Posted am Montag, 31 Juli, 2006 um 20:35 von Holger
Sie sind weder Mann noch Frau, sondern beides. "Kathoey", Andersartige, werden sie genannt, fest verankert in Thailands Kultur. Als schillernde Fabelwesen
überstrahlen sie Bangkoks Nächte.
Wenn der Tag endet, kommen sie aus ihren Verschlägen hervor. Mit weiß gepuderten Gesichtern, mit baumelnden Täschchen. Auf hohen Hacken, unsicher noch,
tasten sie sich durch die Treppenhäuser ins Freie, blinzeln in die Scheinwerfer der Autos. Schmale Silhouetten, die gegen den Strom laufen, zum Zentrum der
Stadt, dem gerade alle entfliehen. Wesen des Zwielichts: nicht Mann noch Frau, sondern beides, durch Hormone zu Hermaphroditen gewandelt, Ladyboys
Posted am Montag, 31 Juli, 2006 um 20:31 von Holger
"
Die Friseuse Heidi Lessau (der vollständiger Name wurde am 09.08.06 bekannt) aus Meerane in Sachsen gestand es der "Bild"-Zeitung: Ich hatte Sex mit Robbie Williams.
"Ich wurde ins Schlafzimmer der Suite gebracht. Es sah unordentlich aus", wird Heidi zitiert. "Dann kam er, mit nacktem Oberkörper". Später habe er
begonnen, sie zu streicheln. "Wir fielen in die Kissen. Er war ein echter Gentleman." Eine Stunde später und nach einer gemeinsamen Dusche sei Robbie dann
müde gewesen. Es gab noch einen Schokoriegel für Heidi - und dann ab nach Hause. Ihrem Freund habe sie alles gestanden. "Er schrie: 'Ich zerbreche alle
deine Williams-CDs.' Das war mir egal... Den Slip, den sie anhatte, habe sie eingerahmt.
Posted am Montag, 31 Juli, 2006 um 20:30 von Holger
Richtig erkennbar ist nur aus der Luft, was den Brunnen im Zentrum der belgischen Kleinstadt Maasmechelen zum Thema macht: Entworfen und erbaut wurde er
nämlich exakt in Form eines Hakenkreuzes - und das erst im Jahr 1979, lange, nachdem die Zeit des Nationalsozialismus beendet war.
Internet-User hatten die pikante Form mit Hilfe der Luftbilder auf Google Earth entdeckt und ihre Beobachtung öffentlich gemacht - und die Stadt reagierte
schnell: Man werde den Brunnen umgehend umbauen, so die Zeitung "Het Laatste Nieuws", aus Angst, die Stadt werde sonst in Verruf geraten.
"Kein Monopol auf das Hakenkreuz"
27 Jahre lang war das allerdings kein Thema - und das, obwohl zumindest die Gemeinde vor dem Bau Pläne gesehen haben muss, auf denen die Form klar
erkennbar gewesen sein dürfte. Robert Tachelet verteidigt sein Werk noch heute. Er sei "kein Nazi und ich bin stolz auf den Brunnen. Die Deutschen haben
kein Monopol auf das Hakenkreuz - es ist ein altes Symbol für den Sonnengott."
Richtig ist zwar, dass das Kreuz vor der Nazizeit häufig benutzt und allgemein als Glückssymbol gewertet wurde. So finden sich die Symbole unter anderem
auch im Fußboden der Kathedrale von Amiens oder im Palais de la Portein Paris. Doch gilt das Swastika seit der Nazi-Zeit vor allem als das Symbol des
Nationalsozialismus, was den Brunnen zu einer pikanten Angelegenheit macht.
Bei Google Earth fallen immer wieder solche Kreuze auf: Erst im vergangenen Jahr wurde in Florida eine Kreuzung in der markanten Form entdeckt. Immer noch
gesucht wird dagegen ein sagenumwobenes Anwesen in der Nähe der irischen Hauptstadt Dublin: Auch das Haus soll in Hakenkreuz-Form erbaut worden sein, von
Deutschen, die sich hier niedergelassen hatten.
Posted am Montag, 31 Juli, 2006 um 20:28 von Holger
Christoph Neuberger, Professor für Kommunikationswissenschaft in Münster äußert sich in ewinem Interview mit dem Magazin INSIGHT über Blogger.
U.a. sagt er zu den vier Autotestern: "Hier haben Blogger, die bisher dem Ideal des anarchischen, antiautoritären Schreibens anhingen, die Seiten gewechselt"
Posted am Montag, 31 Juli, 2006 um 20:27 von Holger
Auf Tagesschau.de
gibt es einen ausführlichen Bericht von Fiete Stegers über YouTube.
Schon der Name ist eine Kampfansage: "YouTube". "Tube" steht für "Glotze" - "dein Fernsehen" also. Ende 2005 startete die Plattform,
bei dem jeder Nutzer eigene Videos hochladen oder die von anderen betrachten kann. Innerhalb kürzester Zeit wurde YouTube rasend populär.
Posted am Montag, 31 Juli, 2006 um 20:26 von Katzenhasser
An der Landauerstrasse im Basler Hirzbrunnenquartier sind mehrere Katzen verschwunden. Ihre Besitzer gehen von einem Katzenhasser aus.
«Sultan tat mir besonders leid - er hatte doch nur ein Auge und war schon genug geplagt», sagt Cindy Schütz. Sie hat in den letzten 14 Tagen zwei Katzen
verloren. Der dreijährige Sultan wurde vermutlich vergiftet und vor zwei Wochen tot vor ihrer Haustüre aufgefunden, die zwei Jahre alte Patricia verschwand
einige Tage darauf.
Einige Häuser weiter sind zwei weitere Familien betroffen: Insgesamt werden nun im Hirzbrunnenquartier vier Katzen vermisst. Gemeinsam wurden Cindy Schütz
und eine der betroffenen Familien jetzt aktiv: Sie informierten sich beim Tierfundbüro beider Basel und erstatteten gemeinsam Anzeige bei der Polizei.
«Vermutlich steckt ein Katzenhasser dahinter», so eine Betroffene. Die Katzen seien in der Umgebung der Landauerstrasse nicht überall beliebt:
Schrebergärtner würden manchmal «Anfälle» bekommen, wenn Katzen in ihren Parzellen spazieren gingen. Die Hoffnung, ihre Katze wiederzusehen, hat sie
aufgegeben.
Posted am Montag, 31 Juli, 2006 um 20:24 von Holger
Neil Patel
hat recherchiert und herausgefunden das Google 520 Domains registiert hat. Ein paar seltsame befinden sich schon darunter
u.a. googlemotherfucker.com, googleporn.com, googlesex.com, googlesucks.com.
Posted am Montag, 31 Juli, 2006 um 20:21 von Holger
Schluss mit der Salat-Heuchelei: Amerikas Fast-Food-Ketten wie Burger King haben die Lust am Fett wiederentdeckt. Die
neuen Burger sind so mächtig und kalorienreich wie nie. Kommen nun auch die Kunden zurück?
New York - Gesund essen? Diät halten? Auf die Gesundheit achten? Schnee von gestern - tönt zumindest die allerneueste
Werbekampagne des Fast-Food-Riesen Burger King in den USA.
"Verbeißen Sie sich in Schichten über Schichten aus Fleisch, Käse und Speck", lockt die Hamburger-Kette in TV-Spots für
ihren jüngsten, schamlosesten Klops, den "Quad Stacker": vier Scheiben Hack, vier Scheiben Käse, acht Speckstreifen,
"ertränkt" in dicker, cremiger "Stacker-Sauce". Der Fleischturm protzt auch anderweitig mit tollen Zahlen: 1000 Kalorien,
68 Gramm Fett, 30 Gramm gesättigtes Fett - mehr als drei Big Macs.
Posted am Montag, 31 Juli, 2006 um 20:06 von Holger
Schlank werden ohne zu hungern? Schluss mit falschem Essen und faulen Ausreden! Eine Ernährungsberaterin verhilft Moppel-
Kandidaten zu einem neuen, schlanken und glücklichen Leben!
In der ersten Folge von "du bist was du isst" hilft die Diplom-Oecotrophologin Kirstin Ellert der 19-jährigen Jessica, dem
Teufelskreis aus falscher Ernährung, 30 Kilogramm Übergewicht und viel,...
Falsche Ernährung, zu wenig Bewegung - wir werden immer dicker! Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind 42 Prozent
der erwachsenen Frauen und 58 Prozent der Männer übergewichtig. Besonders dramatisch: Immer mehr Kinder bringen zu viele
Kilos auf die Waage, die Gefahr von Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes steigt. RTL II zeigt jetzt Wege zu einem
gesunden Leben auf. Eine energische Ernährungsberaterin macht schwergewichtigen Faulpelzen ordentlich Dampf. Aber
Vorsicht: schnelle Diäten bringen langfristig keine Erfolge! In jeder Folge begleitet Kirstin Ellert, 27, einen Kandidaten
über einen Zeitraum von acht Wochen bei seiner rigorosen Umstellung auf eine gesunde Lebensweise.
Posted am Sonntag, 30 Juli, 2006 um 20:32 von Holger
Von wegen lähmende Hitze: Erotik-Shops haben trotz Sommerferien sehr viele Kunden. Die heissen Nächte verleiten offenbar viele Paare zum Experimentieren.
«Je heisser es draussen ist, um so heisser geht es offenbar auch in den Wohnungen zu und her», sagt Thomas Tetzlaff, Geschäftsführer der Läden der
Erotikkette Magic X. Im Erotic Megastore in Abtwil lief das Geschäft trotz Ferienzeit während der letzten Hitzetage so gut wie sonst selten.
Gefragt sind laut Tetzlaff insbesondere sexy Unterwäsche sowie Softsex-Hilfen aller Art - Massage-Öle, Kamasutra-Zubehör oder Fessel-Sets. «Offenbar
animiert der heisse Sommer viele Pärchen, in ihr Liebesleben zu investieren.»
Posted am Sonntag, 30 Juli, 2006 um 18:07 von Holger
160 Zeichen in 42,22 Sekunden: Der 18-jährige US-Amerikaner Ben Cook besitzt nun offiziell die flinksten Finger der Welt.
Ein 18-Jähriger aus dem US-Bundesstaat Utah hat sich mit der schnellsten SMS aller Zeiten in das Guinness-Buch der Rekorde "gesimst". Ben Cook schaffte den
Text mit 160 Zeichen bei einem Wettbewerb in Denver, Colorado in der Rekordzeit von 42,22 Sekunden, berichteten US-Medien. Sein Preis: Ein neues Telefon
und 6000 Freiminuten für Telefonate und SMS.
Cook hatte schon 2004 einen Rekord aufgestellt, damals schaffte er den komplizierten Satz in 57,75 Sekunden. Eine 23-jährige Frau aus Singapur lief ihm
vorübergehend den Rang ab, mit einer Zeit von 43,24 Sekunden.
Nicht leicht
Der Satz zum Üben: "The razor-toothed piranhas of the genera Serrasalmus and Pygocentrus are the most ferocious freshwater fish in the world. In reality
they seldom attack a human." (Die Piranhas der Gattungen Serrasalmus and Pygocentrus mit rasierklingenscharfen Zähnen sind die grausamsten
Frischwasserfische der Welt. In Wirklichkeit greifen sie selten Menschen an.)
Posted am Sonntag, 30 Juli, 2006 um 17:04 von Holger
Das kanadische Unternehmen Solestorm bringt einen Bikini auf den Markt, der die Trägerin vor Sonnenbrand und Hautkrebs bewahren soll. Ein im Gürtel des
Badehöschens integriertes UV-Messgerät informiert über die aktuelle UV-Strahlung und lässt Badenixen auch wissen, ob sie schon zu lange "brutzeln". Wenn es
Zeit für den Schatten ist, beginnt der Bikini zu piepsen.
Posted am Sonntag, 30 Juli, 2006 um 13:36 von Holger
Jede Sekunde entsteht irgendwo auf der Welt ein neues Weblog. Tag für Tag werden mehr als 1,2 Millionen Blog-Beiträge veröffentlicht. Klassische
Suchmaschinen tun sich schwer damit, diese Datenflut zu erfassen. Technorati.com hat sich deshalb ganz auf das Indizieren von Weblogs spezialisiert.
Als der kalifornische IT-Unternehmer David Sifry Ende 2002 die Blog-Suchmaschine Technorati.com gründete, hatte er zuerst einmal ganz egoistische Motive.
Sifry hatte knapp zwei Jahre zuvor selbst mit Bloggen begonnen. Wie jeder Blogger war er besessen davon, Feedback für seine Texte zu bekommen. Die meisten
Leser seines Blogs kommentierten jedoch lieber in ihren eigenen Web-Journalen.
Sifry gab deshalb regelmäßig seinen Namen bei Google & Co. ein - und musste dabei feststellen, dass die klassischen Suchmaschinen nicht zur Erfassung der
schnelllebigen Weblog-Welt geeignet sind. Google braucht nicht selten mehrere Tage, bis eine Seite komplett erfasst wird. Viel zu langsam für Blogger, die
ihre Seiten mehrmals täglich aktualisieren.
Posted am Sonntag, 30 Juli, 2006 um 13:28 von Holger
Es war ein bedrückendes Bild: Weit klafft das Loch in der Fassade des Pentagons nach dem Anschlag vom 11. September 2001, das Symbol amerikanischer Stärke
perforiert, gesprengt, die Zentrale amerikanischer Stärke gebrochen. Doch noch bedrückender wirkt das Loch in der Internetdokumentation "Loose Change", wo
sehr plausibel erklärt wird, daß ein Flugzeug so ein Loch eigentlich gar nicht hinterlassen kann.
Sollte es stimmen, daß die Regierung gelogen hat, daß das Loch gar das Ergebnis eines Selbstbeschusses mit Raketen war? Undenkbar. Es gab viele haltlose
Verschwörungstheorien über die Beteiligung der Bush-Regierung am 11. September, aber auch viele unbeantwortete Fragen - und so nachdrücklich wie in "Loose
Change" sind bisher die wenigsten vorgetragen worden.
Posted am Samstag, 29 Juli, 2006 um 23:09 von Holger
Er will schnelle Aufklärung: Das Ergebnis der B-Probe des vermeintlichen Dopingsünders Floyd Landis soll in den nächsten Tagen vorliegen. Doch nicht einmal
die Phonak-Teamärztin glaubt an eine Überraschung. Auch neue Enthüllungen der ARD sprechen gegen ein Wunder.
Hamburg - "Wir gehen davon aus, dass auch die B-Probe positiv sein wird", sagte Phonak-Teamärztin Denise Demir der "Bild"-Zeitung. Auch Landis selbst hatte
auf seiner gestrigen Pressekonferenz in Madrid wenig Hoffnung auf eine negative B-Probe signalisiert: "Dann werde ich mich mit meinen Anwälten beraten und
sehen, was wir als nächstes tun können", sagte Landis.
Posted am Samstag, 29 Juli, 2006 um 20:21 von Holger
Diese Geschichte beschreibt die Machenschaften von EPlus über eine nicht bestellte BASE-Flatrate und wie es zu einer Negativ-Auskunft bei der Schufa kam.
Inzwischen ist der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit eingeschaltet worden. Welche Firma kann sich eigentlich noch
solche Negativwerbung leisten? Kann es sein das es EPlus zu gut geht?
Posted am Samstag, 29 Juli, 2006 um 19:48 von Holger
Am frühen Donnerstag Morgen haben Greenpeace-Aktivisten ein Genmais-Feld im Süden Frankreichs mit einem ins Getreide 'gemalten' X markiert. Gestern war
Greenpeace Frankreich gerichtlich untersagt worden, den Standort von zwei Feldern auf seiner Webseite zu veröffentlichen. Statt der virtuellen Markierung
im Internet ist eines der Felder jetzt in der realen Welt gekennzeichnet.
Geklagt hatten zwei Bauern, die nach der Veröffentlichung der Karte um ihre Ernten fürchteten. Vandalen könnten die Felder verwüsten. Tatsächlich wird
jährlich rund die Hälfte der Testfelder in Frankreich zerstört.
Da es uns nicht mehr erlaubt ist, die Karte auf unserer Webseite zu veröffentlichen, haben wir eins der Felder richtig markiert, schmunzelt Arnaud Apoteker
von Greenpeace Frankreich. Wir werden fortfahren, die Standorte von Genmais zu veröffentlichen, bis die französische Regierung ihrer Verpflichtung
nachkommt, ein offizielles Register herauszugeben.
Die EU-Richtlinie 2001/18 verpflichtet die Mitgliedsstaaten, die Standorte der Felder mit Genpflanzen zu veröffentlichen. Die französische Regierung hat
dies jedoch noch nicht in nationales Recht umgesetzt. Wir verteidigen durch unsere Veröffentlichung lediglich das Recht der Öffentlichkeit auf Information,
sagt Geert Ritsema von Greenpeace International.
Deshalb ist die Google-Karte ab sofort auf der Website von Greenpeace International zu finden und wird per E-Mail an Tausende Menschen verschickt. Wer
möchte, kann die Karte gern auch auf seiner eigenen Webseite einbauen - allerdings besser nur außerhalb Frankreichs.
Posted am Samstag, 29 Juli, 2006 um 18:17 von Holger
Geschichten über die T-Com werden immer gerne weitergegeben, auf dem Blog von Christoph Wickert
ist eine schöne Geschichte beschrieben.
Anruf bei der DSL-Neukundenhotline für Geschäftskunden. Ein Drama in 3 Akten.
Telekomiker 1 telefoniert mit Telekomiker 2 (leise): So, und am wurde geschaltet und wer hat das wieder gekündigt? Wann? Soso... Aber das kann ich dem
Kunden doch so nicht erzählen... Nein, das geht nicht... das ist total in die Hose gegangen... da müssen wir uns aber schämen, das geht auf keine Kuhaut, was da
alles schief gelaufen ist... Hast du dir das mal angeschaut?... Nein, das kann ich doch nicht machen... (nachdrücklich) Das ist doch unglaublich sowas! ... Kannst
Du jetzt auch nicht? Hmm, was machen wir jetzt? (hörbar generft) Toll. Danke. Ja. Wiederhören.
