint, geht es dann um konkrete Software-Angebote, die Ihnen beim Sichern Ihrer Daten behilflich sein können.
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... mehr bei akademie.de
Posted in Tipps und Tricks (RSS)
Lexikon: Suchmaschinenoptimierung von A - Z
Posted am Donnerstag, 22 September, 2005 um 21:13 von Holger Appel
Suchmaschinennoptimierung, kurz SEO, ist eine Wissenschaft für sich. Kein Wunder, dass es eine Menge Spezialausdrücke gibt. Wer weiß denn schon, was Reinclusion Request, Over Optimization Penalty oder Recency Bonus heißt. Für alle Fälle gibt es auch dazu ein Lexikon. Derzeit Verzeichnet das Lexikon der Suchmaschinenoptimierung 355 Einträge, und ist dabei angenehm unaufgeregt gestaltet.
Posted in Suchmaschinen (RSS)
Mediziner verlangt Pflicht-Erklärung zur Organspende
Posted am Donnerstag, 22 September, 2005 um 20:46 von Holger Appel
22.09.05 | von computerbild.de
Rostock (dpa) - Um den Mangel an Spenderorganen zu lindern, soll nach Vorstellung des Rostocker Transplantationsexperten Ernst Klar jeder Krankenversicherte erklären, ob er zur Organspende nach dem Tod bereit ist. Diese Information werde auf der Versichertenkarte gespeichert, schlug Klar in einem dpa-Gespräch vor.
"Jeder will ein Spenderorgan haben, wenn er es braucht. Daher muss meiner Ansicht nach auch jeder bereit sein, sich in dieser Frage festzulegen", sagte der Mediziner im Vorfeld der Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft, die am Donnerstag in Rostock beginnt.
Die Zahl der Spenderorgane in Deutschland müsse deutlich erhöht werden. Wartezeiten etwa von sechs Jahren auf eine Nierentransplantation seien inakzeptabel, sagte Klar. Auch bei anderen Organen gebe es erhebliche Mängel: "Im vergangenen Jahr starben 388 von 1525 Menschen, die auf der Warteliste für eine Lebertransplantation standen." Ein Spenderherz könne ein Patient erst bekommen, wenn er in akuter Lebensgefahr sei.
Die Zahl der Organspenden müsse deutlich erhöht werden, forderte Klar. "Das Potenzial der gespendeten Organe von Hirntoten wird erst zu einem Drittel genutzt."Einen Organspendeausweis haben laut Klar nur zwölf Prozent aller Menschen. Damit bürdeten die meisten Menschen die Verantwortung der Familie auf. "Wenn Angehörige direkt nach dem Tod eines geliebten Menschen entscheiden müssen, ob seine Organe entnommen werden dürfen, ist die Ablehnungsquote angesichts der seelischen Belastung sehr hoch."
Klar regte an, das System der Transplantationsbeauftragten, das sich in Mecklenburg-Vorpommern bewährt habe, deutschlandweit einzuführen. Dabei überprüft in jedem Krankenhaus ein bestimmter Arzt potenzielle Organspender. "Wenn es keinen solchen Beauftragten gibt, werden Spender oft gar nicht erkannt, und die Organe sind verloren."
Betreff: Unsere Zukunft
Posted am Donnerstag, 22 September, 2005 um 20:44 von Holger Appel
Es ist Montag der 3. Juni 2010, 5 Uhr morgens. Der Radiowecker reißt Günther S. (46) aus dem Schlaf. Der Oldie-Sender spielt Modern Talking. Herr S. quält sich aus dem Bett. Gestern ist es etwas später geworden bei der Arbeit. Dienst am Pfingstmontag - mal wieder. Früher konnte er danach wenigstens ausschlafen. "Ja, ja, der Pfingstmontag", murmelt Herr S., "ist das wirklich schon fünf Jahre her?"
Es hat sich wirklich einiges getan, seit damals. Nur nicht in seinem Haus.
Als 2005 die Eigenheimzulage plötzlich doch gestrichen wurde, mußten sie Abstriche machen. Und inzwischen hat sich Familie S. daran gewöhnt.An die frei liegenden Leitungen und den Betonfußboden. Der Strom wurde auch mal wieder erhöht, jedes Jahr um 0,20 Euro/kWh. Fernsehen und PC hat die Familie ja schon lange abgeschafft, denn wer will schon 80 Euro im Monat an die GEZ zahlen...
Die Mehrwertsteuer muss erhöht werden, haben sie damals gesagt. Das würde auch Entlastung in der Haushaltskasse bringen. Sie wurde erhöht, auf genau 25 %. Gut, denkt Herr S., dass damals die Garage noch nicht fertig war. Denn der Wagen ist längst verkauft. Zu teuer, seit es keine Kilometerpauschale mehr gibt.
Und erst der Benzinpreis an den Tankstellen, der liegt nun ja auch bei 2,80 Euro/Liter.
Und mit Bus und Bahn dauert es in die City ja auch nur zwei Stunden. Und was man dabei für nette Leute trifft. Zum Beispiel die Blondine, die Herrn S. immer so reizend anlächelt. Zurücklächeln mag er nicht. Wegen seiner Zähne. Aber was will man machen? 3000 Euro für zwei Kronen sind viel Geld. Und schon die Brille mußte er selbst bezahlen. Hat dabei aber 15 Euro gespart, weil er nicht gleich zum Augen-, sondern erst zum Hausarzt gegangen ist. Wegen der Überweisung.
Trotzdem: Der Urlaub fällt flach. "Das könnte Ärger geben zu Hause", stöhnt Herr S. vor sich hin. Traurig erinnert er sich an letzten Weihnachten. Als es nichts gab. 2009 wurde nämlich auch in der freien Wirtschaft das Weihnachtsgeld gestrichen. Im öffentlichen Dienst ist das ja schon länger her.
"Und bis wann gab es eigentlich Urlaubsgeld?", fragt sich Herr S., er kommt nicht drauf. Damals hatte er noch genügend Urlaub, um das Urlaubsgeld aus zu geben. Heute sind es ja gerade mal 19 Tage im Jahr. Pfingstmontag? 1.Mai? Geschichte. Das stand nicht auf der Agenda 2010 - so hieß sie doch, oder?
Aber man soll nicht meckern. Die da oben, weiß Herr S., müssen noch viel mehr ackern. Darum kann Günther S. mit der 45- Stunden-Woche auch ganz gut leben. Er hat auch keine Wahl.
Seit der Kündigungsschutz auch in großen Betrieben gelockert wurde, mag man es sich mit den Bossen nicht mehr verscherzen. Wer will sich schon einreihen, in das Heer von neun Millionen Arbeitslosen?
Aber den Feiertagszuschlag für den Dienst an Pfingsten vermißt er schon.
Was soll es, in 24 Jahren, dann wird er 70, hat Herr S. es hinter sich. So üppig wird die Rente zwar nicht ausfallen, wenn das mit den Nullrunden weitergeht. Doch wer weiß, vielleicht bringt ihn das Rauchen vorher um. Obwohl er weniger qualmt, seit die Schachtel 12 Euroo kostet. Aber heute, auf den letzten Metern zum Büro steckt Günther S. sich trotzdem eine an.
Microsoft wird 30 - und blickt zuversichtlich in die Zukunft
Posted am Donnerstag, 22 September, 2005 um 20:33 von Holger Appel
22.09.05 | von golem.de
16.000 Angestellte feiern in Seattle großes Jubiläum Am Freitag, dem 23. September 2005, feiert Microsoft im Rahmen einer jährlichen Firmenveranstaltung in Seattle das 30jährige Bestehen des Unternehmens. Über 16.000 Angestellte werden teilnehmen und das Microsoft-Management will die Gelegenheit nutzen, über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft zu reflektieren.
Microsoft wurde 1975 als Garagenfirma gegründet und zählt mittlerweile zu den größten und einflußreichsten Unternehmen. Die Führungsriege erhofft sich für die Zukunft eine unglaublich spannende Periode der technischen Neuerungen. Microsofts Gründer, Chairman und Chef-Software-Entwickler Bill Gates und Microsoft-CEO Steve Ballmer wollen den Angestellten auf der Veranstaltung für ihre Anstrengungen danken und ihre Visionen für eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens verkünden.
Vor allem in den Bereichen Grafik, der realistischen 3D-Gesichtsdarstellung (per Facial-Expression Mapping), Spracherkennung, Signalverarbeitung und in Quantencomputer soll investiert werden. Microsoft will im Vergleich zu den letzen drei Jahren alleine in den kommenden anderthalb Jahren mehr als die doppelte Zahl an neuen Produkten und Diensten vorstellen.
Gates zeigt sich im Rückblick auf die 30 Jahre Microsoft besonders stolz, mutig auf Techniken wie die grafische Benutzeroberfläche oder Web-Services gesetzt zu haben und zu beobachten, wie sie sich zu etwas entwickeln, auf das sich die Leute tagtäglich verlassen können. Ein Vorreiter war Microsoft aber in beiden Bereichen nicht. Bei den grafischen Benutzeroberflächen gilt das Palo Alto Research Center (PARC) als Geburtsstätte, während Apple in deren Weiterentwicklung mehr Händchen bewiesen hat.
Auch bei den Web-Services war Microsoft zwar kein Vorreiter, hat es jedoch wie in anderen Bereichen geschafft, immer rechtzeitig auf den Zug aufzuspringen und technische Ideen für die eigenen Zwecke aufzugreifen. Microsofts Mitarbeiter sind jedoch in Bezug auf eigene Ideen und in der Forschung auch nicht untätig. Die nächste große Innovationswelle für Microsoft und die gesamte Industrie erhofft sich Gates vor allem von Computern die zuhören, sprechen, lernen und verstehen. Entsprechende langfristige Forschungen finanziert Microsoft.
Steve Ballmer sieht Microsoft auch durch seine Vergangenheit gut für die Zukunft positioniert, vor allem durch die Konzentration auf das Massengeschäft: "Mit unserem 30jährigen Erbe der Auslieferung von preiswerten Großserien- Innovationen sind wir in einer großartigen Position um Menschen und Organisationen die Software und die Services zu bieten, die sie zur Nutzung ihres Potenzials benötigen", kommentiert Balmer das anstehende Jubiläum. Vor allem im Hinblick auf die in voller Fahrt befindliche Open-Source-Bewegung wird Microsoft dabei aber noch die eine oder andere Herausforderung zu meistern haben.
Verbraucherschützer richten Spam-Beschwerdestelle ein
Posted am Donnerstag, 22 September, 2005 um 20:31 von Holger Appel
22.09.05 | von golem.de
vzbv will Spam-Versendern und Auftraggebern an den Kragen Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) will mit juristischen Mitteln gegen Spam-Versender vorgehen und richtet dazu eine Spam-Beschwerdestelle ein. Die Verbraucherschützer wollen dort eingehende Fälle überprüfen und in geeigneten Fällen gegen Spam-Versender und deren Auftraggeber mit rechtlichen Mitteln vorgehen.
Spammer aus dem Ausland will der vzbv an Verfolgungsstellen im Ausland melden, damit diese effektive Maßnahmen vor Ort ergreifen können. Die Beschwerdestelle ist Teil eines vom Bundesverbraucherministerium geförderten Projekts zur Bekämpfung von Spam und unter beschwerdestelle@spam.vzbv.de per E-Mail zu erreichen.
Mit der Rechtsverfolgung soll eine abschreckende Wirkung auf Spammer erzielt werden: "Neben Unterlassungsklagen werden wir auch versuchen, Spammern gezielt ihre Gewinne abzunehmen", kündigt Patrick von Braunmühl, Leiter Fachbereich Wirtschaftsfragen im vzbv, an. Empfänger von Spams sind aufgefordert, unerwünschte Spam-Mails an den vzbv weiterzuleiten.
Dazu sollen Spam-Opfer in jedem Fall die Header-Zeilen der Spam-Mails einreichen, die Angaben seien für eine etwaige Rechtsverfolgung notwendig.
Als Begründung für das Vorgehen nennt der vzbv die stark gestiegene Zahl an Spam-Mails in den vergangenen Jahren. Mittlerweile habe Spam ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen, der Spam-Anteil in Deutschland liege derzeit bei bis zu 80 Prozent. Spamming sei kein Kavaliersdelikt, es koste Zeit, Geld sowie Nerven und schädige Wirtschaft und Verbraucher gleichermaßen, so von Braunmühl weiter. Spamming müsse unbequem werden und dürfe sich als Geschäftsmodell nicht rechnen.
Um dies zu erreichen, fordert der vzbv weitergehende Aktivitäten des Gesetzgebers. Dazu gehören die Verfolgung sämtlicher unerwünschter Werbemails als Ordnungswidrigkeit sowie die Einführung eines Straftatbestands für Spam-Mails, die Empfänger bewusst täuschen und Vermögensschäden nach sich ziehen können (Beispiel Phishing). Darüber hinaus forderte der vzbv, dass die Bundesnetzagentur als zentrale Kontrollinstanz für die Sanktionierung von Spam zuständig werden sollte. Damit gäbe es in Deutschland auch endlich einen zentralen Ansprechpartner für internationale Netzwerke zur Bekämpfung von Spam wie den London Action Plan oder das EU-Behördennetzwerk CNSA.
Der vzbv startet am 1. Juli 2005 ein vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) gefördertes Projekt zur Bekämpfung von Spam. Mit Unterstützung der Verbraucher will der vzbv unseriöse Geschäftemacher ausfindig machen und Spam juristisch verfolgen. Neben der Rechtsverfolgung und der Einrichtung einer Mail-Beschwerdestelle ist eine breit angelegte Aufklärungs- und Informationskampagne Teil des Projekts. So soll im Januar 2006 eine Internetseite online gehen, die Verbraucher und Internetnutzer für das Thema Spam sensibilisieren und umfassend informieren soll.
Test: Apple Ipod Nano 4 GB
Posted am Mittwoch, 21 September, 2005 um 22:37 von Holger Appel
21.09.05 | von pcwelt.de
Apples jüngster Spross aus der Ipod-Familie besitzt alle Erkennungsmerkmale seiner Vorgänger. Dazu gehören etwa ein herausragendes Design, einfache Bedienbarkeit, ein gutes Display und ein angenehmer, natürlicher Klang. Der sparsame Lieferumfang bei Apple-Playern bleibt ein Ärgernis. ... weiter
Hurrican Katrina: Aktuelle Links
Posted am Mittwoch, 21 September, 2005 um 22:07 von Holger Appel
Edited am: Mittwoch, 21 September, 2005 22:40
21.09.05 | von BulkCarrier.de
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Posted in Naturkatastrophen (RSS)
Google-Bildverwaltung auf deutsch
Posted am Mittwoch, 21 September, 2005 um 21:27 von Holger Appel
21.09.05 | von computerbase.de
Picasa lautet der malerische Name für Googles relativ beliebtes und kostenloses Bildverwaltungstool, das ab sofort auch in deutscher Sprache erhältlich ist. Das Programm soll, so verspricht es der Suchmaschinenriese, bei der Bearbeitung, Veröffentlichung und Sortierung von digitalem Bildmaterial behilflich sein.
Neben verschiedenen Farb- und Beleuchtungseinstellungen bietet Picasa zwölf Filtereffekte und kann außerdem Bilder auf der Festplatte lokalisieren, sie nach Datum sortieren und bei Bedarf auch archivieren. Auch der flexible Ausdruck wird durch die Unterstützung von externen, dritten Druckanbietern gewährleistet. Picasa ist eines der typischen Beispiele für die aggressive Aquisitionspolitik des Unternehmens: Im vergangenen Jahr kaufte Google Picasa und bot die bis dato kostenpflichtige Software fortan für lau an. Das letzte Upgrade erfolgte übrigens im Januar dieses Jahres.
E-Mail von der Ghana Connection
Posted am Mittwoch, 21 September, 2005 um 21:08 von Holger Appel
Heute Abend erhielt ich folgende E-Mail:
Von: joseph mukah [jmazemba@netscape.net]
Gesendet: Mittwoch, 21. September 2005 19:04
An: weblog@bulkcarrier.de
Betreff: Geschäftliches Angebot
Geschäftliches Angebot,
Sie mögen überrascht sein, diesen Brief von mir zu erhalten, da Sie mich nicht persönlich kennen. Der Grund meiner Vorstellung ist, dass ich Joseph Mukah der älteste Sohn von Peter Mukah bin, einem Farmer in Simbabwe, der kürzlich im Land streit in meinem Land ermordet wurde. Ich bekam den Kontakt zu Ihnen über das Internet, daher beschloss ich Ihnen zu schreiben.
Vor dem Tod meines Vaters, habe ich mit ihm um 19,5 Millionen US-$ bei eine Bank hinterlegt, da er die lauernde Gefahr in Simbabwe voraussah, legte er sein Geld in Form von Edelsteinen an. Die Summe war gedacht zum Erwerb neuer Maschinen und Chemikalien für die Farmen und zur Etablierung einer neuen Farm in Swaziland.
Die Landprobleme begannen, als unser Präsident Robert Mugabe eine Landreform einführte, die sich vorwiegend auf weiße reiche Farmer und einige wenige schwarze Farmer auswirkte und in der Ermordung und Überfällen durch Kriegsveteranen und einige andere Geistesgestörte gipfelte. Als dem ältesten Sohn meines Vaters bin ich verantwortlich für die Suche nach einem geeignetes Konto, in eine zivilisiertem Länd wohin wir unser Geld ohne Wissen meiner Regierung, die uns alles nehmen will was wir besitzen, transferieren können. Die Afrikanischen Regierungen scheinen gemeinsame Sache mit Ihre Regierung zu machen.
Ich bin konfrontiert mit dem Dilemma, diesen Geldbetrag bei der Bank zu holen in der Angst, die gleichen Erfahrungen noch einmal zu machen, alle afrikanischen Länder haben die gleiche politische Geschichte,folglich habe ich kein Vertrauen.. Wenn Sie mir und meiner Familie beistehen wollen, bitte ich Sie, dass Sie ein Arrangement mit der Bank für Änderung meiner Erbschaftsunterlagen auf Ihren Namen für die Übergabe der Fonds durch unser Familienrechtsanwalt.
Vorher müssen die Modalitäten zum Wechsel des Besitzes der Anlagen und noch wichtiger des Geldes, das ich zu investieren dachte, stattgefunden haben. Ich habe zwei Optionen für Sie, erstens können Sie wählen, einen bestimmten Prozentsatz des Geldes für die Nutzung Ihres Kontos für die Transaktion zu bekommen. Oder Sie können zweitens in eine Partnerschaft mit mir treten um das Geld sehr viel profitabler in Ihrem Land zu investieren. Welche Option Sie auch wählen, fühlen Sie sich frei, sich bei mir zu melden.
Ich plane 5% des Geldes für alle Arten von Unkosten im Prozess der Transaktionen zu verwenden. Sollten Sie keine Partnerschaft bevorzugen, bin ich gewillt 15% des Geldes zu bezahlen, während die restlichen 80% für Investitionen in Ihrem Land gedacht sind.
Nehmen Sie Kontakt mit mir über dieses E-Mail - Adresse: Joemukah@netscape.net ich bitte Sie inständig absolutes Stillschweigen über diese Transaktion zu wahren. Danke, Gott segne Sie! Joe Mukah
Mehr Verkehr auf dem Kanal
Posted am Mittwoch, 21 September, 2005 um 20:43 von Holger Appel
21.09.05 | von Hamburger Abendblatt
SeeschifffahrtDer Verkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal hat weiter zugenommen. Nach Mitteilung der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Nord befuhren im August 3594 Berufsschiffe den Kanal. Das sind neun Prozent mehr als im Vormonat.
Posted in Seefahrt/Hafen (RSS)
Alles Gute zum 60. Geburtstag, Bug
Posted am Mittwoch, 21 September, 2005 um 20:24 von Holger Appel
20.09.2005 | von silicon.de
1945 flog eine Motte in einen Harvard-Computer
'Mark II' wollte nicht mehr richtig laufen. Der Harvard-Computer, der unter den Augen der amerikanische Informatikerin Grace Hopper plötzlich Fehler produzierte, war einer Motte zum Opfer gefallen, die sich in einem Relais verfangen hatte. Die Rache folgte auf dem Fuß und das Insekt bezahlte die Attacke ihrerseits mit dem Leben. Das war im September 1945. Ihr Tod war nicht umsonst. Seitdem heißen Computerfehler im Hardware- aber auch im Softwarebereich 'Bug', zu Deutsch Insekt.
Hopper entfernte die Motte und klebte sie in das Logbuch des Laborteams. Heute kann der Übeltäter im Naval Museum von Dahlgren, Virginia, besichtigt werden. Von Hopper stammt auch der Begriff 'Debugging', was man eigentlich mit 'Entwanzen' übersetzen müsste.
Erstaunlich bleibt, dass bei der Größe der Rechner zur damaligen Zeit, wir sprechen hier nicht von PCs, sondern von Computern so groß wie Räume oder Hallen, ein klitzekleines Insekt das gesamte System in Mitleidenschaft ziehen kann. In diesem Sinne noch einmal: Happy Birthday, Bug.
Firefox 1.0.7 behebt Sicherheitslecks
Posted am Mittwoch, 21 September, 2005 um 20:21 von Holger Appel
21.09.05 | von golem.de
Aktueller Mozilla-Browser beseitigt Fehler bei International Domain Names (IDN)
Ab sofort steht der Mozilla-Browser Firefox in der Version 1.0.7 zum Download bereit. Damit werden zum einen Sicherheitslücken geschlossen und es gibt eine Änderung an den Extensions-Funktionen. Ein neu bekannt gewordenes Sicherheitsloch betrifft nur die Linux-Version von Firefox.
Firefox 1.0.7 behebt das kürzlich bekannt gewordene Sicherheitsloch, für das bereits ein vorübergehender Patch bereitsteht, der allerdings nur die Unterstützung für IDN-Adressen (International Domain Names) komplett abgeschaltet hat.
Ein weiteres Sicherheitsloch betrifft die Linux-Ausführung des Browsers, worüber ein Angreifer mit Hilfe einer speziell präparierten URL beliebige Befehle ausführen könnte. Als Fehler wurde eine unzureichende Eingabe-Überprüfung ausgemacht, die nun mit Firefox 1.0.7 behoben wurde.
Ferner wurde ein Fehler in der Extension-Funktion "InstallTrigger.getVersion()" behoben und es gab Korrekturen beim Download sowie Änderungen bei der Anmeldung auf kennwortgeschützte Webseiten. Ein Absturz beim Laden eines Proxy-Auto- Config-Scripts wurde ebenfalls korrigiert.
Firefox 1.0.7 ist derzeit nur in englischer Sprache für Windows, Linux und MacOS X zum Download zu haben. Die deutsche Version des Browsers soll in Kürze folgen.
Das Sicherheits-Update für Mozilla 1.7.12 ist noch nicht verfügbar, in dem neben der IDN-Sicherheitslücke auch das Sicherheitsleck steckt, das nur auf Linux-Systemen zum Tragen kommt. Nur das IDN-Sicherheitsloch steckt auch in Netscape 8, aber eine neue Version gibt es auch dafür noch nicht.
Posted in Software/Firefox (RSS)
Zwei Airlines testen Handy-Gespräche während des Flugs
Posted am Mittwoch, 21 September, 2005 um 20:19 von Holger Appel
20.09.2005 | von silicon.de
Briten und Portugiesen als Vorreiter
Als erste Fluggesellschaften weltweit werden TAP Air Portugal und British Midland ihren Passagieren während des Flugs das Telefonieren mit dem Handy erlauben. Wie die Genfer Technologiefirma OnAir mitteilte, sind mit beiden Airlines Vereinbarungen über einen Testlauf geschlossen worden. Beide wollen das OnAir-System im kommenden Jahr in einige Flugzeuge einbauen und drei Monate lang testen.
Bei OnAir handelt es sich um ein Joint Venture zwischen Airbus uns dem niederländischen Unternehmen SITA Information Networking Computing. Durch die Abmachung mit den beiden Fluggesellschaften könne OnAir das System testen, bevor es 2007 offiziell auf den Markt komme, sagte OnAir-CEO George Cooper dem Wall Street Journal. "Während der drei Monate werden wir auswerten, wie das System funktioniert, wann es in Anspruch genommen wird, welche Fragen bei der Crew auftauchen und so weiter."
Die Passagiere dürfen während der Testphase ihre Mobiltelefone einschalten, sobald die Reiseflughöhe von etwa 3000 Meter erreicht ist. Dann können sie über eine Basisstation im Flugzeug mit ihren Handys telefonieren und Kurzmitteilungen verschicken. Der Preis für ein Telefongespräch soll bei rund 2 Euro pro Minute liegen, der für eine Textbotschaft bei etwa 40 Cent.
Bislang ist der Gebrauch von Mobiltelefonen an Bord von Flugzeigen verboten, weil ihre elektromagnetischen Wellen die Navigation der Maschine beeinflussen könnten. Das OnAir-System sendet auf einer besonders niedrigen Frequenz.
Posted in Mobiltelefon (RSS)
DSL bald wieder teurer?
Posted am Mittwoch, 21 September, 2005 um 20:18 von Holger Appel
20.09.2005 | von computerbase.de
Die Deutsche Telekom hat bei der Bundesnetzagentur einen Antrag gestellt, wonach die Entgelte des Vorleistungsprodukts Z- ISP, die die Provider an die Telekom zahlen müssen, von derzeit 52 Cent pro angefangene 10 Kilobit pro Sekunde auf 1,5625 Euro angehoben werden soll.
Im Falle eines Erfolges der Deutschen Telekom könnte sich dies für den Verbraucher in ebenfalls deutlichen Preissteigerungen äußern. Der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e.V. (VATM) fordert das Gegenteil. Er hält den Antrag für bedenklich und verlangt dagegen eine Senkung von mindestens 20 Prozent, denn gerade bei bandbreitenintensiven Produkten brauchen die Provider langfristige Planungssicherheit. Überhöhte Entgelte könnten die Entwicklung der Breitbandnutzung in Deutschland abschwächen, so der VATM.
Landkarte der Spam-Schleudern online
Posted am Mittwoch, 21 September, 2005 um 20:16 von Holger Appel
21.09.05 | von silicon.de
Google Maps mit Daten über Spammer angereichert
Eine neue Landkarte zeigt Rechner an, die Spam versenden. Die 'Spam Map' ist eine Idee des kalifornischen IT- Dienstleisters Outscheme. Die Firma bietet bereits den Freemail-Dienst Mailinator an.
Dieser unterscheidet sich von anderen Diensten unter anderem dadurch, dass es keine Möglichkeit für eine Anmeldung via Internet gibt. Wer Mitglied werden will, muss eine E-Mail an den Anbieter schicken. Die Nutzer können über Mailinator zudem keine E-Mails verschicken, sondern nur Nachrichten empfangen. All dies dient dem Zweck, den Dienst möglichst Spam- frei zu halten.
Nach britischen Medienberichten fallen in diesem System dennoch eine Million Spam-Mails pro Tag an. Für die 'Spam Map' hat Outscheme die IP-Adressen der Spam-Versender mit den 'Google Maps' kombiniert. Die Site wird im Rhythmus von drei Minuten aktualisiert - so entsteht eine aktuelle Landkarte der Spam-Schleudern.
Angezeigt werden unter anderem die Betreffzeile der Spam-Mails sowie die IP-Adresse, der DNS-Name und der Standort des Spam-Rechners. Derzeit weist die Karte die meisten Einträge in den USA auf. Das könnte jedoch auch daran liegen, dass der Mailinator-Dienst vor allem dort gebräuchlich ist.
IT-Security für die weltweiten Wasserstraßen
Posted am Mittwoch, 21 September, 2005 um 20:13 von Holger Appel
21.09.05 | von silicon.de
IBM und Maersk entwickeln Kontrollsystem
Mit einer gemeinsamen Entwicklung wollen der Computerhersteller IBM und der Logistikspezialist Maersk Logistik zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits geht es darum, die weltweiten Wasserstraßen besser gegen terroristische Bedrohungen abzusichern, andererseits soll die Lieferkette innerhalb der Schifffahrtsindustrie besser sichtbar gemacht werden.
Herzstück der Technologie ist ein von IBM entwickeltes Kontrollgerät, das unter Linux läuft. Es dient als intelligentes System, das eine Überwachung der Transportgüter in Echtzeit ermöglicht. Das Gerät wird innerhalb von Schiffscontainern platziert und ist kabellos an IT-Systeme im Back-end angebunden. Dazu kommt entweder eine Satellitenverbindung, ein herkömmlicher Funkdienst oder die energiesparende ZigBee-Technologie zum Einsatz.
Unter dem Namen 'Container Information Service' entwickelt IBM derzeit außerdem Web Services, die sowohl die Integration der Daten in Back-end-Datenbanken ermöglichen, als auch die Kommunikation der Kontrollgeräte untereinander. Maersk wird die Technologie ab März nächsten Jahres mit 1000 Containern testen, nach den Plänen von IBM soll sie dann in der zweiten Jahreshälfte 2006 offiziell auf den Markt kommen.
Der Konzern ist sich jedoch bewusst, dass sich mit der Technologie nur ein Teil des maritimen Puzzles lösen lässt. So regulieren die Kontrollgeräte nicht, was in einen Container ein- und ausgeladen wird - ebenso wenig wie die Identität der Person verifiziert wird, die den Container belädt. Zudem wird die Lieferkette auf den Weltmeeren mit zusätzlichen Kosten belastet.
Die Schifffahrtsindustrie hat in den vergangenen Jahren mit der RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) experimentiert, um ihre Container zu überwachen. Diese Bemühungen scheiterten jedoch bislang sowohl an zu hohen Kosten, als auch an dem Problem, eine maßgebliche Anzahl an Containern mit der Technologie auszustatten.
Posted in Sicherheit (RSS)
Studie: RSS-Nutzer besuchen dreimal mehr Webseiten
Posted am Dienstag, 20 September, 2005 um 20:59 von Holger Appel
20.09.05 | von golem.de
Kleine Webseiten profitieren überproportional von RSS
Internet-Nutzer, die Gebrauch von RSS-News-Feeds machen, benutzen deutlich mehr Webseiten als Nutzer, die RSS nicht verwenden, so die Marktforscher von Nielsen/Netratings. Viele Nutzer wissen aber gar nicht, dass sie RSS-Technik verwenden
Das Wichtigste für die Nutzung von RSS sei dabei deren Bequemlichkeit, resümiert Jon Gibs, Senior-Research-Manager bei Nielsen/NetRatings. Die Technik erlaube es, auf einfache Art und Weise eine größere Zahl von Nachrichten-Webseiten zu überwachen, stellt der Nielsen-Mitarbeiter wenig überraschend fest.
RSS-Nutzer besuchen aber nicht nur mehr Webseiten, sondern schauen auch häufiger bei den einzelnen Seiten rein. Die wichtigsten 20 Nachrichten-Webseiten werden laut Nielsen von RSS-Nutzern dreimal häufiger angesurft als von Nicht-RSS-Nutzern. Bei kleineren Webseiten fällt dieses Verhältnis noch deutlicher aus, so dass kleinere Seiten in deutlich stärkerem Maße von RSS profitieren. Im Durchschnitt besuchen nach den Erhebungen von Nielsen RSS-Nutzer 10,6 Nachrichten-Webseiten, die übrigen Anwender kommen nur auf 3,4 Nachrichten-Webseiten. Für welchen Zeitraum diese Angabe gilt, wurde allerdings nicht genannt.
Ein interessantes Ergebnis am Rande: 83 Prozent der befragten RSS-Nutzer waren sich gar nicht bewusst, dass sie die RSS-Technik verwenden. Die Forscher führen dies auf Seiten wie MyYahoo zurück, die es erlauben, sich eine eigene Mischung von Inhalten zusammen zu stellen, ohne direkt mit RSS in Berührung zu kommen.
Unter denjenigen, die die Technik verstanden haben, waren laut Nielsen/Netratings 78 Prozent männlich und 48 Prozent mindestens seit 1994 im Internet unterwegs. In der Gruppe der Nutzer, die von RSS nichts wissen, waren 54 Prozent männlich und 36 Prozent verwenden das Internet schon sehr lange. Daraus schließen die Nielsen-Marktforscher, dass Männer früher auf neue Technologien zurückgreifen und es nicht die jungen Anwender seien, die RSS nutzen.
Lexmark: Stand-alone-Fotodrucker mit eingebautem CD-Brenner
Posted am Dienstag, 20 September, 2005 um 20:36 von Holger Appel
20.09.05 | von golem.de
Bildbearbeitung direkt am Drucker möglich
Lexmarks neuer Fotodrucker P450 ist der laut Hersteller erste Drucker mit eingebautem CD-Brenner. Der eigenständig arbeitende Drucker bietet über ein LC-Display Bildbearbeitungsmöglichkeiten und soll einfach zu bedienen sein. Über einen separat erhältlichen Bluetooth-Adapter lassen sich zudem Fotos drahtlos zum Drucker übertragen.
Mit dem P450, der zwar einen PictBridge-zertifizierten USB-Anschluss besitzt, aber darüber nicht mit dem PC kommuniziert, sondern nur USB-Datenträger auslesen kann, lassen sich über den integrierten CD-Brenner Digitalfotos archivieren. Fotos können vom P450 nicht nur per USB, sondern auch per Kartenleser von CompactFlash, Smart Media, Memory Stick (Duo/Duo Pro), Mini SD-Card, SD-Card, MMC und xD-Card geladen werden.