Posted am Samstag, 29 Juli, 2006 um 11:36 von Holger
Eins vorweg: Niemand weiß, wie viel die öffentlich-rechtlichen Anstalten durch die Rundfunkgebühr einnehmen werden. Nur eins ist ganz sicher: Die zwei
Millionen Euro, die für 2007 genannt werden, sind grotesk.
Um die ganze Absurdität dieser Zahl zu verdeutlich, lassen Sie uns ein Rechenspiel betreiben, das auf grotesken Annahmen basiert. Annahme 1: Niemand wird
trotz drohender Ordnungsstrafe seinen PC freiwillig anmelden. Annahme 2: Die GEZ wird die mehr als zwei Millionen Haushalte, die in ihrer Datenbank nur mit
Hörfunkgerät aufgeführt sind, nicht anschreiben. Annahme 3: Die Zahl der so genannten Gebührenbeauftragten wird für ganz Deutschland auf 100 reduziert.
Annahme 4: Die Beauftragten sind nicht in der Lage, die Ertappten dazu zu bewegen, zuzugeben, dass sie bereits einen PC hatten, bevor sie ertappt wurden.
Annahme 5: Jeder Selbständige, den die Beauftragen erwischen, hat bereits ein Radio angemeldet.
Mit diesen Annahmen bewaffnet schicken wir die Gebührenbeauftragten durch Fußgängerzonen, Gewerbegebiete und Bürokomplexe mit der Vorgabe, morgens eine
einzige GEZ-Anmeldung durchzuführen, dann Päuschen zu machen und nachmittags noch mal eine Anmeldung zu ergattern.
Bei 20 Arbeitstagen mal 100 Beauftragte mal 2 Anmeldungen macht das 4.000 Anmeldungen von PCs im ersten Monat, die gemäß Annahme 5 für 500.000 Euro
Jahreseinnahmen gut sind. Dieser Satz wird sich in den Folgemonaten jeweils um ein Zwölftel verringern (Annahme 4). Um es kurz zu machen: Nach fünf Monaten
müssen die Gebührenbeauftragten sich nach einem neuen Job umsehen. Die prognostizierten zwei Millionen Einnahmen sind bereits gesichert - trotz grotesker
einnahmeverhindernder Voraussetzungen.
Unter realistischen Annahmen kann die GEZ die zwei Millionen Jahreseinnahme nur durch fast vollständige Arbeitsverweigerung erreichen, oder Sie müsste
zugeben, dass die Zahl eine reine Propaganda-Angabe war.
Posted am Samstag, 29 Juli, 2006 um 11:27 von Holger
Die Rundfunkkommission der Länder hält trotz massiver Proteste in den vergangenen Wochen an der für Januar geplanten Rundfunkgebühr für internetfähige
Computer fest. Nach einem Bericht des "Focus" erklärte der Chef der federführenden rheinland-pfälzischen Staatskanzlei, Martin Stadelmaier, es bestehe kein
Bedarf, die geplante Rundfunkgebühr für Computer in Frage zu stellen.
17,03 Euro werden fällig
Auch eine neue Entscheidung der Ministerpräsidenten über die Höhe der Gebühr, schließt Stadelmaier aus. Ab Januar kommenden Jahres sollen private Internet-
Nutzer für ihre Computer zahlen, wenn sie nicht bereits für Fernsehen und Radio angemeldet sind. Das gleiche gilt für Selbstständige und Unternehmen. 17,03
Euro sollen die Nutzer internetfähiger Computer dann pro Monat an die GEZ abtreten.
Der stellvertretende Intendant des Westdeutschen Rundfunks (WDR) Norbert Seidel erklärte am vergangenen Mittwoch, die Modellrechnungen in den
Presseberichten und die Stellungnahme mancher Wirtschaftsverbände gingen von falschen Tatsachen aus. Die neue Gebührenpflicht werde sich in privaten
Haushalten "so gut wie gar nicht ergeben", da praktisch alle Haushalte Radio- und Fernsehgeräte bereit hielten. Für diese Haushalte würde keine zusätzliche
Gebühr anfallen.
Posted am Freitag, 28 Juli, 2006 um 21:52 von Holger
Die Bürgerinitiative für animierte Verkehrszeichen (Bifaz) verfolgt das Ziel, die Sicherheit auf Deutschlands Straßen spürbar und nachhaltig zu verbessern.
Als besonders auffällig hat sich nach unseren umfangreichen Untersuchungen herausgestellt, dass die in der Straßenverkehrsordnung (StVO) vorgesehene
altertümliche Beschilderung nicht mehr den diversen Anforderungen einer modernen Informations- und Verkehrsgesellschaft gerecht wird.
Alle Schilder finde ich sehr gelungen. Besonders erwähnen möchte ich aber die Werke 'Gefällstrecken', 'Steinschlag' und animierte 'Lichtsignalanlage'.
Bei allen Schildern wurde konsequent auf die Verwendung elektronischer Bauteile verzichtet.
Posted am Freitag, 28 Juli, 2006 um 20:17 von Holger
Der Psychologe Adrian White verwendete Umfragen, in denen weltweit mehr als 80.000 Menschen auf Fragen nach Glück und
Zufriedenheit Auskunft gaben. Die Antworten wurden dann mit Daten zu Wohlstand, Bildungs- und Gesundheitssystem
verglichen.
Industrieländer sind eher unglücklich
Dabei stellte sich heraus, dass wir eine der glücklichsten Nationen der Welt sind! Vor uns liegen nur die Schweiz und
Dänemark. Die großen Industrienationen sind auffällig unglücklich: Großbritannien kam auf Platz 41, Frankreich auf Platz
62 und Japan auf Platz 90. Noch weiter hinten liegen Länder wie Indien (125.) und Russland (167.).
Posted am Freitag, 28 Juli, 2006 um 20:14 von Holger
Der illegalen Freude im Freudenhaus wurde ein Riegel vorgeschoben. Über Tageszeitungen wurden Kunden angeworben.
Ein als Massagestudio getarntes illegales Bordell in der Stadt Salzburg wurde gestern, Donnerstag, behördlich geschlossen
und versiegelt. Seit rund vier Wochen sollen im Massagesalon zwei bis drei Frauen der illegalen Prostitution nachgegangen
sein, teilte die Polizei mit. Der Betreiber, ein 49-jähriger Österreicher, wird ebenso angezeigt wie die Damen des
horizontalen Gewerbes. Darüber hinaus werden noch Ermittlungen in Richtung Zuhälterei geführt.
Akquisition durch Zeitung
Die Anwerbung der Kunden erfolgte im Wege der Salzburger Tageszeitungen. Für die Koordinierung der sehr zahlreichen
Kundenkontakte war eine Telefonistin angestellt. Die im Massagestudio beschäftigten Frauen konnten keine Gesundheitsbücher
vorweisen, die gesetzlich vorgeschriebenen wöchentlichen Untersuchungen im Sinne des Geschlechtskrankheiten- und
Aidsgesetzes wurden zur Gänze ignoriert.
Posted am Freitag, 28 Juli, 2006 um 19:51 von Holger
Große Sensation: Das kürzlich in der Ostsee gefundene Riesen-Wrack ist tatsächlich die "Graf Zeppelin", der einzige
Flugzeugträger des Dritten Reichs.
August 1947: Wütend feuert die sowjetische Flotte auf ein ungewöhnliches Ziel. Doch der Bomben- und Granatenhagel kann der
auf der Danziger Bucht treibenden "Graf Zeppelin" zunächst wenig anhaben. Erst ein Torpedo-Volltreffer schickt
Deutschlands einzigen Flugzeugträger für immer auf den Grund der Ostsee.
Posted am Freitag, 28 Juli, 2006 um 19:50 von Holger
Angeleiert von der "Sun", berichtet zur Zeit alle Welt von Harry-Potter-Darsteller Daniel Radcliffe, der laut einem
entsprechenden Zeitungsbericht in dem englischen Boulevardblatt bald in dem Theaterstück "Equus" einen psychisch gestörten
Stalljungen spielen soll.
Das "Skandalstück", wie es genannt wird, weil eine darin enthaltene Sex-Szene damals bei der Uraufführung 1973 einen
regelrechten Skandal ausgelöst hat, wurde von dem britischen Drehbuchautor und Dramatiker Peter Shaffers ("Amadeus")
geschrieben. Die besagte Sex-Szene - wie könnte es auch anders sein - fällt in dem Stück dem Stallburschen zu. Und damit
Daniel Radcliffe.
Laut der Sun soll dieser im Verlaufe des Stücks nackt auf dem Rücken eines Pferdes reiten.
Posted am Freitag, 28 Juli, 2006 um 19:50 von Holger
Überfälle, Entführungen, Feuergefechte: Das wahre Leben hat nichts mit dem Film "Fluch der Karibik" gemeinsam.
Johannesburg - Auf den Kapverdischen Inseln steht die Piraterie im Geschichtsbuch. 1585 und noch einmal sieben Jahre
später plünderte der englische Pirat Francis Drake die Hafenstadt Ribeira Grande. Heute würden die Drake-Nachfolger das
zwar nicht mehr wagen, doch der Golf von Guinea gilt genauso wie die Gewässer am Horn von Afrika als gefährliches
Piratengebiet. Heute entern keine Holzbeinträger und erst recht keine romantischen Chaoten wie Jack Sparrow (aus dem Film
"Fluch der Karibik") mit Mantel, Messer und Degen die Schiffe, sondern mit Maschinengewehren und Granatwerfern
ausgerüstete Banden.
Der spektakulärste Fall liegt gerade ein halbes Jahr zurück. Da griffen Piraten vor der somalischen Küste mit zwei Booten
das Luxus-Kreuzfahrtschiff "Spirit" an, eine Panzerfaustgranate raste in eine Passagierkabine. Der Kapitän ließ die
Maschinen auf volle Kraft gehen und spielte über die Decklautsprecher Maschinengewehrgeräusch ein. Die Gangster flohen.
Einige Zeit später brachten die Piraten dort zwei Frachtschiffe in ihre Gewalt, die für die Vereinten Nationen
Lebensmittel für die hungernde Bevölkerung in Somalia bringen sollten. "Die südsomalische Küste", so klagte ein Sprecher
des Welternährungsprogramms nach dem Überfall, "ist eine der gefährlichsten der Welt." Das erfuhr auch die Mannschaft des
Öltankers "MT Lombigo". Etwa 20 Bewaffnete griffen im März das Schiff mit zwei Schnellbooten an und enterten es. Eine
Woche später brachten Piraten dort einen südkoreanischen Fischdampfer in ihre Gewalt, nahmen die 25-köpfige Crew gefangen
und entführten das Schiff.
Wenige Wochen zuvor hatten sich Piraten mit der US-Marine, die dort die Sicherheit der kommerziellen Schifffahrt
gewährleisten soll, ein Feuergefecht geliefert. Als der Kreuzer "Cape St. George" ein verdächtiges Boot kontrollieren
wollte, wurde er von dort aus mit Raketen beschossen. Die Amerikaner feuerten zurück und nahmen zwölf Piraten fest. Auch
im zweiten gefährdeten Seegebiet Afrikas, im Golf von Guinea, geht es immer wieder zur Sache. Im Mai enterten Seeräuber 60
Seemeilen vor dem Hafen von Conacry das russische Tankschiff "Schkotowo", raubten aber nur die Schiffskasse.
Posted am Freitag, 28 Juli, 2006 um 19:47 von Holger
Akademie.de veröffentlicht einen ausführlichen Artikel wie man mit Googles Page Creator seine eigene Homepage zum
Nulltarif erstellen kann.
Wer über ein Google-Konto verfügt, kann mit dem kostenlosen "Google Page Creator" im Handumdrehen
kostenlos eigene Internetseiten erstellen. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich, dafür aber grundlegende
Englischkenntnisse. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie Sie zu einer ansehnlichen Homepage kommen.
Posted am Freitag, 28 Juli, 2006 um 19:46 von Holger
Sie gelten als letztes Fähnlein der unbestechlichen Unabhängigkeit. Prima, denken sich die Marketing-Fuzzis. Dann bezahlen
wird die Blogger eben, damit sie ein bisschen Schleichwerbung für unsere Produkte machen. Sie sind ja so glaubwürdig. Und
so geschieht´s: Bezahlte "Meinung" erobert die Blogs.
Posted am Freitag, 28 Juli, 2006 um 19:43 von Holger
Wen haben nicht schon die Touristen oder andere störende Objekte auf den Urlaubsfotos genervt.
Klick und schon wieder ein Tourist im Bild. Mit dem «Tourist Remover» von futureLAB schiessen Sie drei bis fünf Bilder und
weg sind die störenden Touristen.
Posted am Freitag, 28 Juli, 2006 um 19:42 von Holger
Neue Version bleibt abwärtskompatibel
Das W3C hat einen Entwurf für die Version 2.0 von XHTML veröffentlicht, die einige Änderungen seit der ersten Version
mitbringt. Dennoch soll die Sprache abwärtskompatibel bleiben und in mehr als 95 Prozent der verbreiteten Web-Browser
funktionieren.
Geowalk: Mashup mit Googlemaps, Wikipedia und Flickr
Geowalk führt die Dienste Google, Wikipedia und Flickr zu einem weltweiten Reiseführer zusammen. Ein Doppelklick auf einen Standort in der Karte zeigt den
nächstliegenden Informationspunkt an. Im Info-Fenster finden sich grundlegende Infos/Photos zum gewählten Standort.
Posted am Donnerstag, 27 Juli, 2006 um 20:40 von Holger
In Blogs schreiben sich Menschen ihre Erlebnisse und Gedanken von der Seele. 84 Prozent der US-Blogger betrachten ihr Journal als Hobby.
(Wien, 27.7.2006) Die bekanntesten Blogs beschäftigen sich mit Politik und Technik, der Großteil der Web-Journale handelt aber von persönlichen
Erlebnissen. In einer Umfrage des Pew Internet and American Life Projects nannten 37 Prozent der US-Blogger "Mein Leben und meine Erlebnisse" als
Hauptthema ihres Blogs.
Blog als Hobby
Es gehe vor allem um die persönlichen Erfahrungen der Menschen, so eine PEW-Expertin. "Es geht nicht nur um ein Thema. Es geht darum, was den Menschen so
im Kopf herum geht." Für 84 Prozent der Blogger sehen in ihrem Journal ein Hobby, wofür sie nicht zuviel Zeit aufwenden. Fast 60 Prozent kümmern sich nur
ein bis zwei Stunden wöchentlich um ihre Blogs.
Viele junge Blogger
Die Hälfte der Blogger wollen ihre Texte im persönlichen Rahmen halten. Den Blogs scheinen vor allem Jugendliche verfallen zu sein. 39 Prozent der US-
Internetnutzer besitzen ein Blog, aber nur acht Prozent davon sind Erwachsene.
Posted am Donnerstag, 27 Juli, 2006 um 20:05 von Holger
The classic style vibrator that syncs with your iPod
OhMiBod der Vibrator mit 3,5 Millimeter Klinkenstecker. Eingeführt geht die Vibration ab im Rhythmus der abgespielten
Musik; der Klinkenstecker kommt in den iPod. Die verchromte Spitze läßt sich austauschen und er kann auch ohne iPod ganz
konventionell verwendet werden.
Ich frage mich jetzt ob das Extra den Musikgeschmack der Userin beeinflussen wird und - muß ich jetzt auf Frage warten:
How sexy is your Playlist?
Bei einer Länge von 127 mm und einem Durchmesser von ca. 28 mm passt er in jede Handtasche. Zu haben ist er für 69 Dollar
bei www.ohmibod.com
Posted am Donnerstag, 27 Juli, 2006 um 20:02 von Holger
Wie wirkt sich die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf die Verbraucherpreise in Deutschland aus?
Beobachten Sie die Preisentwicklung für häufig gekaufte Produkte!
Das Statistische Bundesamt hat einen Preismonitor im Internet eingerichtet. Mit dem neuen Web-Tool können sich Verbraucher
von offizieller Seite bestätigen lassen, was das Portemonnaie schon längst wusste: Alles wird immer teuer.
Na gut, nicht alles. Es gibt tatsächlich Dinge, für die der Kunde heute deutlich weniger ausgeben muss als noch vor vier
oder fünf Jahren. Der Preis für Klopapier fiel laut Destatis in den vergangenen vier Jahren um vier Prozent, Käse
verbilligte sich im gleichen Zeitraum um stolze fünf Prozent und Geschirrspülmittel sogar um 13 Prozent. Gestiegen sind
dagegen fast alle anderen vom Statistischen Bundesamt aufgeführten Produkte des täglichen Lebens - ob Brötchen, Bier,
Benzin oder Hängeschränke für Einbauküchen. Der Preis für eine Übernachtung mit Frühstück sprang gar um fünf Prozent in
nur zwei Monaten. Die Statistiker machen hierfür die Fußball-WM verantwortlich.
Posted am Donnerstag, 27 Juli, 2006 um 19:59 von Holger
Bagdad (Reuters) - Der frühere irakische Machthaber Saddam Hussein will nach eigenen Worten im Falle eines Todesurteils
lieber erschossen als erhängt werden.
Zudem kritisierte der Angeklagte am Mittwoch vor dem Sondertribunal in Bagdad, dass er gegen seinen Willen in den
Gerichtssaal gebracht worden sei. Der Prozess soll am Donnerstag fortgesetzt werden. In dem Verfahren werden Saddam
Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Ein Urteil könnte im September fallen.
An den Richter gewandt sagte Saddam in der jüngsten Sitzung, er solle bei einem Schuldspruch bedenken, über wen er sein
Urteil fälle. In diesem Zusammenhang bezeichnete sich der einstige Präsident als ein Mann des Militärs. "Und deshalb
sollte in dem Fall das Urteil 'Tod durch Erschießen' und nicht 'Tod durch den Strang' lauten", forderte Saddam.
Gleichzeitig gab er sich kämpferisch und sagte, er werde auch noch nach zehn Monaten ohne Nahrung die Stimme erheben und
sich mit vollen Kräften verteidigen. Saddam hatte sich zu seiner Amtszeit selbst zum Chef der Armee erklärt und davor nie
als Soldat gedient.
Als letzten Wunsch hat er dann vielleicht noch - das Abitur nachmachen.
Posted am Mittwoch, 26 Juli, 2006 um 21:07 von Holger
Google hat neue Features für den mobilen Landkartendienst Google Maps vorgestellt. Wer in einem von über 30 US-Ballungsräumen unterwegs ist, kann sich
jetzt auch Verkehrsinformationen direkt in den abgerufenen Stadtplan einblenden lassen. Ebenfalls neu ist die Option, bevorzugte Orte und Strecken in einer
Liste zu speichern.
Stauvermeidung per Handy
Google Maps funktioniert auf allen Java-fähigen Handys, die J2ME unterstützen. Dazu muss im Browser des Mobiltelefons die Seite "www.google.de/gmm"
aufgerufen werden. In der US-Version des Dienstes werden seit neuestem nun auch Verkehrsinformationen für einige US-Großstädte und -Ballungsräume
eingeblendet.
Zoomt man beispielsweise auf die Stadt New York, macht ein Druck auf die Raute-Taste die Verkehrslage sichtbar: Straßen und Autobahnen werden in grün, gelb
oder rot dargestellt -je nach Belastung durch den Verkehr. Die Favoriten-Funktion ermöglicht es, schnell und einfach auf häufig genutzte Orte zuzugreifen.
Dieses Feature ist ab sofort auch in der deutschen Version verfügbar.
Personalisierte Homepage auch fürs Handy
Auch die personalisierte Homepage von Google wird mobil. Auf einer speziellen Seite lassen sich die Inhalte der personalisierten Homepage, wie zum Beispiel die
Wettervorhersage oder Nachrichten, in eine für das Handy optimierte Form bringen.
Posted am Mittwoch, 26 Juli, 2006 um 20:25 von Holger
Web 2.0 Vom Internet-Pionier Tim O'Reilly geprägter Begriff für das Internet der 2. Generation. Im Vordergrund steht
das aktive Mitwirken des Einzelnen an den Inhalten des World Wide Web.
Communities Virtuelle Gemeinschaften von Menschen, die sich über das Internet bilden. Dabei wird über Foren, Chat-Systeme,
Tauschbörsen etc. miteinander kommuniziert.
Podcast Radio- oder Videobeiträge, die nicht per Antenne empfangen, sondern aus dem Internet geladen werden.
Das Kunstwort Podcast setzt sich zusammen aus iPod, dem Namen eines beliebten MP3-Players und Broadcast, englisch für "Sendung".
Blog/Weblog Ursprünglich Internet-Tagebücher, von denen einige mittlerweile publizistischen Status haben. Die Seite
wird periodisch aktualisiert. Die neuesten Beiträge stehen jeweils an oberster Stelle.
Posted am Mittwoch, 26 Juli, 2006 um 20:06 von Holger
Ein paar Designer haben internationale Firmenlogos nach Web 2.0 portiert. Oftmals sehr bunt und in Bonbon-Farben gehalten.
Aber auch echte Kunstwerke befinden sich darunter.
Posted am Mittwoch, 26 Juli, 2006 um 20:02 von Holger
Deutsche Unternehmen müssen viele Hürden nehmen, wenn sie in China werben wollen.
Schon in westlichen Ländern ist die Marken-Übertragung reich an Pannen: "Das Automodell "Ford Probe"
klingt in deutschen Ohren nicht besonders sicher und ausgereift", sagt Kircher.
Der Fiat vom Typ Uno heißt im Finnischen "Trottel" und ist damit unverkäuflich.
Der Lada, Modell Nova, bedeutet dem Spanier: "Geht nicht, fährt nicht." In China ist die Sache noch schwieriger:
Wohlklingende, aber nichts sagende Wortschöpfungen und Kunstnamen, wie sie die Werber in Europa zu Hauf kreieren, sind im
Chinesischen nicht möglich: "Es gibt immer eine Bedeutung der Schriftzeichen. Ohne Muttersprachler und Tests in den
verschiedenen Dialekten läuft da nichts."
Hat ein Vorschlag alle Klippen gemeistert, müssen Juristen noch prüfen, ob die Konkurrenz sich die Marke nicht schon hat
schützen lassen. Als besonders gelungen lobt Kircher die Übertragung etwa von Siemens (xi-men-zi: "Tor zum Westen"), BMW
(bao-ma: "Kostbares Pferd") oder Mercedes-Benz ("ben-shi: schnell und sicher fahren").
Posted am Mittwoch, 26 Juli, 2006 um 18:22 von Holger
Huangyangtan/ China - Immer wieder wird durch das kostenlose Programm GoogleEarth Mysteriöses und auch Skurriles, rund um
den Globus entdeckt. So etwa seltsame Muster nahe der Area 51 oder sogar ein "fliegendes Auto"; nun kommt eine weitere
Sonderbarkeit hinzu: Eine riesige Landkarte in einer abgelegenen Region Chinas.
Entdeckt worden war der ominöse Fund von dem User "KenGrok", welcher diesen im Keyhole-Forum nebst Placemarkdatei postete.
Zu sehen ist, für die Nutzer von GoogleEarth und GoogleMaps, das kleine entlege Dorf Huangyangtan neben welchem sich,
mehrere Gebäude und auf einer rechteckigen Grundfläche eine riesige Miniaturlandschaft offenbaren.
Posted am Mittwoch, 26 Juli, 2006 um 18:20 von Holger
Arbeitslosem Witwer wird Verzicht auf Arbeitslosengeld zum Verhängnis
Bonn - Weil ein Arbeitsloser dem Staat nicht auf der Tasche liegen wollte, wurde er jetzt von der Gebühreneinzugszentrale
GEZ und vom Verwaltungsgericht Hannover bestraft. Trotz nur 316 Euro Witwenrente muss der Mann Rundfunkgebühren bezahlen.
Die GEZ stellte sich nach einem Bericht des Bonner Informationsdienstes "Mein Rechtsschutzbrief" auf den Standpunkt: Wer
kein Arbeitslosengeld II bezieht, kann auch nicht von den Rundfunkgebühren befreit werden - und bekam von den
Verwaltungsrichtern Recht.
Der arbeitslose Niedersachse musste sich belehren lassen, dass sich das Recht auf Gebührenbefreiung nur noch nach in
Anspruch genommenen Sozialleistungen richtet. Die Höhe des Einkommens spiele keine Rolle mehr. Weil er sich nicht
arbeitslos gemeldet habe, könne er trotz seiner schmalen Witwenrente nicht als Härtefall eingestuft werden. (Az.: 3A
7138/05)
Posted am Mittwoch, 26 Juli, 2006 um 18:19 von Holger
Was das Pferd namens "City Affair" getan hatte, ob es kapitale Pferde-Beleidigungen waren, war zunächst unklar. Fest
steht, daß der Profi-Jockey Paul O'Neill bei einem Hindernisrennen im Stil des Fußballspielers Zinédine Zidane
ausrastete.
London - Nachdem O'Neill das Tier nur mühsam zum Start im Londoner Stadtteil Stratford führen konnte und - bevor es
überhaupt losging - auch noch abgeworfen wurde, verpaßte der 26jährige dem Tier vor über 10 000 Zuschauern kurzerhand
einen mächtigen Kopfstoß.
So war zuletzt Zidane im WM-Finale mit dem Italiener Marco Materazzi umgegangen. Der hatte Zidane vorher massiv beleidigt
und steht mancherorts inzwischen ein wenig wie der eigentliche Sünder da. Auch der Reiter wies kurz auf die Mitschuld des
"sehr bockigen" Tieres hin, das er "so freundlich wie möglich" zum Start geführt habe.
Dann übte er sich, entlarvt von den Fernsehbildern, doch in Reue: "Ich habe so etwas noch nie getan, und ich bin froh, daß
es dem Pferd gutgeht." Er hatte bei seiner Tätlichkeit nicht einmal den Helm abgenommen.
Posted am Mittwoch, 26 Juli, 2006 um 18:18 von Holger
Der 32-jährige Ian Card wollte beim Angelwettbewerb einen möglichst grossen Marlin aus dem Meer ziehen. Ein Speerfisch
hatte andere Vorstellungen und spiesste Card auf.
Vergangenen Samstag versuchen Vater und Sohn Card einen Speerfisch aus dem Wasser zu ziehen, als dieser aus den Wellen
schoss, Ian Card unter dem Schlüsselbein aufspiesste und ins Meer schleuderte. Card konnte sich befreien während sein
Vater die Angelleine durchschnitt.
Posted am Mittwoch, 26 Juli, 2006 um 18:16 von Holger
Gut drei Jahre nachdem der WDR Computerclub in der Versenkung verschwand, kehrt er nun zurück als "Computerclub 2".
Mehr dazu auf den Seiten von Wolfgang Rudolph oder bei Heise.de.
Posted am Dienstag, 25 Juli, 2006 um 20:17 von Holger
Rund 1000 Menschen braucht der US-Fotograf für sein Vorhaben. Die Freiwilligen machen "auf eigenes Risiko" mit, wie der
Künstler betont.
Eine Skulptur aus rund 1000 nackten Menschen will der amerikanische Künstler Spencer Tunick am 6. August in Düsseldorf
erschaffen. Die Aktion mit Teilnehmern aus aller Welt werde bei jedem Wetter stattfinden, sagte eine Sprecherin des
veranstaltenden "museum kunst palast".
Tunick, für Installationen mit nackten Menschen bekannt, realisiert erstmals in Deutschland eine solche Kunstaktion. Es
sei zudem seine erste, regelrecht in die Höhe gehende, "dreidimensionale Arbeit", hieß es. Als "Freiwillige auf eigenes
Risiko" werden die Nackten dabei von Tunick zeitaufwendig in einer Massenchoreografie zu verschiedenen Posen arrangiert,
die fotografisch dokumentiert werden.
Seit Mitte der Neunziger hat Tunick, 1967 in Middletown (New York) geboren, weltweit mit rund 60 solcher flüchtigen,
ortsbezogenen Arbeiten unter freiem Himmel ebenso wie in Bahnhöfen, Kaufhäusern oder Restaurants für Furore gesorgt. In
seinen Anfangsjahren war er für dafür in den USA mehrfach verhaftet worden.
Der international renommierte Installationskünstler Spencer Tunick wird am Sonntag, den 6. August 2006, unterstützt durch
das museum kunst palast, mit hunderten nackter Menschen in der Landeshauptstadt Düsseldorf eine großräumige
dreidimensionale Körperskulptur erschaffen. Freiwillige Teilnehmer registrieren sich auf dieser Website.
Posted am Dienstag, 25 Juli, 2006 um 20:13 von Holger
Pamela Anderson (39) ist dafür bekannt, dass sie nicht gerade prüde ist, aber das dürfte selbst der Ex-"Baywatch"-Nixe zu
weit gehen. Laut "The Sun" hat eine Sex-Spielzeug-Firma eine Gummipuppe mit ihren Zügen herausgebracht. In der
Produktbeschreibung heißt es: "Pamela ist die heißeste Lebensretterin der Welt - und sie ist hier, um dich zu retten".
Auch im Angebot: Puppen, die aussehen wie Jennifer Lopez, Christina Aguilera,
Cindy Crawford,
Jessica Simpson und Paris Hilton.
Zu kaufen gibt es die Figuren auf www.pipedreamproducts.com.
Posted am Montag, 24 Juli, 2006 um 21:32 von Holger
Es ist der Traum vieler Segler, einmal über den Atlantik in die Karibik zu fahren. Drei Wochen nur Wasser, Wind und kein Land. Henrik Masekowitz (40) aus
Bahrenfeld wagt dieses Abenteuer. Ganz allein. Er will sich seinen größten Traum erfüllen und im nächsten Jahr an der Minitransat-Regatta teilnehmen, einer
alle zwei Jahre stattfindenden internationalen Wettfahrt von Frankreich nach Brasilien. Am 30. Juli startet er zu einem wichtigen Qualifikationsrennen vor
der französischen Küste.
Posted am Montag, 24 Juli, 2006 um 20:04 von Holger
2006 wird das so genannte "Informatikjahr" gefeiert. So weit die schöne Theorie. Doch in der Praxis sieht es anders aus. Jetzt droht eine "Strafgebühr für
Heimarbeit", wie der Spiegel http://www.spiegel.de in seiner aktuellen Ausgabe schreibt. Für die Silvesternacht plane die Gebühreneinzugszentrale (GEZ)
http://www.gez.de eine "Art juristische Zaubershow": "Um Punkt null Uhr verwandelt sie, Abrakadabra, Handys, Navigationsgeräte und Bürocomputer in
Fernsehapparate - per Federstrich." Diese Geräte gelten im kommenden Jahr nämlich als "neuartige Rundfunkempfangsgeräte" - denn theoretisch könne man damit
auch die "Tagesschau" sehen. Die skurrile Sonderabgabe gelte für alle Geräte, die als "Internet-Rechner" eingestuft würden. Neben Handys, die den Datenfunk
UMTS beherrschen, gehörten dazu vor allem Bürorechner.
Auch wenn private Haushalte von der neuen Regelung kaum betroffen seien, sei die Zahl derer, bei denen die GEZ ab Januar 2007 abkassieren wolle, groß. Zu
diesem Kreis gehörten Bäckerfilialen mit Kassensystemen, die per Internet vernetzt sind, rund 150.000 niedergelassene Ärzte und Apotheken, die durch die
Gesundheitsreform gezwungen seien, internetfähige PC einzusetzen, Außendienstler, die mit modernen Navigationsgeräten unterwegs seien, mehrer Millionen
Freiberufler, die zu Hause am Computer tätig seien sowie Universitäten, die für viele Bürostandorte extra zahlen sollten. "Selbst wenn Computer, Handy oder
Organizer gar nicht ans Internet angeschlossen sind, schützt dies nicht vor den GEZ-Detektiven", so der Spiegel.
Posted am Montag, 24 Juli, 2006 um 19:54 von Holger
Ob die GEZ als staatlich zu betrachten ist, muss demnächst der Europäische Gerichtshof entscheiden, wie aus einem Beschluss des OLG Düsseldorf hervorgeht.
Vielen ist sie ein Dorn im Auge und wohl kaum einer zahlt die Gebühren, die die GEZ erhebt, wirklich gern. Für den Gebührenzahler ist die GEZ ergo
eine staatliche Einrichtung. Doch genau dem widerspricht die Gebühreneinzugszentrale. Im konkreten Fall ging es um einen Reinigungsauftrag für die Gebäude
der GEZ in Köln.
Die Rundfunkanstalten wollten diesen Auftrag ohne vorherige Ausschreibung vergeben. Sie argumentierten, die Rundfunkgebührenfinanzierung sei im Sinne des
Vergaberechts nicht staatlich. Folglich seien sie keine öffentlichen Auftraggeber. Das Oberlandesgericht Düsseldorf jedoch hatte Zweifel an dieser
Argumentation, da die Zahlung von Rundfunkgebühren staatlich vorgeschrieben ist. Daher legte es die Frage wegen der grundsätzlichen Bedeutung dem
Europäischen Gerichtshof vor.
Posted am Montag, 24 Juli, 2006 um 19:45 von Holger
Die netzwelt ist nicht nur ein interessantes Online-Magazin, die Netzwelt ist das Web selbst. Eine Welt für sich, mit eigenem Post-Dienst, eigenem
Telefonnetz, eigenen Supermärkten und eigenen Kulturen. Momentan bilden die Blogger die wohl größte Gemeinschaft im WWW, doch wozu dienen all diese Blogs?
Was ist überhaupt ein Blog? Was mache ich damit? Netzwelt über den Nutzwert von Blogs und Bloggern.
Posted am Sonntag, 23 Juli, 2006 um 20:03 von Holger
Auf Basis des Erfolgs von Google Maps gibt es immer mehr neue Landkartendienste. Platial.com bietet den Nutzern Karten, auf denen sie von Restaurants,
Skate-Spots bis zu Plätzen für den ersten Kuss alles miteinander teilen können. Heute um 22.30 Uhr im Ö1-Magazin "matrix".
Googles Maps-Kartendienst ist in den letzten Monaten für zahlreiche Mashups und kreative Spielereien genutzt worden.
Entwickler kombinierten Google Maps mit Wohnungsanzeigen der Kleinanzeigen-Community Craigslist.org, Polizeiberichten und Wetterdaten.
Google Maps integrieren
Zahllose Websites haben zudem damit begonnen, Google Maps ganz ohne jede Veränderung in die eigenen Angebote zu integrieren. Möglich ist all das durch
Googles API-Schnittstelle, die einen direkten Zugriff auf die Serverfunktionen des Kartendiensts erlaubt.
Ein kollaborativer Atlas entsteht Platial.com geht noch einen Schritt weiter: Die Website erlaubt ihren Nutzern, Googles Karten um eigene Fixpunkte und Ortsbeschreibungen zu erweitern.
Nutzer können zudem eigene Karten anlegen, die eine Reihe von thematischen Fixpunkten zu einer Sammlung kombinieren. "Platial soll ein kollaborativer Atlas
werden", erklärt CEO Di-Ann Eisnor.
Tipps und Persönliches
Die Nutzer der Plattform tauschen damit Tipps für Restaurants und Geschäfte in ihrer Nachbarschaft aus. Doch viele gehen noch einen Schritt weiter und
veröffentlichen ganz persönliche Dinge auf Platials Karten.
So gibt es Karten zu ersten Küssen und tragischen Liebschaften.
Karten für Gleichgesinnte
Doch Platial ist mehr als nur ein geografisches Tagebuch. Die Webseite bietet vielen Nutzern auch Möglichkeiten, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
Veganer empfehlen sich darüber gute Restaurants, Skater machen sich auf geheime Skateboard-Spots aufmerksam.
Für Platial-Nutzerin Candice Sung Kim ist das ein wichtiger Grund, sich am kollektiven Platial-Atlas zu beteiligen. "Ich mag die Idee eines gemeinsamen
Netzwerks von Gleichgesinnten", so Kim. "Es ist eine Möglichkeit, jemanden an etwas teilhaben zu lassen, der deine Überzeugungen teilt."
Posted am Samstag, 22 Juli, 2006 um 22:35 von Holger
Anke Engelke moderiert über Fliegen und findet diese Scheiße. U.a. weil die Fliegen unnütz im Kreis herum fliegen.