Das Gerät ist dank des eingebauten 2,4-Zoll-LCDs in der Lage, eine Bildvorschau anzubieten und der Druck oder ein Brennvorgang werden direkt am Drucker in Auftrag gegeben. Über die Steuertasten und das "hochauflösende" Display, dessen Auflösung Lexmark leider noch nicht angibt, ist zudem auch eine einfache Bilbearbeitung möglich. Die Bilder lassen sich skalieren, drehen und beschneiden, auch das Entfernen von roten Blitzaugen und Farbkorrekturen zählen zu den Effekten, die der Drucker beherrscht.
Der Tintenstrahldrucker ist in der Lage, Bilder ohne Rand auszudrucken. Die Druckauflösung liegt laut Lexmark hochgerechnet bei bis zu 4.800 x 1.200 dpi, das maximale ausdruckbare Format bei 10 x 15 cm. Für einen Ausdruck in der höchsten Qualitätsstufe benötigt das Gerät etwa 170 Sekunden, schneller ist der Entwurfsmodus mit 38 Sekunden Druckzeit.
Mit dem optional erhältlichen Bluetooth-Adapter bieter der Drucker zudem die Möglichkeit, Fotos ohne Kabelverbindung auszudrucken oder auf CD zu brennen. Dies soll vor allem für Mobiltelefone mit Kamerafunktion interessant sein - und stellt vermutlich auch die einzige Möglichkeit dar, Bilder ohne Umweg vom PC an den Drucker zu senden.
Auch einen Videoausgang besitzt der P450, um so Bilder direkt an einem Fernsehgerät darstellen zu können.
Der Stand-alone-Fotodrucker von Lexmark ist für ein Druckvolumen von 500 Seiten pro Monat ausgelegt, soll ab Oktober 2005 im Handel erhältlich sein und 200,- Euro kosten. Ein Ausdruck soll mit Lexmark-Material etwa 29 Cent kosten.
IPdrum: Kostenlose Skype-Gespräche zu Handy und Festnetz
Posted am Dienstag, 20 September, 2005 um 20:35 von Holger Appel
20.09.05 | von golem.de
USB-Kabel schlägt die Brücke von Skype zum Mobilfunknetz
IPdrum will den VoIP-Dienst Skype mit dem Handy verbinden und stellt mit dem "IPdrum Mobile Skype Cabel" eine entsprechende Lösung vor. Ein altes Handy wird per USB-Kabel an den PC angeschlossen und baut so die Brücke vom Handy- und Festnetz zu Skype. Einen entsprechenden Tarif vorausgesetzt sind so kostenlose Gespräche per Skype zum Handy möglich.
Mit einem Kabel will IPdrum die Brücke zwischen Skype und Handy schlagen. Dabei soll ein altes Handy als "Basistelefon" zum Einsatz kommen. Einen entsprechenden Mobilfunktarif vorausgesetzt sind damit dann kostenlose Gespräche von Skype ins Handy-Netz und umgekehrt möglich.
Das IPdrum Mobile Skype Cabel verbindet dabei ein altes Mobiltelefon mit den USB- und Soundkarten-Ports am Computer. Mit einer speziellen Software wird das alte Handy dann zum Gateway für Skype und leitet Gespräche über dieses Basistelefon an Handys weiter.
Seine Technik hat IPdrum zum Patent angemeldet. Sie erlaubt die Weiterleitung von ankommenden Skype-Gesprächen zu normalen Festnetz-Telefonen oder Handys, abgehende Gespräche an Skype-Benutzer, abgehende Gespräche an Nicht-Skype-Benutzer unter Einsatz von SkypeOut und Gespräche ins Ausland ohne Roaming-Gebühren.
Derzeit unterstützt das IPdrum Mobile Skype Cabel nur Windows XP, weitere Betriebssysteme sollen in Zukunft unterstützt werden. Zudem ist das Produkt zunächst nur für Besitzer von Nokia- und Sony-Ericsson-Handys als Basistelefon erhältlich. Unterstützung für Mobiltelefone von Motorola, Samsung und Siemens soll aber folgen.
Der Preis für das IPdrum Mobile Skype Cabel liegt bei 69,95 US-Dollar, die Mehrwertsteuer kommt aber noch hinzu, so dass hier zu Lande knapp 82,- Euro fällig werden.
Öffentliche Beta vom Internet Explorer 7 kommt
Posted am Dienstag, 20 September, 2005 um 20:34 von Holger Appel
20.09.05 | von golem.de
Beta 2 vom Internet Explorer 7 für Windows XP erscheint im Dezember 2005
Am 7. Dezember 2005 erscheint mit der Beta 2 die erste öffentliche Version vom Internet Explorer 7, weiß der Microsoft- Insider Paul Thurrott zu berichten. Zuvor ist eine Vorab-Beta-2 des Browsers geplant, die aber nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist Am 12. Oktober 2005 wird eine Vorversion der Beta 2 vom Internet Explorer 7 nur an Beta-Tester ausgegeben. Kurz danach wird der Test ausgeweitet, so dass alle Anwender diese Version erhalten, die bereits Zugriff zur Beta 1 haben. Wie Paul Thurrott ebenfalls erfahren hat, wird die Beta 2 für die Öffentlichkeit am 7. Dezember 2005 zeitgleich mit der Beta 2 von Windows Vista erscheinen. Die fertige Version vom Internet Explorer 7 für Windows XP ist für März 2006 geplant.
Opera 8.5 ab sofort komplett ohne Werbung
Posted am Dienstag, 20 September, 2005 um 20:33 von Holger Appel
20.09.05 | von computerbase.de
Der bisher durch die Einblendung von Google-Adwords oder Lizenzgebühren finanzierte und in Norwegen entwickelte Webbrowser ist mit der heutigen Veröffentlichung von Version 8.5 für Windows (deutsch), Mac und Linux (englisch) von jeglicher Werbelast befreit worden.
Wie Opera auf der hauseigenen Internetpräsenz mitteilt, konnte dieser Meilenstein durch das weltweite, von vielen Benutzern unterstützte Wachstum erreicht werden, so dass man sich fortan auf "Premium Support" per E-Mail für 24 Euro im Jahr als optional angebotenen Bezahl-Service beschränken kann.
Sicherlich wird auch die zunehmende Verbreitung des von Anfang an werbefreien Mozilla Firefox sein Übriges zu diesem Schritt beigetragen haben. Firefox ist mit einem Anteil von 50 Prozent klar der von ComputerBase-Lesern favorisierte Zugang zum Internet, gefolgt vom Internet Explorer mit 40 Prozent und Opera mit 6 Prozent. Diese Verteilung könnte sich in Zukunft zu Gunsten des großen "O" verschieben.
Im Unterschied zu Opera 8.0, bzw. Opera 8.02, mit dem erstmalig BitTorrent-Support geboten wurde, hat sich bis auf das Entfernen aller Hinweise von Werbebannern bzw. der Registrierungsoption, einigen Sicherheitsupdates und einigen Stabilitätspatches nicht all zu viel getan, wie das Changelog von Version 8.5 zu berichten weiß.
Les Blogs 2.0
Posted am Dienstag, 20 September, 2005 um 20:31 von Holger Appel
Für das Hilfsgetriebe einer GE Gasturbine Frame 6 suche ich Reserveteile
Posted am Montag, 19 September, 2005 um 22:21 von Holger Appel
Hersteller: GENERAL ELECTRIC GEAR
Type: A550ACIBA
Serial No.: 273193
Rating: 5.67 HP 5100/3583/1884/6003/1415 RPN
277A2928 2
LYNN, Mass
Benötigt werden die Zahnräder der Welle 1 und Welle 2; oder die kompletten Wellen.
Hinweise bitte an info at bulkcarrier dot de
Hurrican Katrina: Aktuelle Links
Posted am Montag, 19 September, 2005 um 21:41 von Holger Appel
Edited am: Montag, 19 September, 2005 22:28
19.09.05 | von BulkCarrier.de
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Posted in Naturkatastrophen (RSS)
Autopolitur für CD-Reparatur
Posted am Montag, 19 September, 2005 um 21:19 von Holger Appel
19.09.05 | von golem.de
Reparatursets für CDs und DVDs taugen oft nicht viel
Einen Kratzer auf einem optischen Datenträger wie einer DVD oder einer CD hat man sich schnell eingefangen, um so ärgerlicher ist es dann, wenn auf der Scheibe wichtige Daten waren und die Lesbarkeit gelitten hat. Diverse Hilfsmittelchen sollen dagegen helfen: So gibt es Polierpasten und Reparatursets, mit denen man die Plastikscheiben wieder glätten kann. Computerbild hat einige Systeme getestet und kommt zu einem vernichtenden Urteil.
Im Test waren fünf Reparaturmaschinen und drei Reparaturpasten, wobei die zerkratzten Silberlinge auch nach einem Reparaturversuch nicht lesbar wurden. In einigen Fällen war der Zustand der Datenträger nach der Reparatur sogar schlechter als vorher. Selbst die beiden besten Reparaturmaschinen (Preise: 35 bis 50,- Euro) erreichten lediglich ein "befriedigendes" Testergebnis.
Da alle Systeme abrasiv, d.h. leicht abschleifend arbeiten, kann man eigentlich auch Autopolituren und sogar Zahnpasten verwenden, von denen manche ebenfalls Schleifkörper enthalten.
Computerbild testete zum Vergleich auch solche "Hausmittel", mit dem Ergebnis, dass man sich die Anschaffung eines speziellen CD-Reparatursets sparen kann - die Politur war kaum schlechter als die beste Reparaturmaschine im Test.
Dr. Web Favicon Galerie
Posted am Montag, 19 September, 2005 um 20:57 von Holger Appel
19.09.05 | von drweb.de
Eine solche Galerie wollte ich schon immer haben, nun ist sie da. Das Script nimmt beliebige URLs entgegen und zieht sich, sofern vorhanden, das Favicon für die die Archivierung in der Galerie heraus. Sollte keine Grafik vorhanden sein, meldet sich das System. Das tut es auch, wenn eine Grafik - wie es in manchen Fällen vorkommt - nicht passend konvertiert werden kann. Die Favicons sind verlinkt, Doppelte URLs werden erkannt. Es handelt sich um eine Beta- Version, die unter Umständen noch einiger Verbesserungen bedarf. Einfach mal ausprobieren!
Gizmondo Widescreen - Angriff auf die PSP
Posted am Montag, 19 September, 2005 um 20:45 von Holger Appel
19.09.05 | von golem.de
Spiele-Handheld geht in die Breite, dient auch als Telefon und unterstützt WLAN
Tiger Telematics hat einen Nachfolger seines dauerverspäteten, GPS- und GPRS-bestückten Spiele-PDAs Gizmondo angekündigt. Wie die konkurrierende PlayStation Portable soll der "Gizmondo Widescreen" ein breiteres LCD aufweisen, passend wurde auch die Prozessorleistung und der Speicher vergrößert.
Wer bisher mit dem Gizmondo liebäugelte, musste und muss sich wohl auch in Zukunft auf das Warten einrichten - oder sich das Gerät aus Großbritannien importieren. Bisher ist es in keinem anderen europäischen Land erschienen und die immer wieder durch das Netz geisternden Termine für eine mögliche Markteinführung sind sang- und klanglos verstrichen. Auch in den USA hat es Tiger Telematics bisher nicht geschafft, das erste Gizmondo-Modell auf den Markt zu bekommen.
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Anders als bei der PlayStation Portable müssen beim Gizmondo allerdings für die jeweiligen Regionen Kooperationen mit Handy-Netzbetreibern geschlossen werden, um die GSM/GPRS-Funktionen des Geräts nutzen zu können. Mit dem Gizmondo Widescreen kommt noch eine GSM-Telefonie-Funktion hinzu, die Tiger Telematics für den Vorgänger noch nicht angekündigt hatte. Damit könnte es leichter werden, den Netzbetreibern das Gerät schmackhaft zu machen. Bei der GSM-Sprachtelefonie kann auch eine Freisprechfunktion genutzt werden, dazu kommt eine Sprachsteuerung. Auch Bluetooth-Headsets können genutzt werden.
Der Gizmondo Widescreen findet nicht nur per Tri-Band-GSM (900/1800/1900 MHz), GPRS und Bluetooth Anschluss, sondern versteht sich im Unterschied zum Vorgänger auch auf WLAN (IEEE 802.11b/g). Das Nintendo DS, die PlayStation Portable - beide mit WLAN bestückt - und das glücklose Nokia N-Gage (GSM/GPRS) können mit dieser Masse an Funktechnik nicht mithalten. Über WLAN sollen Gizmondo-Widescreen-Besitzer Mehrspielerfunktionen und - falls ein Access Point zur Verfügung steht - Onlinedienste nutzen können. Damit es im Flugzeug keinen Ärger gibt, können im "Flug-Modus" alle Drahtlos-Dienste zentral deaktiviert werden.
Die augenfälligste Änderung ist sicherlich das 4-Zoll-Breitbild-LCD, das mit 480 x 272 Bildpunkten die gleiche Auflösung wie das 4,3-Zoll-16:9-LCD der PSP bietet. Sollte das nicht reichen, kann der Bildschirm-Inhalt auch über einen analogen TV-Ausgang auf einem Fernseher dargestellt werden. weiter ...
Neue Lücke im Internet Explorer
Posted am Montag, 19 September, 2005 um 20:43 von Holger Appel
19.09.05 | von silicon.de
Schwachstelle in den Default-Einstellungen
Der Internet Explorer weist eine neue Lücke auf. Das teilte das US-Unternehmen eEye Digital Security mit. Ein Angreifer könne über die Schwachstelle die Kontrolle über ein System erlangen, hieß es. Gefährdet seien Rechner mit Windows XP Service Pack 2.
Details der Schwachstelle wurden nicht publik gemacht. In US-Medien hieß es, die Lücke betreffe die Default-Einstellungen der Software. Ein Microsoft-Sprecher bestätigte, dass Microsoft von eEye informiert wurde und das Problem gegenwärtig untersucht. Die Anwender seien nicht in Gefahr, da keine Details veröffentlicht wurden und Hacker damit auch keinen Exploit schreiben könnten, hieß es.
eEye ist dafür bekannt, dass es Schwachstellen an die Hersteller meldet und nach der Bestätigung durch den Anbieter die Zeit misst, bis der Hersteller einen Patch veröffentlicht. Nach diesem System weist der Internet Explorer derzeit noch fünf andere Löcher auf, die seit mehr als 18 Tagen klaffen. Microsoft braucht durchschnittlich 132 Tage, um Patches bereitzustellen.
Vista nutzt USB-Sticks zum Schnellstart
Posted am Montag, 19 September, 2005 um 20:42 von Holger Appel
19.09.05 | von computerbase.de
Microsoft wird die von der Office-Suite bekannte Schnellstartfunktion, die Anwendungen und DLLs schon mit dem Systemstart vorlädt und so einen flinken Programmabruf möglich macht, systemweit integrieren. Als Speicherplatz für die benötigten Daten kommen neben dem Arbeitsspeicher auch Medien am USB-Port in Frage.
Dateien, die das in Windows Vista integrierte "Superfetch"-Verfahren für das so genannte Precaching vorgesehen hat, können demnach auch auf externen Speichermedien abgelegt werden. Der Betrieb soll durch das Entfernen des Datenspeichers nicht beeinträchtigt werden, ein Datendiebstahl ist durch eine Verschlüsselung der Daten ausgeschlossen. Allerdings dürfte zumindest der Einsatz aktueller USB-Sticks, deren Chips in den Übertragungsraten noch weit von den Leistungen moderner Festplatten entfernt sind, noch ein ganzes Stück in der Zukunft liegen.
Tele 5 Relaunch als Spielfilmsender Neuer On- und Off-Air Auftritt ab 22. September
Posted am Montag, 19 September, 2005 um 20:40 von Holger Appel
19.09.05 | von presseportal.de
Der Countdown läuft weiter: Noch 3 Tage bis zum Relaunch von Tele 5, das sich am 22. September als erster Spielfilmsender im deutschen Free TV positioniert!
Um das neue Programm sichtbar neu zu inszenieren, hat sich Tele 5 von Opium Effect ein neues Logo gestalten lassen. Die Münchener Kreativagentur hat übrigens auch das Design für den On Air-Auftritt des neuen Spielfilmsenders Tele 5 entwickelt, der sich ab 22. September im edlen Premierenlook präsentiert.
1.000 Spielfilme pro Jahr. Besser geht's nicht. Tele 5. Der Spielfilmsender.
Internet Explorer: Toolbar für Web-Designer
Posted am Montag, 19 September, 2005 um 20:39 von Holger Appel
19.09.05 | von golem.de
Microsofts Toolbar will Webseitengestaltern die Arbeit erleichtern
Speziell für Web-Designer hat Microsoft eine Toolbar für den Internet Explorer erarbeitet, die bei der Entwicklung von Webseiten helfen soll. Dazu lassen sich einzelne Bereiche einer Seite auf Fehler prüfen oder es werden für Webseitengestalter wichtige Informationen eines HTML-Dokuments angezeigt. Noch befindet sich die "Internet Explorer Developer Toolbar" im Beta-Test; die Software kann aber bereits ausprobiert werden.
Die "Internet Explorer Developer Toolbar" erlaubt es, DOM-Inhalte auf einer Webseite zu testen und diese auch zu verändern. Bei Bedarf kann das Browser-Fenster direkt auf eine einzugebende Bildschirmauflösung gesetzt werden. Die Toolbar zeigt Informationen zu HTML-Objekten, wie etwa die ID, den Class-Name, die Dateigröße und Dimension von Bildern oder den Link-Pfad und kann HTML, CSS, WAI und RSS-Daten gezielt auf standardkonforme Arbeitsweise testen.
Zudem sollen sich einzelne Elemente in einer Webseite über die Toolbar auswählen lassen. Mit Hilfe eines einzublendenden Lineals wird die Positionierung von HTML-Elementen vereinfacht und einzelne Einstellungen im Internet Explorer können über die Erweiterung verändert werden. Die Toolbar erlaubt ferner das gezielte Löschen vom Cache oder von abgelegten Cookie- Daten. Zudem sind Links zu den Webstandards des W3C in der Toolbar integriert.
Die "Internet Explorer Developer Toolbar" steht als Beta-Version ab sofort für den Internet Explorer 6 und 7 zum Download zur Verfügung.
Falsche Fragmentierung der Festplatte verlangsamt das Browsen im Web
Posted am Montag, 19 September, 2005 um 20:37 von Holger Appel
19.09.05 | von silicon.de
Auch Anti-Virus-Scanner, Outlook und Word werden langsamer
Die Fragmentierung der Festplatte hat Einfluss auf die Geschwindigkeit, mit der man im Internet surfen kann. Zu diesem Schluss kommt Joe Kinsella, Director of Development beim US-Unternehmen SilverBack Technologies, in einem White Paper für das US-Magazin Windows IT Professional. Der Text kann nach einer Registrierung heruntergeladen werden. Das Angebot ist von Diskeeper gesponsert, einem Hersteller von Lösungen für die Disk-Fragmentierung.
Laut Kinsella war eines der überraschendsten Ergebnisse seiner Untersuchung, dass die Fragmentierung Einfluss auf die Dauer hat, die zum Surfen von nicht-zwischengespeicherten (un-cached) Web-Seiten benötigt wird. Das liege daran, dass sich bei einem hochgradig fragmentierten Disk-Image die Zeiten zur Erstellung von Dateien im Internet-Cache verlängerten. Das Betrachten von zehn Web-Seiten, die sich nicht im Cache des Internet Explorer befanden, habe bei einem defragmentierten Image 10,4 Sekunden gedauert - aber 37,0 Sekunden bei einem hochgradig fragmentierten Image.
Durch die hochgradige Fragmentierung komme es auch bei Anti-Virus-Scannern, Outlook und Word zu "massiven Leistungsverminderungen", hieß es von Kinsella. Um die Leistung der Rechner zu optimieren, sei ein "aktiver Ansatz" in Sachen Fragmentierung notwendig. Deshalb sei der Einsatz von Software für die automatische Defragmentierung zu empfehlen. Der Sponsor des Artikels dürfte sich gegen diese Empfehlung kaum gewehrt haben.
Mobilcom startet eigenen Billiganbieter für Mobilfunk
Posted am Montag, 19 September, 2005 um 20:35 von Holger Appel
19.09.05 | von zdnet.de
"Wir werden den Pionier Simyo unterbieten"
Der Mobilfunkprovider Mobilcom will in dieser Woche einen eigenen Billiganbieter starten. «Wir werden den Pionier Simyo unterbieten, sagte der neue Vorstandschef Eckhard Spoerr der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Montag). Die Gesellschaft mit Namen Klarmobil ist vollständig im Besitz des Büdelsdorfer Unternehmens und nutzt das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom.
Spoerr will mit seiner Billigmarke vom Erfolg der E-Plus-Tochter Simyo profitieren
Posted in Mobiltelefon (RSS)
Office Vista: Jetzt als Tester bewerben
Posted am Montag, 19 September, 2005 um 20:33 von Holger Appel
19.09.05 | von computerbase.de
Im Rahmen der Professional Developer Conference (PDC) hat Microsoft letzte Woche erstmals die neue Benutzeroberfläche des neuen Büropakets Office 12/Office Vista präsentiert, das Ende nächsten Jahres zusammen mit Windows Vista, ehemals Codename Longhorn, auf den Markt kommen soll.
Während der Beta-Test von Windows Vista bereits angelaufen ist und Microsoft im Rahmen der PDC an Besucher Build 5219 (Pre-Beta 2) verteilte, die mittlerweile auch für technische Beta-Tester und Abonnenten des MSDN-Service freigegeben wurden, steht eine entsprechende Testversion des neuen Office noch aus. Microsoft hofft jedoch, den Beta-Test Ende Herbst/Anfang Winter starten zu können und hat hierfür bereits ein entsprechendes Bewerbungsformular auf dem Beta-Portal bereitgestellt. Zum Login ins Portal wird ein gültiger Microsoft Passport-Account benötigt. Anschließend muss als Guest ID "PDCOffice" eingegeben und den Anweisungen auf dem Bildschirm Folge geleistet werden.
Hurrican Katrina: Aktuelle Links [Update]
Posted am Sonntag, 18 September, 2005 um 19:04 von Holger Appel
Edited am: Sonntag, 18 September, 2005 23:16
18.09.05 | von BulkCarrier.de
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Posted in Naturkatastrophen (RSS)
Wahlsonntag mit Kanzlerwetter
Posted am Sonntag, 18 September, 2005 um 17:45 von Holger Appel
Edited am: Sonntag, 18 September, 2005 22:09
Tendenz steigend! Nur für wen?
Alte Programme
Posted am Sonntag, 18 September, 2005 um 15:30 von Holger Appel
18.09.05 | von drweb.de
Neu ist nicht immer besser. Das gilt auch und besonders für Software, deren Schicksal darin besteht mit jeder neuen Versionen auch neue Funktionen zu erhalten. So neigt jedes Programm schließlich dazu sich vom eigentlich Zweck zu entfernen. Auf der Suche nach "Frühversionen" kann dieses kleine Archiv helfen.
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www.oldversion.com
Der Wahlkampf in Bildern: Hundefutter, linke Helden, heiseres Zugpferd
Posted am Sonntag, 18 September, 2005 um 13:12 von Holger Appel
18.09.05 | von Spiegel.de
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Fotostrecke von Spiegel.de
Minox-Winzling für Datentransport, MP3 hören und aufzeichnen
Posted am Sonntag, 18 September, 2005 um 12:54 von Holger Appel
18.09.05 | von PC-Welt.de
Das Fotoalbum der Zukunft verspricht Minox mit dem DMP-1. Dahinter verbirgt sich jedoch keineswegs eine revolutionäre Neuentwicklung, sondern eine Kombination aus MP3-Player und -Rekorder sowie mobilem Datenspeicher.
Der DMP-1 wiegt 62 Gramm und ist 75 x 53 x 15,5 Millimeter groß. Das Gehäuse ist aus Metall. Er verfügt über einen Equalizer und ein UKW-Radio. Mit der integrierten Rekorderfunktion lassen sich eigene MP3s aufzeichnen. Auch Sprachaufzeichnungen sind mit dem eingebauten Mikrofon möglich.
Mit der Ebook-Funktion kann man digitale Texte durchblättern. Im Diaschau-Modus lassen sich Bilder, unter anderem JPGs und BMPs durchforsten. Der Winzling spielt zudem spielt MP3- und WMA-Musikdateien ab.
Das Display misst zwei Zoll. Der Anwender bedient das Gerät mit Hilfe der Drucktasten und des Jog-Dial, einer Art Mini-Jyostick. Der Flash-Speicher fasst 512 MB. Über den SD/MMC-Karten-Steckplatz lässt er sich erweitern.
Via USB kann der DMP-1 an den Rechner angeschlossen und der Lithium-Akku aufgeladen werden. Allerdings bietet der DMP-1 nur USB 2.0 Full Speed, was geschwindigkeitsmäßig in etwa USB 1.1. entsprecht. Ein voller Akku soll lauf Hersteller für bis zu neun Stunden Einsatz reichen.
Im Lieferumfang des DMP-1 sind USB- und Line-In-Kabel, Ohrhörer, CD-ROM, Ladegerät und Handbuch enthalten. Minox verkauft den DMP-1 für 159 Euro.
Fall des eBay-Babys doch anders als gedacht
Posted am Sonntag, 18 September, 2005 um 12:43 von Holger Appel
17.09.05 | aus Wikinews, der freien Nachrichtensite (BETA)
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Es war vermutlich nun doch nicht die 35-jährige Frau aus Hannover, die ihr vier Monate altes Kind für 10.000 Euro beim Onlineaktionshaus Ebay angeboten hatte. Die Sachlage hat sich gestern überraschend geändert.
Ein Sprecher der Polizei gab bekannt, nach neuesten Erkenntnissen hätte ein Unbekannter den Namen der Frau verwendet um ihr Kind in eBay anzubieten. Die Familie befindet sich derzeit im Urlaub und hat dort über die Medien von dem Angebot in eBay erfahren. Danach hatte die Frau sofort Kontakt mit der Polizei in Hannover aufgenommen.
iPods sollen Kopfhörer mit Bluetooth bekommen
Posted am Sonntag, 18 September, 2005 um 12:36 von Holger Appel
18.09.05 | von heise.de
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Geht es nach dem führenden Produzenten von Chips für den Nahbereichsfunk Bluetooth, Cambridge Silicon Radio (CSR), überträgt die nächste Generation von Apples mobilem Musik-Player iPod seine Klänge drahtlos an die Kopfhörer. CSR ist nach einem Bericht der Online-Ausgabe von The Independent mit diesem Vorschlag an den Macher der iPods herangetreten.
Diese Idee ist allerdings nicht neu. So hat etwa Logitech bereits ein Bluetooth-Set, bestehend aus Aufsteckadapter für den iPod und Kopfhörer, im Sortiment . Jedoch finden ansteckbare Adapter bei vielen der Design-bewussten iPod-Nutzer keinen Anklang, da sie den kleinen Player unhandlicher und schwerer machen.
Wie Apple auf das Angebot von CSR reagiert hat, ist nicht bekannt. Das Unternehmen aus Cupertino gibt traditionell keine Auskunft zu zukünftigen Produkten.
Posted in Audio/Podcast (RSS)
Katrina-Opfer bekommen RFID-Chips implantiert
Posted am Sonntag, 18 September, 2005 um 12:17 von Holger Appel
18.09.05 | von heise.de
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Die US-amerikanische Katastrophen-Einsatztruppe DMORT (Disaster Mortuary Operational Response Team) implantiert Todesopfern des Wirbelsturms Katrina RFID- Chips, damit die Leichen später besser identifiziert werden können. Die Technik stammt von dem Unternehmen VeriChip, das im vergangenen Jahr von der Aufsichtsbehörde Food and Drug Administration die Zulassung für das VeriChip Health Information Microtransponder System bekommen hatte. Das System besteht aus einem unter der Haut eingepflanzten RFID-Chip, einem Hand-Scanner sowie einer Datenbank für medizinische Daten.
Finden die Einsatzkräfte nun eine Leiche, injizieren sie einen der RFID-Chips, der eine 16-stellige Verifizierungsnummer enthält und durch den Hand- Scanner erfasst wird. Zusätzlich werden Informationen zur Fundstelle und zum Zustand der Leiche aufgenommen, die ebenfalls in der Datenbank hinterlegt werden. DMORT verspricht sich von der Technik vor allem eine genauere Dokumentation bei Katastrophen-Einsätzen. Der US-Bundesstaat Louisiana will künftig ebenfalls RFID-Chips implantieren, um nicht identifizierte Leichen besser zuordnen zu können.
Posted in Naturkatastrophen (RSS)
Hurrican Katrina: Aktuelle Links
Posted am Samstag, 17 September, 2005 um 22:15 von Holger Appel
17.09.05 | von BulkCarrier.de
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Posted in Naturkatastrophen (RSS)
Auf dem Weg zur 3-D-Suchmaschine
Posted am Samstag, 17 September, 2005 um 21:44 von Holger Appel
16.09.05 | von vdi-Nachrichten.com
Internet: Firmen wie Google oder Microsoft bieten Satelliten- und Luftbilder für jedermann
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VDI nachrichten, Berlin, 16. 9. 05 - Weltkarten im Netz befriedigen bisher vor allem die Neugier und den Spieltrieb. Doch das frei verfügbare Bildmaterial wird bereits zur Katastrophenabschätzung genutzt. Ziel der Anbieter ist, die Internetsuche räumlich auszurichten. Noch gilt es, Sicherheitsbedenken zu begegnen.
Einfach mal aufs eigene Häuschen herabzoomen oder fast schon den Seehunden auf Fisherman's Wharf in San Francisco auf die Flossen schauen - der Landkartendienst Google Maps macht's seit Februar möglich. Microsoft zog mit MSN Virtual Earth im Juli nach - dort sucht man deutsche Detailaufnahmen aber bislang vergebens. Der Online-Händler Amazon bietet mit seiner Suchmaschine A9 seit Mitte August virtuelle Besichtigungstouren durch 22 US-Städte an, für die ganze Stadtzüge von LKWs mit GPS-Unterstützung aus abfotografiert wurden. Auch Yahoo will in Kürze seinen Kartendienst "Smart View" aufpeppen und die ortsbezogene Suche etwa nach Geschäftsadressen mithilfe räumlicher Darstellungen erleichtern.
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... mehr bei VDI Nachrichten
Posted in Suchmaschinen (RSS)
eBay: Frau will Baby versteigern
Posted am Samstag, 17 September, 2005 um 20:49 von Holger Appel
17.09.05 | von Spiegel.de
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Ein schockierendes Kaufangebot hat ein Mann aus Krefeld bei Ebay entdeckt. Dort wollte eine Anbieterin ihr vier Monate altes Kind zu Geld machen. Gegen die 35-jährige Hannoveranerin ermittelt jetzt die Polizei.
Hannover - Die Frau verlangte 10.000 Euro für den Säugling. Die Annonce sei gestoppt worden, nachdem ein Internet-Nutzer in Krefeld sie bemerkt und die Behörden verständigt hatte, sagte ein Polizeisprecher in Hannover. Die Polizei habe die Mutter ermittelt, aber noch nicht verhört. Das werde erst am Montag geschehen. Gegen sie werde jetzt wegen des Verdachts des Kinderhandels ermittelt.
Posted in eBay (RSS), Software (RSS)
DHTML Menü
Posted am Samstag, 17 September, 2005 um 20:17 von Holger Appel
Anspruchsvolle Menüs zu entwickeln, das bedeutet viele Arbeitsstunden und angestrengte Tüftelei. Software kann helfen, insbesondere dann, wenn der eigene Horizont CSS und DHTML nicht mehr vollständig überschauen kann. SoThink DHTML Menü ist so eine Software. Und deren Vielfalt ist erstaunlich. Diverse Vorlagen sind vorhanden, alles ist Cross-Browser und sogar für den kommenden IE7 tauglich - meint zumindest der Hersteller. Überblendeffekte, Styles, Positionen, Texte können im WYSIWYG-Modus rasch verändert und angebracht werden. Ergebnisse lassen sich direkt in den Dreamweaver oder - wenn es denn sein muss - in Frontpage überführen. An Vorschau, Export und Framefähigkeit wurde ebenfalls gedacht. Das Programm ist Shareware für Windows. Die Vollversion kostet 39,95 USD. Erhältlich in Englisch und Französisch
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Website
Hintergründe
Posted am Samstag, 17 September, 2005 um 13:07 von Holger Appel
Ein bisschen was Schönes darf auch mal sein. Tapeten für die Arbeitsfläche - englischer gesagt: Wallpaper - erfreuen sich immer noch höchster Beliebtheit. Zwei Tipps also dazu: Mark Riedesel, der seine Ideen schick in Szene zu setzen weiß und darüberhinaus auch die stetig wachsende Linux-Szene erfreut. Sowie diese Quelle aus Frankreich, die gleich mit 6 gut gefüllten Seiten aufwarten kann. Stilistisch etwa dem Bereich der Science-Fiction zugehörig. Wer also nach etwas Abwechslung sucht, darf gern einen Blick riskieren. Hier noch etwas für Firefox-Freunde.