Ich finde Anke mit diesem Dialog beschissener wie jede Stubenfliege und vollkommen überflüssig!
Kann man mit solchen Sprüchen noch Quote machen? Wenn ja? Welches Publikum erreicht der Sender damit?
Posted am Samstag, 22 Juli, 2006 um 21:22 von Holger
Sie haben Recht: Es ist netter von einer Frau entlassen zu werden. Frau Merkel verwaltet ihre Arbeitslosen auch auf eine unbeschreiblich weibliche Art.
Und wie Frau Thatcher damals den Falklandkrieg geführt hat, muss ihr auch erst mal jemand nachmachen.
Posted am Samstag, 22 Juli, 2006 um 20:39 von Holger
Details zur Gebührenpflicht von internetfähigen PC sollen bis Jahresende klar sein
BERLIN Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten räumt Probleme bei der Gestaltung der Gebührenpflicht für internetfähige
Computer oder Handys ein. "Wir verkennen nicht, dass die technische Entwicklung in der Tat eine Reihe schwieriger Fragestellungen aufwirft, für die es im
Moment keine Patentlösung gibt", teilte die GEZ auf Anfrage mit.
Vor allem die Geräte, die gar nicht zum Radio- oder Fernsehempfang angeschafft werden, dies aber technisch könnten, bereiten den Gebühreneintreibern
Sorgen. Die Wirtschaftsverbände hatten zuvor kritisiert, dass vor allem kleine Unternehmen und Freiberufler ab dem 1. Januar 2007 deutlich höhere
Rundfunkgebühren abführen müssen (MAZ berichtete). Dann werden PCs, Handys oder Laptops grundsätzlich gebührenpflichtig, sofern sie für den Internetzugang
geeignet sind. Ob die Geräte auch zum Rundfunkempfang genutzt werden, ist dabei unerheblich. Für jede Betriebsstätte wären dann 17,03 Euro monatlich
fällig.
Selbst Lehrer oder Richter, die am heimischen PC einen Teil ihrer Arbeit verrichten, müssen womöglich eine Extra-Rundfunkgebühr bezahlen, weil sie das
Gerät auch beruflich nutzen. "Bei einer strengen Orientierung am Wortlaut des Rundfunkstaatsvertrages könnte man in der Tat auch die Auffassung vertreten,
dass eine Gebührenpflicht vorliegt", räumt die GEZ ein.
Derzeit laufen nach Angaben der GEZ auf "verschiedenen Ebenen" weitere Gespräche, in denen die Probleme geklärt und die Gebührenpflicht klar gestellt
werden soll. Das Ergebnis werde vor dem 31. Dezember 2006 bekannt gegeben, hieß es auf MAZ-Anfrage.
Der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam, Peter Egenter, sagte, es sei "selbstverständlich, dass jeder Rundfunknutzer die
entsprechenden Gebühren bezahlt". Etwas anderes sei es aber, wenn die Geräte gar nicht zum Empfang von Fernsehen und Radio genutzt würden. Egenter verwies
auch darauf, dass mit jedem "Innovationsschub die Anzahl der Geräte, die den Empfang von Rundfunksendungen ermöglichen, zunimmt". Derzeit werden praktisch
kaum noch neue PCs verkauft, die nicht unter die Gebührenpflicht fallen würden.
Posted am Samstag, 22 Juli, 2006 um 20:35 von Holger
Knapp 40 Prozent aller Netznutzer lesen Blogs
Podcasts und Weblogs galten lange Zeit als Nischenmedium. Zwei aktuelle Studien zeigen, dass die Trends zumindest in den USA weiter verbreitet sind als
bisher angenommen.
Das US-amerikanische Pew Internet & American Life Project hat den Lesern und Schreibern von Weblogs jetzt eine umfangreiche Studie gewidmet. Das Ergebnis:
Blogs sind in den USA mittlerweile zu einer Art heimlichen Massenmedium aufgestiegen. So berichten die Meinungsforscher, dass 39 Prozent aller US-
Internetnutzer Weblogs lesen. Dies entspricht insgesamt 57 Millionen Blog-Lesern.
Die Zahl der Autoren ist noch etwas kleiner, aber ebenfalls beachtenswert: laut Pew betreiben acht Prozent aller US-amerikanischen Netznutzer ein eigenes
Blog. 54 Prozent von ihnen haben zuvor noch nie Texte oder andere Medien veröffentlicht.
Posted am Samstag, 22 Juli, 2006 um 20:28 von Holger
Eine Passagiermaschine zu kapern und umzuleiten könnte künftig unmöglich werden. Wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel schreibt, arbeiten rund 30
europäische Firmen und Institute an einer Software, die führerlose Maschinen vom Boden aus steuert und unerwünschte Richtungsänderungen verhindert.
Beteiligt an dem Entwicklungsprogramm namens "Safee" seien unter anderem Airbus, Siemens und die Technische Universität München. Erste Resultate würden im
Oktober in Windsor (Großbritannien) vorgestellt.
Posted am Freitag, 21 Juli, 2006 um 23:07 von Holger
Zwischen 13 und 16 Prozent Rabatt gibt es derzeit im Apple Second Hand Store auf 'Refurbished' iPods - also auf Vorführmodelle, Geräte die umgetauscht
wurden oder auch nur kleinere Schönheitsfehler aufweisen. So kann man beim größten iPod schon mal 60 Euro gegenüber dem Neupreis sparen. Bei Rechnern gibt
es gar Rabatte bis zu 40% auf den ursprünglichen Neupreis, sämtliche Angebote haben die volle Herstellergarantie
Posted am Freitag, 21 Juli, 2006 um 22:54 von Holger
Wer sich in Google Earth über der Schweiz positioniert und in die Region Bern zoomt, wird feststellen, dass das neue Bildmaterial scharf wie noch nie ist.
Die Region Bern ist seit wenigen Tagen auf ausgezeichneten Orthofotos via Google Earth einsehbar. Die Luftbilder fallen durch die realistischen Farben und
die hohe Auflösung von 25 cm pro Bildpunkt auf und sind «Schweizer Qualitätsarbeit». Bei einem Überflug in einer Höhe von 3000 Meter über Grund sind die
Landschaftdetails mit einer erstaunlichen Schärfe zu erkennen.
Die Luftbilder stammen aus lokaler Produktion. Eine Berner Ingenieurgemeinschaft hat die Bilder im April 2004 und Ergänzungen im April 2005 aufgenommen und
in anspruchsvollen Arbeitsprozessen in eine georeferenzierte Karte überführt. Die Google-Spezialisten waren von der Qualität der Bilder begeistert und
bauten sie in ihre weltweite Internet-Platform ein. So strahlt einheimisches Schaffen nicht nur weltweit, sondern bis ins Universum aus.
Posted am Freitag, 21 Juli, 2006 um 21:59 von Holger
Der ideale Wecker müsste der sein, der die Schlafphase berücksichtigt. Es gibt ihn! Wird man aus dem Tiefschlaf gerissen, kann der ganze Tag verdorben
sein. Man bleibt antriebslos und missmutig. Besser geht es einem, wenn man zwischen den REM-Phasen (rasche Augenbewegungen: s. http://de.wikipedia.org) und
leichten Schlafphasen geweckt wird - genau das macht der Sleeptracker.
Posted am Freitag, 21 Juli, 2006 um 21:38 von Holger
Das funktioniert auch mit Kakelaken. Die Tiere laufen zwischen zwei Kreidestrichen ohne diese zu überschreiten - so können Kakelakenrennen durchgeführt werden.
Posted am Freitag, 21 Juli, 2006 um 20:56 von Holger
Layerblock ist eine Erweiterung für Mozilla Firefox, welche das Ziel hat, sämtliche Layerwerbung, die auf Webseiten vorkommt zu entfernen.
Layerblock arbeitet völlig automatisch auf jeder Webseite, die aufgerufen wird und entfernt dort sämtliche Layerwerbung. Benutzereingriffe sind nicht
notwendig.
Layerblock erzeugt ein kleines grünes Quadrat in der Statusleiste. Klickt man darauf mit der rechten Maustaste, lässt sich Layerblock deaktivieren oder in
einen Debug-Modus versetzen, die Farbe des Icons ändert sich dabei.
Posted am Freitag, 21 Juli, 2006 um 20:23 von Holger
Am Sonntag feierte die Videoclip-Plattform 100 Millionen Videodownloads an einem einzigen Tag. Jetzt sieht sich das
Unternehmen einer Urheberrechtsklage ausgesetzt - und es geht um viel Geld.
Das Prinzip von YouTube ist ebenso einfach wie erfolgreich: Jeder kann kostenlos Videoaufnahmen auf der Plattform
einstellen, die dann wieder kostenlos von der ganzen Welt gesehen werden können. Ob Amateur-Musik-Video, lustiges
Heimvideo oder professionelle Produktionen - bei YouTube findet man alles.
Leider haben nicht alle Nutzer die Rechte an den Bildern, die sie online stellen. Und so fand auch der US-Journalist
Robert Tur auf der Plattform Aufzeichnungen, die von ihm stammen - die er aber nie zur Veröffentlichung auf der Plattform
freigegeben hatte.
Nun verklagt er die YouTube-Betreiber. Der Vorwurf: Diese würden Verstöße gegen das Urheberrecht systematisch begünstigen.
Der Journalist will 150.000 Dollar für jedes Video von ihm, das unerlaubt bei YouTube hochgeladen worden sei.
Posted am Donnerstag, 20 Juli, 2006 um 20:15 von Holger
Vor dem Upload bei YouTube sollte man das Kleingedruckte lesen
Wer Videos bei youtube.com einstellt, muss akzeptieren, dass die Seitenbetreiber mit den Inhalten Geschäfte machen dürfen. Kritiker dokumentieren, welche
Folgen das haben könnte.
Youtube erlaubt Nutzern, selbst erstellte Videos ins Internet zu stellen und sie damit für andere abrufbar zu machen. "Die neuen Geschäftsbedingungen
erlauben es ihnen, alles zu verkaufen, was du hochgeladen hast", warnt Eliot Van Buskirk im Wired-Blog.
Posted am Donnerstag, 20 Juli, 2006 um 19:56 von Holger
Windows-Prinzipien: Zwölf Regeln für Microsoft
Microsoft gibt sich geläutert und will Windows Vista freiwillig für Konkurrenten öffnen. Bis Herbst 2007 unterliegt
Microsoft noch Einschränkungen, die im Rahmen des US-Kartellverfahrens erlassen wurden. Darüber hinaus will sich Microsoft
nun an einige selbst aufgestellte Regeln halten, um für Transparenz zu sorgen und Kunden wie Konkurrenten an den eigenen
Innovationen teilhaben zu lassen.
Posted am Mittwoch, 19 Juli, 2006 um 20:51 von Holger
Heute war der heißeste Tag des Jahres. Der Kreislauf spielt verrückt und die Müdigkeit übermannt (überfraut) einen; man schläft im Bürostuhl ein.
Bevor das passieren kann sollte man aber ein paar Sicherheitsmaßnahmen treffen, es kann sonst schmezhaft enden, wie auf diesem Video.
Posted am Mittwoch, 19 Juli, 2006 um 20:28 von Holger
Das ZDF ruft zum siebten Mal dazu auf, "Unsere Besten" zu wählen. Vom 17. Juli bis zum 20. August 2006 wird nach den
Lieblingsorten der Deutschen im eigenen Land gefragt. Wie immer wird bei dieser "Unsere Besten"-Wahl keine Jury die
Platzierungen festlegen, sondern die ZDF-Zuschauer durch ihre Abstimmung.
Posted am Mittwoch, 19 Juli, 2006 um 20:26 von Holger
Hotels auf Gran Canaria aus der Vogelperspektive begutachten - einzigartiger Service bei last-minute.de
Im virtuellen Sturzflug geht es hinunter nach Grand Canaria. Immer weitere, gestochen scharfe Details erscheinen auf dem
Monitor: bergiges Binnenland, die Küstenlinie, attraktive Orte - und 250 Urlaubshotels. Vom heimischen PC kann man die
Hotelumgebungen mit eigenen Augen erforschen und einen Aufenthalt unkompliziert direkt buchen.
Diesen einmaligen Service gibt es jetzt unter http://www.last-minute.de. Als einziges Online-Reisebüro nutzt last-
minute.de innovativ die Technologie von Google Earth und macht sie allen Internet-Nutzern zugänglich: Selbst wer die
Software nicht installiert hat, kommt bei last-minute.de in den Genuss der Satelliten-Flüge. Diese basieren dann auf
Google-Maps-Technologie: Heranzoomen und überfliegen der Kontinente, Länder und Inseln sowie Einblenden der Straßennamen
inklusive!
Authentische Informationen - fast so, als wäre man da
Per Mausklick kann man über die spektakulären Satellitenbilder der Erdoberfläche wandern. Bei last-minute.de erkennt der
Urlauber genau, ob die Hotelanlage im Grünen oder eher in städtischer Umgebung liegt und wie weit es zum Strand ist. So
erhält man authentische Informationen, die die üblichen Hotelbeschreibungen ideal ergänzen.
Um die Möglichkeiten von Google Earth und der virtuellen Straßenkarte Google Maps zu nutzen, hat last-minute.de virtuelle
Markierungen für alle online buchbaren Hotels der Kanaren-Insel angelegt, die sich direkt "anfliegen" lassen. Sie
beinhalten ausführliche, bebilderte Hotelbeschreibungen und einen Link zur Online-Buchung. Die so genannten Hotel-
Ortsmarken und Google Earth gibt es unter www.last-minute.de
Posted am Mittwoch, 19 Juli, 2006 um 20:25 von Holger
Das Portal www.kliniken.de mit der integrierten Jobbörse www.medizinische-berufe.de bietet ab sofort ein echtes Highlight,
das einmalig im Umfeld von Google Earth ist. "Fliegen sie per Google-Earth zu ihrem neuen Arbeitgeber. Wir verleihen mit
unserer Zusatzanwendung Google-Earth einen völlig neuartigen Nutzen", ist sich Thomas Horster-Möller, Vorstand der VIVAI
AG und Betreiber von www.kliniken.de sicher. "Sich einfach nur sein Haus von oben anzuschauen, ist doch auf Dauer
langweilig."
Über Google Earth werden Kliniken- und Pflegeeinrichtungen mit aktuellen Stellenangeboten angezeigt und können per
virtuellem Flug erreicht werden. Bei dieser neuartigen Anwendung fungiert Google Earth wie ein Browser in die man sich die
neue Funktion ansehen kann, Damit kann sich der Nutzer, insbesondere der jobsuchende Mediziner sehr gut über die Umgebung
der Kliniken orientieren.
Nachdem man in Goolge Earth einmal: http://www.kliniken.de/www.kliniken.de.kmz geladen hat, werden jeweils im aktuellen
Kartenausschnitt bis zu 30 Kliniken und Pflegeeinrichtungen angezeigt. Kliniken mit aktuellen Stellenanzeigen werden dabei
bevorzugt eingeblendet und hervorgehoben. Die Aktualisierung der Anzeige erfolgt automatisch nach 1 Sekunde
Kamerastillstand. Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die keine Stellenanzeigen bei www.kliniken.de veröffentlicht haben,
werden ebenfalls angezeigt. Allerdings dezent und erst, wenn der Kartenausschnitt klein genug gewählt ist.
Zu den Kliniken lassen sich direkt aus Google Earth per Jobs-Icon die aktuellen Stellenangebote abrufen. Daneben gibt es
zu fast allen Kliniken Links zum Qualitätsbericht, zum Anfahrtsrouting, zum Kontaktformular und natürlich zu den
Detailinfos.
Die VIVAI Software AG betreibt seit 1997 das Portal www.kliniken.de mit der Jobbörse für das Gesundheitswesen
www.medizinische-berufe.de. Darüber hinaus bietet die VIVAI AG als Softwareanbieter Speziallösungen z.B. für Google Earth,
Geschäftsprozessoptimierung mit Hilfe von sowohl stationären als auch mobilen Internet-, Intranet- und
Extranettechnologien. Dazu gehören die Beratung, Gestaltung und Konzeption komplexer webbasierter Lösungen und die
technische Integration sowie Anbindung an bestehende IT-Systeme. Langjährige Kundenbeziehungen z.B. zum Deutsche Telekom
Konzern, dem Bundeswirtschaftsministerium, Siemens und Signal Iduna prägen den Stil des Hauses.
Posted am Mittwoch, 19 Juli, 2006 um 20:20 von Holger
Dieter Zetsche wird Werbestar
Der Chef von DaimlerChrysler beantwortet als Zeichentrickfigur die Fragen der Kunden.
Dieter Zetsche ist in den USA der neue Werbestar: US-Ressentiments über die Megafusion von Daimler und Chrysler gehören der Vergangenheit an,
Chrysler ist wieder hoch im Kurs, nicht zuletzt dank der Arbeit von Dieter Zetsche. Der DaimlerChrysler-Chef steht nun
im Mittelpunkt einer erfolgreichen Werbekampagne, die vor allem in den USA von sich reden macht.
Bei den Werbeeinblendungen fehlt es Zetsche nicht an Selbstironie: In einer Reklame stellt er einer Gruppe von
Jugendlichen die neuen benzinsparenden, umweltfreundlichen Chrysler Modelle vor und kündigt an, dass bald "der sauberste
Diesel aller Zeiten kommen wird". Daraufhin meldet sich ein Mädchen zu Wort, die sich wohl weniger für Autos interessiert.
Ungläubig fragt sie den deutschen Manager "Sagen Sie, ist der Schnautzbart eigentlich echt?"
Dass Chrysler ausgerechnet einen Werbeträger wählt, der mit seinem Auftreten und nicht zuletzt starkem Akzent "typisch Deutsches"
verkörpert und damit ausgerechnet für amerikanische Produkte wirbt, war kalkuliertes Risiko. Das Unternehmen ist zufrieden.
"Wir haben ausschließlich positive Reaktionen bekommen" erklärt Carrie McElwee, Sprecherin von DaimlerChrysler in Detroit.
Posted am Mittwoch, 19 Juli, 2006 um 18:31 von Holger
"Die französischen Fußballspieler wurden doch alle positiv getestet - als Arschlöcher."
Der siebenmalige Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong in einem Fernsehinterview vor seinem diesjährigen Tour-Besuch in
Frankreich.