VW mit USB- und iPod-Anschlüssen
Posted am Freitag, 16 September, 2005 um 23:47 von Holger Appel
16.09.05 | von golem.de
Auf der IAA hat nach Mercedes-Benz, BMW, Ferrari, Mini und Audi nun auch VW eine Einbauvorrichtung für Apples iPod vorgestellt. Ab 195 Euro können Interessenten ihren Volkswagen mit einer entsprechenden Steckvorrichtung ausrüsten lassen. Gesteuert wird der MP3-Player über die Radio-Tasten.
Unterstützt werden die Modelle iPod G3 und G4, der iPod mini und der iPod photo. Als nach eigenen Angaben erster Hersteller hat VW darüber hinaus einen USB-Anschluss fürs Auto ins Programm aufgenommen, über den auch andere Speichermedien in das HiFi-System integriert werden können. Unterstützt werden die Formate MP3, WAV, WMA und Ogg Vorbis. Weitere Informationen gibt es auf volkswagen-individual.de.
MP3-Player von Toshiba mit Brennstoffzelle
Posted am Freitag, 16 September, 2005 um 23:44 von Holger Appel
16.09.05 | von golem.de
Toshibas MP3-Player wird nicht nur mit Musik betankt
Toshiba hat in Japan zwei Brennstoffzellen-MP3-Player vorgestellt. Die Prototypen - einer mit Festplatte, der andere mit Flashspeicher - sollen sich durch hohe Laufzeiten auszeichnen. Dabei bleiben sie jedoch sowohl in der Größe als auch im Gewicht im Rahmen normaler, mit Akkus oder Batterien betriebener MP3-Player.
Toshibas MP3-Player-Prototypen nutzen eine bereits im vergangenen Jahr vorgestellte winzige Brennstoffzelle. Diese passiv arbeitende Brennstoffzelle misst 22 x 56 x 4,5 mm und wiegt nur 8,5 Gramm. Mit den vorgestellten MP3-Playern hat Toshiba seine Ankündigung wahr gemacht und die Brennstoffzellen in einen Flash-Player und in einen Festplatten-Player integriert. Während man früher MP3- Player nur mit Musik "betanken" konnte, lassen sich Toshibas Prototypen also auch mit Methanol betanken.
Der Flashplayer ist 35 x 110 x 20 mm groß und wiegt bei vollem Tank 78,5 Gramm, die Brennstoffzelle selbst ist etwas größer als der Vorgänger (23 x 78 x 10 mm), hält jedoch auch länger durch und hat eine Ausgangsleistung von 100 mW. Mit 3,5 ml hochkonzentriertem Methanol (99,5 Prozent Methanolgehalt) soll sich der Prototyp immerhin etwa 35 Stunden betreiben lassen.
Die Festplattenversion von Toshiba nutzt eine größere Brennstoffzelle (60 x 75 x 10 mm, 300 mW) und auch einen größeren Tank. Mit 10 ml hält das Gerät mit einer Größe von 65 x 125 x 27 mm beeindruckende 60 Stunden durch und wiegt mit vollem Tank etwa 270 Gramm. Welche Festplatte in diesem Player verbaut wurde, gab Toshiba nicht an, möglicherweise ist es Toshibas eigene 0,85-Zoll-Festplatte.
Beide Prototypen haben auf Grund ihres Status noch experimentelle Bausteine integriert, so dass sie größer sind als technisch machbar wäre. Die beiden MP3-Player sollen auf der kommenden Ceatec Japan 2005 dem Publikum vorgestellt werden, die vom 4. bis zum 8. Oktober 2005 stattfindet. Toshiba erwartet die kommerzielle Nutzung der Technik ab dem Jahr 2007.
Posted in Hardware (RSS), MP3 (RSS)
Allianz: Website raubt Vertretern das Geschäft
Posted am Freitag, 16 September, 2005 um 23:42 von Holger Appel
15.09.05 | von silicon.de
Autoversicherung online abschließen
Die Allianz-Versicherungsvertreter sind offenbar auf das Zeitalter des Internets schlecht vorbereitet, jedenfalls trifft sie das neue Geschäftsmodell ihres Arbeitgebers sehr überraschend: Eine Website lädt Kunden zum Abschluss eines Autoversicherungsvertrages per Mausklick statt per Handschlag. Das enttäuscht die Vertriebler, weil ursprünglich ausgemacht war, dass sie keine Konkurrenz durch das Web erfahren.
Wie es in einem Bericht der Financial Times Deutschland heißt, wird am kommenden Wochenende der Dienst 'Allianz 24' frei geschaltet. Und der sorgt für Unmut unter den 10.500 Allianz-Vertretern, die in Deutschland unterwegs sind. Sie fürchten um ihre Geschäfte. Mithin seien ihnen schon Provisionen entgangen, weil ihr Arbeitgeber einen Billig-Tarif eingeführt hatte, der nur 60 Prozent der üblichen Provision brachte.Die Preise, die jetzt online verlangt werden, lägen deutlich unter dem Normaltarif, so heißt es. Teilweise seien die Online-Angebote bis zu 30 Prozent billiger als beim gewohnten Abschluss am Wohnzimmertisch.
Die Vertreter sind ganz besonders verschnupft, weil der Allianz-Vorstand einstmals zugesichert hatte, keine Internet- Versicherungsangebote zu schalten. Heute will der Konzern davon nichts mehr wissen und verweist darauf, dass sich die Aussage auf damalige Kundenbedürfnisse bezogen hätte. Mittlerweile, so heißt es dem Bericht zufolge von der Zentrale, hätten die Kunden ihre Wünsche geändert und die Allianz habe einfach reagieren müssen. Es sei aber nicht geplant, weitere Policenabwicklungen ins Internet zu verlegen - so heißt es jetzt.
Neuer Mobilfunk-Discounter "blau.de" startet
Posted am Freitag, 16 September, 2005 um 23:40 von Holger Appel
16.09.05 | von ComputerBase.de
Der Preiskampf der Anbieter von Mobilfunkverträgen scheint endlich auch in Deutschland angekommen zu sein. Nachdem E-Plus mit seiner Tochterfirma Simyo erfolgreich in den Markt startete, sah sich selbst Branchenriese T-Mobile genötigt, zu kontern. Nun drängt sich ein weiterer, unabhängiger Anbieter in die Geldbörsen der Deutschen.
Das neu gegründete Unternehmen firmiert unter dem Namen "blau.de" und möchte laut eigenen Aussagen den bisherigen Spitzenreiter in Sachen Niedrigpreise, Simyo, nochmals unterbieten. Die Eckdaten des Angebots sehen dabei wie folgt aus:
- Kosten des Startpaketes: 19,90 Euro inklusive 10 Euro Startguthaben
- Minutenpreis in alle deutschen Netze: 17,9 Cent
- Pro SMS anfallende Kosten: 12,9 Cent
- Taktung: 60/1
Die Netzkapazitäten bezieht man laut eigenen Aussagen von E-Plus. Diese niedrigen Preise kann man unter anderem dadurch erzielen, dass das Unternehmen voll und ganz auf den Internetvertrieb setzt, auf weitreichenden Service verzichtet und keine Filialen in Städten errichtet. Der Anbieter "blau.de" gehört - anders als zum Beispiel Simyo - zu keinem größeren Anbieter. Marketingchef Thorsten Rehling sagte diesbezüglich gegenüber Spiegel Online: "Das wollten wir nicht, denn dann würden wir auch deren Entscheidungs- und Kostenstruktur aufgedrückt bekommen."
Die bislang 20 Mitarbeiter des Unternehmens konnten unter anderem Erfahrungen beim Handy-Portal "Handy.de" und beim Internetprovider Freenet sammeln. Bis zum Ende des Jahres 2006 möchte man laut eigenen Aussagen bis zu einer halben Million Kunden gewonnen haben. Diese möchte man allerdings nicht anderen Discountern abjagen; nein, man ziele vielmehr auf Größen wie T-Mobile, Vodafone oder E-Plus ab, wie Thorsten Rehling gegenüber dem Spiegel bestätigte.
Posted in Aktuelles (RSS), Mobiltelefon (RSS)
Sind sie nicht niedlich, unsere Spitzenpolitiker
Posted am Freitag, 16 September, 2005 um 23:26 von Holger Appel
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Aktuelle Kampagne der Welt Kompakt
Mozilla Reloaded - Alpha-Version von SeaMonkey 1.0 ist da
Posted am Freitag, 16 September, 2005 um 23:20 von Holger Appel
16.09.05 | von golem.de
SeaMonkey mit Neuerungen aus Firefox 1.5 und Thunderbird 1.5
Der SeaMonkey-Rat hat eine erste Vorabversion von SeaMonkey 1.0 - dem Nachfolger der bisherigen Mozilla-Suite - veröffentlicht und ruft Interessierte auf, die aktuelle Version auf Herz und Nieren zu testen. Die neue Browser-Suite SeaMonkey 1.0 bringt im Vergleich zur letzten Final-Version von Mozilla zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen, die zum Teil aus Firefox 1.5 sowie Thunderbird 1.5 stammen.
Die Alpha-Version von SeaMonkey 1.0 enthält zahlreichen Programmcode aus der Beta 1 von Firefox 1.5 und bietet damit einen Großteil der Neuerungen der kommenden Firefox-Version. Im Lieferzustand verwendet SeaMonkey die Standard-Netscape- Oberfläche, die sich in den Theme-Optionen umschalten lässt.
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Posted in Software/Firefox (RSS)
Metrikangaben mit CSS entschärft
Posted am Freitag, 16 September, 2005 um 23:19 von Holger Appel
16.09.05 | von Drweb.de
Metrik-Angaben oder chemische Formeln im Fließtext lassen Webdesigner verzweifeln. Sie zerstören durch unterschiedliche Zeilenhöhen das Gesamtbild. Das muss nicht sein.
Metrische Angaben wie m3 (Kubikmeter) oder chemische Formeln wie CO2 bringen bei allen gä ngigen Webbrowsern die Zeilenhöhe durcheinander. Für solche Angaben werden die Tags <sub> (Subscript, Tiefstellung) und <sup> (Superscript, Hochstellung) verwendet. Das Ergebnis sieht so aus:
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Freecom: Neuer Streaming-Client mit Festplatte
Posted am Freitag, 16 September, 2005 um 23:17 von Holger Appel
16.09.05 | von ComputerBase.de
Mit dem A/V-Streaming Client Freecom Network MediaPlayer-35 Drive-In positioniert Freecom erneut ein innovatives Produkt an der Schnittstelle der Bereiche IT(-Storage) und Home Entertainment, welche zunehmend miteinander verschmelzen.
Der kürzlich auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin präsentierte Network MediaPlayer-35 wird als Drive- In-Kit, also ohne vorinstallierte Festplatte, ausgeliefert und verfügt über einen Ethernet-Anschluss - auf WLAN wurde leider verzichtet. Das Gerät bietet zwei verschiedene Methoden um digitale Dateien eines PC/Netzwerks auf den Fernseher oder der Hifi-Anlage wiederzugeben.
Nach dem Anschluss via Ethernet 10/100-Interface gibt der Streaming Client alle gängigen Formate wie MPEG-4, DivX oder MP3, WMV und OGG wieder. Auch Fotos stellen keinerlei Problem dar. Aufgrund der LAN-Verbindung benötigt das Gerät hierzu keine eigene Festplatte. Die Dateien werden vom originalen Speicherort - dies kann der zentrale File-Server oder jeder Netzwerk-Rechner sein - auf TV oder Stereoanlage übertragen. Der Network MediaPlayer-35 Drive-In wird somit Schnittstelle zwischen lokalem Netzwerk und Unterhaltungselektronik.
Darüber hinaus eignet sich der Network MediaPlayer-35 Drive-In für den mobilen, netzwerkunabhängigen Einsatz, um auch bei Freunden, auf Reisen oder zwecks Präsentationen außer Haus Zugriff auf die eigene Multimedia-Bibliothek zu haben: Nach dem werkzeuglosen Einbau einer 3,5"-Festplatte speichert das Gerät alle gewünschten Dateien über die USB 2.0-High Speed- Schnittstelle. Es ist daher selbstverständlich auch als "normales" Speichermedium oder für Backups einsetzbar.
Im Wiedergabemodus benötigt der Network MediaPlayer-35 Drive-In dank vollwertiger Steuereinheit, OSD-Menü und Fernbedienung keinerlei Verbindung zu einem Computer. Nähere Details zur eingesetzten Betriebssoftware liegen zwar nicht vor, es ist jedoch von einem Linux-Derivat auszugehen.
Freecom liefert den Network MediaPlayer-35 Drive-In bei einer Preisempfehlung von 189 Euro mit Fernbedienung, Video-, Audio- und USB-Kabel aus. Zum weiteren Lieferumfang gehören Manual und Software-CD, Netzgerät und Standfuß. Das Gerät läuft unter Windows 98/SE/ME/2000/XP und unter Mac OS 10x. Freecom gewährt zwei Jahre Herstellergarantie und unbegrenzten Helpdesk-Support. Das Produkt ist ab sofort im Handel verfügbar.
T-Online greift Ebay mit neuer Plattform an
Posted am Freitag, 16 September, 2005 um 23:14 von Holger Appel
16.09.05 | von ComputerBase.de
Wie die Financial Times berichtet, plant T-Online bereits am 28. September mit einer neuen Internet-Handelsplattform den Angriff auf Branchenprimus Ebay. Die neue Handelsplattform soll für Unterhaltungselektronik, IT- und Haushaltsgeräte verwendet werden.
Das Portal Electronicscout 24 soll Händlern das Angebot ihrer Waren zum Festpreis ermöglichen. Somit setzt T-Online in erster Linie auf den Verkauf von Neuwaren, den auch Ebay in Zukunft auf seiner Plattform forcieren möchte. T-Online unterbietet Ebay jedoch bei den Gebühren, die dabei für die Händler anfallen. Durch den starken Wettbewerb auf dem DSL- Markt, welcher T-Online im zweiten Quartal rund ein Drittel des Gewinns kostete, sieht sich T-Online mehr und mehr gezwungen seine Aktivitäten auch auf andere Geschäftsbereiche auszuweiten, um weitere Einnahmequellen zu erschließen.
T-Online-Chef Rainer Beaujean gegenüber der FTD:T-Online wird die neue Plattform auch auf den eigenen Seiten stark promoten und erwägt bei gegebenem Erfolg jetzt schon einen Ausbau auch in ausländische Märkte. Dass Ebay der größte und zugleich ein sehr starker Konkurrent ist, weiß auch T- Online und möchte die Händler deshalb vor allem über niedrigere Gebühren zu einem Wechsel bewegen. T-Online unterbietet Ebay deshalb um rund 25 Prozent und übernimmt zudem die gesamte Zahlungsabwicklung im Sinne eines Vermittlers zwischen Händler und Käufer. Ein Produktkatalog mit mehr als 300.000 Artikeln, der Informationen für interessierte Kunden bereithält, wurde von T-Online ebenfalls erstellt. Ein Warenkorb soll den Einkauf von mehreren Produkten auch bei verschiedenen Händlern vereinfachen, da der Kunde so nur einmal die gesamte Summe bezahlen muss.
"Unser Ziel ist, mit dem neuen Handelsportal einen der vorderen Plätze zu erreichen und so zu den führenden Anbietern zu gehören. Elektronik ist ein wesentlicher Treiber des Wachstums im E-Commerce-Markt. Daher haben wir diese Produktgruppe ausgewählt. Es könnten aber auch andere Segmente hinzukommen."
Der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels sagt dem Internethandel indes weiterhin rosige Zeiten voraus. Ein Umsatzwachstum von 13 Prozent sei für dieses Jahr realistisch, nachdem 2004 ein Wachstum von 17 Prozent verzeichnet werden konnte. Besonders gefragt sind dabei die Produkte der Unterhaltungselektronik, auf die T-Online mit seinem neuen Portal setzt.
Ohne hohe Marketingaufwendungen und eine starke Bewerbung wird es für T-Online angesichts der starken und vielfältigen Konkurrenz auf dem Markt der Handelsplattformen jedoch recht schwierig hohe Umsätze zu generieren, da der Markt bereits gut versorgt ist. Vorteile für T-Online ergeben sich hierbei lediglich durch die Bekanntheit der eigenen Marke Scout 24. Da nach eigenen Angaben jedoch bereits im Vorfeld einige große Händler für die Plattform von T-Online gewonnen werden konnten, geht T-Online recht optimistisch in die Zukunft. Mehr als 150 Unternehmen sollen bereits ihr Interesse an T- Onlines neuem Portal geäußert haben.
Da sich die Kosten für ein derartiges Portal gerade für T-Online durch langjährige Erfahrung jedoch in Grenzen halten, könnte Electronicscout 24 schon bald Gewinne für T-Online abwerfen. Offen bleibt, ob Ebay sich in naher Zukunft gezwungen sieht auf T-Onlines Offerte zu reagieren und ebenfalls an der Preisschraube dreht.