Die Tour hatte hohen Besuch. Wenn auch nicht unbedingt aus Sicht der Gastgeber. Der im Vorjahr zurückgetretene und
danach mit konkreten Dopingvorwürfen konfrontierte Seriensieger Lance Armstrong saß im Begleitfahrzeug seines ehemaligen
Discovery-Channel-Teams. Den Texaner, zu einem Drittel Mitinhaber des Teams, verbindet mit den Franzosen eine Art
Hassliebe. "Die Franzosen verstehen meinen Humor nicht", sagte Armstrong im Standort Gap, als er auf seine Äußerungen
angesprochen wurde, in denen er die Fußballer des Vizeweltmeisters als "Arschlöcher" bezeichnet hatte.
Posted am Dienstag, 18 Juli, 2006 um 20:24 von Holger
Wikitravel ist ein Internet-Projekt mit dem Ziel, einen freien, aktuellen und zuverlässigen Reiseführer mit Beiträgen aus
aller Welt zu erstellen. Wikitravel soll dem Bedürfnis Reisender nachkommen, aktuelle Informationen möglichst schnell zu
erhalten. Um jedem eine Mitarbeit zu ermöglichen, ist Wikitravel als Wiki konzipiert worden und verwendet dabei die
Software MediaWiki. Wikitravel ist seit April 2006 im Besitz des Unternehmens Internet Brands
Posted am Dienstag, 18 Juli, 2006 um 20:23 von Holger
Er nutzte nach Polizei-Angaben vor allem Ausländer aus, die nur schlecht Deutsch verstanden: Zivilfahnder haben einen 33
Jahre alten Betrüger festgenommen, der sich als Mitarbeiter der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) ausgegeben und Gebühren für
angeblich nicht angemeldete Radio- und Fernsehgeräte kassiert haben soll. 27 Opfer sind den Ermittlern bislang bekannt,
bei denen der Mann insgesamt etwa 3000 Euro ergaunerte.
Seit Anfang März hatten sich bei der Kripo Betrugsanzeigen in dem Fall gehäuft. Die Opfer hatten erst im nachhinein
erkannt, daß der 33jährige nicht von der GEZ kam. Trickdiebstahl-Fahnder ermittelten einen Tatverdächtigen, gegen den
bereits zwei weitere Haftbefehle vorlagen, der aber untergetaucht war.
Posted am Dienstag, 18 Juli, 2006 um 20:22 von Holger
Gegen den Beschluss der Bundesländer, vom nächsten Jahr an GEZ-Gebühren auf internetfähige Computer zu erheben, nimmt der
Widerstand zu. In einem Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung sagte der Präsident des Steuerzahlerbundes (BdSt), Karl
Heinz Däke, die Gebühren seien widersinnig, weltfremd und unternehmerfeindlich. Erst schreibe der Staat verbindlich vor,
dass Firmen Meldungen über Umsatzsteuer, Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge über Internet abzugeben haben - so
seien die Betriebe gezwungen, ihre Rechner auf jeden Fall internetfähig zu machen. Und dann würden die Firmen von dem
Staat, der diese Regeln festgelegt habe, für die internetfähigen Rechner zur Kasse gebeten. Es werde offenbar ein Vorwand
gesucht, um noch mehr Millionen für ARD und ZDF locker zu machen. Ähnliche Kritik war bereits von Landesverbänden des
Steuerzahlerbundes zu hören.
Posted am Dienstag, 18 Juli, 2006 um 20:22 von Holger
Einzelhandel: "Idee umsetzen, bevor eine andere Stadt es tut" - Auch Reederei Deilmann signalisiert als vierter
Veranstalter Interesse
Sehr positiv waren gestern die Reaktionen auf die Idee, im Hamburger Hafen einen "Traumschiff-Gipfel" zu organisieren.
"Der Gedanke ist genial", sagte Hariolf Wenzler, Geschäftsführer der Hamburg Marketing GmbH. Ulf Kalkmann, Sprecher des
Einzelhandelsverbands, ergänzte aus seiner Sicht: "Die Idee ist gut. Hamburg sollte sie umsetzen, bevor eine andere Stadt
es tut."
Wie die WELT berichtete, will der Hamburger Marketingberater Karl-Heinz Blumenberg das Event organisieren, das den Erfolg
der "Queen Mary 2"-Tage aufnimmt: An zwei Tagen, vermutlich Mitte 2008, sollen sechs bis zehn der schönsten
Kreuzfahrtschiffe der Welt zeitgleich Hamburg anlaufen. Ein Kultur- und Freizeitprogramm soll die Passagiere und viele
Schaulustige begrüßen. Die Aktion soll weltweit für Hamburg werben.
Kalkmann bestätigte, daß Kreuzfahrtgäste generell und solche Events im Besonderen wichtig für die lokale Wirtschaft sind.
"Bei den Ankünften der ,Queen Mary 2" sind die Erfahrungen bislang gut. Der Handel spürt den Effekt, weil nicht nur die
Passagiere, sondern auch viele auswärtige Besucher in Hamburg einkaufen gehen."
Wenzler erinnerte an eine Verbindung zur Hamburger Olympia-Bewerbung. "Im Konzept für Olympische Spiele ist vorgesehen,
daß ein Teil der Funktionäre und Journalisten auf Passagierschiffen im Hafen untergebracht werden soll. Mit dem
Traumschiff-Gipfel kann Hamburg beweisen, daß der Plan durchführbar ist." Die Reederei Deilmann in Neustadt (MS
"Deutschland") hat unterdessen als vierter Veranstalter Interesse signalisiert, an dem Kreuzfahrertreffen teilzunehmen.
Verbindungsgebruell.de ist eine Community Newssite, inspiriert durch die erfolgreiche englischsprachige Technologie Newsplattform Digg.com.
Verbindungsgebrüll basiert auf einer Software namens Pligg und der spanischen Software menéame.
Verbindungsgebrüll? Was ist das für ein komischer Name?
Der Name "Verbindungsgebrüll" wurde in einer Spam E-Mail entdeckt, in welcher der Benutzer aufgefordert wurde, auf das Verbindungsgebrüll zu klicken. Wie
sich später herausstellte, ist dieser Begriff vermutlich durch die maschinelle Übersetzung des Tippfehlers "Click on the link bellow" entstanden. Es hätte
wohl eigentlich "Link below" (untenstehender Link) heissen sollen, da bellow aber soviel wie Brüllen heisst, machte die Übersetzungssoftware hieraus das
Wort Verbindungsgebrüll. Der Vorfall ist so kurios, dass sich diese Wortkreation als Name für eine Website über ausgefallene Dinge geradezu aufdrängte.
Posted am Montag, 17 Juli, 2006 um 22:55 von Holger
Wir bitten dich beginnend mit dem 15. Juli, dem Gründungstag der Mozilla Foundation, einer Person, die Firefox noch nicht benutzt, zu erzählen, warum sie
Firefox benutzen sollte und warum du es tust.
Teile Firefox mit einem Freund. Wenn dein Freund Firefox vor dem 15. September herunterlädt, werdet ihr beide in Firefox 2 verewigt.
Posted am Montag, 17 Juli, 2006 um 21:24 von Holger
Am 27.07.06 startet der zweite Teil des Films "Der Fluch der Karibik" in Europa. Für dieses Ereignis haben Buena Vista Intern. und Google eine Partnerschaft
geschlossen. Google Earth und Google Video stellen den Fans Material zum Film zur Verfügung.
Eine Anwendung in Google Earth erlaubt dem User die Insel "Pirate Island" zu entdecken und zu erkunden. Weiterhin gibt es dort Wallpapers, Trailer,
und Soundtracks.
Die Anwendung für Google Earth gibt es unter www.discoverpirateisland.com
als Download (pirates.kmz ca. 5,2 MB). Zur offiziellen Homepage gehts hier.
Posted am Montag, 17 Juli, 2006 um 20:48 von Holger
Heute bekamen alle die an der morgendlichen Frühbesprechung teilnahmen von einem japanischen Serviceingenieur einen Keks geschenkt.
Der Keks hat einen Durchmesser von ca. 90 mm, ist ca. 5 - 6 mm dick und hat eine Oberfläche die an alternde Haut erinnert. Er ist
in durchsichtiges Papier verpackt und trägt japanische Schriftzeichen auf der Vorder- und Rückseite (siehe Abbildungen).
Hat jemand sachdienliche Hinweise zu diesem Keks? Wird er zu bestimmten Gelegenheiten oder an bestimmten Tagen verschenkt?
Posted am Montag, 17 Juli, 2006 um 20:30 von Holger
Es war als Liebes-Wochenende geplant, doch dann verlor Naomi Campbell die Contenance. Auf der Yacht ihres mutmaßlichen
neuen Freundes soll das Supermodel alles kurz und klein geschlagen haben - weil ihr das Essen nicht schmeckte.
Posted am Montag, 17 Juli, 2006 um 20:19 von Holger
Erweiterung der Queen Mary Days - Bis zu zehn Passagierschiffe sollen gleichzeitig Hamburg anlaufen - Möglicher Termin:
Sommer 2008
"Queen Mary" ist das Größte? Dieser Meinung scheinen Zehntausende von Fans aus Hamburg und dem ganzen Land zu sein, die
gestern wieder an der Elbe die Ankunft des weltgrößten Passagierschiffs "Queen Mary 2" gefeiert haben. Was bislang nur
wenige wußten: Hinter den Kulissen wird in Hamburg an einem noch größeren Event gearbeitet. Wenn alles klappt, kann die
Hansestadt in zwei Jahren Gastgeber eines Gipfeltreffens der Traumschiffe sein: Im Sommer 2008 sollen an zwei Tagen sechs
bis zehn der schönsten Kreuzfahrtschiffe der Welt fast gleichzeitig im Hafen festmachen.
Die Idee für die "International Cruise Days Hamburg" - so der Arbeitstitel - stammt von Karl-Heinz "Carlo" Blumenberg
(58), der in Hamburg kein Unbekannter ist. Der gelernte Bankkaufmann und Journalist war zehn Jahre lang Chefredakteur im
Bauer Verlag, bevor er sich 2001 mit der Agentur Carlo Blumenberg Media Scouts selbständig gemacht hat. Als Berater und
teilweise als Kommunikationschef hat er seitdem auch die Hamburger PR-Kampagnen zur Olympiabewerbung und zur Fifa-WM mit
konzipiert.
Posted am Montag, 17 Juli, 2006 um 20:16 von Holger
Andrew Eland wurde von Google aus seiner Heimat London nach Zürich gelockt. Sehr zu Freude des Softwareentwicklers. Seit
über einem Jahr arbeitet Eland im Google Engineering Centre in Zürich als Junior-Softwareentwickler.
"Die Arbeitsatmosphäre ist wunderbar. Man ist umgeben von Gleichgesinnten - enthusiastische, überaus
motivierte und passionierte Menschen, die lieben, was sie tun" begeistert sich .
Posted am Montag, 17 Juli, 2006 um 20:13 von Holger
Die Zeiten des ungehinderten Wildwuchses von Weblobs könnten vielleicht schon bald vorbei sein. Zwar hat niemand etwas
gegen spassige oder sonst wie ausgefallene Einträge in den überall wuchernden Online-Tagebüchern, aber der Rechtsstaat
stehe wegen der unklaren Haftungsfrage «vor neuen Herausforderungen», zitiert die «NZZ am Sonntag» Ursula Stalder vom
Institut für Kommunikation und Marketing an der Hochschule für Wirtschaft Luzern. Mühe mache den betroffenen Firmen vor
allem «die Anonymität der Blogger - und die Tatsache, dass sie meistens nicht eingeklagt werden können», heisst es
wörtlich. Der Artikel zählt verschiedene Fälle auf, in denen Blogger einerseits Probleme und Missstände öffentlich
machten, anderseits aber auch übers Ziel hinausschossen und klare Fehler verbreiteten. Die Blogs als «Pissoirwände des
Internets» sind mittlerweile sprichwörtlich geworden, und das US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» schreibt laut NZZaS von einer
«Plattform für einen lynchenden Pöbelhaufen, der Freiheit schreit, aber Lügen Beleidigungen und Beschimpfungen speit».
Posted am Montag, 17 Juli, 2006 um 20:12 von Holger
Hunderttausende Schaulustige werden erwartet, wenn die 'Queen Mary 2' wieder einmal zu einer Tagesvisite nach Hamburg
kommt. 'NDR aktuell' zeigt die Bilder des Tages.
Die NDR Reporter begleiten die 'Königin' von ihrer Ankunft morgens um 8.00 Uhr bis zum Ablegen um voraussichtlich 21.00
Uhr. Sie liefern interessante Reportagen und Berichte von dem Kreuzfahrtschiff, zum Beispiel aus der riesigen Bibliothek,
dem Weinkeller, der Küche und den Passagierkabinen. Wie aber bekommt man tausend Gäste gleichzeitig von Bord oder wieder
an Bord? Was macht eigentlich die Mannschaft während der Liegezeit im Hafen? Auch diese Fragen werden in dem Film
beantwortet.
Die Moderatorinnen Anja Reschke und Susanne Stichler sprechen mit dem Kapitän der 'Queen Mary 2', mit Kreuzfahrtexperten
und mit Passagieren. Das NDR Fernsehen präsentiert dem Fernsehpublikum mit beeindruckenden Aufnahmen den Besuch des
schwimmenden Paradieses, wie ihn die Menschen am Hamburger Grasbrookkai nicht schöner erleben können.
Posted am Sonntag, 16 Juli, 2006 um 16:57 von Holger
Ein Schuhladen in der Hamburger Gänsemarkt-Passage, nicht weit von der Binnenalster. Das Geschäft brummt, die Minikompaktanlage auch. Ein Herr betritt den
Raum, mit zielsicherer Geste weist er auf das Gerät: "Schon gezahlt?" So etwa muß man sich die Szene vorstellen, die Harro Hoseus selbst im Urlaub auf
Ibiza noch in Rage bringt.
Der Eigentümer des Schuhladens hatte in seinem Geschäft eine kleine Anlage aufgestellt. Ohne Radioempfang, wie er beteuert. Aber
das war dem Drücker von der GEZ offenbar einerlei. Da ihm das "unflätige Benehmen" des Spitzels widerstrebte, gestattete Herr Hoseus ihm nicht, die Anlage
aus der Nähe zu inspizieren. Eine Beschimpfung als "Lügner" war die unmittelbare Folge, eine Zwangsanmeldung die langfristige. Herr Hoseus lief postalisch
Sturm, bestand auf der Wahrheit seiner Aussage.
Von Juli bis Februar zahlte er für sein Schuhgeschäft Rundfunkgebühr, ohne Radiosender empfangen zu können. Sein Fazit: "So einer Institution ist nicht zu
trauen." Es ist nur ein Einzelfall, doch er mag symptomatisch für das Auftreten der GEZ sein.
Etliche Internetforen füllen ähnliche Anekdoten zu den Fahndern auf der Jagd nach Schwarzsehern und -hörern. Zur GEZ hat einfach jeder etwas beizutragen.
Einem Ehepaar im Landkreis Uelzen geschah es, daß ein Fahnder - offiziell ganz euphemistisch "Rundfunkgebührenbeauftragter" des NDR - durch die
Fensterscheibe kiebitzte, um den Fernseher zu erspähen. Auf sein Begehr angesprochen, entgegnete der Herr, er sei auf der Suche nach der Haustür. 2000 Euro
Bußgeld für das nicht angemeldete Gerät wurden fällig.
Posted am Sonntag, 16 Juli, 2006 um 10:33 von Holger
Der Luxusliner "Queen Mary 2" hat am Sonntagmorgen wieder im Hamburger Hafen festmacht. Zehntausende Schaulustige säumen derzeit Elbufer und
Landungsbrücken, um das längste Kreuzfahrttschiff der Welt zu betrachten. Den Fans wird am Cruise Center in der Hafencity den ganzen Tag lang ein buntes
Programm mit Straßentheater und Live-Musik auf einer Open-Air-Bühne vor dem Schiff geboten. Der NDR ist als Medienpartner mit dabei. Wie die Veranstalter
der "Queen Mary 2 Days" mitteilten, gibt es zudem ein vielfältiges gastronomisches Angebot.
Abfahrt am Sonntagabend
Der Kreuzfahrtriese legte um 8.00 Uhr am Kreuzfahrtterminal an. Mit einem Drehmanöver wird die "Queen Mary 2" den Hafen um 21.00 Uhr wieder in Richtung New
York verlassen. Ein Feuerwerk ist nach Angaben der Organisatoren wegen des hellen Abendhimmels bei der Abfahrt nicht geplant.
Am 25. August wird der 234 Meter lange Luxusliner Hamburg einen zweiten Besuch abstatten. Auch dann soll es ein Fest geben. Im November wird der Ozeanriese
dann zu Wartungsarbeiten in der Werft Blohm + Voss erwartet. Zuletzt war die "Queen Mary 2" zum Hafengeburtstag Anfang Mai wegen Reparaturarbeiten im Dock.
Zwei weitere Stippvisiten im kommenden Jahr
Bereits im vergangenen Jahr hatte der Luxusliner über eine halbe Million Besucher an die Elbe gelockt. Auch im kommenden Jahr sind mit dem 26. Juli und dem
23. August zwei Stippvisiten der "Queen Mary 2" in der Hansestadt geplant, sagte Anja Tabarelli von der Reederei Cunard Line.
Posted am Samstag, 15 Juli, 2006 um 10:49 von Holger
Oft nervt es mich von diversen Telemarketing-Leuten angerufen zu werden die mir dann versuchen Flatrates, Zeitschriften oder sonstigen Kram zu verkaufen.
Die Rufnummer dieser Telefonverkäufer wird dann häufig unterdrückt; so dass ich garnicht mehr abhebe.
Nun habe ich im Internet das Anti-Telemarketing Gegenwehrskript gefunden. Ab heute wird es wieder spannend, ich werde bei unterdrückter Rufnummer wieder
abheben und das Skript mal auspobieren.