Bush braucht eine Pinkelpause
Posted am Freitag, 16 September, 2005 um 23:13 von Holger Appel
15.09.05 | von Spiegel.de
Dass George W. Bush viel Wert auf die Meinung von Condoleezza Rice legt, ist bekannt. Manchmal holt er bei wichtigen Entscheidungen sogar ihre Erlaubnis ein - so auch im Weltsicherheitsrat, als ihn ein äußerst dringendes Bedürfnis überkam.
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... mehr bei Spiegel.de
Million Dollar Homepage
Posted am Freitag, 16 September, 2005 um 23:11 von Holger Appel
Alex Tew hat sich vorgenommen in nur einem Monat zum Millionär aufzusteigen.
Ein unbescheidenes Vorhaben, denn ein Studium, das kostet schließlich. Klar geht das im Internet, man braucht nur die richtige Idee. Was die Sache leider wieder schwieriger macht. Alex ist die rettende Idee aber möglicherweise doch eingefallen. Und die geht so:
Seine Startseite wird in ein Raster eingeteilt und die dort vorhandenen genau 1 Million Pixel zu je 1 Dollar das Stück verkauft. Die Mindestabnahmemenge beträgt 100 Pixel, was für ein Miniatur-Icon gerade so reicht. 13500 Pixel hat der findige Brite zu diesem Zeitpunkt schon losgeschlagen.
Das Medienecho rollt bereits kräftig an, die Page-Views steigen und haben längst die Marke von 100.000 pro Tag übertroffen. Nun lohnt sich die Sache sogar für den pixelerwerbenden Kunden, wie die ebenfalls vorhandene Klick-Statistik zeigt. Auch wenn es komplett unsinnig klingt, aber das Netz mag solche Dinge...
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www.milliondollarhomepage.com
Posted in Software/Blog (RSS)
Webdesign und Webdesign Tests mit Firefox
Posted am Freitag, 16 September, 2005 um 23:09 von Holger Appel
14.09.05 | gelesen bei einfch-fuer-alle.de
Wer auf der Suche nach Argumenten für den Einsatz von Firefox ist, sollte sich die Präsentation Rapid Web Development and Testing with Mozilla Firefox von Leslie Franke einmal anschauen und wechselunwilligen Kollegen oder Bekannten Designern zeigen. Wichtige Vorteile und Erweiterungen werden kurz vorgestellt und erläutert.
Posted in Software/Firefox (RSS)
Slide: Bequeme Foto-"Tauschbörse"
Posted am Freitag, 16 September, 2005 um 23:07 von Holger Appel
14.09.05 | von akademie.de
Kostenlose Online-Fotoalben gibt es in Hülle und Fülle. Damit Freunde und Familienangehörige die Schnappschüsse in Augenschein nehmen können, müssen sie aber erst einmal umständlich hochgeladen werden. Die Windows-Software "Slide" vereinfacht diesen Vorgang durch direkten Desktop-Zugriff. Wir haben uns den "Personal Broadcasting Service" einmal angeschaut.
Neben dem E-Mail-Versand und dem "Surfen" im World Wide Web gehört die Verbreitung digitaler Fotos zur Lieblingsbeschäftigung im Internet-Zeitalter. Höhere Übertragungsraten und riesige, oft gebührenfreie Online-Fotoalben erleichtern es, die Freude an Fotos mit anderen Menschen zu teilen. Selbst Aldi hat den Markt der Digital-Fotografie mittlerweile für sich entdeckt: Der Discounter stellt ein in der Basisversion kostenloses "Online Foto Album" sowie einen "Foto-Manager" zum Nulltarif für den heimischen PC bereit. Die beiden Angebote sind Appetizer für den digitalen Online Druck Service desselben Anbieters.
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... mehr bei akademie.de
Posted in Fotografie (RSS)
Hurrican Katrina: Aktuelle Links
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 22:06 von Holger Appel
15.09.05 | von BulkCarrier.de
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Posted in Naturkatastrophen (RSS)
Google University Portal
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 21:55 von Holger Appel
15.09.05 | gesichtet bei webmaster-verzeichnis.de
Diese Seite schaut nach einem Portal für Universitäten aus. Natürlich mit Gmail, Google Talk, Google Maps und alles drum und dran. Außerdem wird dabei für die Anmeldung eines Gmail-Accounts keine Einladung mehr benötigt :-)
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http://services.google.com/university/
Jens Meierts Sitecheck
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 21:42 von Holger Appel
Jens Meierts Sitecheck gibts nun auch auf Deutsch. URL eingeben, und man kann direkt verschiedene Services ansteuern, ohne weiterhin etwas eintippen zu müssen. Unterstützt werden speziell Tests in Sachen Standardkonformität und Zugänglichkeit. Auch die Linksammlung ist empfehlenswert.
Posted in Code (RSS), CSS (RSS)
PDF/A als ISO-Standard anerkannt
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 20:53 von Holger Appel
15.09.05 | von ComputerBase.de
Die International Organization for Standardization (ISO) hat das Format PDF/A (PDF/Archive) als Standard für die Langzeitarchivierung anerkannt. Der neue Standard ISO 19005-1 definiert ein Dateiformat, das auf PDF basiert und sicherstellt, dass elektronische Dokumente über einen langen Zeitraum ihr Erscheinungsbild beibehalten.
Dabei ist das Erscheinungsbild völlig unabhängig von den Anwendungen und Systemen, mit denen sie erstellt wurden. Mit PDF/A als Archivierungsformat soll von Organisationen sichergestellt werden können, dass archivierte Inhalte auch in Zukunft wieder gefunden und wiederhergestellt werden können. Die Geräteabhängigkeit von PDF/A ist wesentlich geringer als von PDF-1.4-Dateien. So sollen die enthaltenen Informationen auch noch nach Jahrzehnten ausgelesen und verarbeitet werden können.
Der neue ISO-Standard wird noch im September veröffentlicht und ist käuflich unter www.aiim.org/bookstore, www.npes.org/standards/orderform.html oder www.ansi.org erhältlich.
Release Candidate von Firefox 1.0.7 und Mozilla 1.7.12
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 20:52 von Holger Appel
15.09.05 | von golem.de
Öffentliche Beta-Version des Firefox-Pakets Firemonger 1.5 erschienen
Die Mozilla-Entwickler haben Release Candidates von Firefox 1.0.7 sowie Mozilla 1.7.12 veröffentlicht, um mögliche Unstimmigkeiten in den Web-Browsern aufzudecken, bevor in Kürze die Final-Versionen erscheinen. Die neuen Versionen enthalten Sicherheits-Patches und bringen Änderungen an den Extensions-Funktionen, beim Datei-Download und beim Zugriff auf kennwortgeschützte Webseiten. Zudem steht eine öffentliche Beta des Firefox-Pakets Firemonger 1.5 zum Testen bereit.
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Wasserblasen visualisieren Webtraffic
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 20:50 von Holger Appel
15.09.05 | von golem.de
NetBubbles machen Online-Besucher "sichtbar"
Eine ausgefallene Idee zur Visualisierung von Live-Webstatistiken hat sich ein Leipziger Unternehmen einfallen lassen: Bei netBubbles steigen in einer Acrylglas-Röhre Luftblasen auf - je mehr davon zu sehen sind, desto mehr Besucher verzeichnet der beobachtete Webserver.
NetBubbles von Karpp Internet Marketing ist eine ca. 1 Meter hohe Wasser-Sprudelsäule, an die ein Steuergerät angeschlossen wird, das wiederum mit dem PC per USB-Verbindung angeschlossen wird. Mit einer dort zu installierenden Software werden die zu visualisierenden Daten analysiert.
Die Software für Windows kann zwei Counter überwachen. Mit dem einen wird die Luftblasen-Menge, mit dem anderen eine schaltbare Lampe im Sockel aktiviert. Auf diese Weise können z.B. Onlinebestellungen, Registrierungen oder der Aufruf bestimmter Homepage-Bereiche sichtbar gemacht werden.
Das komplette netBubbles-Set mit 24 Monaten Garantie umfasst die Wasser-Sprudelsäule mit Pumpe und Beleuchtung, die netBubbles-Box, ein 5 Meter langes USB-Kabel sowie die netBubbles-Software für Windows. Es kann zum Preis von 198,- Euro zzgl. Versandkosten unter www.netbubbles.de online bestellt werden. Nachrüstungen von herkömmlichen Wassersäulen, Extraanfertigungen und größere Anlagen werden auf Kundenwunsch konfiguriert und geliefert.
Posted in Hardware (RSS), Software (RSS)
Scoopt vermarktet Hobby-Fotos wichtiger Ereignisse
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 20:49 von Holger Appel
15.09.05 | von golem.de
Bildvermarktungsagentur für Amateur-Schnappschüsse
Durch die sich immer mehr verbreitenden Kamera-Handys, aber auch durch den Digitalkamera-Boom haben immer mehr Menschen ständig die Möglichkeit, Bilder zu machen. So gelangten von den Londoner-U-Bahn- und Bus-Anschlägen Fotos und Videos an die Öffentlichkeit, die überlebende Fahrgäste und Passanten unmittelbar danach machten.
Die schottische Bildvermarktungsagentur Scoopt wurde von Kyle MacRae gegründet, um solche Bilder professionell an Nachrichtensender und sonstige Medien zu vermarkten. Scoopt vertreibt beispielsweise die Bilder von James Pearson, der mit seinem Handy in der Abbey Wood Station in London einen Zugbrand fotografierte und filmte.
Ein weitereres Mitglied verkaufte über Scoopt Exklusiv-Fotos der Hochzeit des Models Jodie Kidd an das britische Massenblatt Sun.
Obgleich Kyle MacRae das Konzept "Citizen Journalism" nennt, sind es wohl eher Zufallstreffer, die die Personen nur deshalb machen konnten, weil sie sich zur richtigen Zeit am richtigen Ort aufhielten. So könnte man eher von Zeugenjournalismus reden.
Die Mitgliedschaft bei Scoopt ist kostenlos. Der Betreiber gibt derzeit über 2.300 Mitglieder an. Beim Verkauf fällt natürlich eine Vermittlungsprovision für Scoopt ab.
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www.scoopt.com
Neues Office lernt vom Anwender
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 20:47 von Holger Appel
15.09.05 | von silicon.de
Microsoft stellt erstes Preview von Windows Vista vor
Vor allem neue Features in den Benutzeroberflächen von 'Office 12' und 'Windows Vista' stellt Microsoft auf der Professional Developer Conference vor. Daneben wird das Unternehmen im Verlauf der Woche auch Einblicke in 'Longhorn Server' gewähren, der für 2007 geplant ist
So will Microsoft ein neues Workflow-Subsystem für den Nachfolger von Windows Server 2003 vorstellen. Die Windows Workflow Foundation, die unter dem Code-Namen 'WinOE' entwickelt wurde, soll das Anpassen der Arbeit an Geschäftsabläufe erleichtern, wie es in informierten Kreisen heißt. Noch ist Microsoft hier mit Details sehr sparsam.
Mehr Informationen gibt es bereits über die Unterstützung des Integrations-Tools 'Internet Information Server 7.0' (IIS) und WinFX, einer objektorientierten Programmierschnittstelle, die auch schon im Dotnet Framework zum Einsatz kommt. Beide Technologien sollen es Entwicklern erleichtern, Web Services und Web-Anwendungen aufzusetzen und zu integrieren. Zudem soll 'Federated Identiy' den 'Grenzverkehr' zwischen Unternehmen erleichtern und Support für Infocard beinhalten. Infocard ist ein Metasystem für digitale Identitäten.
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21-in-1-Cardreader von Memorysolution
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 20:46 von Holger Appel
15.09.05 | von ComputerBase.de
Die schönsten Bilder, die neueste Musik oder wichtige Daten nutzen nichts, wenn man sie nicht auslesen kann. Memorysolution bringt aus diesem Grund den 21-in-1-Multi-Card-Reader "MS6KR-KR6" auf den Markt. Von der Compact-Flash- Karte über Memorystick bis hin zur XD Card liest und schreibt das Gerät alle gängigen Standards.
Der Anschluss an den PC erfolgt über den USB-Port. Treiber für gängige Betriebssystemen liegen dem Kartenleser bereits bei. Windows XP/2000/ME, Mac OS 10.1.2 oder neuer benötigen keinen extra Treiber zur Verwendung des Lese- und Schreibgerätes. Beim Kartenwechsel ist dank "Hot swapping" kein Neustart des Rechners nötig. Die Karte wird einfach im laufenden Betrieb getauscht und das Gerät erkennt automatisch, ob eine neue Karte eingesteckt wurde
Spezifikationen:Der "takeMS 21-in-1-Multi-Card-Reader MS6KR-KR6" von Memorysolution ist ab sofort für einen empfohlenen Verkaufspreis von 12 Euro verfügbar.
- Karten-Typen: CF, SM, SM RAM, MMC, RS-MMC (mit Adapter), SD, Mini-SD, Microdrive, Memory Stick, Memory Stick Pro, Memory Stick Duo, Memory Stick Pro Duo, XD Card, Transflash, MS Magic Gate, MS Memory Select
- Plug and play (USB-Anschluss)
- Kein separater Stromanschluss erforderlich
- Max. Geschwindigkeit: 480MBit/Sek. (USB 2.0)
- Betriebssysteme: Window 98/SE, Window 2000/ME/XP, Mac OS 10.1.2 oder neuere Versionen, Linux ab Kernel 2.4X
- Kartentausch im laufenden Betrieb möglich
- Automatische Kartenerkennung
Kostenloses Deutsch-Englisch-Wörterbuch für Windows
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 20:44 von Holger Appel
15.09.05 | von golem.de
Freeware Lingo4u Dictionary arbeitet ohne Internetanbindung
Für Windows steht mit dem "Lingo4u Dictionary" ein kostenloses Wörterbuch zum Download bereit, um bequem englische Begriffe ins Deutsche oder deutsche Wörter ins Englische zu übersetzen. Das Wörterbuch bietet dazu 134.576 deutsche und 82.300 englische Stichwörter und benötigt keine Internetverbindung.
Das Lingo4u Dictionary baut auf einer Wortliste auf, die von Frank Richter von der TU-Chemnitz stammt und online unter dict.tu-chemnitz.de erreichbar ist. Mit der Software steht eine einfache Möglichkeit bereit, deutsche Begriffe ins Englische zu übersetzen sowie umgekehrt für englische Vokabeln eine deutsche Übersetzung zu erhalten.
Viele englische Begriffe enthalten zudem eine einblendbare Lautschrift-Anzeige, um so Fehler bei der Aussprache zu vermeiden. Bei der Suche nach bestimmten Begriffen genügt bereits die Eingabe der Anfangsbuchstaben, um so schnell den gewünschten Begriff in der alphabetisch sortierten Liste zu finden.
Für viele Stichwörter stehen mehrere kontextbezogene Übersetzungen sowie Beispielsätze bereit, um etwa Informationen zu englischen Redewendungen zu erhalten. Über ein Kontextmenü lassen sich Begriffe aus der Software heraus in der Online- Enzyklopädie Wikipedia oder bei den Suchmaschinen Google, Yahoo sowie MSN nachschlagen, wofür dann eine Internetverbindung benötigt wird.
Die Freeware Lingo4u Dictionary steht ab sofort in der Version 1.0.2 für die Windows-Plattform zum Download bereit.
Personalisierbare Google-Homepage ist da
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 20:43 von Holger Appel
15.09.05 | von golem.de
Personalisierbare Homepage erlaubt Einbindung eigener RSS-Feeds
Seit Mai 2005 testet Google eine alternative Homepage mit Personalisierungsfunktionen, um verschiedene Google-Dienste in diese Seite einzubinden. Diese Funktion wurde nun offiziell in Googles Sortiment aufgenommen. Damit will man Google- Nutzern erlauben, häufig genutzte Dienste an zentraler Stelle zu sammeln und neuerdings auch beliebige RSS-Feeds zu integrieren. Auf Wunsch erscheinen so aktuelle Gmail-Mitteilungen, Nachrichten, Aktienkurse, Wetterberichte oder Zitate auf der Google-Eingangsseite.
Die personalisierbare Google-Homepage wird weiterhin unter der Adresse www.google.com/ig angeboten und ist nun in die normale Google-Suchseite eingebunden. Seit dem Beginn des Beta-Tests wurde die Oberfläche stark überarbeitet. Als wesentliche Neuerung können nun beliebige RSS-Feeds integriert werden. Da die Personalisierungsfunktionen weiterhin nur in englischer Sprache zur Verfügung stehen, gibt es den Verweis nur auf der US- Version der Google-Suchseite.
Für die Personalisierungsfunktionen benötigt man einen kostenlos erhältlichen Google-Zugang. Auch mit Gmail-Zugangsdaten lässt sich die Personalisierungsfunktion nutzen, was zudem den Vorteil bringt, dass sich neu eingegangene Gmail- Nachrichten auf der Homepage anzeigen lassen.
Über die Personalisierungsfunktion können unter anderem die Schlagzeilen von Slashdot, Wired, Forbes, der New York Times, der Washington Post, von USA Today, BBC News, Reuters, CNN oder von Google News eingebunden werden. Die Nachrichtenangebote zeigen vielfach bis zu neun Schlagzeilen an. Da sich außerdem beliebige Webseiten als RSS-Feed integrieren lassen, kann man sich so seine eigene Nachrichtensammlung zusammenstellen.
Zudem können bis zu neun E-Mails aus dem eigenen Gmail-Konto auf der Homepage angezeigt werden, sofern man sich mit seinen Gmail-Daten angemeldet hat. Bei den Aktienkursen werden unter anderem der Dow Jones und die Nasdaq beobachtet. Die voreingestellten News-Seiten und Tageszitate sind alle in englischer Sprache und einige Dienste sind speziell für US- Kunden zugeschnitten, wie etwa die Wetterberichte oder die Kinofunktion, um sich über in der Umgebung befindliche Kinos zu informieren.
Die personalisierbare Google-Homepage soll die normale Google- Eingangsseite nicht ersetzen, sondern diese ergänzen. Noch ist nicht bekannt, ob auch eine deutschsprachige Ausführung der Personalisierungsfunktion geplant ist.
Verräterisches Klick-Klack - Tastaturen gefährden Passwörter
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 20:41 von Holger Appel
15.09.05 | von silicon.de
"Das selbe Prinzip wie bei einer Kongo-Trommel"
Wissenschaftler der kalifornischen Berkeley-Universität haben auf eine bisher unentdeckte Lücke im IT-Sicherheitskreislauf aufmerksam gemacht: das Klick-Klack der Tastatur. Ausgerüstet mit dem entsprechenden Equipment und Know-how sei es nämlich möglich, aus diesen Geräuschen die getippten Buchstaben, Wörter und Sätze zu rekonstruieren. Auf diese Weise trommeln Anwender auch die vertraulichsten Passwörter in die Welt hinaus.
"Man muss sich nur eine Kongo-Trommel vorstellen", so Doug Tygar, einer der Leiter der Untersuchung. "Wenn man eine Kongo- Trommel an verschiedenen Stellen schlägt, entstehen unterschiedliche Töne. Das ist genau das selbe was hier passiert, weil unter der Tastatur eine Platte liegt, die an verschiedenen Stellen angeschlagen wird."
Für den Versuch zeichneten die Wissenschaftler die Tastaturgeräusche zehn Minuten lang auf und spielten sie in einem Computer ein. Mit einem speziellen Algorithmus wurden dann die Buchstaben berechnet die ursprünglich eingetippt wurden. Trefferquote: 96 Prozent. Diese Technik funktionierte auch, wenn ein Handy im Hintergrund klingelte und sogar auch bei so genannten "stillen" Tastaturen.
"Das ist keine geheimnisvolle Attacke. Man benötigt ein gewisses Computerwissen, aber ein solcher Angriff kann mit Hilfe vieler Komponenten durchgeführt werden, die problemlos erhältlich sind ... wir haben ein 10-Dollar-Mikrophon benutzt", so Tygar. Einige Fragen sind jedenfalls noch offen. So bezogen die Forscher häufig benutzte Tasten wie 'Shift', 'Entfernen' oder 'Steuerung' nicht in ihre Untersuchung mit ein - als Versuchssprache wurde nur Englisch eingesetzt. Diese Details wird aber Hacker nach Überzeugung der Wissenschaftler nicht davon abhalten mit der Angriffsmöglichkeit zu experimentieren.
Posted in Sicherheit (RSS)
CCC sucht Nachwuchshacker und -haecksen
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 20:40 von Holger Appel
14.09.05 | von silicon.de
"Du bist überzeugt, dass der Zugang zu Computern frei sein soll?" Become a Hacker!
Die Kölner Abteilung des CCC veranstaltet bereits zum dritten Mal ein Projekt, das jungen "Hackern und Haecksen", wie es auf der Webseite heißt, die Welt der Platinen, Microcontrollern und LED-Ansteuerungen zeigt. Die Veranstaltung 'U23' ist für Nachwuchstalente bis zu 23 Jahren gedacht.
"Du bist der Meinung, dass alle Informationen frei sein müssen. Du bist überzeugt, dass der Zugang zu Computern und Allem, das einem zeigen kann, wie diese Welt funktioniert, frei und unbegrenzt sein soll. Du suchst Kontakt zu Hackern. Du lässt Dir Lösungen nicht vorsetzen, sondern gehst deinen eigenen Weg." So stimmt der CCC die jungen Computerwilden auf das Event ein. Und die müssen etwas leisten. Dieses Mal sollen die Jugendlichen mittels eines Mikrocontrollers eine farbige, intelligente Lampe, ein so genanntes 'fnordlicht', zusammenbauen und programmieren. Wer sich mit Elektronik, Platinenlayout und Controllerprogrammierung noch nicht so auskennt, dem wird bei den Projektabenden unter die Arme gegriffen.
Eine gewisse Affinität wird allerdings vorausgesetzt. "Alternative Betriebssysteme sollten dich nicht abschrecken", heißt es im Anschreiben, zumal das Pojekt unter Linux entwickelt und programmiert worden ist. Interessenten können sich am 15. September beim Kölner CCC informieren oder online anmelden unter http://koeln.ccc.de/u23.
Gerücht: AOL soll mit MSN verschmelzen
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 20:37 von Holger Appel
15.09.05 | von testticker.de Amerikanischen Medienberichten zufolge verhandelt Time Warner derzeit mit Microsoft über eine Beteiligung des Software- Konzerns an AOL. Wie die New York Post unter Berufung auf zwei nicht genannte Quellen berichtet, plant Time Warner, Teile von AOL an Microsoft zu verkaufen, die das Unternehmen mit ihrem Internet-Ableger MSN verschmelzen würden. Microsoft würde sich so besser gegen die Konkurrenten Yahoo und Google positionieren, Time Warner würde sein Sorgenkind AOL unter die Haube bringen und sich ein wenig Luft unter dem Druck von Investoren verschaffen. Darüber hinaus soll Time Warner dem Bericht zufolge aber auch Verhandlungen mit Yahoo und Google führen.
Flash Player 8 erschienen
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 20:36 von Holger Appel
15.09.05 | von golem.de
Deutsche Version vom Flash Player 8 ist fertig
Macromedia hat den Flash Player in der neuen Version 8 veröffentlicht und bietet diesen ab sofort kostenlos für Windows und MacOS X zum Download an. Mit dem aktuellen Player werden die neuen Möglichkeiten von Flash 8 unterstützt, so dass etwa Dateien wiedergegeben werden können, die mit dem Video-Codec On2 VP6 erzeugt wurden.
Der Flash Player 8 soll nun in Echtzeit mit Hilfe von eingebauten Filtern beispielsweise Schlagschatten oder Weichzeichner anwenden können und mit der neuen Text-Rendering-Engine "FlashType" Vorteile bei der Darstellung auch sehr kleiner Texte bieten. Durch die Unterstützung von 8-Bit-Alpha-Kanalvideo können Flash-Inhalte mit halbtransparenten Videos überlagert werde. Durch die Unterstützung des neuen Video-Codecs On2 VP6 werden Videodateien bei gleich bleibender Qualität kleiner. Solche Daten kann der Flash Player in der neuen Version wiedergeben.
Der FlashPlayer 8 ist ab sofort in deutscher Sprache kostenlos für Windows und MacOS X als Download verfügbar. Wer Firefox mit der Extension Adblock verwendet, sollte darauf achten, dass sich der neue Flash Player laut Anwenderberichten nicht mit der Extension verträgt. Bis der Fehler behoben ist, sollte man die bisherige Version vom Flash Player weiter verwenden.
Zeitgleich mit dem Flash Player 8 hat Macromedia verkündet, dass das neue Software-Paket Studio 8 in den USA verfügbar ist. Die deutsche Version soll noch im September 2005 folgen.
Google füllt seine "Kriegskasse"
Posted am Donnerstag, 15 September, 2005 um 20:34 von Holger Appel
15.09.05 | von ComputerBase.de
Wer vor rund einem Jahr Aktien von Google gezeichnet hat, sollte damit gute Geschäfte gemacht haben. Heute will Google weitere 14,16 Millionen Aktien an die Börse bringen und der Stückpreis soll nach Aussage des Unternehmens bei 195 US- Dollar liegen.
Hatten die Aktien beim Börsengang von Google noch 85 US-Dollar gekostet, gab es im Juli dieses Jahres den Höchststand von fast 318 US-Dollar. Mit der Ausgabe der weiteren Aktien will das Unternehmen bis zu 4,2 Milliarden US-Dollar, umgerechnet etwa 3,4 Milliarden Euro, einnehmen.
Das auch gerne als "Kriegskasse" bezeichnete, liquide Vermögen von Google soll nach der Emission der neuen Aktien bei etwa 7 Milliarden US-Dollar liegen. Kein Wunder, dass sich schnell Gerüchte verbreiten, dass Google in absehbarer Zeit die Übernahme anderer Unternehmen plane. Allerdings sind diese Gerüchte sehr wage und nennen noch keine Namen von möglichen Übernahme-Kandidaten.
Hurrican Katrina: Aktuelle Links
Posted am Mittwoch, 14 September, 2005 um 22:11 von Holger Appel
14.09.05 | von BulkCarrier.de
Kraftstoff-Entwicklung in der Diskussion: Team der Uni Köln will Verbrauch und Emission durch stabile Kraftstoff-Wasser-Emulsion reduzieren
VDI nachrichten, Köln, 30. 9. 05 - Lässt sich Dieselkraftstoff mit Wasser "strecken"? Prof. Reinhard Strey und sein Team von der Uni Köln sind davon fest
überzeugt. Unter Zusatz spezieller Tenside entwickelten sie einen stabilen Dieselkraftstoff mit hohem Wassergehalt, der zugleich den Ausstoß von Partikeln
und Stickoxiden mindert. Die Mineralöl- und Automobilindustrie steht der Entwicklung skeptisch gegenüber.
Nach der Vorstellung eines Nachfolgegeräts und der Veröffentlichung eines interessanten Finanzberichts wachsen die Zweifel, dass der einst als Konkurrent
für Nintendos DS und Sonys PSP angekündigte Spiele-Handheld doch noch in Deutschland erscheint. Auf Nachfrage von heise online erklärte die deutsche
Gizmondo-Presseagentur jedenfalls, dass man nicht sagen könne, wann die portable Konsole hierzulande erscheine -- oder ob überhaupt. Immerhin ist der US-
Start des Gizmondos noch für diese Weihnachten angekündigt.
Um als Suchmaschinen-Bot auszugeben, muss man normalerweise in der Firefox Adressezeile config:about eingeben und dort ein
Bot auswählen, doch jetzt gibt es ein nützliches Plugin, das diese ganze Arbeit erleichtert. User Agent Switcher heißt es.
Damit kann man schnell und einfach zwischen mehreren Bots hin- und herwechseln
Eine Suchmaschine, die nur dort sucht, wo es auch etwas zu finden gibt. Eine Suchmaschine, die nur bestimmte Themenfelder
berücksichtigt oder zuvor festgelegte Lieblingssites. All das will Rollyo möglich machen. Man stellt sich kurzerhand eine
eigene so genannte Searchroll zusammen. Oder man nutzt die Kollektionen anderer Besucher. Eine Möglichkeit, die das
Konzept noch um einiges interessanter macht.
Der Testlauf zur biometrischen Abwicklung des Check-ins am Flughafen Frankfurt ist offenbar erfolgreich gewesen. Wie
Integrationspartner Siemens Business Services mitteilt, war der Probelauf mit etwa 400 Flughafenangestellten effektiv, das
System habe sich als marktreif erwiesen.
Bergisch Gladbach (dpa) - Innerhalb weniger Tage ist ein zweiter Fall eines Masseneinkaufs mit geknacktem Passwort beim
Internet-Auktionshaus eBay bekannt geworden.
Der neuartige Touchscreen lässt sich nicht nur durch Berühren mit dem Finger steuern, sonern auch durch den Schatten des
Fingers, der auf die Oberfläche des Displays fällt.
Bei der Hamburger Werft Blohm+Voss läuft heute (Freitag) zum letzten Mal ein Containerschiff auf traditionelle Art vom Stapel. Im Rahmen einer feierlichen
Zeremonie wird Taufpatin Anja Berlien das 215 Meter lange Schiff auf den Namen "Cosco Panama" taufen. Moderne Marineschiffe und Megayachten, wie
Blohm+Voss sie herstellt, werden in überdachten Baudocks montiert und schwimmen heraus. Die Freiluft-Bauweise auf dem Helgen ist technisch überholt. Die
"Cosco Panama" kann 2700 Standardcontainer (TEU) transportieren.
Das Internet-Telefonie-Tool Skype ist in einer neuen finalen Version für Windows verfügbar. Die neue Versionsnummer lautet 1.4.0.71. Der Downloadzähler
bei Skype wird also mal wieder ordentlich steigen und dieses Mal freut sich dann auch erstmals Ebay mit. Dem Online-Auktionshaus gehört Skype seit Mitte
September. Ebay hatte 2,6 Milliarden US-Dollar für den Kauf auf den Tisch gelegt.
Nachdem es in der Vergangenheit Schwierigkeiten mit dem Release-Datum des Gizmondo-Handhelds gegeben hat, haben jetzt die hinter dieser Konsole stehenden
Entwickler von Tiger Telematics bekannt gegeben, daß sie nach wie vor planen, daß Gizmondo noch in diesem Jahr in Amerika erscheinen soll.
Hersteller: Nur ein Login und ein Passwort merken
Am 30.9. ist der "Tag des Deutschen Butterbrots". Toll: Wer eine der rund 1000 Kamps-Filialen in seiner Nähe hat, kann an diesem Tag umsonst
ein Butterbrot genießen.
Q-Bit soll sicherstellen, dass Käufer über 18 Jahre alt sind
Junge Designer und Unternehmer sollen prämiert werden
Steuerklärung jetzt komplett im Internet erstellen
Ein Fehler erlaubt es Angreifern, selbst erstellte HTTP-Requests an den Browser zu senden.
Das US-Unternehmen UbiFone hat 'MoVoIP' auf den Markt gebracht - einen Multiport-Analog-Adapter. Die Bezeichnung MoVoIP
steht für 'Mobile Voice over Internet Protocol'. Die Lösung erlaubt es Handynutzern, über das Internet zu telefonieren,
ohne den Rechner einschalten zu müssen.
Im heute veröffentlichten Finanz-Report von Tiger Telematics (Macher des Gizmondo), hatte es einige interessante Details. Letztes Jahr hatte das
Unternehmen einen Verlust von 99 Mio. US Dollar zu verbuchen, für das erste Halbjahr 2005 bereits 210 Mio. US Dollars. Begründet wurde dies mit
Entwicklungskosten sowie die Herstellung von Sonderausgaben.
Hier ein paar Details:
Breitbilddisplays rutschen im Preis
Verschwindend geringe Anzahl an Geräten soll betroffen sein
Firmware 2.0 lässt sich per Pufferüberlauf austricksen
Kostenloses Plug-in für Google-Earth, das Ihnen einen Blick auf die Wiesn gewährt.
SeeschifffahrtWilhelmshaven ist am kommenden Wochenende Treffpunkt für 21 Großsegler aus Deutschland und den Niederlanden. Sie laufen am Sonnabend zur Regatta um den JadeWeserPort-Cup aus. Vom 29. September bis zum 3. Oktober herrscht in Wilhelmshaven Volksfest-Atmosphäre, die Schiffe können kostenlos besichtigt werden.
Erste Fassung des Projekts war zum Scheitern verurteilt
Neuer Suchindex von Google verspricht bessere Ergebnisse
Wenig neue Funktionen angekündigt
Symantec hat mit Norton Internet Security 2006 und den Einzelprodukten Norton Personal Firewall 2006 sowie Norton
AntiVirus 2006 das jährlich übliche Update seiner Sicherheitslösungen angekündigt.
Geschäft mit Werbebannern brummt
Sonys portable Konsole "Playstation Portable" erfreut sich in der Firmware-/Konsolen-Moddingszene stark wachsender
Beliebtheit. Nun wurde die aktuellste Firmware erneut geknackt und könnte abermals zu der Möglichkeit führen, eigene,
nicht von Sony lizenzierte Software auf der Konsole auszuführen.
Eine neu britische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Blogs auch bei Kaufentscheidungen immer wichtiger werden. Die
Befragten bei einer Untersuchung sehen in ihnen eine authentische Informationsquelle.
Wer mit dem Rauchen aufhört, muß dadurch nicht dauerhaft dicker werden. Wird gleichzeitig mehr Sport getrieben, lässt sich
das Gewicht im Griff behalten. "Nikotin hemmt den Appetit und regt den Stoffwechsel an, so dass mehr Kalorien verbrannt
werden", erläutert Gunilla Nowotny von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Dies führe bei vielen
Rauchern dazu, dass ihr entgültiger Verzicht auf den Glimmstengel zunächst von einem Wachsen der Fettpolster begleitet
wird. Durchschnittlich nähmen Raucher während der Entwöhnung zwei bis vier Kilogramm zu.
"Projektaufwand folgt den Regeln der Quantenmechanik"
Seeschifffahrt Hamburg (dpa) - Das weltgrößte Kreuzfahrtschiff "Queen Mary 2" kommt im November elf Tage lang zu Wartungsarbeiten nach Hamburg. Die
Reparaturwerft Blohm + Voss Repair habe gegen starke in- und ausländische Konkurrenz den Auftrag erhalten, teilte das Unternehmen am Montag in Hamburg
mit. Das Schiff werde am 8. November gegen 20.00 Uhr eintreffen und in das Trockendock Elbe 17 eingedockt. Am 19. November soll das Schiff, das bei seinem
Hamburg-Besuch im August hunderttausend Besucher angelockt hatte, Hamburg wieder verlassen.
Neben dem bei einer so großen Festplatte wohl obligatorischen MP3-Player verfügt das SPH-V7900 außerdem über eine 2-Megapixel-Kamera sowie zwei
Farbdisplays. Auf der Außenseite des Handys sind zudem deutlich vier Tasten zur Steuerung der Multimediafunktionen zu erkennen. Details zu den Displays
und weiteren Funktionen lässt die Quelle leider vermissen, so dass sich Interessenten wohl noch ein wenig gedulden müssen. Spätestens mit einer ziemlich
sicher folgenden Ankündigung in Europa sollten jedoch genauere Informationen zu bekommen sein.
CDs sind bei vielen Musikliebhabern den modernen MP3s gewichen. Doch anders als für die große Schwester, der CD,
gibt es zum Thema MP3 kaum Magazine. Eine ruhmreiche Ausnahme bildet da der Tonspion. Wie eine Musikzeitschrift widmet
sich das Online-Magazin seit Ende 1999 der Mission, die besten, freien MP3 Songs im Netz aufzuspüren.
Liebeserklärung, Lebensmotto oder Lyrik - Shirtcity macht Oberbekleidung nach Nutzerwünschen. Damit jeder Träger
zu seinem individuellen Modeartikel kommt, gibt es zunächst eine schöne Auswahl an T-Shirts, Nackholder-Tops,
Kaputzenpullis und Jacken. ein dutzend Schriftarten in wiederum 23 Farben machen dann den Dreizeiler auf Vorder- oder
Rückseite möglich. Wem nichts Eigenes einfällt, greift auf Vorschläge des Unternehmens zurück.
Manchmal genügt schon ein Duft, damit die Vergangenheit vor dem geistigen Auge wieder lebendig wird. Ein Schnuppern und
wir sehen Omas Apfelkuchen, spüren den weichen von Mami gewaschenen Lieblingspulli oder hören den knatternden alten Trabbi.
Denn der Online-Shop Osthits.de bietet jetzt den original ostalgischen Zweitaktmief des guten alten Trabanten in Dosen an.
Wenn man sehr langsam joggt, wird angeblich viel mehr Fett verbrannt, als wenn man sich schneller bewegt.
Neue Lösung von AirDefense
Im Stau seine E-Mails checken, im Internet surfen, DVD schauen - das alles ermöglicht der Envader Mobile II. Dies ist der
erste serienreife Computer, der in einen Autoradio-Schacht passt.
Das Gerät verfügt über eine drehbare Tastatur, die wahlweise den Ziffernblock für die Telefonfunktionen oder die
Bedienelemente des Audioplayers zum Vorschein bringt.
Neue Mozilla-Version beseitigt Sicherheitslücken
Bundesknappschaft und T-Systems starten Pilotprojekt
Das Problem trifft offensichtlich nicht nur Besitzer dunkler Autos: Besonders der schicke schwarze iPod nano sei extrem anfällig für Kratzer, berichten
Forumsteilnehmer in
Mit der neuen Website
Die Deutsche Welle sammelt noch bis zum 30. September Vorschläge für seinen Wettbewerb The BOBs -- Best of the Blogs, in dessen Rahmen die besten Weblogs
und Podcasting-Sites ausgezeichnet werden sollen. Die Jury aus Journalisten und Medienwissenschaftlern wird aus den eingegangenen Vorschlägen in 13
Kategorien jeweils acht Nominierungen vornehmen. Internetnutzer können aus diesen anschließend in der Zeit vom 24. Oktober bis 20. November die Gewinner
wählen. Als Kategorien stehen "Best Weblog", "Best Multimedia Blog", "Best Podcasting Site", ein Sonderpreis der Reporter ohne Grenzen sowie die "Best
Journalistic Weblogs", die jeweils in neun Sprachen vergeben werden, zur Auswahl
Arbeitnehmer verschwenden einer Studie zufolge mehr als ein Drittel ihrer Arbeitszeit. Weltweit habe im vergangenen Jahr jeder Beschäftigte im Schnitt
rund 84 Arbeitstage mit unproduktiven Tätigkeiten verbracht, ergab eine Untersuchung der Unternehmensberatung Proudfoot Consulting, die am Freitag in
München vorgestellt wurde. Dadurch sei ein Anteil von rund 37 Prozent der Arbeitszeit vergeudet worden.
Das liegt aber nicht an der Faulheit der Mitarbeiter: Ursachen für die unproduktive Arbeitszeit seien vor allem Fehler und Schwächen des Managements, hieß
es. "Die Unternehmen haben branchenübergreifend die gewaltigen Potenziale immer noch nicht erkannt, die durch unproduktive Arbeitszeit verschwendet
werden", erklärte Proudfoot-Deutschlandchef Jochen Vogel. Fast die Hälfte aller Produktivitätsverluste sei auf mangelnde Planung und Steuerung
zurückzuführen, ein knappes Drittel gehe auf mangelnde Führung und Aufsicht zurück. Auch fehlende Kommunikation und Arbeitsmoral sowie mangelnde
Qualifikation und IT- Probleme behinderten die Produktivität der Unternehmen.
Die Unproduktivität der Mitarbeiter sei gerade für deutsche Unternehmen im härter werdenden internationalen Wettbewerb eine zunehmend wichtige
Stellschraube, hieß es. Der Schaden durch die Verschwendung von Arbeitszeit ist indes enorm. Die Studie beziffert den Schaden allein für die deutsche
Volkswirtschaft auf 219 Milliarden Euro im vergangenen Jahr. Das entspreche fast einem Zehntel des Bruttoinlandsproduktes. Basis der Untersuchung waren
rund 2600 Einzelstudien aus 100 Projekten bei mittleren und großen Unternehmen sowie eine Umfrage unter Führungskräften in elf Ländern.
Anzeigen der Videos nur mit dem IE ab Version 6.
Microsofts Virtual Earth ist ein Pendant zu dem Online-Kartendienst Google Maps. Beide ermöglichen es wahlweise, in Karten- oder Satellitenbildern
nach Orten zu suchen oder Routen zu planen. Dank der hohen Auflösung der Satellitenfotos haben sie sich zudem als gutes Hilfsmittel erwiesen, um sich
einen Überblick über das Ausmass von Katastrophen wie dem Hurrikan Katrina zu verschaffen. Die kanadische Firma Poly9 hat jetzt zusätzlich eine Online-
Anwendung erstellt, die den voraussichtlichen Weg des Hurrikans Rita zeigt. Der Verlauf wird mittels Informationen der "National Oceanic & Atmospheric
Administration" ständig aktualisiert. Gleichzeitig liefert die Seite neuste Nachrichten und Bilder zu Hurrikan Rita. Die Website wird nur in den
beiden Browsern Firefox und Internet Explorer richtig dargestellt.
"Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Schokolad' Staniol enthält." Seit jeher wird gerne über den allzu menschlichen
Drang nach wissenschaftlicher Erkenntnis geschmunzelt.Ein neues Lexikon bietet nun weiteren Anlass dazu.
Suchleiste für Firefox mit Rechtschreibkorrektur und Übersetzungsfunktion
PSP-Filme und -Spiele bald auch auf dem Fernseher?
Advertising Standards Authority will Kinder vor Jamster-Spots schützen
Neuer Internet-Auftritt des Europäischen Parlaments
Internetkurse für ältere Menschen
Zum zehnjährigen Bestehen veröffentlicht Lycos die Liste der 50 meistgesuchten Begriffe der letzten 10 Jahre: jede Menge
Enthüllungen.
Wie jede ordentliche Suchmaschine gibt auch Lycos einen Überblick über die meistgesuchtesten Begriffe aus.
Von den Gizmondo-Machern gibt es knackfrische Infos zum kurzweiligen Spektakel, das auf den Erfolgsschienen von Untold Legends, Day of the Tentacle und
Space Quest mitfahren will. Wie das gehen soll? Ganz einfach: Man nehme das populäre Konzept eines Action-Rollenspiels und werfe eine gehörige Portion
Humor, der an die LucasArts- und Sierra-Klassiker erinnern soll, hinterher.
Rostock (dpa) - Um den Mangel an Spenderorganen zu lindern, soll nach Vorstellung des Rostocker Transplantationsexperten
Ernst Klar jeder Krankenversicherte erklären, ob er zur Organspende nach dem Tod bereit ist. Diese Information werde auf
der Versichertenkarte gespeichert, schlug Klar in einem dpa-Gespräch vor.
Es ist Montag der 3. Juni 2010, 5 Uhr morgens. Der Radiowecker reißt Günther S. (46) aus dem Schlaf. Der Oldie-Sender
spielt Modern Talking. Herr S. quält sich aus dem Bett. Gestern ist es etwas später geworden bei der Arbeit. Dienst am
Pfingstmontag - mal wieder. Früher konnte er danach wenigstens ausschlafen. "Ja, ja, der Pfingstmontag", murmelt Herr S.,
"ist das wirklich schon fünf Jahre her?"
vzbv will Spam-Versendern und Auftraggebern an den Kragen
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) will mit juristischen Mitteln gegen Spam-Versender vorgehen und richtet dazu
eine Spam-Beschwerdestelle ein. Die Verbraucherschützer wollen dort eingehende Fälle überprüfen und in geeigneten Fällen
gegen Spam-Versender und deren Auftraggeber mit rechtlichen Mitteln vorgehen.
1945 flog eine Motte in einen Harvard-Computer
Briten und Portugiesen als Vorreiter
Die Deutsche Telekom hat bei der Bundesnetzagentur einen Antrag gestellt, wonach die Entgelte des Vorleistungsprodukts Z-
ISP, die die Provider an die Telekom zahlen müssen, von derzeit 52 Cent pro angefangene 10 Kilobit pro Sekunde auf 1,5625
Euro angehoben werden soll.
Lexmarks neuer Fotodrucker P450 ist der laut Hersteller erste Drucker mit eingebautem CD-Brenner. Der eigenständig
arbeitende Drucker bietet über ein LC-Display Bildbearbeitungsmöglichkeiten und soll einfach zu bedienen sein. Über einen
separat erhältlichen Bluetooth-Adapter lassen sich zudem Fotos drahtlos zum Drucker übertragen.
Beta 2 vom Internet Explorer 7 für Windows XP erscheint im Dezember 2005
Der bisher durch die Einblendung von Google-Adwords oder Lizenzgebühren finanzierte und in Norwegen entwickelte Webbrowser
ist mit der heutigen Veröffentlichung von Version 8.5 für Windows (deutsch), Mac und Linux (englisch) von jeglicher
Werbelast befreit worden.
Sicherlich wird auch die zunehmende Verbreitung des von Anfang an werbefreien Mozilla Firefox sein Übriges zu diesem
Schritt beigetragen haben. Firefox ist mit einem Anteil von 50 Prozent klar der von ComputerBase-Lesern favorisierte
Zugang zum Internet, gefolgt vom Internet Explorer mit 40 Prozent und Opera mit 6 Prozent. Diese Verteilung könnte sich in
Zukunft zu Gunsten des großen "O" verschieben.
Schwachstelle in den Default-Einstellungen
Der Countdown läuft weiter: Noch 3 Tage bis zum Relaunch von
Tendenz steigend! Nur für wen?
Das Fotoalbum der Zukunft verspricht
Anspruchsvolle Menüs zu entwickeln, das bedeutet viele Arbeitsstunden und angestrengte Tüftelei. Software kann helfen, insbesondere dann, wenn der eigene
Horizont CSS und DHTML nicht mehr vollständig überschauen kann. SoThink DHTML Menü ist so eine Software. Und deren Vielfalt ist erstaunlich. Diverse
Vorlagen sind vorhanden, alles ist Cross-Browser und sogar für den kommenden IE7 tauglich - meint zumindest der Hersteller. Überblendeffekte, Styles,
Positionen, Texte können im WYSIWYG-Modus rasch verändert und angebracht werden. Ergebnisse lassen sich direkt in den Dreamweaver oder - wenn es denn sein
muss - in Frontpage überführen. An Vorschau, Export und Framefähigkeit wurde ebenfalls gedacht. Das Programm ist Shareware für Windows. Die Vollversion
kostet 39,95 USD. Erhältlich in Englisch und Französisch
Ein bisschen was Schönes darf auch mal sein. Tapeten für die Arbeitsfläche - englischer gesagt: Wallpaper - erfreuen sich immer noch höchster Beliebtheit.
Zwei Tipps also dazu:
Auf der IAA hat nach Mercedes-Benz, BMW, Ferrari, Mini und Audi nun auch VW eine Einbauvorrichtung für Apples iPod
vorgestellt. Ab 195 Euro können Interessenten ihren Volkswagen mit einer entsprechenden Steckvorrichtung ausrüsten lassen.
Gesteuert wird der MP3-Player über die Radio-Tasten.

Toshibas MP3-Player wird nicht nur mit Musik betankt
Der Preiskampf der Anbieter von Mobilfunkverträgen scheint endlich auch in Deutschland angekommen zu sein. Nachdem E-Plus
mit seiner Tochterfirma Simyo erfolgreich in den Markt startete, sah sich selbst Branchenriese T-Mobile genötigt, zu
kontern. Nun drängt sich ein weiterer, unabhängiger Anbieter in die Geldbörsen der Deutschen.



SeaMonkey mit Neuerungen aus Firefox 1.5 und Thunderbird 1.5
Der kürzlich auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin präsentierte Network MediaPlayer-35 wird als Drive-
In-Kit, also ohne vorinstallierte Festplatte, ausgeliefert und verfügt über einen Ethernet-Anschluss - auf WLAN wurde
leider verzichtet. Das Gerät bietet zwei verschiedene Methoden um digitale Dateien eines PC/Netzwerks auf den Fernseher
oder der Hifi-Anlage wiederzugeben.
Dass George W. Bush viel Wert auf die Meinung von Condoleezza Rice legt, ist bekannt. Manchmal holt er bei wichtigen
Entscheidungen sogar ihre Erlaubnis ein - so auch im Weltsicherheitsrat, als ihn ein äußerst dringendes Bedürfnis überkam.
Kostenlose Online-Fotoalben gibt es in Hülle und Fülle. Damit Freunde und Familienangehörige die Schnappschüsse in
Augenschein nehmen können, müssen sie aber erst einmal umständlich hochgeladen werden. Die Windows-Software
Die International Organization for Standardization (ISO) hat das Format PDF/A (PDF/Archive) als Standard für die
Langzeitarchivierung anerkannt. Der neue Standard ISO 19005-1 definiert ein Dateiformat, das auf PDF basiert und
sicherstellt, dass elektronische Dokumente über einen langen Zeitraum ihr Erscheinungsbild beibehalten.
NetBubbles machen Online-Besucher "sichtbar"
Bildvermarktungsagentur für Amateur-Schnappschüsse
Microsoft stellt erstes Preview von Windows Vista vor
Freeware Lingo4u Dictionary arbeitet ohne Internetanbindung
"Das selbe Prinzip wie bei einer Kongo-Trommel"
"Du bist überzeugt, dass der Zugang zu Computern frei sein soll?" Become a Hacker!
Amerikanischen Medienberichten zufolge verhandelt Time Warner derzeit mit Microsoft über eine Beteiligung des Software-
Konzerns an AOL.
Wie die New York Post unter Berufung auf zwei nicht genannte Quellen berichtet, plant Time Warner, Teile von AOL an
Microsoft zu verkaufen, die das Unternehmen mit ihrem Internet-Ableger MSN verschmelzen würden. Microsoft würde sich so
besser gegen die Konkurrenten Yahoo und Google positionieren, Time Warner würde sein Sorgenkind AOL unter die Haube
bringen und sich ein wenig Luft unter dem Druck von Investoren verschaffen.
Darüber hinaus soll Time Warner dem Bericht zufolge aber auch Verhandlungen mit Yahoo und Google führen.