Die Direktmarketing-Branche sieht das Telefon als eines ihrer erfolgreichsten Werkzeuge. Verbraucher hingegen sehen Telefonmarketing von einer anderen
Seite: Mehr als 92% nehmen Werbeversuche per Telefon als Verletzung ihrer Privatsphäre wahr. Die Telefonwerber benutzten Ablaufskripte für ihre Anrufe -
Eine Art Leitfaden mit einer ausgearbeiteten Strategie. Die Verwendung solcher Leitfade sorgt aber auch für eine ungleiche Situation zwischen Telefonwerber
und Verbraucher, die zugleich die Basis für ein erfolgreiches Telefonmarketing ist. Das EGBG-Gegenwehrskript versucht das Gleichgewicht wieder
herzustellen.
Das Skript als Din-A4-Fassung zum Ausdrucken im PDF-Format Skript downloaden
Posted am Samstag, 15 Juli, 2006 um 10:14 von Holger
Microsoft setzt seine Bemühungen fort, die Anwender vor lästigen oder gefährlichen Erscheinungen des Internet zu schützen. Nun hat die Forschungsabteilung
ein Werkzeug entwickelt, das den Spam in Blogs, Foren und Gästebüchern eindämmt. Der Strider Search Defender analysiert Inhalte und Verhalten von Spam-
Netzen.
Die Methode der Spammer ist so einfach wie effektiv: Sie schreiben ihre Links automatisiert in Blogkommentare, in Foren und Gästebücher und erreichen
dadurch eine hohe Linkpopularität, die von Suchmaschinen mit einem besseren Rang belohnt wird.
Seriöse Anwender haben gleich zweifach das Nachsehen. Einerseits gehen die seriösen Diskussionsbeiträge in der Menge des Mülls unter. Andererseits werden
die Ergebnisse von Suchen weitgehend unbrauchbar.
Microsofts Strider Search Defender - der Name ist wohl eine Anspielung auf den Charakter Strider (deutsch: Streicher) im Herrn der Ringe - findet die
Pseudobeiträge der Spammer. Besonders effektiv ist das Werkzeug im Kampf gegen reine Doorway Pages.
Posted am Freitag, 14 Juli, 2006 um 20:07 von Holger
Im Internet formiert sich Widerstand gegen die geplante GEZ-Pflicht für Internet-fähige PCs und Handys.
Die für das kommende Jahr geplanten Änderungen in der Gebührenordnung für Rundfunkempfänger belasten viele Besitzer der Geräte zusätzlich.
Ein Netzwerk aus Rechtsanwälten, PR-Agenturen und Nutzern sammelt jetzt Unterschriften im Netz gegen die zusätzlichen Kosten. Unter www.pc-protest.de
können User ihre Stimme abgeben.
Posted am Freitag, 14 Juli, 2006 um 19:52 von Holger
Noch nie in meinem Leben habe ich ein Schiff kommandiert, das auch nur annähernd auf soviel Liebe und Begeisterung in
einem Hafen dieser Welt gestoßen ist", sagt Kapitän Bernard Warner, Master der "Queen Mary 2" ("QM 2"). Zwar wird er das
Schiff dieses Mal nicht selbst in den Hamburger Hafen steuern, doch immerhin unterbricht Warner seinen Urlaub, um am
Freitag, 14. Juli, von 14 bis 17 Uhr im Alsterhaus Autogramme zu geben. Auch das dürfte einmalig sein - Signierstunden mit
dem Kapitän eines Kreuzfahrtschiffes.
Sonntag 16.07.06
Morgens gegen ca. 01.00 Uhr soll Feuerschiff "Elbe 1" erreicht sein
zwischen 02.00 und 02.30 Uhr vor Cuxhaven
gegen 3.30 Uhr Brunsbüttel passieren
zwischen 04.30 und 05.00 Uhr Glückstadt, Wischhafen und Krautsand passieren
gegen 5.30 Uhr wird Stadersand und Twielenfleth passiert.
ab 6 Uhr lohnt es in Wedel/Schulau oder am Fähranleger Lühe zu warten.
Posted am Freitag, 14 Juli, 2006 um 18:19 von Holger
Wer als Kassenpatient vom Arzt ein Medikament verschrieben bekommt, dass 30 Prozent unter dem Festbetrag der Kassen für
die Festbetragsgruppe (Arzneimittel mit gleicher/ähnlicher Wirkung) liegt, ist von der Zuzahlung befreit.
Eine Liste zuzahlungsfreier Medikamente gibt es beim Bundesministerium für Gesundheit, wahlweise als PDF oder als Excel-
Tabelle. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert. Es lohnt sich also, den Arzt darauf anzusprechen - denn die sogenannten
"Generika" von Ratiopharm etc. sind meistens keineswegs schlechter als die teuren Marken-Pillen oder - Tropfen .
Allerdings gibt es nicht für alle Anwendungsfälle kostenfreie Alternativen, für viele Festbetragsgruppen besteht diese
Form der Zuzahlungsfreiheit gar nicht. Im Moment existieren etwas mehr als 2000 zuzahlungsfreie Medikamente, darunter zum
Beispiel Blutdrucksenkungs- und Schmerzmittel.
Posted am Freitag, 14 Juli, 2006 um 18:16 von Katzenhasser
Katzenpisse galore
Kann man eigentlich Führerschein, Kreditkarten und Perso waschen? Hilft da Febreeze? Heute morgen hat eins dieser höhnisch
schnurrenden Fellmonster in meine Umhängetasche gepinkelt. In der Tasche war so ziemlich alles, was ich so täglich mit mir
herumschleppe, also gefühlte 0,5 km Kabel in verschiedensten Variationen, mein Portemonnaie, meine PSP, unsortierte
Visitenkarte, ein seit Tagen einzusteckender Brief und meine handgefilzte Laptophülle.
Posted am Donnerstag, 13 Juli, 2006 um 23:04 von Holger
Welche Probleme der neue Bundestrainer jetzt lösen muss
Berlin - Joachim Löw wird nicht viel Zeit bleiben, um sich von der Extremerfahrung WM im eigenen Land zu erholen. Am 16. August bestreitet die
Nationalmannschaft mit ihrem neuen Bundestrainer das erste Länderspiel (gegen Schweden in Gelsenkirchen), zwei Wochen darauf beginnt die EM-Qualifikation.
Löw hat angekündigt, ein paar Tage Urlaub zu machen und dann die dringendsten Fragen zu klären. Diese wären:
Wie wird sich Löws Stil von dem seines Vorgängers Jürgen Klinsmann unterscheiden?
Joachim Löw wird Klinsmann nicht eins zu eins ersetzen können - dazu sind sie zu verschieden, dazu waren auch ihre Arbeitsbereiche zu deutlich voneinander
abgegrenzt. Klinsmann hat sich als Supervisor gesehen, der die Arbeit verschiedener Spezialisten koordiniert. Unter dem neuen Bundestrainer wird es ähnlich
sein, auch wenn Löw sein Fachgebiet Training/Taktik wohl behalten wird. Klinsmann war Motivator und strahlender Verkäufer seiner Idee, Löw wird nüchterner
auftreten, dafür stärker in die tägliche Arbeit eingebunden sein. Die Beförderung Löws zum Bundestrainer deutet darauf hin, dass das Nachfolgeprojekt auf
mehr Nachhaltigkeit ausgerichtet ist als das Projekt 2006, das vor allem kurzfristigen Erfolg bringen sollte.
Posted am Donnerstag, 13 Juli, 2006 um 20:14 von Holger
Geht es nach dem Willen der Ministerpräsidenten, müssen Unternehmen und Selbständige ab dem nächsten Jahr auch für Internet-PCs Rundfunkgebühren zahlen.
Gegen diese Ausweitung der Gebührenpflicht protestieren immer mehr Verbände und Interessengemeinschaften. Jetzt kritisiert auch der Bund der Steuerzahl die
geplanten Änderungen.
Dem Kreis der Kritiker schloss sich jetzt auch der Bund der Steuerzahler Thüringen (http://www.steuerzahler-thueringen.de) an und forderte den
Ministerpräsidenten Dieter Althaus auf, die geplanten Änderungen zu stoppen. Dabei argumentiert der Verband, dass einerseits alle Unternehmen seit dem 1.
Januar 2005 verpflichtet sind, Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen auf elektronischem Wege an die Finanzämter zu übermitteln, was die
Nutzung eines internetfähigen PCs zwingend voraussetze.
Andererseits wolle der Gesetzgeber nun genau auf diese internetfähigen PCs zusätzliche Gebühren erheben. Zwar seien solche Betriebe befreit, die bereits
betriebliche Radio- und Fernsehgeräte nutzen. In vielen Unternehmen seien derartige Geräte jedoch nicht vorhanden, sodass sich eine zusätzliche Belastung
ergebe. Zudem stellt der Bund der Steuerzahler in Frage, dass die betrieblich genutzten internetfähigen PCs zum Empfang von Fernseh- und Radioprogrammen
genutzt würden.
Die Steuerzahler weisen darauf hin, dass ein selbständiger Unternehmer zukünftig dann bis zu 470 EUR jährlich an GEZ-Gebühren zahlen müsse. Neben den
Gebühren für die private Nutzung müsse er noch die Gebühren für das Autoradio im Firmenwagen und die noch hinzukommenden Gebühren für die Internet-PCs
zahlen. Eine derartige Belastung stuft der Verband als unternehmerfeindlich ein.
Posted am Donnerstag, 13 Juli, 2006 um 20:10 von Holger
Flensburg (dpa) - Eine deutsch-dänische Tradition lebt auf: Mit Beginn dieser Saison knüpft die Flensburger Fördeschifffahrt nach einigen Jahren
Pause an die Zeiten der legendären "Butterfahrten" an.
Sechs größere und kleinere Fahrgastschiffe sind in der Saison 2006 auf der Förde unterwegs. Mit der «Feodora» bedient eines davon, erstmals nach dem Aus
der ursprünglichen Butterfahrt, wieder eine deutsch-dänische Route. Die Fahrt geht bis Gravenstein (dänisch: Gråsten) auf der nördlichen Fördeseite, und
von dort zurück in deutsche Gewässer rund um Holnis-Spitze, dem nördlichsten Festlandpunkt Deutschlands, bis hinein in den idyllischen Hafen Langballigau.
Wie früher gibt es an Bord das «hyggelige» - sprich gemütliche - Restaurant und günstige Einkaufsmöglichkeiten unter derzeit geltenden zollrechtlichen
Modalitäten, wenn auch nicht mehr im früheren Umfang. «Minibutterfahrt nach Kollund», «Flensburger Schnäppchentour», «Dänische Anrettingstour» und
«Erlebnisfahrt Egernsundbrücke», heißen die Fahrtangebote. Dabei kommen heute wieder die zumeist älteren Damen zu Ehren, die fast täglich zum Zeitvertreib
«ihre» Fördedampfer entern.
Das neue Angebot «Minibutterfahrt» ist jedoch rein nostalgischer Natur. Besondere Vorteile gibt es kaum: Eine Schachtel steuerfreie Zigaretten pro Nase und
preisgünstigen Alkohol im Ausschank. Außer den angebrochenen Zigaretten darf nichts mitgenommen werden. Bis zum «Aus» der Butterschiffe 2001 gab es den
kompletten zollfreien Einkauf mit Mitnahme der Ware von Bord.
Sie segeln im Fahrwasser jener «Petuhtanten», die sich vor dem Ersten Weltkrieg regelmäßig bei den Ausflugsfahrten zu Kaffee, Kuchen und Klatsch trafen.
Der Begriff «Petuh» leitet sich vom französischen «partout» ab. Partoutkarten hießen seinerzeit die Dauerkarten, mit denen die Petuhtanten unterwegs waren.
Sie sprachen einen eigenen Flensburger Dialekt, das «Petuhtanten-Deutsch». Das ist eine Mischung aus dänischem Wortschatz und Satzbau mit deutschen
Wörtern. Die Petuhtanten und ihre Mundart leben heute in zahlreichen Anekdoten weiter. Ein charmanter Dialekt: «Oh szee Liebe, da geht ja auchn Fahrt
Kollund über, szoll wir szehn und kriegn ein Billett!»
Einer der «Newcomer», die täglich mit Ziel Kollund oder Gravenstein in See stechen, ist der Kapitän und Gründer seiner Nordischen Ausflug-Schifffahrts GmbH
(NAS), Alexander Klein. Er hatte nicht wenige Hindernisse zu meistern, bevor sein Schiff «Feodora» den Auslandsverkehr ins gegenüber liegende Dänemark
aufnehmen konnte. Wie große Schiffe, so haben auch die kleineren neue internationale Sicherheitsauflagen zur Terrorabwehr zu beachten. «Meine Feodora ist
so sicher wie die Queen Mary 2», sagt der 37-jährige Käptn. Fahrgäste sollten sich also über umzäunte Kaiplätze und Ausweiskontrollen nicht wundern.
Mit neuem Programm ist auch die «M/S Nordertor» auf der Förde aktiv, die sich auf dänische Tagesausflügler konzentriert hat. Ganz wie in alten Butterfahrt-
Zeiten sammelt die Reederei mit Omnibussen die Fahrgäste auf dänischer Seite ein, um sie in Flensburg an Bord zu nehmen. Anreize: Zollfreier Einkauf und
die «Specialitetet», der leckere «Nordertor-Tallerken», natürlich mit einem «Snaps» dazu.
Posted am Mittwoch, 12 Juli, 2006 um 21:52 von Holger
Am Abend des 1. März 2004 dringt ein Unbekannter in das Wohnhaus des Ehepaares Thom im rheinhessischen Flonheim ein. Der Mann geht mit einem Hammer auf
Elke und Helmut Thom los, verletzt beide schwer und tötet sie dann mit einem Messer - vor den Augen des zweijährigen Sohnes. Am nächsten Morgen findet der
ältere Sohn Patrick die Eltern und seinen völlig verstörten kleinen Bruder.
Sofort nach der Tat nimmt eine Sonderkommission die Ermittlungen auf. Ins Visier gerät der türkische Staatsangehörige Kenan Kütük. Schnell finden die
deutschen Zielfahnder heraus, dass sich Kütük nach Südostanatolien abgesetzt hat, wo seine Verwandten leben.
Was tut die türkische Polizei?
Das Verfahren wird, wie in solchen Fällen zwingend, an die Türkei abgegeben. Ein Auslieferungsabkommen gibt es nicht. Die deutschen Behörden bieten
umfassende Unterstützung an. Dennoch gelingt es den türkischen Behörden nicht, Kütük dingfest machen.
Die beiden Kinder des Ehepaares leben seit dem Mord bei der Schwester von Elke Thom. Die Tat hat das Leben der ganzen Familie völlig aus den Angeln
gehoben. Der jüngere Sohn war 22 Monate alt, als die Tat geschah, niemand weiß, woran er sich erinnert. Nachts wacht er häufig schreiend auf. Die Tatsache,
dass der mutmaßliche Mörder noch auf freiem Fuß ist, lässt vor allem der Schwester von Elke Thom keine Ruhe.
Posted am Mittwoch, 12 Juli, 2006 um 20:47 von Holger
Was tut man nicht alles für eine Queen! Blohm + Voss hat sich für die Reparatur der Queen Mary 2 sogar eine der größten Drehbänke der Welt zugelegt. "Sie
ist ein Schnäppchen und einzigartig in Europa", freute sich Hans-Michael Meißner, der neue Chef der Reparatur-Sparte auf der Thyssen-Werft.
Meißners Vorgänger Gerhard Kempf hat das "Schnäppchen" für 300000 Euro aus einer Konkursmasse besorgt. Es ging darum, den vierten Antriebspropeller der
Queen Mary 2 zu reparieren. Er wird nun eingebaut, wenn die Queen nach zwei weiteren Stippvisiten im November erneut nach Hamburg zurückkehrt. Durch eine
neue Steuerung, neue Lager und 750 Tonnen Fundament ist die Drehbank teurer geworden als geplant. Doch nun ist die "Repair"-Werft in der Lage, selbst 120-
Tonnen-Antriebswellen für die 12000-TEU-Containerriesen der nächsten Generation zu bearbeiten
Posted am Mittwoch, 12 Juli, 2006 um 20:13 von Holger
Die Video-Suche von Google steht ab sofort auch in deutscher Sprache bereit. Der Dienst bietet Internetnutzern die Möglichkeit, Videos hoch zu laden und
anderen zur Verfügung stellen.
Der Suchmaschinenanbieter Google bietet seinen Dienst Google Video jetzt in einer Beta-Version auch in Deutschland an. Jeder könne bei Google Video seinen
eigenen Film hoch laden und ihn anderen zur Verfügung stellen, sagte Google-Manager Patrick Walker am Mittwoch in London. Derzeit werde mit deutschen
Anbietern darüber verhandelt, angepasste Angebote auch für das Publikum in Deutschland abrufbar zu machen.
Über ein Google-Konto lassen sich Videoinhalte hoch laden, die dann einige Zeit später im Suchindex von Google Video landen. Hierbei ist zu beachten, dass
nur Videomaterial akzeptiert wird, an dem der Anwender alle notwendigen Rechte wie Urheberrecht, Markenrechte oder Ähnliches besitzt. Das Urheberrecht
verbleibt dabei bei der betreffenden Person und geht nicht etwa auf Google über.
Posted am Mittwoch, 12 Juli, 2006 um 18:20 von Holger
Als sich die Wege von Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann und seinem Assistenten Joachim Löw (dem jetzigem Bundestrainer)
trennten, kam es zu folgendem Dialog.
Klinsmann: "Wo gehst Du jetzt hin?"
Löw: "Ins Thermalbad!"
Klinsmann: "Ins Thermalbad?"
Löw: "Da wollte ich vor zwei Jahren schon hin, als Du mich angerufen hast."
Posted am Mittwoch, 12 Juli, 2006 um 18:19 von Holger
"Der dritte Platz scheint mir ein gutes Ergebnis. Deutschland ist in meinem Herzen, aber ich liebe auch Italien. Auch mein
Bruder sagt, dass die Deutschen im Halbfinale nicht gewinnen konnten, weil sonst die Rivalität zwischen den beiden Ländern
zu groß geworden wäre. Und weil Deutschland dann zu hochmütig geworden wäre."
Posted am Dienstag, 11 Juli, 2006 um 21:09 von Holger
Was wird die Online-Festplatte bieten?
Ein aufmerksamer Blogger hat auf Googles Webseiten Informationen über ein kommendes Online-Speicherangebot entdeckt. Gerüchte über ein derartiges Gdrive
gibt es schon lange. Doch wie wird der Service im Detail aussehen?
Corsin Camichel wollte eigentlich nur ein bisschen mit Googles Textverarbeitung Writely herumspielen. Aus Jux hängte er ein simples ".html" an die Writely-
Webadresse - und traute seinen Augen nicht. Zum Vorschein kam die Webseite eines internen Google-Projekts, das schon seit Monaten zu den Lieblings-Themen
der Google-Gerüchteküche gehört.
Die Rede ist von Googles Gdrive - einem kostenlosen Web-Speicherplatz für Backups, Synchronisation und Dateientausch. Camichels Entdeckung hört auf den
Projektnamen Platypus und sieht auf den ersten Blick nach einem Projekt für Google-Mitarbeiter aus. So wird ein Server erwähnt, der schon öfter mit
internen Google-Projekten in Verbindung gebracht worden ist. Dazu heißt es, der Service könne auch genutzt werden, wenn man gerade nicht an einem Google-
Computer sei.
Posted am Dienstag, 11 Juli, 2006 um 20:50 von Holger
Google Maps bietet eine Mischung aus Satellitenbildern, Kartensuche und Routenplaner. Für die praktische Software werden
von Fans immer wieder zusätzliche Extras programmiert.
Eine besonders praktische Anwendung für Vielfahrer zeigt den Standort von mehr als 15000 Blechpolizisten in Europa auf.
Auf einer zoombaren Karte können die Blitzkästen damit auf Meter genau lokalisiert werden, egal wie gut getarnt sie sind.
Die Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen sind in 40 Kategorien unterteilt. Durch einen Klick auf die
entsprechenden Blitzersymbole werden zusätzliche Informationen angezeigt.
Das Herunterladen des Plugin ist kostenlos, es ist jedoch eine Registrierung erforderlich. Erst nach der Registrierung können Sie das Plugin herunterladen!
Posted am Dienstag, 11 Juli, 2006 um 20:41 von Holger
Attraktionen: Tausende Schaulustige werden zum Besuch der "Queen Mary 2" und zur Feier der vierten Harley Days erwartet
Die "Queen Mary 2" ist wieder auf dem Weg nach Hamburg - der Stadt, der sie wie kein anderes Schiff ans Herz gewachsen
scheint. Und so werden auch dieses Mal Tausende Schaulustige erwartet, wenn die Majestät der Meere am Sonntag morgen, 16.
Juli, gegen 7 Uhr, so der aktuelle Zeitplan, am Kreuzfahrt-Terminal festmacht. Derzeit befindet sich das Flaggschiff der
Reederei Cunard mit mehr als 2000 Passagieren an Bord auf dem Atlantik.
Nachdem die "Queen Mary 2" bereits am Sonnabend New York verlassen hat, wird sie nach Angaben eines Reederei-Sprechers am
Freitag im englischen Southampton erwartet, wo etwa 1000 Gäste von Bord gehen werden. Die Elbmündung soll der Luxusliner
schließlich zwischen Sonnabend und Sonntag gegen Mitternacht erreichen. Von dort benötigt das 345 Meter lange
Passagierschiff noch gut sieben Stunden bis zu seinem Liegeplatz.
Wer das spektakuläre Wendemanöver des Ozeanriesen im engen Hamburger Hafenbecken erleben möchte, braucht sich jedoch nicht
in den Morgenstunden auf den Weg zu machen. Denn die "QM 2" wird mit dem Bug voraus festmachen. Gewendet wird erst am
Sonntag abend gegen 21 Uhr, wenn das Schiff die Rückreise antritt.
Posted am Dienstag, 11 Juli, 2006 um 20:37 von Holger
Weißt du, wie viel Sternlein stehen... Diese Frage lässt sich mit Sicherheit auch nicht mit der kostenlosen Planetarium-
Software Stellarium beantworten. Aber zumindest die von der Erde aus sichtbaren 120000 Sterne sowie systemeigene Planeten
rücken mit diesem Open Source-Programm ein ganzes Stück näher.
Neben der eigenen Position auf der Erdoberfläche lässt sich auch der Beobachtungszeitpunkt beliebig einstellen. Zum einen
kann die Zeit linear mit der Systemzeit mitlaufen, zum anderen lässt sich jeder beliebige Zeitpunkt in der Vergangenheit
oder Zukunft wählen. So ist es beispielsweise möglich, den Kometen Hale Bopp noch einmal seine Bahn an der Erde vorbei
ziehen zu lassen, ohne weitere 2500 Jahre darauf zu warten.
Posted am Montag, 10 Juli, 2006 um 21:38 von Holger
Der WDR behandelt in seiner Sendung "markt" vom 10. Juli das Thema 'Garantie und Gewährleistung'. Wer den Beitrag verpasst hat kann ihn
hier nachlesen.
Geht der neue Flachbildschirm oder der neue Staubsauger nach zwei Monaten kaputt, hat der Käufer Anspruch auf Gewährleistung. Der
Händler muss das defekte Gerät reparieren oder ersetzen. Viele Firmen verlangen bei Ersatz aber eine Entschädigung für die bisherige Nutzung. markt
informiert über Käuferrechte.
Posted am Montag, 10 Juli, 2006 um 21:28 von Holger
Ein DFB-Präsident gibt kostenlose Berufsberatung, ein miesepetriger Trainer betreibt ethnologische Forschungen, und ein Journalist hat gar die Nationalität
Gottes ermittelt. SPIEGEL ONLINE dokumentiert die originellsten, schönsten und witzigsten Sprüche der Weltmeisterschaft.
Beispiel:
"Ich sehe das genauso, nur andersrum."
Michael Ballack auf die Frage, was er von der Einschätzung von Argentiniens Saviola halte, die Chancen für die Südamerikaner lägen bei 60:40.
Posted am Montag, 10 Juli, 2006 um 20:40 von Holger
Die Gemeinde Ganderkesee bei Bremen wird bei Google Earth nur als weiß-graue Fläche gezeigt. In Internetforen wird bereits wild über die Gründe dafür
spekuliert: Gibt es im Ort schlicht nichts zu sehen? Oder steckt das Militär dahinter?
Ganderkesee/Hamburg - Bislang galt Google Earth als geniale Software, mit der man jeden Winkel der Welt per Mausklick inspizieren konnte. Ein virtueller
Flug über das ländliche Niedersachsen zerstört jedoch diese Illusion. Die Gemeinde Ganderkesee, unweit von Bremen gelegen, ist derzeit auf den Google-
Bildern ausgespart. Will man der Gegend per Google Earth oder Google Maps einen Besuch abstatten, erscheint nur ein weiß-grauer Kasten. Wurde die Gemeinde
etwa zubetoniert?
In Internetforen kursieren mysteriöse Gerüchte, was der Grund für die Verbergung der Gemeinde sein könnte. Einer behauptet, dass bei Ganderkesee
genmanipulierter Mais angebaut werde, der nicht entdeckt werden dürfe. Ein anderer fragt, ob es sich nicht gar um ein geheimes militärisches Sperrgebiet
nach dem Vorbild der amerikanischen Area 51 im südlichen Nevada handele. Einleuchtender, insbesondere für Stadtmenschen, mag dagegen diese Erklärung sein:
"Vielleicht liegt es einfach daran, dass es in Ganderkesee nichts zu sehen gibt", spottet ein Dritter.
Dem widerspricht der Bürgermeister von Ganderkesee, Gerold Sprung, entschieden: "Wir sind kein weißer Fleck auf der Landkarte und wollen es auch nicht
länger sein." Vielmehr sei seine Gemeinde ausgesprochen hübsch und biete Besuchern eine abwechslungsreiche Landschaft sowie eine Reihe von
Sehenswürdigkeiten. Und die Bürger selbst seien ein ganz aufgeschlossenes und sympathisches Völkchen. Sprung fordert daher, dass seine Gemeinde bald auch
bei Google Earth in voller Schönheit erscheint.
Bei Google selbst sieht man die Sache gelassener. "Google Earth ist in ständigem Aufbau. Wir werden nie ganz fertig und perfekt sein", sagt Stefan Keuchel,
Sprecher von Google Deutschland in Hamburg. Eine Erklärung für das Phänomen hat er allerdings nicht. "Wir wissen nicht, was die Ursache für den Defekt ist.
Vielleicht ist die Kamera beim Überflug ausgefallen. Oder eine Wolke hat sich dazwischen geschoben".
Posted am Sonntag, 09 Juli, 2006 um 11:51 von Holger
Sie ist gerade einmal 1,30 Meter groß und spielt wie die meisten ihres Alters mit Puppen oder liest Comics. Doch in Zukunft muss sich ein neunjähriges
Mädchen auch um ihr Baby kümmern, das sie nun zur Welt gebracht hat.
In Brasilien ist ein neunjähriges Mädchen Mutter geworden. Ärzte und Behördenvertreter zeigten sich überrascht. Die Polizei soll nun prüfen, ob das Kind
Opfer einer Vergewaltigung ist.
Posted am Sonntag, 09 Juli, 2006 um 11:48 von Holger
Er stolperte über eine Ex-Dirne und über die Leitplanke, die Gattin zürnte, dann verzieh sie. Im Leben des Ottfried Fischer geht es derzeit zu wie im
Bauerntheater - und "Bild" ist immer dabei.
Da lag er, auf Seite eins von Deutschlands großer Tageszeitung, den einen Gesichtsausdruck zeigend, mit dem er auch in seinen Filmen Freude, Leid und
Entsetzen spielt. Abgelichtet von einer "Bild"-Fotografin, die ihn in seinem Krankenzimmer in der Unfallklink im bayerischen Murnau heimgesucht hatte.
Die Geschichte vom Fischer und seinen Frauen ist das mediale Damenprogramm am Rande der WM, der daily Groschenroman dieses Sommers: die traurige Geschichte
vom Dicken, der sich mit einer ehemaligen Dirne einlässt und von seiner Frau vor die Tür gesetzt wird. Gedrucktes Bauerntheater.
Posted am Samstag, 08 Juli, 2006 um 22:09 von Holger
2006 ist das Queen Mary 2 Erlebnisjahr in Hamburg! Insgesamt 4 Mal beehrt die Königin der Meere die Hansestadt. Neben den regulären Rundfahrt - Stopps im
Juli und August wird die QM2 im Mai und November im Dock Elbe 17 liegen, wo eine defekte Antriebseinheit aus- bzw. wieder eingebaut wird.
Hier die voraussichtlichen Termine:
16.07.2006
Stopp Hamburg Cruise Center
25.08.2006
Stopp Hamburg Cruise Center
12.11.2006 - 17.11.2006
Dock Elbe 17 - Einbau der reparierten Antriebseinheit
Posted am Samstag, 08 Juli, 2006 um 21:40 von Holger
Immer öfter wird der Kartendienst Google Maps für Mash-up-Applikationen verwendet. Nun gibt es ein Programm, mit dem die Tour-de-France-Radler in Echtzeit
auf der Satellitenkarte verfolgt werden können - als Bonus gibt es Pulsfrequenz und Geschwindigkeit.
Wer nach der Fußball-WM die Tour de France ganz genau verfolgen will, kann das nun sogar in Echtzeit über Google Maps tun.
Mit Hilfe einer eigens entwickelten Applikation können zehn Fahrer, deren zurückgelegter Weg sowie Biodaten live mitverfolgt werden.
Als Landkarte oder Satellitenbild
Das dafür nötige Programm entstand in einer Kooperation des Software-Entwicklers Ubilabs mit dem deutschen Unternehmen Schober Rad Messtechnik [SRM].
Dabei kann wahlweise zwischen Landkarten- und Satellitenkartenansicht gewechselt werden, was je nach vorhandenem Kartenmaterial seitens Google mehr oder
weniger Zoom-Spielraum lässt.
Die Applikation ist kostenlos und ausschließlich während der gefahrenen Etappen aktiv.
Posted am Samstag, 08 Juli, 2006 um 21:13 von Holger
Ein satirisches Porträt der Berliner "tageszeitung" über ihn hat Polens Präsidenten Lech Kaczynski schwer verärgert. Insbesondere, weil
auch seine Mutter erwähnt worden war. Auf der Website seines Amtes wird die "taz" mit dem "Stürmer" verglichen.
Warschau - Tagelang brodelte die Gerüchteküche, bevor Polens Präsident Lech Kaczynski heute endlich mit einer griffigen Version für seine jüngste
Verärgerung herausrückte. Kaczynski hatte sich, wie er nun sagt, vor allem deshalb über sein satirisches Porträt in der Berliner "tageszeitung" geärgert,
weil darin auch seine Mutter erwähnt wird. Für ihn gehe dieser Artikel über alle Grenzen und Normen hinaus, "wenigstens in der polnischen Zivilisation",
sagte Kaczynski. Der "schändliche Artikel" betreffe eben nicht nur Politiker, "sondern auch meine Mutter, die kein Politiker ist".
Kaczynski wies zugleich nochmals darauf hin, dass er seine Teilnahme am Gipfel des "Weimarer Dreiecks" mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und
Frankreichs Staatspräsident Jacques Chirac am vergangenen Montag nicht wegen des Artikels abgesagt habe, sondern wegen einer gesundheitlichen
"Unpässlichkeit". Wie sehr sich Kaczynski jedoch über das "taz"-Porträt geärgert hatte, wurde unterdessen auf der offiziellen Website des Warschauer
Präsidialamtes deutlich. Dort wurde die "taz" mit dem Nazi-Blatt "Der Stürmer" verglichen. Vorübergehend wurde dazu sogar eine Titelseite des "Stürmer" auf
der Website des Präsidialamtes abgebildet, die später indes wieder verschwand.
Posted am Freitag, 07 Juli, 2006 um 18:12 von Holger
Trotz Doping-Skandal bleibt die Tour de France das faszinierendste und grösste Radrennen. Dank einer neuen Erweiterung von
Google lässt sich die ganze Strecke in 3D mit verfolgen.
Gemeinsam mit den Veranstaltern der Tour de France bietet Google eine Erweiterung für sein Satellitenkarten-Programm
Google Earth ein. Es zeigt alle Etappen des Radrennens, Ergebnisse sowie Start- und Ziellinien in der Software an.
Dank der 3D-Funktion bekommt man sogar mit, wie steil die Bergetappen wirklich sind. Verfügbar ist die Erweiterung in den
vier Sprachen Deutsch, Französisch, Englisch und Spanisch.
Posted am Freitag, 07 Juli, 2006 um 18:10 von Holger
Lenovo iCoke F20 ausschließlich für China
Während andere Notebookhersteller lieber mit Automarken gemeinsame Sache machen, wie beispielsweise Acer mit Ferrari-
Notebooks und Asus mit einem Lamborghini-Laptop hat sich Lenovo Coca Cola als Partner ausgesucht. Das passend dazu
leuchtend rote Subnotebook F20 iCoke wirbt für die olympischen Spiele 2008 in Peking.
Der Notebook-Deckel ist mit dutzenden von Varitationen des Coca-Cola-Schriftzugs bedeckt und zentral mit den olympischen
Ringen als Ornament geschmückt. Außerdem gibt es auf dem Tastenfeld eine iCoke-Taste, die die entsprechende chinesische
Website icoke.cn aufrufen soll.
Posted am Freitag, 07 Juli, 2006 um 18:09 von Holger
Kein Google Checkout bei eBay erlaubt
eBay hat seine "Safe Payments"-Seite verändert und listet unter "Accepted Payments Policy" nun das neue Bezahlsystem
Google Checkout unter den nicht gestatteten Angeboten. Dazu gehören auch eine Reihe weitere Bezahlsysteme.
eBay ist selbst durch einen Zukauf Eigentümer eines Bezahldienstes geworden. Neben Paypal dürfen eBay-Mitglieder aber auch
noch eine Reihe weiterer, namenlich in der Richtlinie genannten Systeme nutzen. Nicht aber den neuen Konkurrenten Google
Checkout, so steht es in eBays Accepted Payments Policy.
Posted am Freitag, 07 Juli, 2006 um 18:09 von Holger
Angebot gilt ins Mobilnetz nur für bestimmte Länder
Gespräche mit dem eigenen Telefon durchführbar
JAJAH hat heute bekanntgegeben, dass weltweite Festnetz Telefonate zwischen registrierten JAJAH Usern ab nun kostenlos
sind. Mit JAJAH telefoniert man mit dem eigenen Telefon und nicht mit Köpfhörern über den Computer. Darüber hinaus sind
auch Anrufe zu Mobiltelefonen in bestimmten Ländern wie USA, China, Hong Kong völlig gratis.
Das JAJAH Gratis-Angebot für Telefonate ins Festnetz umfasst jene Länder mit dem größten Telefonie Aufkommen. Das sind
unter anderem: USA, Kanada, China, Hong Kong, Singapur, Taiwan, Australien, Großbritannien, Deutschland, Österreich,
Schweiz, Frankreich, Italien und die meisten anderen Europäischen Länder.Globalisierung neu
Globalisierung neu
"Das kostenlose Angebot für JAJAH User ist ein weiterer Schritt, um unsere Vision von barrierefreier, globaler
Kommunikation Realität werden zu lassen," erklärt JAJAH Gründer Roman Scharf. "Menschen rund um den Globus sagen schon
lange das Ende der Bezahl-Telefonie voraus, JAJAH ist der erste Anbieter, der dies tatsächlich wahr werden lässt. Mit
JAJAH telefoniert man wie gewohnt mit dem eigenen Telefon, der einzige Unterschied ist, dass die Telefonnummer nicht am
Telefon selbst, sondern auf der Webseite von JAJAH eingegeben wird," ergänzt Scharf.
Posted am Donnerstag, 06 Juli, 2006 um 23:05 von Holger
Lange hat es gedauert, aber seit heute bin ich stolzer Besitzer vier solcher Stühle, wie abgebildet in rot.
Arne Emil Jacobsen (* 11. Februar 1902 in Kopenhagen, + 24. März 1971 ebenda) ist ein weltberühmter dänischer Designer und Architekt. Jacobsen ist dem
modernen Funktionalismus zuzuordnen (Beeinflussung durch: Mies van der Rohe, Le Corbusier, Bauhaus).
Posted am Donnerstag, 06 Juli, 2006 um 21:17 von Holger
Die Diskussion ist fast so alt wie das Bloggen selbst: Heißt es nun "der" Blog oder "das" Blog? Unter vielen tippfreudigen Netztagebuchschreibern in der
deutschen Blogosphäre hat sich daraus in den vergangenen Jahren ein regelrechter Streit entwickelt.
Während sogenannte "Alt-Blogger" in aller Strenge auf "das" Blog beharren, kursierte in letzter Zeit immer häufiger auch "der" Blog. Es gibt sogar ein
eigenes (einen eigenen?) Blog, das (der?) sich ausschließlich mit dieser Frage beschäftigt. Der Streit ging sogar so weit, dass in der Vergangenheit ein
charmant gefälschter Duden-Eintrag kursierte, um die Bezeichnung "das" Weblog durchzusetzen.
Duden entscheidet salomonisch
Damit ist nun Schluss. In die 24. Auflage des Duden, die am 22. Juli in die Läden kommt, hat nun auch das/der "Blog" Einzug gefunden. Richtig gelesen,
beide Schreibweisen sind korrekt: "Blog, das, auch der;" befand salomonisch die Dudenredaktion. "Wir beobachten solche Diskussionen wie 'der' oder 'das'
Blog aus der Distanz und bewerten dann", sagt Werner Scholze-Stubenrecht, der als stellvertretender Leiter der Dudenredaktion für die Neuauflage
verantwortlich zeichnet.
Posted am Donnerstag, 06 Juli, 2006 um 20:51 von Holger
ZDF fordert volle Gebührenbezahlung für internetfähige Computer
Berlin (pte/06.07.2006/17:10) - Die digitale Zukunft des ZDF steht ganz im Zeichen des Internets. Kein Wunder, denn ab Januar 2007 will der öffentlich-
rechtlich Sender nicht nur für Radio und TV GEZ-Gebühren beziehen, sondern auch für Computer mit Internetzugang. Ein PC, der mit dem Internet verbunden
ist, wird dann vor dem Gesetz einem Fernsehgerät gleichgestellt, egal, ob er als Fernseher genutzt wird oder nicht. Die neue Regelung soll ab 1. Januar
2007 in Kraft treten und verplichtet Privatleute und Gewerbebetriebe, nun auch durch Nutzung eines PCs mit Internetanschluss zur vollen Gebührenbezahlung.
Der öffentliche Sender ARD befürchtet bereits Proteste, die auf das Rundfunksystem zukommen könnten. Ihrerseits sollten in der Anfangsphase nur die
vertraglichen Radio-Gebühren in Höhe von 5,53 Euro verrechnet werden, da der Sender bis dato gar keine Fernsehübertragungen über das Internet, mit Ausnahme
einiger Angebote der Tagesschau, anbietet. Eine Regelung, die für das ZDF nicht in Frage kommt und an der vollen Fernsehgebühr von 17,03 Euro pro Monat
festhält.
Posted am Donnerstag, 06 Juli, 2006 um 20:45 von Holger
Tritt- und Pulsfrequenz, Geschwindigkeit und Distanz der Fahrer
Auch wenn alle Topstars für die Tour de France nicht dabei sind - die Tour geht weiter. Radsportfreunde können dank einer Datenkollage mit Hilfe von Google
Maps und den Biodaten der Fahrer der Tour de France das Radrennen live am Rechner verfolgen. Möglich machen dies die Partner Ubilabs und SRM.
Dabei wird in Google Maps nicht nur der Streckenabschnitt der aktuellen Etappe sondern auch die Position der Fahrer, die Tritt- und Pulsfrequenz, die
Geschwindigkeit sowie die zurückgelegte Distanz und auch die Wattzahl einzelner Rennradler eingeblendet.
Die Biodaten stammen aus einem System, das vom deutschen Unternehmen SRM - Schoberer Rad Meßtechnik entwickelt wurde. Mit einer in der Kurbel integriertem
Mess-System wird die Kraft gemessen, mit der der Fahrer in die Pedale tritt. Außerdem sind Sensoren für Herz- und Tretfrequenz sowie zur
Geschwindigkeitsmessung am Fahrrad bzw. Fahrer angebracht.
Posted am Mittwoch, 05 Juli, 2006 um 21:27 von Holger
Falls Sie Google Earth auf Ihrem Rechner installiert haben (Download unter earth.google.de), dann können Sie jetzt per fernweh.com beliebige Orte in
Europa, Australien und im südlichen Afrika schnell finden. Weitere Länder sind in Arbeit.
Unter www.fernweh.com/googleearth/ können Sie z.B. als Land 'Australien' auswählen und nach 'ayers' suchen. Sie finden jetzt den Ayers Rock, Ayers Range
und Ayers Point. Ein Doppelkick auf das Symbol auf der Satellitenkarte bringt Sie direkt zum Ayers Rock. Die Punkte sind nicht ganz exakt, jedoch für eine
Suche und schnelle Navigation mehr als ausreichend. Beim Klick auf das Symbol in Google Earth öffnet ein Fenster. Sie können jetzt in Google nach dem Ort
suchen, eine Landkarte anzeigen oder eine Umkreissuche nach weiteren Orten starten.
Posted am Mittwoch, 05 Juli, 2006 um 20:13 von Holger
Wer weiß vielleicht hätten die da oben noch weitere Maßnahmen beschlossen das Volk auszunehmen - haben sie in den letzten Tagen ja ausführlich
durchgezogen, da alle nur zum Fußball schauten.
Posted am Mittwoch, 05 Juli, 2006 um 19:59 von Holger
Vor allem Nischen-Communities sollen passende Produkte leichter finden
Das Online-Auktionshaus eBay will künftig verstärkt von der schnell wachsenden Weblog-Community profitieren. Das Unternehmen plane die Bereitstellung von
Tools, mit denen Blogger ihre eigenen Marktplätze aufbauen können, sagte Doug McCallum, Managing Director von eBay UK, gegenüber der britischen
Wirtschaftszeitung 'Financial Times' (Mittwochsausgabe). Vor allem Nischen-Communitys sollen besser zusammenkommen und einen leichteren Zugang zu passenden
Produkten erhalten.
"Wir werden neue Tools entwickeln und den Bloggern zur Verfügung stellen, damit diese ihrem eigenen Markt Gestalt geben können", sagte McCallum.
Verschiedene Grundlagen für diese Software sollen aus eBays Open Source-Netzwerk kommen. Das Projekt befinde sich allerdings noch in einem frühen Stadium,
wann erste Ergebnisse verfügbar sein werden, sagte der Manager nicht.
Posted am Dienstag, 04 Juli, 2006 um 20:26 von Holger
Viele amerikanische Politikberater sind überzeugt, dass Wahlen in Zukunft im Internet entschieden werden. Vielleicht deswegen hat Hillary Rodham Clinton
den bekannten Blogger Peter Daou engagiert. Bisher ist die ehemalige First-Lady in Blogs eher schlecht weggekommen. Sie ist ein Lieblingsobjekt
konservativer Blogger und viele Demokraten kritisieren ihre gemäßigten Positionen gegenüber Präsident George Bush. Blogger Peter Daou soll dieses Bild im
Internet jetzt aufhübschen. Bei der vergangenen Präsidentenwahl hat er sich im Internet bereits für John Kerry eingesetzt.
Posted am Dienstag, 04 Juli, 2006 um 20:16 von Holger
Das Webcam-Portal Topin hat seine Dienste um die Kartenservices von Google Maps und Google Earth erweitert.
Sämtliche Inhalte von Topin wie Webcams, Ausflugtipps und Urlaubsideen können nun zusätzlich über eine interaktive, zweidimensionale Karte abgerufen
werden. Das Verzeichnis soll rund 600 Schweizer Webcams sowie einige aus Deutschland und Österreich umfassen. Ausserdem wird mit Hilfe von Google Earth ein
virtueller Flug über die Schweiz ermöglicht. (ahu)
Posted am Dienstag, 04 Juli, 2006 um 20:07 von Holger
Erzeugung und Abruf des Postfachs direkt aus dem Browser heraus
Es gibt vielerlei Situationen, in denen man eine E-Mail-Adresse angeben muss und dies ungern tut - beispielsweise aus Furcht vor Spam. Leider geht es
manchmal aber nicht anders, weil die Betreiber an die Adresse eine Bestätigungsmail schicken wollen. Wegwerf-Adressen, die nur zur einmaligen Benutzung
beim Registrieren in Foren, Download von Testsoftware oder Ähnlichem gedacht sind, können hier helfen.
Mit einer neuen Firefox-Erweiterung kann man die Wegwerf-Adressen jetzt direkt im Browser erzeugen und abrufen. Die Erweiterung nutzt den Dienst
temporaryinbox.com und bietet wahlweise eine englische, deutsche oder spanische Bedienoberfläche.
Posted am Montag, 03 Juli, 2006 um 20:04 von Holger
Die rosafarbene Aufschrift "Can u kick it" weißt auf einen normal aussehenden Ball hin der mit Gliederketten an Baum,
Geländer oder Laterne befestigt ist. Nur - wer dagegen kickt kann sich leicht verletzen; die Bälle sind mit Beton gefüllt.
Zwei 21- und 23-jährige Männer erlitten bereits leichte Verletzungen.
Solche Späße haben wir uns als Kinder schon erlaubt. Mehrere Ziegelsteine in einem Schuhkarton versteckt und
auf den Fahrradweg oder die Straße gelegt. Ergebnis: Achten im Rad - Hautabschürfungen und der Ruf nach Rache wenn wir mal
wieder jemanden aus einem anderen Dorf zu Fall gebracht hatten. Zum Glück ist nicht mehr passiert.
Posted am Montag, 03 Juli, 2006 um 20:03 von Holger
Promis müssen sich ihre Bekannten genau aussuchen - doch wer ist Freund, wer ist Feind? Hotelerbin Paris Hilton kann das
nach eigenem Bekunden ganz schnell herausfinden. Man nehme: zwei Kleider und ein fieses Gerücht.
Hamburg - "Ich überprüfe sie genau, um festzustellen, ob ich ihnen vertrauen kann oder ob sie Privates über mich
ausplaudern und mir schaden", sagte die 25-Jährige der "Bild am Sonntag". Wenn sie jemandem misstraue, denke sie sich ein
Gerücht oder eine Lüge aus und erzähle nur dieser einen Person davon. "Und wenn etwas von dieser erdachten Geschichte dann
kurz darauf in den Medien läuft, ist diejenige durchgefallen."
Posted am Montag, 03 Juli, 2006 um 20:03 von Holger
Mit schrägen, selbstgemachten Videos hat sich YouTube schnell im Netz einen Namen gemacht. Den Machern der Seite fehlt
jedoch noch ein Konzept, um den Video-Hype in klingende Münze umzuwandeln. Lässt sich mit YouTube überhaupt Geld
verdienen?
Beim Magazin "Wired", Leitblatt der Netzkultur, glaubt man fest an die Macht des Netzvolks und an den Erfolg von Videos im
Internet. Am Donnerstag erst benannte die Redaktion sechs neue Trends, die die Welt verändern sollen. Darunter neben den
Community-Sites und den Videos auch die allumfassende Individualisierung von Produkten und ihre Umweltverträglichkeit.
Es überrascht wenig, dass man bei "Wired" so fest an den Erfolg von Konzepten glaubt, die landläufig unter Web 2.0
zusammengefasst werden. Schließlich sieht sich das Magazin ja selbst als Teil der Bewegung.
User generated Content lautet das Erfolgsrezept - das hört man nicht nur bei "Wired". In der Tat gibt es überzeugende
Beispiele dafür, wie Communities nicht nur erfolgreich sind - siehe Wikipedia -, sondern Websitebetreiber auch reich
machen können
Posted am Montag, 03 Juli, 2006 um 20:02 von Holger
Ich wollte Euch warnen und Euch bekannt geben, dass die Premiere Deutschland alle Kunden, die bei ihr kündigen umgehend
bei der GEZ meldet.
Vor kurzem habe ich das Premiere WM-Angebot in Anspruch genommen. Der Premiere-Promoter hat selbst das Formblatt
ausgefüllt und bei der Angabe meines Namens sich verschrieben. Da mir aber der Schreibfehler nicht erheblich erschien,
habe ich den Verkäufer nicht korrigiert.
Nun habe ich zugleich meinen Vertrag für den nächst möglichen Termin bei der Premiere gekündigt und einige Tage später
auch eine schriftliche Bestätigung der Kündigung erhalten.
ca. 4-5 Tage nach meiner Kündigung erhielt ich ein Schreiben der GEZ. Das Lustige dabei: Mein Name wurde exakt mit der
selben falschen Schreibweise angegeben, wie in meinem Premierevertrag. Als ich die GEZ nach ihrer Quelle befragte, teilte
man mir lapidar mit, dass sie die Daten von Drittanbieter erhalten haben.
Daraufhin rief ich heute die Premiere-Hotline an und konfrontierte sie mit dem Sachverhalt. Sie erdreisten sich mir zu
sagen, dass ich beim Vertragsabschluß die Klauseln übder die Datenweitergabe mitunterschrieben habe. Dies stimmt aber
nicht, da ich in meinem Orginalvertrag ausdrücklich die Bearbeitung und die Weitergabe meiner personenbezogenen Daten
untersagt habe.
Also: ACHTUNG UND SAGT DAS BITTE auch WEITER, DASS PREMIERE ALLE KUNDEN,DIE BEI IHR KÜNDIGEN BEI DER GEZ
VERPETZT.
Posted am Montag, 03 Juli, 2006 um 20:01 von Holger
Heute Nachmittag habe ich ein paar Cent in einen Spendenbehälter bei C&A geworfen. Dort sammelt man für Terres des Homes - das sollte bei den Finnen doch auch möglich sein!
Aber die Finnen schmeißen das Geld lieber in den Müll!
Ein- und Zwei-Cent-Münzen sind in Finnland überflüssig. Im eigenen Land werden sie wegen der hohen Verbraucherpreise nur
zu Sammlerzwecken geprägt. Wenn Touristen die unliebsamen Münzen mitbringen, machen viele Finnen damit kurzen Prozess,
berichtet der Finanzstaatssekretär.
Helsinki - Das Kleinstgeld wandert in Finnland oftmals auf den Müll. Die Münzen "haben keinen Wert - deshalb werden sie
weggeworfen", sagte der Staatssekretär im finnischen Finanzministerium, Pertti Rauhio, gestern in Helsinki bei einer
Veranstaltung zum Auftakt der finnischen EU-Ratspräsidentschaft. Reichtümer finden sich in Finnland aber nicht im Müll,
die Mengen seien "sehr gering", versicherte der Staatssekretär.
Posted am Sonntag, 02 Juli, 2006 um 12:59 von Holger
Während der DFB-Pressekonferenz heute Mittag (2. Juli, 12:00) sagte der Trainer-Assistent Joachim Löw: vor zwei Tagen sind wir Weltmeister geworden, jetzt können wir noch Europameister werden!
Posted am Samstag, 01 Juli, 2006 um 23:39 von Holger
Sportfreunde Stiller:
1 und 2 und 3 und
54, 74, 90, 2006
ja so stimmen wir alle ein
mit dem Herz in der Hand
und der Leidenschaft im Bein,
werden wir Weltmeister sein!
Wir haben nicht die höchste Spielkultur
sind nicht gerade Filigran
doch wir haben Träume und Visionen
und in der Hinterhand ´nen Masterplan
Für unsere langen Wege aus der Krise
und aus der Depression
lautet die Deviese
nix wie rauf auf den Fußballtron
1 und 2 und 3 und
54, 74, 90, 2006
ja so stimmen wir alle ein
mit dem Herz in der Hand
und der Leidenschaft im Bein,
werden wir Weltmeister sein!
Die ganze Welt greift nach dem goldenen Pokal
doch nur einer hält ihn fest so ist es nun einmal!
Die ganze Welt spielt sich um den Verstand,
doch der Cup bleibt in unserem Land!
1 und 2 und 3 und
54, 74, 90, 2006
ja so stimmen wir alle ein
mit dem Herz in der Hand
und der Leidenschaft im Bein,
werden wir Weltmeister sein!
Beim 1. mal war´s´n Wunder,
beim 2. mal war´s Glück,
beim 3. mal der verdiente Lohn,
und diesmal wird´s ´ne Sensation
1 und 2 und 3 und
54, 74, 90, 2006
ja so stimmen wir alle ein
mit dem Herz in der Hand
und der Leidenschaft im Bein,
werden wir Weltmeister sein!
54, 74, 90, 2006
ja so stimmen wir alle ein
mit dem Herz in der Hand
und der Leidenschaft im Bein,
werden wir Weltmeister sein!
Oliver Pocher:
flanke-kopfball-tor,
so stellen wir uns unsere mannschaft vor, favoriten das sind wir,
in schwarz-rot-gold
wir stehn zu dir,
aus den rängen schallt es im chor:
"deutschland vooooor!"
Refrain:
(wir tragen)
schwarz und weiß
wir stehen auf eurer seite
und wir holn den sieg mit euch
und wir holn den sieg mit euch
jetzt geht?s los!
schwarz und weiß
wir stehen auf eurer seite
und wir holn den sieg mit euch
und wir holn den sieg mit euch
jetzt geht?s los!
als turnier-mannschafft bekannt
holten wir den pokal schon oft ins land
und wir fans als 12.mann
zeigen was man vereint erreichen kann!
wir stehen auf und singen unser Lied
das unsere mannschaft wieder siegt!
Refrain:
(wir tragen)
schwarz und weiß
wir stehen auf eurer seite
und wir holn den sieg mit euch
und wir holn den sieg mit euch
jetzt geht?s los!
schwarz und weiß
wir stehen auf eurer seite
und wir holn den sieg mit euch
und wir holn den sieg mit euch
jetzt geht?s los!
Posted am Samstag, 01 Juli, 2006 um 11:26 von Holger
Der Callboy der Herzen hat Lenßen & Partner eingeschaltet. Hier nun sein Schreiben an den Sat.1
Zuschauerservice im Wortlaut. Er hat mir diese Mail unter dem Betreff "Offener Brief" weiter geleitet: